Dienstag, 17. März 2026

Kirchenaustritte 2025 in Deutschland



Kirchenstatistik 2025
Die Kirchenstatistik für das Jahr 2025 ist heute (16. März 2026) von der Deutschen Bischofskonferenz und den 27 (Erz-)Diözesen der katholischen Kirche veröffentlicht worden. Wie vor einem Jahr handelt es sich zunächst um vorläufige Zahlen, die noch geringe Abweichungen erfahren können. In Deutschland machen die Katholiken 23 Prozent der Gesamtbevölkerung aus (19.219.601 Kirchenmitglieder).
Deutsche Bischofskonferenz, 16.03.2026

Insgesamt mehr als eine halbe Million weniger Katholiken
307.000 Kirchenaustritte – katholische Kirche schrumpft langsamer
Die Zahl der Kirchenaustritte ist 2025 erneut leicht zurückgegangen. Mit 307.117 Austritten verzeichnet die am Montag veröffentlichte Kirchenstatistik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) den niedrigsten Wert seit 2020. Einschließlich Sterbefällen, Taufen und (Wieder-)Aufnahmen in die katholische Kirche ist die Zahl der Katholiken in Deutschland damit im vergangenen Jahr um 549.636 Personen auf 19.219.601 Katholiken gesunken. Damit wird der Mitgliederrückgang leicht gedämpft: Im Vorjahr ging die Zahl der Katholiken durch Austritt und Tod noch um gut 575.000 zurück. 
Katholisch.de, 16.03.2026


Kirchenaustritte: Neue Zahlen veröffentlicht
Mehr als 650.000 Menschen sind 2025 aus der evangelischen und der katholischen Kirche ausgetreten. Das haben die beiden großen Kirchen heute bekannt gegeben. Kein neuer Rekord, die Zahlen waren schon einmal höher, aber dennoch ein Grund zur Besorgnis.
BR24, 16.03.2026

Mehr als 600.000 Menschen traten 2025 aus der Kirche aus 
Im vergangenen Jahr haben katholische und evangelische Kirche rund 1,2 Millionen Mitglieder verloren. Die Hälfte davon trat aktiv aus, der Rest sind Sterbefälle.
Die Zeit, 16. März 2026

 

Die beiden großen Kirchen verlieren weiter viele Gläubige. Wie aus den am Montag von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten vorläufigen Zahlen hervorgeht, zählten sie Ende 2025 zusammen noch 36,6 Millionen Mitglieder. 

Montag, 16. März 2026

Vatikan-Studie zur Rolle der Frau bleibt vertröstend



"Debatte muss weitergeführt werden"

KDFB enttäuscht über Diakoninnen-Frage in Frauenstudie des Vatikans
Der Katholische Deutsche Frauenbund kritisiert die fehlenden Fortschritte zum Thema Diakonat für Frauen im Abschlussbericht des Vatikans zur "Frauenfrage". Trotz wichtiger Signale sei der Bericht enttäuschend.
Katholisch.de, 16.03.2026

Vatikan-Frauenstudie: So reagieren die deutschen Laien
Papst Franziskus hatte die Untersuchung noch während der Weltsynode in Auftrag gegeben. Warum laut ZdK und KFD Neues darin steckt.
Kirche und Leben, 12.03.2026


kirchenreform.at zum Abschlussbericht der vatikanischen Studiengruppe 5 über die Rolle der Frau in der Kirche
„Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ wurde lange erwartet. Jetzt ist der Bericht da. Wir bringen hier die Stellungnahme der österreichischen Kirchenreformbewegungen.
Wir-sind-Kirche.at, 11.03.2026
 

„Knoten lösen, nicht vertrösten!“ 
Wir sind Kirche (A und D) zum Abschlussbericht der Studiengruppe 5 „Frauen“ der Weltsynode
Wir-sind-Kirche.de, 11.03.2026


kfd zeigt sich von Vatikan-Studie zur Rolle der Frauen enttäuscht
"Sie haben die Zeichen der Zeit ignoriert" 
Die Studie zur Dringlichkeit der Frauenfrage in der Kirche löst starke Kritik aus. Der Vatikan habe lange genug die Zeichen der Zeit ignoriert. Die stellvertretende Bundesvorsitzende Ulrike Göken-Huismann fordert konkrete Reformen.
Domradio, 11.03.2026


Noch von Papst Franziskus in Auftrag gegeben
Vatikan-Studie erkennt "Frauenfrage" in der Kirche als dringlich an
Der Vatikan hat eine Studie veröffentlicht, in der die Klärung der "Frauenfrage" in der katholischen Kirche als dringlich beschrieben wird. Die Studie war während der Weltsynode (2023/2024) von Papst Franziskus unter der Oberhoheit des Glaubensdikasteriums in Auftrag gegeben worden. Das 74 Seiten umfassende Papier stellt fest, dass es ein "spezifisches Unbehagen unter vielen Frauen bezüglich ihrer Teilhabe am Leben ihrer Gemeinden" gebe, insbesondere wenn man es vergleiche mit den Möglichkeiten im bürgerlichen Leben.
Katholisch.de, 10.03.2026


Vatikan veröffentlicht Abschlussbericht zur Rolle der Frau
Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag den lang erwarteten Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 5 veröffentlicht. Das Dokument mit dem Titel „Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ definiert die Frauenfrage als ein „echtes Zeichen der Zeit“, durch das der Heilige Geist die Kirche zur Erneuerung aufrufe.
VaticanNews, 10.03.2026

Donnerstag, 12. März 2026

Ex-Klarissen von Belorado verlassen ihr Kloster

Zwangsräumung zuvorgekommen
Schismatische Klarissen verlassen ihr Kloster freiwillig
Der große Showdown in Belorado bleibt aus: Die schismatischen Klarissen haben ihr ehemaliges Kloster Stunden vor der Zwangsräumung freiwillig verlassen. "2.46 Uhr. Und in Belorado ging das Licht aus", titelte dazu das spanische Online-Medium "Religión Digital" am Donnerstag. "Die Nonnen sind still, mit großer Würde und Zurückhaltung gegangen, geschützt durch die Dunkelheit der Nacht", sagte ihr Anwalt gegenüber dem Portal. Die ehemalige Äbtissin habe die letzte brennende Kerze auf dem Altar ausgelöscht und das Licht im Kloster ausgeschaltet – dann seien die sieben verbliebenen Frauen gegangen.
Katholisch.de, 12.03.2026


Nach freiwilliger Räumung
"Voller Ratten": Ex-Nonnen sollen Kloster verwahrlost übergeben haben
Die schismatischen Klarissen von Belorado haben ihr ehemaliges Kloster freiwillig verlassen – aber in einem unzumutbaren Zustand. So stellt es jedenfalls das Erzbistum Burgos dar, dessen Erzbischof Mario Iceta der vom Vatikan bestellte Apostolische Kommissar des Klosters ist. Gegenüber dem spanischen Online-Magazin "Religión Digital" sagte der Sprecher des Erzbistums, dass das Anwesen in einem bedauernswerten Zustand sei, "schmutzig und voller Ratten". Die ehemaligen Schwestern hätten zudem fast das gesamte Mobiliar mitgenommen. Dieser Darstellung widersprechen die Frauen: Sie hätten vor ihrem Auszug hunderte Fotos und Videos angefertigt, die den guten Zustand des Klosters belegten.
Katholisch.de, 16.03.2026

Dienstag, 10. März 2026

Goldenstein-Nonnen streiten mit Social-Media-Helfer

 

"Es ist uns so zuwider, was da passiert ist"
Goldenstein-Nonnen werfen Unterstützer Vertrauensbruch vor
Die drei betagten Ordensfrauen aus dem Kloster Goldenstein bei Salzburg werfen einem ihrer Helfer vor, sie hintergangen zu haben. Im Podcast Dunkelkammer sagte Schwester Bernadette (88) am Donnerstag, ihr Social-Media-Helfer habe Inhalte ohne Rücksprache mit ihnen veröffentlicht – "er hat das einfach gemacht." Auf dem Instagram-Account "nonnen_goldenstein" hatten zuletzt rund 280.000 Menschen das Schicksal der drei Nonnen verfolgt, die sich seit Sommer 2025 gegen den Umzug in ein Seniorenheim wehren. Zu sehen sind dort kurze Videos aus dem Alltag der Seniorinnen im besetzten Kloster.
Katholisch.de, 22.01.2026


Goldenstein: Propst hofft auf "dauerhafte Lösung" 
Sprecher: Lebensabend der Nonnen in Sicherheit und geistlichem Frieden bleibt Ziel - Wunsch nach "ruhigem und wertschätzendem" Gespräch ohne öffentlichen Druck
Katholisch.at, 12.02.2026

Streit um Instagram-Kanal
Acht Stunden Verhandlung im Goldensteiner Nonnen-Prozess
Vom Internet-Hit zum Gerichtsfall: Die drei Nonnen aus dem Kloster Goldenstein streiten vor Gericht mit einem früheren Helfer über ihren bekannten Social-Media-Kanal. Ein Urteil steht noch aus.
Katholisch.de, 10.03.2026


Causa Goldenstein: Ermittlungen nach Veruntreuungs-Vorwurf eingestellt 
Staatsanwaltschaft sieht keine hinreichenden Beweise für zweckwidrige Verwendung von Spendengeldern an Ordensfrauen von Goldenstein
Katholisch.at, 17.03.2026

Donnerstag, 5. März 2026

Pfarreien von Priestern und Laien geleitet



Ankündigung in Hirtenbrief
Priester im Bistum Aachen leiten Pfarreien zusammen mit Laien
Doppelspitze in den Pfarreien – im Bistum Aachen führen die Pfarrer ihre Gemeinden künftig gemeinsam mit beauftragten Laien. Das soll Vertrauen stärken. Mit diesem Schritt ist das Bistum Aachen nicht allein.
Katholisch.de, 22.2.2026

In einem Gesamtzusammenhang mit Gott und den Menschen:
Bischof Dr. Helmut Dieser stellt synodale Kultur in den Mittelpunkt seines Fastenhirtenbriefs
Im Fastenhirtenbrief 2026 betont Bischof Dieser: Kirche braucht synodale Leitung, gemeinsames Hören und neues Vertrauen.
Bistum Aachen, 23.2.2026


Sonntag, 15. Februar 2026

Papst Leos Priesterbild: ehelos, arm, gehorsam



Brief zeigt Theologie des Papstes
Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam
Papst Leo XIV. hat ein Schreiben verfasst, das tiefe Einblicke in seine Ekklesiologie, in sein Sakramenten-Verständnis und in sein Priesterbild gibt. Der an die Priester des großen Erzbistums Madrid gerichtete Brief wurde vom Vatikan Anfang dieser Woche veröffentlicht. Anlass war ein Priesterkongress in Madrid mit dem Titel "Convivium", an dem rund 1.500 Geistliche teilnahmen. 
Katholisch.de, 15.2.2026


"Das werden ausgebrannte oder zynische Leute"
Priestermangel: Theologe Sellmann fordert neues Amtsverständnis
Liturgisch, gemeindenah, volkskirchlich: Der Theologe Matthias Sellmann unterscheidet drei Typen von Priester-Anwärtern. Warum ein neues Priesterbild aus seiner Sicht existenziell ist. 
Katholisch.de, 4.3.2026


Er sieht Gläubigen- statt Priestermangel
Ex-Regens schlägt Priesteramt als Ehrenamt neben dem Beruf vor
Kirche im Wandel – ein Pfarrer bringt ein neues Modell ins Spiel: Hartmut Niehues schlägt vor, dass Priester ihren Lebensunterhalt außerhalb der Kirche verdienen. Warum er darin mehr Glaubwürdigkeit für das Amt erkennt.
Katholisch.de, 5.3.2026


Donnerstag, 12. Februar 2026

Starker Rückgang von Theologiestudenten



Starker Rückgang im Vollstudium
Zahl der Theologiestudierenden bricht bundesweit ein – mit Ausnahmen
Nachwuchsproblem für die katholische Kirche: Die Zahl der Theologiestudierenden im Vollstudium bricht massiv ein. Doch einzelne Hochschulen widersetzen sich dem Trend.
Katholisch.de, 12.2.2026


Theologie in Deutschland immer unbeliebter:
Studentenzahlen in sechs Jahren halbiert
Der Rückgang im Vollstudium trifft die katholische Kirche in einer Phase des demografischen Umbruchs. Die Gesamtzahl der katholischen Priester in Deutschland sank von rund 20.000 im Jahr 1997 auf 11.417 im Jahr 2024. Die Zahl der Neupriester aus den Seminaren der 27 Bistümer liegt seit 2008 konstant unter 100 pro Jahr, und zuletzt bei weniger als 30.
CNA-Deutsch, 13.2.2026

 
Massiver Rückgang beim Theologiestudium
Theologie: Studierendenzahlen zeigen große Probleme für die Kirche
Sinkende Studierendenzahlen versetzen katholisch-theologische Fakultäten in ganz Deutschland in Unruhe. Aktuelle Zahlen zeigen: Das Personalproblem der Kirche könnte in Zukunft massiver werden als bisher bekannt.
Katholisch.de, 14.02.2026

Immer weniger Menschen studieren katholische Theologie
Kleines Fach, was nun?
Es sind fast 10.000 Studierende weniger als vor zehn Jahren. Das Studium der katholischen Theologie hat für viele offenbar an Attraktivität verloren. Für die Kirche verschärfen sich dadurch die Personalprobleme.
Domradio, 25.07.2025

 

Dienstag, 10. Februar 2026

Kardinal Cupich fordert Entschuldigung von Präsident Trump

Kardinal Cupich fordert Entschuldigung von Präsident Trump
Die Spitze der katholischen Kirche in den USA hat auf rassistische Inhalte auf dem Social-Media-Kanal von Präsident Donald Trump reagiert. Nachdem auf dessen Plattform „Truth Social“ ein Video erschien, das den ehemaligen Präsidenten Barack Obama und dessen Frau Michelle als Affen darstellte, fordern führende Kirchenvertreter eine sofortige öffentliche Entschuldigung.
VaticanNews, 10.2.2026


Catholic leaders express sorrow over racist Trump post; bishops demand apology
U.S. Catholic Bishops Garcia and Weisenburger, with Cardinal Cupich, condemned President Trump's social media post. Trump denied it was intentional and refused to apologize.
ewtn-news, 8.1.2026

Cardinal Blase Cupich, archbishop of Chicago, issued a statement
Detroit Archbishop Edward Weisenburger issued a statement


KEINE "ENTGLEISUNG"
Trump und "the blacks": Es geht um mehr als das rassistische Video über die Obamas
Das Posting des US-Präsidenten, das die Obamas als Affen zeigt, ist bei weitem nicht Trumps erster rassistischer Ausritt – die Vorgeschichte ist lang
Der Standard, 8. Februar 2026


„Habe keinen Fehler gemacht“: Trump reagiert auf Empörung über rassistisches Obama-Video
Trump verteidigte einen Truth-Social-Post, der die Obamas als Affen darstellt, und wies Forderungen zurück, einen Mitarbeiter zu entlassen.
Frankfurter Rundschau, 08.02.2026


Massive Kritik in den USA"Ich habe keinen Fehler gemacht"
Auf dem Kanal von US-Präsident Trump wurde ein KI-generiertes Video gepostet, das Barack und Michelle Obama als Affen zeigt. Nach massiver Kritik wurde der Post gelöscht - entschuldigen will Trump sich aber nicht.
Tagesschau.de, 07.02.2026


Was hinter Trumps rassistischem Obama-Post steckt
In einer groß angelegten Kampagne will Donald Trump beweisen, dass er die Wahl 2020 nur wegen Wahlmanipulation nicht gewonnen hat. Jüngst werden in einem von ihm geposteten Video dazu auch die Obamas rassistisch verunglimpft. Gordian Fritz ordnet die Lage ein.
ntv, 6.2.2026


Obama über Trump-Video mit Affen: „Anstand verloren“
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals über ein von Amtsinhaber Donald Trump veröffentlichtes Video geäußert, das ihn und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpfte.
ORF, 15.2.2026


Kritik an Affen-Video gewagt: Trump knöpft sich Republikaner-Rebellen vor
Laut CNN begann Trump nach Veröffentlichung des Beitrags, die Loyalität einiger republikanischer Abgeordneter infrage zu stellen. Er habe zudem gewarnt, es werde Konsequenzen für diejenigen in seiner Partei geben, die das Video verurteilten. Die Kritik von Scott und Britt habe ihn besonders verärgert.
Merkur.de, 15.02.2026

 

 

Freitag, 6. Februar 2026

War Epstein katholisch?



Neue "Epstein Files" enthalten Verweise auf katholische Kirche
"Der Teufel macht mir Angst" 
Die "Epstein Files" enthüllen die engen Beziehungen des Missbrauchstäters Jeffrey Epstein zu zahlreichen Prominenten. Doch es finden sich auch katholische Spuren in den Akten. Sie werfen eine Frage auf: War Epstein katholisch?
Domradio, 06.02.2026 

Menschenhandel
Epstein und das Christ-Sein: Aushalten als Herausforderung
Nachrichten um Jeffrey Epstein prägen seit Monaten die mediale Berichterstattung. Aus christlicher Perspektive ein herausforderndes Thema, wie der Theologe Stephan Jütte festhält.
reformiert.info, 11.02.2026


Donald Trumps gläubige Armee: Die Rolle der Evangelikalen in der US-Politik
Evangelikale Christen zählen zu Donald Trumps treuester Wählergruppe. Der US-amerikanische Religionswissenschaftler Andrew Bunnell schildert im Gespräch mit der ÖAW, wie Angst und politisches Kalkül diesen ungewöhnlich starken Rückhalt erklären – und wie der Skandal um Jeffrey Epstein diesen gefährden könnte.
ÖAW, 22.12.2025


Steve Bannon plant "Gladiatorenschule für Kulturkämpfer" in Kloster
Mit seiner "Bewegung" in Brüssel will Trumps ehemaliger Chefstratege Rechtspopulisten in Europa unterstützen
Der Standard, 21.1.2019

Insel des Grauens: Welche Geschichte die Fotos aus der Epstein-Villa erzählen
Ein Schlafzimmer, eine Tafel, auf der "Macht" und "Täuschung" steht, ein Raum mit einem Zahnarztstuhl: Demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus veröffentlichten Bilder und Videos von der Karibik-Insel des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Die Hintergründe.
NewsFlix, 5.12.2025

Sonntag, 1. Februar 2026

Bischof Maximilian Aichern 93-jährig verstorben



Österreich: Trauer um früheren Linzer Bischof Aichern

Die Diözese Linz und das Stift St. Lambrecht trauern um den emeritierten Bischof Maximilian Aichern.
VaticanNews, 31.1.2027

Diözese Linz trauert um ihren früheren Bischof Maximilian Aichern
Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Stahlkraft"
Katholisch.at, 31.01.2026

In Memoriam Bischof Maximilian Aichern
Der Linzer Altbischof Maximilian Aichern ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Das teilte die römisch-katholische Diözese Linz Samstagfrüh auf ihrer Website mit. Er war von 1982 bis 2005 Bischof in Linz.
kreuz & quer plus, 1.2.2027



Bischof Maximilian Aichern im Stift St. Lambrecht beigesetzt
Der verstorbene Linzer Altbischof Maximilian Aichern ist am 9. Februar 2026 in seinem Heimatstift St. Lambrecht in der Steiermark beigesetzt worden. Nach dem feierlichen Requiem am 7. Februar im Linzer Mariendom war der Sarg nach St. Lambrecht überstellt worden. Dem Requiem in der Stiftskirche stand Benediktiner-Abtpräses Johannes Perkmann vor. Die Einsegnung nahm der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl vor, die anschließende Beisetzung in der Äbtegruft der Stiftskirche von St. Lambrecht fand unter der Leitung von Abt Alfred Eichmann statt.
Ordensgemeinschaften, 10.2.2026


Bischof Maximilian in St. Lambrecht beigesetzt
Der im 94. Lebensjahr verstorbene Bischof Maximilian Aichern findet in der St. Lambrechter Äbtegruft seine letzte Ruhestätte. 
Katholische Kirche Steiermark, 9.2.2026 


Altbischof von Linz in Steiermark beigesetzt
In der Stiftskirche St. Lambrecht ist am Montag der Linzer Altbischof Maximilian Aichern beigesetzt worden. Ende Jänner starb er im Alter von 93 Jahren. Fast drei Jahrzehnte wirkte der in Wien geborene Benediktiner in der Abtei St. Lambrecht, fünf Jahre als Abt des Klosters.
ORF, 9.2.2026


Samstag, 31. Januar 2026

Das Ende des Synodalen Wegs?



Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung
Synodalkonferenz soll Reformen fortführen
Viele Impulse, aber auch Krisen und Pannen: In einer Abschlusserklärung fassen die Teilnehmer des Synodalen Wegs zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland ihre Erfahrungen nach sechs Jahren Dialog zusammen.
Domradio.de, 31.1.2027


Ende einer Etappe: Synodaler Weg verabschiedet Reform-Botschaft
Nach sechs Jahren intensiver und oft kontroverser Debatten ist der Synodale Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland an diesem Samstag in Stuttgart zu Ende gegangen. Mit der Verabschiedung einer abschließenden Botschaft, dem sogenannten „WegWort“, bekräftigten Bischöfe und Laienvertreter ihren Willen, den eingeschlagenen Reformkurs trotz aller Widerstände fortzusetzen. Das Ende des Projekts wurde als Übergang in eine neue, dauerhafte Form der Zusammenarbeit gefeiert.
VaticanNews, 31.1.2027


Aufbruch, Widerstand und offene Fragen
Am Ende des Synodalen Wegs: Bilanz mit Fragezeichen
Nach sechs Jahren endet der Synodale Weg: Reformbeschlüsse, eine weitgehend positive Bilanz aber auch Konflikte mit dem Vatikan und offene Fragen zur Umsetzung prägen die Bilanz des kirchlichen Reformprozesses. 
Katholisch.de, 31.1.2027 

Bei Versammlung in Stuttgart
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung
Viele Impulse, aber auch Krisen und Pannen: In einer Abschlusserklärung fassen die Teilnehmer des Synodalen Wegs zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland ihre Erfahrungen nach sechs Jahren Dialog zusammen.
Katholisch.de, 31.1.2027 


Auch nach Ende des Synodalen Weges gehen Gespräche weiter
Reformprojekt zur Zukunft der Kirche endet
Der Synodale Weg ist Geschichte. Die Bischöfe und Laien haben noch einmal zu dem sechsjährigen Projekt Bilanz gezogen. Ihre Beratungen zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland wollen sie fortsetzen.
domradio.de, 31.1.2027


Katholische Kirche beendet Reformprojekt
Gemischte Bilanz für Synodalen Weg
Nach dem Missbrauchsskandal haben Teilnehmende des Synodalen Wegs rund sechs Jahre über Lehren und Veränderungen in der Katholischen Kirche diskutiert. Die Beteiligten ziehen eine gemischte Bilanz - und sprechen von teils mangelnder Aufarbeitung.
tagesschau.de, 31.01.2027


Zwischen Enttäuschung und kleinen Erfolgen
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung: Reformen sollen weitergehen
Seit sechs Jahren ringt die katholische Kirche in Deutschland um Reformen. Es gab Fortschritte, doch die Umsetzung in den Bistümern stockt. Der Reformprozess soll weitergehen.
SWR, 31.1.2027


Synodaler Weg: Schweigen aus Rom bremst Reformen aus
Vor drei Jahren endete der Synodale Weg, der Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland, mit Beschlüssen zu Macht, Sexualmoral, Zölibat und Rolle der Frau. In Stuttgart wird drei Tage bilanziert: Was davon ist tatsächlich umgesetzt worden?
BR24, 30.1.2027

Freitag, 30. Januar 2026

Trauer um Gerhard Klein



ORF und Katholische Medien Akademie trauern um Gerhard Klein
Früherer ORF-Hauptabteilungsleiter Klein starb am Donnerstag nach schwerer Krankheit - Klein war seit 2019 Journalistischer Leiter der KMA - Medienbischof Krautwaschl würdigt "leidenschaftlichen Kommunikationsprofi im Spannungsfeld von Glauben und Wissen" - Schönborn: "Ich verliere mit ihm einen Freund" - Publizistenverband trauert um langjähriges Mitglied
Katholisch.at, 30.1.2027


Früherer ORF-Hauptabteilungsleiter Klein verstorben
Der frühere Leiter der beiden ORF TV- Hauptabteilungen Religion und Wissenschaft, Gerhard Klein, ist am Donnerstagabend im 73. Lebensjahr nach schwerer Krankheit verstorben. Klein war von 1997 bis 2019 Chef der Abteilung Religion im ORF-Fernsehen, seit 2010 leitete er zusätzlich die Wissenschaftsabteilung.
ORF, 30. Jänner 2026

Dienstag, 27. Januar 2026

Abschließende 6. Synodalversammlung in Stuttgart



Bedauern über Bätzings Vorsitz-Ende
Katholische Reformgruppen ziehen gemischte Bilanz zu Synodalem Weg
Der Synodale Weg biegt in die Schlusskurve. Bevor der große Reformdialog von Bischöfen und Laien ab Donnerstag drei Tage Bilanz zieht, haben katholische Reformgruppen schon mal ihre Eindrücke und Erwartungen formuliert.
Katholisch.de, 27.1.2027


Synodalversammlung 29.-31. Jan. 2026 in Stuttgart
Am letzten Januar-Wochenende vom 29. bis 31. Januar 2026 findet die entscheidende sechste Synodalversammlung in Stuttgart statt, bei der BDKJ, Gemeindeinitiaitve, KDFB, kfd, Maria 2.0, #Outinchurch, pro concilio und natürlich auch Wir sind Kirche wieder präsent sein werden.
Wir sind Kirche >>


Abschließende Synodalversammlung in Stuttgart
Synodaler Weg: Welche Bischöfe kommen – und welche nicht
Vor allem vier deutsche Bischöfe haben den Synodalen Weg in den vergangenen Jahren immer wieder kritisiert. Wer nun bei der Bilanz-Sitzung in Stuttgart dabei ist – und wer nicht.
Katholisch.de, 27.1.2027




Polarisierung unter den Bischöfen "belastend"
Absage und Kritik – Synodaler Weg ohne Kardinal Woelki
Eine theologische Klärung zum Synodalen Weg sei dringend notwendig, meint Kardinal Woelki. Die Entscheidungen der Kirche habe letztlich der Bischof als Hirte zu treffen – und kein gewähltes Gremium.
Katholisch.de, 27.1.2027



D: Kardinal Woelki steigt aus
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat das Reformprojekt Synodaler Weg kritisiert und sein Fernbleiben von der bevorstehenden sechsten Versammlung ab Donnerstag in Stuttgart begründet.
VaticanNews, 27.1.2027


Kardinal Woelki erläutert Ausstieg vom Synodalen Weg
"Grundlegend unterschiedliche Auffassungen von Synodalität"
Nach drei Jahren findet diese Woche die 6. Synodalversammlung statt. Kardinal Woelki nimmt daran nicht teil. Trotzdem zeigt er Respekt für die Arbeit und Ziele des Gremiums. Wie er Synodalität versteht, erklärt er im Interview.
Domradio, 27.1.2027

Standpunkt
Synodaler Weg – Prozess abgeschlossen, Ziele nicht erreicht
Die letzte Synodalversammlung steht an. Was bleibt, ist viel Einsatz – doch kaum Reformen, kommentiert Simon Linder. Themen wie Gleichberechtigung und Sexualmoral blieben ungelöst. Der Preis: sinkendes Vertrauen in die Kirche.
Katholisch.de, 19.1.2027


Was in Stuttgart auf der Tagesordnung steht
Synodaler Weg: Das letzte Treffen und die offene Bilanz
Sechs Jahre Synodaler Weg: Errungenschaften und Kontroversen, Bischöfe, die nicht mitgehen, und ein Dialog mit dem Vatikan. Nun kommt es in Stuttgart zum großen Finale mit der letzten Synodalversammlung – und einer Bilanz.
Katholisch.de, 29.1.2027


Gemischtes Fazit zum Reformprozess
Kohlgraf: Synodaler Weg hat Einheit der Bischöfe "nicht gestärkt"
Bischöfe uneins: Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf spricht am Ende des Synodalen Weges über innerkirchliche Spannungen, Erwartungen an die künftige Synodalkonferenz – und nennt positive Ergebnisse des Prozesses.
Katholisch.de, 29.1.2027


Der eigenen Geschichte kritisch stellen
Bischof Gerber hält deutschen Synodalen Weg für beispielhaft
Vom Synodalen Weg der Kirche in Deutschland schlägt der Fuldaer Bischof Michael Gerber einen großen Bogen. Der Reformdialog könne Impulse auch in ganz anderen Bereichen setzen.
Katholisch.de, 29.1.2027


Die Synodalversammlung am Donnerstag
Zwischen Lob an Rom und offenen Konflikten
Der erste Tag der sechsten und letzten Synodalversammlung geht zu Ende: Reformgruppen und Verbände im Regen, Lob für den Vatikan – und die Präsentation der Evaluation des bisherigen Prozesses. Was morgen ansteht.
Katholisch.de, 29.1.2027 

Hintergrund "Kirchenrecht"

„Und sie bewegt sich doch.“ Bilanz einer Teilnehmerin
Seit 2019 ist die deutsche katholische Kirche auf dem „Synodalen Weg“. In ein paar Tagen tritt dessen Vollversammlung noch einmal zusammen: Man will evaluieren, wie die Beschlüsse umgesetzt wurden. Von Claudia Lücking-Michel.
feinschwarz.net, 26. Januar 2026


Der Synodale Weg – eine pastorale Bilanz
Als Mitglied der Synodalversammlung und des Synodalen Ausschusses meldet sich Werner Otto kritisch zum kirchenrechtlichen Fazit von Bernhard Sven Anuth zu Wort.
feinschwarz.net, 20. Januar 2026

Reformprojekt "im rechtsfreien Raum"
Kirchenrechtler zu Synodalem Weg: Pastoral ersetzt nicht Recht
Vor der abschließenden Synodalversammlung gehen die Einschätzungen zur Bedeutung des Synodalen Wegs auseinander. Der Kirchenrechtler Thomas Neumann widerspricht allzu positiven Deutungen des Prozesses.
Katholisch.de, 28.1.2027