
Kontroverse um Heiligenkreuzer Pater
Medienbericht: Waldstein zieht Schriften zum Neo-Integralismus zurück
Todesstrafe für Häretiker: Mit dieser Forderung löste Pater Waldstein Streit aus. Nun soll er seine Schriften zum Neo-Integralismus zurückgezogen haben. Seine Hochschule hatte seine Argumentation scharf kritisiert.
Kathoplisch.de, 9.10.2026
Erzwungener Rückzug aus dem Wolkenkuckucksheim
Pater Edmund Waldstein hat seine neo-integralistischen Schriften zurückgezogen. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zum Umgang mit illiberalen Positionen auf.
Die Tagespost, 8.10.2026
Freitag, 9. Oktober 2026
Pater Waldstein musste Schriften zum Neo-Integralismus zurückziehen
Donnerstag, 8. Oktober 2026
Ist das theologische Vermächtnis von "Amoris laetitia" gefährdet?

Zehn Jahre "Amoris laetitia"
Bischofstreffen zu Ehe und Familie beginnt Arbeitsphase
Zehn Jahre nach "Amoris laetitia" beraten im Vatikan Bischofskonferenz-Vorsitzende und Patriarchen. Thema sind die Veränderungen in Ehe und Familie als Herausforderung für die Kirche. Zum Auftakt gab es Grundsätzliches.
Katholisch.de, 08.10.2026
Vermächtnis von Papst Franziskus
Was beim "Amoris laetitia"-Treffen in Rom auf dem Spiel steht
Ab Mittwoch kommen die Bischofskonferenz-Vorsitzenden aus aller Welt zusammen, um eine Bilanz zu "Amoris laetitia" zu ziehen. Holger Dörnemann sieht dabei das theologische Vermächtnis von Papst Franziskus gefährdet.
Katholisch.de, 06.10.2026
Franziskus hat Problemstau gelöst
Theologe: "Amoris laetitia" ist noch nicht ausreichend umgesetzt
Zehn Jahre nach "Amoris laetitia" sieht ein Moraltheologe weiter offene Fragen: Martin M. Lintner hält das Schreiben für nicht vollends umgesetzt. Welche Klärungen er sich vom aktuellen Bischofstreffen erhofft.
Katholisch.de, 06.10.2026
Unterschiedliche Interpretationen
Grech: Rezeption von "Amoris laetita" war von Spannungen geprägt
Beim einwöchigen Treffen zum zehnten Jahrestag von "Amoris laetita" im Vatikan tagen Bischöfe, Ehepaare und zahlreiche Experten. Am zweiten Tag äußerte sich auch der für die Weltsynode zuständige Kardinal Mario Grech.
Katholisch.de, 09.10.2026
Bischofstreffen zu „Amoris laetitia“ startet im Vatikan
An diesem Mittwochnachmittag startet im Vatikan eine einwöchige Konferenz zum Thema „Amoris laetitia“: Dabei geht es um die kirchliche Ehe- und Familienseelsorge. Was bezweckt Papst Leo XIV. mit dieser Konferenz?
VaticanNews, 07.10.2026
Wortlaut: Papst Leo eröffnet Bischofstreffen zu Ehe und Familie
Hier finden Sie die Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Mittwochnachmittag zur Eröffnung eines großen Bischofstreffens im Vatikan zur kirchlichen Ehe- und Familienseelsorge gehalten hat, in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan.
VaticanNews, 07.10.2026
„Amoris laetitia“: Bischöfe nehmen Familienwirklichkeit in den Blick
Beim internationalen Bischofstreffen zur Ehe- und Familienpastoral im Vatikan geht es an diesem Donnerstag um die Lebenswirklichkeit von Familien und die Frage, wie die Kirche darauf pastoral reagieren kann. Kardinal Mario Grech und Kardinal Kevin Farrell betonten zum Auftakt des Arbeitstages die Bedeutung des Zuhörens. Zehn Jahre nach „Amoris laetitia“ soll auch Bilanz gezogen werden.
VaticanNews, 8.10.2026
Zehn Jahre „Amoris laetitia“: Familien begleiten
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter der Weltkirche über die Lebensrealität von Familien, ihre Herausforderungen und die pastoralen Antworten der Kirche aus. Im Mittelpunkt der ersten Arbeitstage standen die Veränderungen des Familienlebens, die Begleitung von Ehepaaren und die Frage, wie Familien stärker als eigenständige Akteure der kirchlichen Sendung anerkannt werden können.
VaticanNews, 9.10.2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
800. Todestag von Franz von Assisi
Franziskus mit dem Wolf von Gubbio: Straßenmalerei auf dem Platz vor der Unterkirche von San Francesco in Assisi (Aufnahme vom 29. August) (ANSA)
Sieben Punkte, wie Franziskus ins Heute spricht
Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Schon zu Lebzeiten wurde der kleine Umbrier, der zum grossen Bruder aller Menschen wurde, geliebt und verehrt. Doch Franziskus ist nicht nur eine Lichtgestalt des Mittelalters. Auch unsere Lebens- und Glaubenswege heute dürfen sich an ihm inspirieren! Zum Beispiel in folgenden sieben Punkten, auf die Sarah Gaffuri hinweist.
feinschwarz, 28. September 2026
Heiliger Franz von Assisi - wo er starb und wie er weiter wirkt
Zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi im Jahr 2026 machen wir uns auf Spurensuche in dem italienischen Wallfahrtsort. Bruder Andreas Brunner OFM kommt aus der Schweiz, lebt aber schon lange im Convento della Porziuncola bei Santa Maria degli Angeli in Assisi. Er zeigt uns unter anderem den Ort, an dem Franz von Assisi am 3. Oktober 1226 starb.
VaticanNews, 03.10.2026
Franz von Assisi, der radikale Heilige
Der heilige Franz von Assisi, dessen 800. Todestages am 4. Oktober gedacht wird, lebte in vieler Hinsicht ein radikales Leben. Schon im 13. Jahrhundert mahnte er zur Achtung der Natur und aller Lebewesen. Allerdings nicht um der Umwelt selbst willen, sondern weil er darin eine Art Gottesdienst sah.
ORF, 3. Oktober 2026
Papst würdigt Franz von Assisi zum 800. Todestag als Friedensbringer
Franz von Assisi ist einer der populärsten Heiligen der Kirche. Sein ungewöhnliches Leben fasziniert auch Menschen ohne religiöse Bindung – besonders wenn es um Umweltschutz und Friedensinitiativen geht.
Katholisch.de, 04.10.2026
800 Jahre Franz von Assisi
Der Todestag des Heiligen Franziskus jährt sich im Oktober zum 800. Mal, und der Mann aus Assisi ist noch immer hochaktuell. Sein Leben entfaltete eine Wirksamkeit, die in seinem Orden weiterlebt – auch in der Erzdiözese Freiburg. Darüber hinaus begeistert Franziskus unzählige Menschen, denen seine zentralen Anliegen ans Herz gewachsen sind: Bewahrung der Schöpfung, Frieden und soziale Gerechtigkeit.
Erzdiözese Freiburg >>
Radioakademie von Radio Vatican: Franz von Assisi
Von September bis November 2026 werden wir uns in unserer Radioakademie mit dem heiligen Franz von Assisi beschäftigen:
Franz von Assisi (1)
Franz von Assisi (2)
Franz von Assisi (3)
Franz von Assisi (4)
Freitag, 4. September 2026
Pater Edmund Waldstein darf in Heiligenkreuzer Hochschule nicht unterrichten

Hochschule Heiligenkreuz
Zisterzienser nach Todesstrafen-Forderung von Lehre ausgeschlossen
Wer Häretiker töten will, soll nicht unterrichten: Der Rektor der Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz schließt die Rückkehr eines umstrittenen Moraltheologen in die Lehre vorerst aus.
Katholisch.de, 4.9.2026
Blog-Archiv:
Heiligenkreuzer Zisterzienserpater Waldstein sympatisiert mit Trumps Neo-Integralismus
Donnerstag, 8. Mai 2025
Freitag, 17. Juli 2026
Norbert Filipitsch wird Direktor der Caritas Burgenland
Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
martinus.at, 16.07.2026 Nach über fünf Jahren an der Spitze der Caritas Burgenland steht eine personelle Veränderung bevor: Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab 1. September 2026 als Bischofsvikar die Geschicke der Caritas Burgenland leiten. In gegenseitigem Respekt und Wertschätzung trennen sich die Wege von der Diözese Eisenstadt und Melanie Balaskovics, die sich künftig neuen Aufgaben widmen wird.
Norbert Filipitsch bringt Erfahrung für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit und wird einen guten Übergang in der Leitung der Caritas Burgenland gewährleisten. Er wird den eingeschlagenen Kurs der Caritas verlässlich fortführen und die soziale Arbeit im Burgenland weiterentwickeln.
Die Diözese Eisenstadt, die Caritas Burgenland und Bischof Ägidius Zsifkovics danken Melanie Balaskovics für ihren Einsatz und wünschen ihr für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute und Gottes Segen.
Melanie Balaskovics erklärt zu ihrem Ausscheiden: "Die Arbeit für die Caritas war eine wichtige Aufgabe, bei der für mich das Wohl der Menschen – sowohl unseres Teams als auch der uns anvertrauten Personen – immer im Mittelpunkt stand. Nach dieser intensiven Zeit ist es für mich nun an der Zeit, neue Wege zu gehen. Ich wünsche der Caritas Burgenland für die Zukunft und ihre tägliche Arbeit weiterhin viel Kraft und alles Gute. Ich danke Bischof Ägidius und der Diözese Eisenstadt für das in mich gesetzte große Vertrauen."
Wechsel an der Spitze der Caritas
Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab September auch die Caritas Burgenland leiten. Er folgt Melanie Balaskovics, die mehr als fünf Jahre lang Caritas-Direktorin war.
ORF.at, 15.07.2026
Diözese Eisenstadt: Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
Neue Eisenstädter Dompfarrer Filipitsch folgt ab 1. September auf bisherige Caritasdirektorin Balaskovics
Katholisch.at, 15.7.2026
„Echt bewusst lebt man erst, wenn es einen umhaut“
Vor lauter Hingabe für andere vergaß Burgenlands Caritas-Chefin Melanie Balaskovics (49) auf sich selbst – bis es sie hart erwischte. Mit der „Krone“ (19.4.2026) sprach sie über Schüsse vor den Bug, ihre energiezehrende Arbeit, neue Herausfordungen, Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und Erkenntnisse vor ihrem bevorstehenden 50. Geburtstag.
ORF Burgenland bald mit einer Frau an der Spitze?
Mit Ende der Bewerbungsfrist in der Nacht auf Mittwoch für die derzeit ausgeschriebenen 13 Landesdirektor-Posten beim ORF sickern auch im Burgenland die ersten Namen jener durch, die sich beworben haben. Und wie es aussieht, könnte das Landesstudio vielleicht bald unter weiblicher Führung stehen.
KronenZeitung, 15.07.2026
Dienstag, 30. Juni 2026
Personalveränderungen in der Diözese im September 2026
Personelle Veränderungen in der Diözese Eisenstadt
Mit 31. August bzw. 1. September 2026 (sofern nicht anders angegeben):
Herr Thomas Jakowitsch, Alumne des Bischöflichen Priesterseminars der Diözese Eisenstadt, wurde am 29. Juni 2026 im Eisenstädter Martinsdom zum Diakon geweiht.
Er setzt sein Pastoralpraktikum in den Pfarren Deutschkreutz und Neckenmarkt fort.
P. Karl SCHAUER OSB beendet mit diesem Arbeitsjahr seinen Dienst als Bischofsvikar in der Diözese Eisenstadt.
Seine Zuständigkeiten werden teils an den Diözesanbischof direkt (Berufungspastoral), an die Hauptabteilung Pastorale Dienste (Pilgerbüro, Wallfahrtswesen, Tourismusseelsorge), und an Bischofsvikar P. Lorenz Voith (Ständige Diakone) übertragen.
Frau HRin Mag.a Andrea BERGER-GRUBER M.A., beendet mit 31. Juli 2026 aufgrund ihres Eintritts in den dauernden Ruhestand ihren Dienst als Direktorin des Schulamtes der Diözese, als Diözesanbeauftragte für das kath. Privatschulwesen und als Leiterin des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt Wolfgarten.
Frau OStRin Mag.a Ulrike KLEIN-SCHWEIFER, Administratorin am Gymnasium der Diözese Eisenstadt Wolfgarten wird mit 1. August 2026 zur interimistischen Leiterin des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt Wolfgarten ernannt.
GR Mag. Dr. Peter Onyi OKEKE, Pfarrer der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten sowie Leiter des Seelsorgeraumes Heideboden tritt in den dauernden Ruhestand. Er wird im Pfarrhof in Draßmarkt wohnen und in den Dekanaten Deutschkreutz und Oberpullendorf seelsorglich mithelfen.
Mag. Martin LEITNER wird zum Pfarrer der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten sowie zum Leiter des Seelsorgeraumes Heideboden ernannt.
Alex Joseph VELLAPPALLY wird zum Pfarrmoderator der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten ernannt.
Diakon Mag. Andreas WURZINGER, wird Pastoralassistent für die Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten (Seelsorgeraum Heideboden) und übernimmt die Verantwortung für die administrative Leitung dieser Pfarren in Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und dem Pfarrmoderator.
Aufgrund eines Beschlusses des Generalkapitels der Kalasantiner-Kongregation löst der Orden die Niederlassung an der Dom- und Stadtpfarre in Eisenstadt auf und die derzeit tätigen Seelsorger Kan. P. Mag. Achim BAYER COp, Dom- und Stadtpfarrer, P. MMag. Matthias GABRIEL COp., Kaplan, P. Mag. Bernhard SCHWARZ COp, pastoraler Mitarbeiter, und Br. Stefan PÖLL COp, pastoraler Mitarbeiter, beenden im Einvernehmen mit der Diözese Eisenstadt ihren Dienst an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt mit Ende August 2026.
Ebenso löst die Gemeinschaft der Schwestern der Jüngersuche ihre Niederlassung in Eisenstadt mit Ende August 2026 auf und Pfarrhelferin Sr. Eveline BETTSTEIN beendet ihren Dienst.
Mag. Lic. GR Norbert FILIPITSCH MAS wird zum Pfarrer an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt mit dem Titel „Dom- und Stadtpfarrer“ ernannt.
P. Mag. Achim BAYER COp bleibt wegen einer schulischen Verpflichtung bis zum 7. Feber 2027 an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt und wird als Pfarrvikar seelsorglich mitarbeiten.
Mag. Andreas STIPSITS BA, wird von der Mithilfe in den Pfarren Eisenstadt-Oberberg und Eisenstadt-Kleinhöflein entpflichtet und künftig ausschließlich in der Seelsorge im Dekanat Trausdorf mitarbeiten.
Msgr. Mag. Lic. Dr. Johannes SALZL, wird zum Hochschulseelsorger ernannt und mit der Seelsorge an der Hochschule Burgenland, an der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland, an der Joseph-Haydn-Privathochschule und am Institut Oberschützen betraut. Zusätzlich wird er im Dekanatskreis Nord seelsorglich mithelfen.
Kan. Dr. Richard GEIER wird zum Pfarrer der Stadtpfarre Pinkafeld sowie der Pfarren Kitzladen, Grafenschachen und der Lokalseelsorgestelle Sinnersdorf (Seelsorgeraum Zum Heiligsten Herzen Jesu) sowie zum Leiter des Seelsorgeraumes ernannt.
Mag. Lic. Julian Anton HEISSENBERGER wird zum Pfarrer der Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. im Hinblick auf die Errichtung des Seelsorgeraumes ernannt.
Mag. Andrzej NOCÓŃ wird zum Pfarrmoderator der Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. ernannt.
Diakon Josef PRIELER wird mit der seelsorglichen Mitarbeit in den Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. betraut.
GR Aby Mathew PUTHUMANA MBA wird seinen Dienst als Pfarrer von Forchtenstein beenden und in seine Heimatdiözese Kanjirapally zurückkehren.
P. Jomon Joseph THONDICKAKUZHIYIL CSsR, Pfarrer in Wiesen und Sieggraben, wird zusätzlich zum Pfarrer der Pfarre Forchtenstein ernannt.
Mag. Laurentius Yustinianus ROTA, Priester der Erzdiözese Ende, Indonesien und Doktorand an der Universität Wien, wird in den Dienst der Diözese Eisenstadt aufgenommen und zum Pfarrvikar der Pfarren Forchtenstein, Wiesen und Sieggraben ernannt.
P. Dr. John Joseph Antony SAMY SAC, Khrist Jyoti Provinz, Raipur, Indien, Habilitand an der Universität Wien wird in den Dienst der Diözese Eisenstadt aufgenommen und zum Pfarrvikar der Pfarren Großpetersdorf, Jabing, Neumarkt i. T., Oberkohlstätten und Stadtschlaining (Seelsorgeraum Via Pacis) ernannt.
Mag. Dietmar D. STIPSITS, Pfarrer im Seelsorgeraum Bad Tatzmannsdorf-Bernstein-Mariasdorf wird zusätzlich zum Dekanatsleiter des Dekanates Pinkafeld ernannt.
Geier folgt Filipitsch
Pinkafeld bekommt einen neuen Stadtpfarrer
Norbert Filipitsch wird neuer Dom- und Stadtpfarrer in Eisenstadt. Für ihn kommt Pfarrer Richard Geier aus St. Margarethen nach Pinkafeld.
MeinBezirk, 30. Juni 2026
Donnerstag, 21. Mai 2026
Fahrplan für Synodenprozess bis 2028

Was bis Herbst 2028 passieren soll
Die Weltsynode geht weiter – Vatikan veröffentlicht Leitlinien
Papst Franziskus hatte sich ein neues Miteinander in der katholischen Kirche gewünscht und dazu die Weltsynode ins Leben gerufen. Nach seinem Tod geht das Reformprojekt in die nächste Runde.
Katholisch.de, 20.5.2026
Vatikan legt Fahrplan für Synodenprozess bis 2028 vor
Das Generalsekretariat der Synode hat Richtlinien für die Fortführung und Umsetzung des weltweiten synodalen Prozesses publiziert. Das neue Dokument legt die Termine und Kriterien fest, anhand derer Ortskirchen, Bischofskonferenzen und kontinentale Zusammenschlüsse die bisherigen Ergebnisse auswerten und austauschen sollen. Ziel ist die Vorbereitung einer allgemeinen Kirchenversammlung, die im Oktober 2028 im Vatikan stattfinden wird.
VaticanNews, 20.05.2026
Weltbischofssynode legt nächste Schritte fest
Fahrplan für weltweite Mitwirkung
Der Umbau der katholischen Kirche zu einem Organismus mit aktiver Mitsprache auf allen Ebenen geht weiter. Das zuständige Büro im Vatikan hat nun über Schritte beraten. Bis 2028 folgen globale Versammlungen und neue Beratungen.
Domradio, 21.04.2026
Mittwoch, 20. Mai 2026
Die vielen Bilder der Maria Magdalena

Zuschreibungen dekonstruieren
Kirchenhistorikerin: Maria Magdalena ist "zusammengesetzte Figur"
Von der Sünderin bis zur Auferstehungszeugin: Die Figur der Maria Magdalena ist laut der Theologin Gisela Muschiol bewusst geformt worden. Weshalb sie heute eine Dekonstruktion fordert.
Katholisch.de, 20.05.2026
Influencerinnen entdecken biblische Figur neu für sich
Hure und Nonne: Die vielen Bilder der Maria Magdalena
Maria Magdalena ist eine Figur voller Zuschreibungen, zwischen der "Apostelin der Apostel" und der büßenden Prostituierten. Nun entdecken Influencerinnen die biblische Figur neu für sich. Ein Streifzug durch Bilderwelten.
Katholisch.de,26.12.2025
Donnerstag, 7. Mai 2026
Ein Jahr Papst Leo

Zwischenbilanz eines Pontifikats
Ordnung und Frieden – Ein Jahr Papst Leo XIV.
Wer hat sich da vor einem Jahr mit einer Friedensbotschaft der Kirche und der Welt als der neue Papst vorgestellt? Ein Anti-Franziskus – oder sein Erbe? Der Blick aufs erste Jahr zeigt, wer Leo XIV. wirklich ist.
Katholisch.de, 7.5.2026
Ein Jahr Papst: Leo XIV. zeigt Profil
Seit einem Jahr ist
Papst Leo XIV. Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Vieles macht
er anders als sein Vorgänger Papst Franziskus. Ein klares Profil zeigte
Leo XIV., der als „Brückenbauer“ gilt, als Mahner gegen Krieg. In
einigen Punkten erscheint der erste US-amerikanische Papst konservativer
als sein Vorgänger.
ORF, 7.5.2026
"Wir sind Kirche" & Eckiger Tisch"
Differenzierte Bilanz von Reform- und Betroffenengruppen zu Leo XIV.
Am
8. Mai ist ein Jahr her, dass Robert Francis Prevost Papst Leo XIV.
wurde. Neben Lob enthält die Bilanz von den Gruppen "Wir sind Kirche"
und "Eckiger Tisch" auch Kritik.
Katholisch.de, 7.5.2026
Am 8. Mai jährt sich die Wahl von Robert Prevost zum Papst zum ersten Mal. Wie der Wechsel von Franziskus zu Leo verlief, was uns über das Jahr besonders beschäftigt hat und welche thematischen Schwerpunkte sich in diesem Pontifikat schon identifizieren lassen, darüber dachten wir aus diesem Anlass besonders nach.
VaticanNews, 7.8.2026
Papst Leo XIV. will entpolarisieren und setzt auf Entschleunigung
Bald ein Jahr im Amt
Papst Leo XIV. ist bald seit einem Jahr im Amt. Noch immer rätseln viele Menschen, wohin er die katholische Kirche führen will. Doch die Grundausrichtung ist bereits jetzt klar erkennbar. Trotzdem stehen noch viele Entscheidungen aus.
Domradio. 3.5.2026
Theologen über Leo XIV.: "Er kann Papst"
Linzer Pastoraltheologin Csiszar und Innsbrucker Dogmatiker Siebenrock skizzieren in "Herder Korrespondenz" Visionen für die Weiterentwicklung des Papstamtes unter Leo XIV.
Katholisch.at, 5.5.2026
Aber "theologisches Outing" sei überfällig
Experten würdigen Papst Leo XIV. als ruhigen Reformer mit Kurs
"Papa Calmo": Papst Leo XIV. prägt laut Beobachtern einen neuen Stil. Seine zurückhaltende Art verschaffe ihm Vertrauen und Autorität. Was Theologen und Historiker jetzt von ihm erwarten.
Katholisch.de, 8.5.2026
Ein Jahr Papst Leo XIV.
Die Macht der leisen Worte
Am 8. Mai 2025 wurde Robert Prevost zu Papst Leo XIV. Ein amerikanischer Papst galt bis dahin als unmöglich. Ein Jahr später zeigt sich, dass der neue Papst seine Stimme gefunden hat – nicht nur im Blick auf Donald Trump und die USA.
Domradio, 8.5.2026
Zum ersten Jahrestag
Käßmann: Papst Leo XIV. strahlt Ruhe von 2.000 Jahren Christentum aus
Papst Leo XIV. ist ein Jahr im Amt. Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, begrüßt seine klaren Worte für Frieden und gegen Krieg.
Katholisch.de, 8.5.2026
Ein Jahr Papst Leo: Würdigungen und Bilanzen
Ein Jahr ist der US-Amerikaner Robert Prevost Papst. Radio Vatikan fasst Würdigungen und Bilanzen zusammen. Immer wieder wird dort auf das beharrliche Friedensengagement des Papstes verwiesen - und auf seine unaufgeregte, durchdachte und sorgfältige Art, weltweite Herausforderungen anzugehen.r wieder wird dort auf das beharrliche Friedensengagement des Papstes verwiesen - und auf seine unaufgeregte, durchdachte und sorgfältige Art, weltweite Herausforderungen anzugehen.
VaticanNews, 8.5.2026
Ein Papst zwischen Smartwatch und Mozzetta
ABC zu einem Jahr Leo XIV. – Was unter dem Amerikaner anders ist
Mit Leo XIV. ist nicht nur ein neuer Papst, sondern auch ein anderer Charakter in den Vatikan gezogen. Im ersten Amtsjahr balanciert er zwischen Wandel und Tradition. Ein ABC der Veränderungen unter dem neuen Pontifex.
Katholisch.de, 8.5.2026
Sanfter Löwe: Ein Jahr Papst Leo
Leo XIV. ist ein sanft-mutiger Papst. Christian Bauer zieht eine vorsichtig optimistische Bilanz, die auch weltkirchliche Perspektiven berücksichtigt: Besser als befürchtet – aber ist das auch genug?
feinschwarz.net, 8. Mai 2026
1. Amtsjahr: Lateinamerikas Kirche würdigt Friedenskurs von Papst Leo
Anlässlich des ersten Jahrestages der Wahl von Papst Leo XIV. haben kirchliche Würdenträger aus Peru und Argentinien die Ausrichtung seines Pontifikats analysiert. Kardinal Carlos Castillo, Erzbischof von Lima und Primas von Peru, bezeichnete die Wahl des ehemaligen Missionars Robert Prevost als Ergebnis einer Suche nach einer Persönlichkeit, die den aktuellen globalen Herausforderungen begegnen könne. Castillo sieht in dem Amtsinhaber eine Kontinuität zum Wirken seines Vorgängers Franziskus.
VaticanNews, 9.5.2026
Mittwoch, 29. April 2026
Goldenstein-Nonnen nach Rom gereist

Nach Ernennung von Vermittler durch Vatikan
Goldenstein-Nonnen nun doch in Rom – Kritik an Vorgesetztem
Erst sagten die Goldenstein-Nonnen ihre Rom-Reise ab, dann meldete ihr Vorgesetzter ihr Verschwinden. Jetzt ist klar: Die drei Ordensfrauen sind in der Ewigen Stadt – mit scharfer Kritik im Gepäck.
Katholisch.de, 29.04.2026
Freitag, 24. April 2026
Papst Leo zu Segnungen homosexueller Paare

Bei fliegender Pressekonferenz
Papst: Keine Billigung von Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare
Kardinal Marx und andere Bischöfe erlauben trotz Vorbehalten aus Rom eine förmliche Segnung homosexueller Paare. Der Papst erinnert nun daran, dass der Vatikan das nicht will. Für zentral hält er das Thema aber nicht.
Katholisch.de, 23.04.2026
Leo XIV. äußerte sich zu Segensfeiern
Wie der Papst die deutschen Bischöfe bremst – ohne sie zu stoppen
Zu Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland äußerte sich jüngst auch der Papst. Leo XIV. bleibt seiner Linie treu – und der seines Vorgängers. Wie es dennoch für die Kirche in Deutschland weitergeht.
Katholisch.de, 25.04.2026
"Daran wird sich nichts ändern"
Theologe Söding: Deutsche Segnungspraxis mit Rom abgestimmt
Nach Aussagen von Papst Leo XIV. zu Segnungen homosexueller Paare betont Thomas Söding: Deutschlands Praxis ist mit Rom abgestimmt. Eines sei dabei aber wichtig zu beachten.
Katholisch.de, 27.04.2026
Dienstag, 21. April 2026
Erster Todestag von Papst Franziskus

Ein Jahr nach seinem Tod
Die letzten Worte von Papst Franziskus
Das Pontifikat des argentinischen Papstes hat mit einem einfachen "Guten Abend" begonnen – wie auch viele seiner Begegnungen. Vatikanexperte Salvatore Cernuzio gibt in seinem Buch einen Einblick in den Menschen Franziskus.
Katholisch.de, 21.04.2026
Ein Jahr nach dem Tod: Blick auf Papst Franziskus hat sich gewandelt
Groß war die Trauer, als vor einem Jahr der erste Papst aus Südamerika starb. Für viele war Franziskus das neue, menschlichere Gesicht der Kirche: offen, bescheiden, flexibel. Heute hat sich manches Narrativ verändert.
Katholisch.de, 21.04.2026
"Er war wie ein zweiter Vater für mich"
Ehemaliger Pfleger: Franziskus lacht im Himmel über unsere Witze
Das Foto von Papst Franziskus im Poncho im Petersdom ging um die Welt. Immer an der Seite des Schwerkranken war sein Pfleger Massimiliano Strappetti. Ein Jahr nach dem Tod des Papstes enthüllt er Persönliches über ihn.
Katholisch.de, 21.04.2026
"Making of Leone": Journalist schildert Erlebnisse um Franziskus’ Tod
"Die Szene erschien mir so unwirklich"
Papst Franziskus ist vor einem Jahr gestorben. Ein Journalist erlebte seinen Tod und die Entstehung des neuen Pontifikats aus nächster Nähe. In einem Tagebuch hat er auch den Moment festgehalten, als ihn die Nachricht erreichte.
Domradio, 21.04.2026
Erster Todestag: Was von Papst Franziskus blieb
Das Bemühen um Synodalität, soziale Fragen und eine globale Perspektive sind Themen, die den vor einem Jahr verstorbenen Papst Franziskus besonders beschäftigt haben. Die Kardinäle Christoph Schönborn und Walter Kasper sowie der Jesuit Andreas Batlogg sehen das Pontifikat von Papst Franziskus durch Papst Leo XIV. fortgeführt, wenn auch in eigener Weise.
ORF, 21.04.2026
Am 21. April vor einem Jahr starb Papst Franziskus. Zum Gedenken finden an seinem ersten Todestag in Rom ein Rosenkranzgebet und eine Heilige Messe in der Papstbasilika Santa Maria Maggiore statt, die per Live-Stream in die ganze Welt geht. Darüber hinaus erscheint eine Dokumentation, die an den Papst aus Argentinien - vom Ende der Welt - erinnert.
VaticanNews, 21.04.2026
Sonntag, 19. April 2026
US-Vizepräsident Vance belehrt Papst Leo

Aussöhnung erfolgt, doch Schaden bleibt
Wie US-Vizepräsident Vance Papst Leo belehren wollte
Die Wogen etwas geglättet: Der Konflikt zwischen Papst und US-Regierung scheint vorerst ausgeräumt. Doch die Belehrungen von US-Vizepräsident Vance hallen nach. Nicht der einzige Fall von "Popesplaining" in der Maga-Blase.
Katholisch.de, 19.04.2026

Vieles sei "hineininterpretiert" worden
Papst Leo XIV.: Jüngste Reden sind keine Fern-Debatte mit Trump
Leo XIV. reist seit knapp einer Woche durch Afrika. Seine Reden dort werden von vielen als Erwiderungen auf Donald Trumps Papst-Kritik gelesen. Nun wehrt Leo sich gegen Fehlinterpretationen.
Katholisch.de, 18.04.2026
Montag, 13. April 2026
US-Präsident Trump kritisiert Papst Leo

Erste Vatikan-Reaktion auf Papst-Kritik: Trump zeigt "Ohnmacht"
Mit scharfen Worten hat US-Präsident Trump Papst Leo XIV. kritisiert. Eine erste Reaktion aus dem Vatikan sieht in Trumps Attacke vor allem ein Zeichen der Ohnmacht. Auch die US-Bischöfe haben sich schon geäußert.
Katholisch.de, 13.04.2026
Pontifex will sich nicht auf Debatte einlassen
Papst Leo XIV. zu Trumps Kritik: Habe keine Furcht vor US-Regierung
Mit
ungewöhnlich scharfen Worten hat US-Präsident Trump den Papst
kritisiert. Leo XIV., der sich zuletzt mehrfach gegen den Irankrieg
gewandt hatte, antwortete aus dem Flugzeug zu Beginn seiner zehntägigen
Afrikareise.
Katholisch.de, 13.04.2026
Leo XIV. begegnet Kritik mit Furchtlosigkeit
US-Präsident Trump übertönt Beginn der Papstreise nach Afrika
Eine Würdigung von Kriegsopfern, Besuch einer Moschee und ein Treffen mit Ordensfrauen. Tag eins der ersten Afrikareise des Papstes war mit Terminen voller Symbolik geplant. Doch dann kam Trump – und Leo XIV. reagierte.
Katholisch.de, 13.04.2026
Papst im Flieger: „Den Führern der Welt sage ich: Schluss mit Kriegen“
„Ich bin kein Politiker – ich spreche vom Evangelium.“ Papst Leo XIV. weist Kritik aus Washington zurück und bekräftigt an Bord seines Fluges nach Afrika auf Nachfrage der Journalisten seinen Appell an die Welt: Schluss mit den Kriegen. Die Reise nennt er eine „äußerst wichtige Gelegenheit“, um Versöhnung und Respekt zwischen den Völkern zu fördern.
VaticanNews, 13.4.2026
TRUMP IN DEFENSIVE
Empörung über Selbstinszenierung als Jesus
US-Präsident Donald Trump ist nach seinen Angriffen auf Papst Leo XIV. und seiner Selbstinszenierung als Jesus in die Defensive geraten. Kritik gab es vor allem von wichtigen Verbündeten: religiösen Gruppen in den USA und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
ORF, 14.4.2026
Letztes Tabu gebrochen
Theologe Faggioli: Papst-Attacke ist Anfang vom Ende Trumps
Die Kritik von Donald Trump an Papst Leo XIV. bewegt weiter die Gemüter. Theologe Massimo Faggioli sieht in dem Vorfall den Anfang vom Ende der Trump-Regierung. Leo habe den US-Präsidenten aus der Reserve gelockt.
Katholisch.de, 14.04.2026
Lange Geschichte von Showdowns und Verbalattacken
Wenn Machthaber und Päpste aneinandergeraten
Bismarck hat es getan, und Bundeskanzlerin Merkel tat es auch. Nun hat auch Trump es gemacht – aber keiner war verbal so wüst wie Javier Milei: Die Kritik von Mächtigen am Papst hat Tradition und viele Facetten.
Katholisch.de, 14.04.2026
Papst Leo XIV. verurteilt Kriegstreiber als „Tyrannen“
Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Kamerun am Donnerstag scharfe Kritik an Staats- und Regierungschefs geübt, die Milliarden für Kriege ausgeben. Die Welt werde „von einer Handvoll Tyrannen verwüstet“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.
ORF, 16.4.2026
„Drohung gegen das iranische Volk ist inakzeptabel“
Leo XIV. hat seine drängenden Friedensappelle aus den Kar- und Osterfeiern wiederholt. „Ich lade alle ein zu beten, aber auch mit ihren Abgeordneten, mit den Verantwortlichen, zu sprechen und zu sagen, dass wir nicht den Krieg wollen, sondern den Frieden!“
VaticanNews, 7.4.2026
"Vater der Lüge" am Werk
Exorzisten gegen Trump – Lob für Papst Leo XIV.
Fake News, Spaltung, gewaltsame Konflikte – aus Sicht katholischer Dämonen-Austreiber ist dahinter der uralte "Vater der Lüge" am Werk. Die Geistlichen lassen keinen Zweifel daran, auf wessen Seite sie stehen.
Katholisch.de, 20.04.2026
Papst Leo XIV.: Ringen um Pazifismus in der katholischen Kirche
Im Streit mit Trump macht das Oberhaupt der katholischen Kirche deutlich, dass Pazifismus als christliches Ideal nicht verhandelbar ist. Viele deutsche Bischöfe hingegen sehen ihn nicht als realpolitische Option. Eine Analyse.
BR24, 21.04.2026
Freitag, 3. April 2026
Ostern feiern ohne Priester

Neue Wege für Liturgie und Gemeinschaft
Ostern feiern ohne Priester – ein Besuch im Zeitzer Dom
Kirche im Umbruch: Der Priestermangel lässt Gemeinden neue Feiern an Ostern erproben. Die katholische Pfarrei in Zeitz hat es jetzt erstmals gemacht. Warum es trotz anfänglicher Bedenken eine gelungene Premiere war.
Katholisch.de, 3.4.2026
Mittwoch, 1. April 2026
Ordensfrauen mit Kritik an Kirche und Gesellschaft

Abrechnung mit Kirche und Gesellschaft
Ordensfrauen: "Frauenfrage" trotz Reformdebatten unzureichend geklärt
"Ich widersage!" Mit klaren Worten melden sich Ordensschwestern und Nonnen kurz vor Ostern zu Wort. Ihr Appell verbindet Glauben mit deutlicher Kritik an Kirche, Gesellschaft und Politik.
Katholisch.de, 1.4.2026 oder Domradio, 1.4.2026
Widersagen und Glauben
Gedanken in einer schwierigen Zeit, Gedanken zu Ostern 2026
OrdensFrauen für MenschenRechte >>
Freitag, 27. März 2026
Knalleffekt! Bischof und General trennen sich

ÜBERRASCHENDE WENDE
Knalleffekt! Bischof und General trennen sich
Nach vier gemeinsamen Jahren sagen der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und sein Wirtschaftsmanager Johannes Stipsits „Adieu!“ zueinander. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
KronenZeitung, 26.03.2026
Kirchen in Dtld veröffentlichen Papier zu Seelsorge im Kriegsfall
Für den Fall der Fälle
Kirchen und Krieg? Auch wenn sie sich für den Frieden einsetzen, sehen sich auch die Kirchen gezwungen, für den möglichen Ernstfall vorbereitet zu sein. Ein entsprechendes Seelsorge-Konzept ist jetzt nachzulesen.
Domradio, 26.03.2026 oder EKD.de
Friedensinitiative kritisiert Kirchenpläne zu Seelsorge im Kriegsfall
Reflexion fehlt
Die Kirchen sehen sich gezwungen, angesichts vielfältiger Bedrohungen für den möglichen Ernstfall vorbereitet zu sein. Zu diesem Zweck liegt nun ein spezielles Konzept vor. Doch das kommt nicht überall gut an.
Domradio, 27.03.2026 oder VaticanNews, 27.03.2026
"Ökumenisches Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall"
In diesem Papier steht, dass wir (Diakone, Pfarrer, Pastor*innen) im Kriegsfall die vielen Todesnachrichten überbringen sollen, den Kriegswitwen und -waisen beistehen sollen, dass wir im Kriegsfall eng mit mit "staatlichen Stellen" zusammenarbeiten sollen und vor allem dass wir für "Ruhe und Ordnung" im Land sorgen sollen.Warum steht im oben genannten Plan NICHT, dass wir im Kriegsfall zur Kriegsdienstverweigerung aufrufen und Deserteure unterstützen sollen?
Warum steht im oben genannten Plan nicht, dass wir uns im Kriegsfall für einen sofortigen Waffenstillstand, für Abrüstung, Verhandlungen und gewaltfreie Methoden einsetzen sollen?
Unter Federführung der Pax-Christi-Kommission Friedenspolitik wird derzeit ein Papier entwickelt, das sich gegen den Geistlichen OPLAN richtet. Wenn dieses Papier fertig erstellt ist, soll es - so ist der Plan - von möglichst vielen christlichen Friedensgruppen unterstützt werden.
militärseelsorge-abschaffe.de, 8.3.2026
Der Bundeswehr fehlen Pfarrer
Militärbischof Bernhard Felmberg: „Wir müssen abschrecken, damit es nicht zum Krieg kommt“
Die
Zeitenwende stellt die Seelsorger in der Bundeswehr vor völlig neue
Herausforderungen. Im Interview spricht der evangelische Militärbischof
Bernhard Felmberg über Zweifel der Soldaten, geistlichen Trost in
Extremsituatione
schwaebische.de, 16.11.2025
Militärseelsorge berät "Geistlichen Operationsplan Deutschland"
Was tun, wenn der Ernstfall eintritt? Die evangelische Militärseelsorge entwickelt einen "Geistlichen Operationsplan Deutschland" – für Verwundete, Trauernde und Geflüchtete. Wie dieser aussehen kann, darüber beraten Militärpfarrer in Nürnberg.
BR24, 04.04.2025
Gewaltlosigkeit und Gerechter Friede
Das Impulseheft "Gewaltlosigkeit und Gerechter Friede" (Nummer 34) zur pax christi-Vatikankonferenz ist erschienen. Die vom Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden und Pax Christi International erstmalig veranstaltete Konferenz „Gewaltfreiheit und Gerechter Friede – Zum katholischen Verständnis von Gewaltfreiheit beitragen“ vom 11.-13. April 2016 in Rom hat wegweisende Impulse gesetzt: Die Gewaltfreiheit der Bibel soll in der katholischen Kirche wieder einen zentralen Stellenwert erhalten. Die Lehre vom gerechten Krieg soll überwunden und gewaltfreie Praktiken zum Schutz von bedrohten Menschen sollen vorangebracht werden. In Rom konnte pax christi seinen Standpunkt verdeutlichen, dass kein Krieg zu rechtfertigen ist, "vor allem nicht angesichts der Gewalttätigkeit aller modernen Kriege“, wie der Co-Präsident von Pax Christi International Bischof Kevin Dowling aus Rustenberg/Südafrika betonte.
paxchristi.de, 01. Dez 2016
Mittwoch, 25. März 2026
Papst Leo: hierarchische Verfassung der Kirche als göttliche Einsetzung
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„Hierarchische Struktur der Kirche ist kein menschliches Konstrukt“
Der hierarchische Aufbau der katholischen Kirche ist nichts Menschengemachtes, sondern kommt von Gott. Das hat Leo XIV an diesem Mittwoch betont.
VaticanNews, 25. März 2026
Papst: Hierarchie in Kirche nicht menschengemacht
Papst Leo XIV. hat den hierarchischen Aufbau der katholischen Kirche erläutert. Jesus Christus habe seine Kirche auf das Fundament der Apostel gegründet, sagte er am Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz.
ORF, 25.03.2026
Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
Leo XIV. über die sakramentale Gestalt der Kirche und den Dienst der Apostelnachfolge im Licht von Lumen gentium. Über das Weihesakrament und den Dienst an Einheit, Mission und Heiligung der Kirche.
Kath.net, 25. März 2026
Literatin Bossong sieht in Papst Leo XIV. bislang keinen Brückenbauer
"Brücken zu den Progressiven bröckeln"
Papst Leo XIV. macht den Rechten und Reaktionären zu große Zugeständnisse, kritisiert die Autorin Nora Bossong. Damit aber schade er der Einheit. Viele Katholikinnen und Katholiken suchten daher Zuflucht in gallischen Dörfern.
Domradio, 23.04.2026
Dienstag, 24. März 2026
PGR-Kompass 2025 veröffentlicht
Rund 45.000 Frauen und Männer engagieren sich in Österreichs katholischen Pfarren als Pfarrgemeinderäte (PGR). Die aktuelle Befragung „PGR-Kompass 2025“ unter 3.122 Engagierten zeigt eine hohe Zufriedenheit, macht aber auch Herausforderungen sichtbar.
ORF.at, 24. März 2026
PGR Kompass 2025
Der PGR-Kompass 2025 bestätigt weitgehend die Ergebnisse des ersten PGR-Kompasses 2024. 3.122 (2024: 3114) Pfarrgemeinderät:innen zwischen 16 und 89 Jahren aus allen Diözesen Österreichs haben den Fragebogen ausgefüllt. Die Motivation in den Pfarrgemeinderäten ist hoch. Als Herausforderungen bleiben das Gewinnen neuer Mitglieder mit Blick auf die PGR-Wahl am 7. März 2027, das Zusammenwirken in Unterschiedlichkeit der Altersgruppen, Milieus und Funktionen sowie das Schaffen von Freiräumen für Entwicklungen.
martinus.at, 27.3.2026
Donnerstag, 19. März 2026
Kirchliche Leseordnung verzerrt Frauenbild

Leseordnung überarbeiten
Theologin kritisiert verfremdende Kürzung von Bibeltexten für Messe
Männer gut, Frauen blass? Laut der Theologin Annette Jantzen zeigt die kirchliche Leseordnung ein verzerrtes Frauenbild. Wichtige Aussagen der Bibel würden einfach gestrichen.
Katholisch.de, 19.03.2026
Wie die katholische Kirche Frauengeschichten unterdrückt
In der Bibel gibt es viele Geschichten über Frauen, doch die werden nur selten während katholischer Gottesdienste vorgelesen – oder in gekürzter Form. Theologin Annette Jantzen hat den „ignorierten Frauen der Bibel“ ein Buch gewidmet.
Deutschlandfunk, 19. März 2026
Generalvikar überrascht über neue Befunde
Pfeffer zu Leseordnung: Frauen gestrichen, männliche Helden glänzen
Die katholische Leseordnung war ein Fortschritt – und blendet doch Frauenfiguren aus. Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer reagiert überrascht auf neue Befunde der Theologin Annette Jantzen.
Katholisch.de, 26.02.2026
Theologin: Weibliche Bibelauslegung oft ignoriert
Ein in Graz koordiniertes internationales Großforschungsprojekt zum Thema „Die Bibel und die Frauen“ ist nach 16 Jahren abgeschlossen. Ergebnis: Frauen, die die Bibel interpretierten, sind jahrhundertelang aus dem kulturellen Gedächtnis verdrängt worden.
ORF, 12. Dezember 2025
Dienstag, 17. März 2026
Kirchenaustritte 2025 in Deutschland
Kirchenstatistik 2025
Die Kirchenstatistik für das Jahr 2025 ist heute (16. März 2026) von der Deutschen Bischofskonferenz und den 27 (Erz-)Diözesen der katholischen Kirche veröffentlicht worden. Wie vor einem Jahr handelt es sich zunächst um vorläufige Zahlen, die noch geringe Abweichungen erfahren können. In Deutschland machen die Katholiken 23 Prozent der Gesamtbevölkerung aus (19.219.601 Kirchenmitglieder).
Deutsche Bischofskonferenz, 16.03.2026
Insgesamt mehr als eine halbe Million weniger Katholiken
307.000 Kirchenaustritte – katholische Kirche schrumpft langsamer
Die Zahl der Kirchenaustritte ist 2025 erneut leicht zurückgegangen. Mit 307.117 Austritten verzeichnet die am Montag veröffentlichte Kirchenstatistik der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) den niedrigsten Wert seit 2020. Einschließlich Sterbefällen, Taufen und (Wieder-)Aufnahmen in die katholische Kirche ist die Zahl der Katholiken in Deutschland damit im vergangenen Jahr um 549.636 Personen auf 19.219.601 Katholiken gesunken. Damit wird der Mitgliederrückgang leicht gedämpft: Im Vorjahr ging die Zahl der Katholiken durch Austritt und Tod noch um gut 575.000 zurück.
Katholisch.de, 16.03.2026
Kirchenaustritte: Neue Zahlen veröffentlicht
Mehr als 650.000 Menschen sind 2025 aus der evangelischen und der katholischen Kirche ausgetreten. Das haben die beiden großen Kirchen heute bekannt gegeben. Kein neuer Rekord, die Zahlen waren schon einmal höher, aber dennoch ein Grund zur Besorgnis.
BR24, 16.03.2026
Mehr als 600.000 Menschen traten 2025 aus der Kirche aus
Im vergangenen Jahr haben katholische und evangelische Kirche rund 1,2 Millionen Mitglieder verloren. Die Hälfte davon trat aktiv aus, der Rest sind Sterbefälle.
Die Zeit, 16. März 2026
Die beiden großen Kirchen verlieren weiter viele Gläubige. Wie aus den am Montag von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten vorläufigen Zahlen hervorgeht, zählten sie Ende 2025 zusammen noch 36,6 Millionen Mitglieder.
Montag, 16. März 2026
Vatikan-Studie zur Rolle der Frau bleibt vertröstend

"Debatte muss weitergeführt werden"
KDFB enttäuscht über Diakoninnen-Frage in Frauenstudie des Vatikans
Der Katholische Deutsche Frauenbund kritisiert die fehlenden Fortschritte zum Thema Diakonat für Frauen im Abschlussbericht des Vatikans zur "Frauenfrage". Trotz wichtiger Signale sei der Bericht enttäuschend.
Katholisch.de, 16.03.2026
Vatikan-Frauenstudie: So reagieren die deutschen Laien
Papst Franziskus hatte die Untersuchung noch während der Weltsynode in
Auftrag gegeben. Warum laut ZdK und KFD Neues darin steckt.
Kirche und Leben, 12.03.2026
kirchenreform.at zum Abschlussbericht der vatikanischen Studiengruppe 5 über die Rolle der Frau in der Kirche
„Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ wurde lange erwartet. Jetzt ist der Bericht da. Wir bringen hier die Stellungnahme der österreichischen Kirchenreformbewegungen.
Wir-sind-Kirche.at, 11.03.2026
„Knoten lösen, nicht vertrösten!“
Wir sind Kirche (A und D) zum Abschlussbericht der Studiengruppe 5 „Frauen“ der Weltsynode
Wir-sind-Kirche.de, 11.03.2026
kfd zeigt sich von Vatikan-Studie zur Rolle der Frauen enttäuscht
"Sie haben die Zeichen der Zeit ignoriert"
Die Studie zur Dringlichkeit der Frauenfrage in der Kirche löst starke Kritik aus. Der Vatikan habe lange genug die Zeichen der Zeit ignoriert. Die stellvertretende Bundesvorsitzende Ulrike Göken-Huismann fordert konkrete Reformen.
Domradio, 11.03.2026
Noch von Papst Franziskus in Auftrag gegeben
Vatikan-Studie erkennt "Frauenfrage" in der Kirche als dringlich an
Der Vatikan hat eine Studie veröffentlicht, in der die Klärung der "Frauenfrage" in der katholischen Kirche als dringlich beschrieben wird. Die Studie war während der Weltsynode (2023/2024) von Papst Franziskus unter der Oberhoheit des Glaubensdikasteriums in Auftrag gegeben worden. Das 74 Seiten umfassende Papier stellt fest, dass es ein "spezifisches Unbehagen unter vielen Frauen bezüglich ihrer Teilhabe am Leben ihrer Gemeinden" gebe, insbesondere wenn man es vergleiche mit den Möglichkeiten im bürgerlichen Leben.
Katholisch.de, 10.03.2026
Vatikan veröffentlicht Abschlussbericht zur Rolle der Frau
Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag den lang erwarteten Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 5 veröffentlicht. Das Dokument mit dem Titel „Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ definiert die Frauenfrage als ein „echtes Zeichen der Zeit“, durch das der Heilige Geist die Kirche zur Erneuerung aufrufe.
VaticanNews, 10.03.2026
AKTUALISIERUNG:
Bericht von Weltsynoden-Studiengruppe
Theologin zu Frauen-Dokument: Gute Absichten müssen konkret werden
Bringt der Studiengruppen-Bericht zur Teilhabe von Frauen in der Kirche neue Dynamik? Theologin Regina Heyder sieht wichtige Impulse und einen Abschied von Geschlechterstereotypen. Doch was folgt daraus? Ein Interview.
Katholisch.de, 19.03.2026
Donnerstag, 12. März 2026
Ex-Klarissen von Belorado verlassen ihr Kloster
Zwangsräumung zuvorgekommen
Schismatische Klarissen verlassen ihr Kloster freiwillig
Der große Showdown in Belorado bleibt aus: Die schismatischen Klarissen haben ihr ehemaliges Kloster Stunden vor der Zwangsräumung freiwillig verlassen. "2.46 Uhr. Und in Belorado ging das Licht aus", titelte dazu das spanische Online-Medium "Religión Digital" am Donnerstag. "Die Nonnen sind still, mit großer Würde und Zurückhaltung gegangen, geschützt durch die Dunkelheit der Nacht", sagte ihr Anwalt gegenüber dem Portal. Die ehemalige Äbtissin habe die letzte brennende Kerze auf dem Altar ausgelöscht und das Licht im Kloster ausgeschaltet – dann seien die sieben verbliebenen Frauen gegangen.
Katholisch.de, 12.03.2026
Nach freiwilliger Räumung
"Voller Ratten": Ex-Nonnen sollen Kloster verwahrlost übergeben haben
Die schismatischen Klarissen von Belorado haben ihr ehemaliges Kloster freiwillig verlassen – aber in einem unzumutbaren Zustand. So stellt es jedenfalls das Erzbistum Burgos dar, dessen Erzbischof Mario Iceta der vom Vatikan bestellte Apostolische Kommissar des Klosters ist. Gegenüber dem spanischen Online-Magazin "Religión Digital" sagte der Sprecher des Erzbistums, dass das Anwesen in einem bedauernswerten Zustand sei, "schmutzig und voller Ratten". Die ehemaligen Schwestern hätten zudem fast das gesamte Mobiliar mitgenommen. Dieser Darstellung widersprechen die Frauen: Sie hätten vor ihrem Auszug hunderte Fotos und Videos angefertigt, die den guten Zustand des Klosters belegten.
Katholisch.de, 16.03.2026
Dienstag, 10. März 2026
Goldenstein-Nonnen streiten mit Social-Media-Helfer

"Es ist uns so zuwider, was da passiert ist"
Goldenstein-Nonnen werfen Unterstützer Vertrauensbruch vor
Die drei betagten Ordensfrauen aus dem Kloster Goldenstein bei Salzburg
werfen einem ihrer Helfer vor, sie hintergangen zu haben. Im Podcast
Dunkelkammer sagte Schwester Bernadette (88) am Donnerstag, ihr
Social-Media-Helfer habe Inhalte ohne Rücksprache mit ihnen
veröffentlicht – "er hat das einfach gemacht." Auf dem Instagram-Account
"nonnen_goldenstein" hatten zuletzt rund 280.000 Menschen das Schicksal
der drei Nonnen verfolgt, die sich seit Sommer 2025 gegen den Umzug in
ein Seniorenheim wehren. Zu sehen sind dort kurze Videos aus dem Alltag
der Seniorinnen im besetzten Kloster.
Katholisch.de, 22.01.2026
Goldenstein: Propst hofft auf "dauerhafte Lösung"
Sprecher: Lebensabend der Nonnen in Sicherheit und geistlichem Frieden bleibt Ziel - Wunsch nach "ruhigem und wertschätzendem" Gespräch ohne öffentlichen Druck
Katholisch.at, 12.02.2026
Streit um Instagram-Kanal
Acht Stunden Verhandlung im Goldensteiner Nonnen-Prozess
Vom Internet-Hit zum Gerichtsfall: Die drei Nonnen aus dem Kloster Goldenstein streiten vor Gericht mit einem früheren Helfer über ihren bekannten Social-Media-Kanal. Ein Urteil steht noch aus.
Katholisch.de, 10.03.2026
Causa Goldenstein: Ermittlungen nach Veruntreuungs-Vorwurf eingestellt
Staatsanwaltschaft sieht keine hinreichenden Beweise für zweckwidrige Verwendung von Spendengeldern an Ordensfrauen von Goldenstein
Katholisch.at, 17.03.2026
Donnerstag, 5. März 2026
Pfarreien von Priestern und Laien geleitet

Ankündigung in Hirtenbrief
Priester im Bistum Aachen leiten Pfarreien zusammen mit Laien
Doppelspitze in den Pfarreien – im Bistum Aachen führen die Pfarrer ihre Gemeinden künftig gemeinsam mit beauftragten Laien. Das soll Vertrauen stärken. Mit diesem Schritt ist das Bistum Aachen nicht allein.
Katholisch.de, 22.2.2026
Bischof Dr. Helmut Dieser stellt synodale Kultur in den Mittelpunkt seines Fastenhirtenbriefs
Im Fastenhirtenbrief 2026 betont Bischof Dieser: Kirche braucht synodale Leitung, gemeinsames Hören und neues Vertrauen.
Bistum Aachen, 23.2.2026
Sonntag, 15. Februar 2026
Papst Leos Priesterbild: ehelos, arm, gehorsam

Brief zeigt Theologie des Papstes
Papst Leos XIV. Idealbild eines Priesters – ehelos, arm, gehorsam
Papst Leo XIV. hat ein Schreiben verfasst, das tiefe Einblicke in seine Ekklesiologie, in sein Sakramenten-Verständnis und in sein Priesterbild gibt. Der an die Priester des großen Erzbistums Madrid gerichtete Brief wurde vom Vatikan Anfang dieser Woche veröffentlicht. Anlass war ein Priesterkongress in Madrid mit dem Titel "Convivium", an dem rund 1.500 Geistliche teilnahmen.
Katholisch.de, 15.2.2026
"Das werden ausgebrannte oder zynische Leute"
Priestermangel: Theologe Sellmann fordert neues Amtsverständnis
Liturgisch, gemeindenah, volkskirchlich: Der Theologe Matthias Sellmann unterscheidet drei Typen von Priester-Anwärtern. Warum ein neues Priesterbild aus seiner Sicht existenziell ist.
Katholisch.de, 4.3.2026
Er sieht Gläubigen- statt Priestermangel
Ex-Regens schlägt Priesteramt als Ehrenamt neben dem Beruf vor
Kirche im Wandel – ein Pfarrer bringt ein neues Modell ins Spiel: Hartmut Niehues schlägt vor, dass Priester ihren Lebensunterhalt außerhalb der Kirche verdienen. Warum er darin mehr Glaubwürdigkeit für das Amt erkennt.
Katholisch.de, 5.3.2026
Freitag, 13. Februar 2026
Donnerstag, 12. Februar 2026
Starker Rückgang von Theologiestudenten

Starker Rückgang im Vollstudium
Zahl der Theologiestudierenden bricht bundesweit ein – mit Ausnahmen
Nachwuchsproblem für die katholische Kirche: Die Zahl der Theologiestudierenden im Vollstudium bricht massiv ein. Doch einzelne Hochschulen widersetzen sich dem Trend.
Katholisch.de, 12.2.2026
Theologie in Deutschland immer unbeliebter:
Studentenzahlen in sechs Jahren halbiert
Der Rückgang im Vollstudium trifft die katholische Kirche in einer Phase des demografischen Umbruchs. Die Gesamtzahl der katholischen Priester in Deutschland sank von rund 20.000 im Jahr 1997 auf 11.417 im Jahr 2024. Die Zahl der Neupriester aus den Seminaren der 27 Bistümer liegt seit 2008 konstant unter 100 pro Jahr, und zuletzt bei weniger als 30.
CNA-Deutsch, 13.2.2026
Massiver Rückgang beim Theologiestudium
Theologie: Studierendenzahlen zeigen große Probleme für die Kirche
Sinkende Studierendenzahlen versetzen katholisch-theologische Fakultäten in ganz Deutschland in Unruhe. Aktuelle Zahlen zeigen: Das Personalproblem der Kirche könnte in Zukunft massiver werden als bisher bekannt.
Katholisch.de, 14.02.2026
Kleines Fach, was nun?
Es sind fast 10.000 Studierende weniger als vor zehn Jahren. Das Studium der katholischen Theologie hat für viele offenbar an Attraktivität verloren. Für die Kirche verschärfen sich dadurch die Personalprobleme.
Domradio, 25.07.2025
Dienstag, 10. Februar 2026
Kardinal Cupich fordert Entschuldigung von Präsident Trump
Kardinal Cupich fordert Entschuldigung von Präsident Trump
Die Spitze der katholischen Kirche in den USA hat auf rassistische Inhalte auf dem Social-Media-Kanal von Präsident Donald Trump reagiert. Nachdem auf dessen Plattform „Truth Social“ ein Video erschien, das den ehemaligen Präsidenten Barack Obama und dessen Frau Michelle als Affen darstellte, fordern führende Kirchenvertreter eine sofortige öffentliche Entschuldigung.
VaticanNews, 10.2.2026
Catholic leaders express sorrow over racist Trump post; bishops demand apology
U.S. Catholic Bishops Garcia and Weisenburger, with Cardinal Cupich, condemned President Trump's social media post. Trump denied it was intentional and refused to apologize.
ewtn-news, 8.1.2026
Detroit Archbishop Edward Weisenburger issued a statement
KEINE "ENTGLEISUNG"
Trump und "the blacks": Es geht um mehr als das rassistische Video über die Obamas
Das Posting des US-Präsidenten, das die Obamas als Affen zeigt, ist bei weitem nicht Trumps erster rassistischer Ausritt – die Vorgeschichte ist lang
Der Standard, 8. Februar 2026
„Habe keinen Fehler gemacht“: Trump reagiert auf Empörung über rassistisches Obama-Video
Trump verteidigte einen Truth-Social-Post, der die Obamas als Affen darstellt, und wies Forderungen zurück, einen Mitarbeiter zu entlassen.
Frankfurter Rundschau, 08.02.2026
Massive Kritik in den USA"Ich habe keinen Fehler gemacht"
Auf dem Kanal von US-Präsident Trump wurde ein KI-generiertes Video gepostet, das Barack und Michelle Obama als Affen zeigt. Nach massiver Kritik wurde der Post gelöscht - entschuldigen will Trump sich aber nicht.
Tagesschau.de, 07.02.2026
Was hinter Trumps rassistischem Obama-Post steckt
In einer groß angelegten Kampagne will Donald Trump beweisen, dass er die Wahl 2020 nur wegen Wahlmanipulation nicht gewonnen hat. Jüngst werden in einem von ihm geposteten Video dazu auch die Obamas rassistisch verunglimpft. Gordian Fritz ordnet die Lage ein.
ntv, 6.2.2026
Obama über Trump-Video mit Affen: „Anstand verloren“
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals über ein von Amtsinhaber Donald Trump veröffentlichtes Video geäußert, das ihn und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpfte.
ORF, 15.2.2026
Kritik an Affen-Video gewagt: Trump knöpft sich Republikaner-Rebellen vor
Laut CNN begann Trump nach Veröffentlichung des Beitrags, die Loyalität einiger republikanischer Abgeordneter infrage zu stellen. Er habe zudem gewarnt, es werde Konsequenzen für diejenigen in seiner Partei geben, die das Video verurteilten. Die Kritik von Scott und Britt habe ihn besonders verärgert.
Merkur.de, 15.02.2026
Freitag, 6. Februar 2026
War Epstein katholisch?
Neue "Epstein Files" enthalten Verweise auf katholische Kirche
"Der Teufel macht mir Angst"
Die "Epstein Files" enthüllen die engen Beziehungen des Missbrauchstäters Jeffrey Epstein zu zahlreichen Prominenten. Doch es finden sich auch katholische Spuren in den Akten. Sie werfen eine Frage auf: War Epstein katholisch?
Domradio, 06.02.2026
Menschenhandel
Epstein und das Christ-Sein: Aushalten als Herausforderung
Nachrichten um Jeffrey Epstein prägen seit Monaten die mediale Berichterstattung. Aus christlicher Perspektive ein herausforderndes Thema, wie der Theologe Stephan Jütte festhält.
reformiert.info, 11.02.2026
Donald Trumps gläubige Armee: Die Rolle der Evangelikalen in der US-Politik
Evangelikale Christen zählen zu Donald Trumps treuester Wählergruppe. Der US-amerikanische Religionswissenschaftler Andrew Bunnell schildert im Gespräch mit der ÖAW, wie Angst und politisches Kalkül diesen ungewöhnlich starken Rückhalt erklären – und wie der Skandal um Jeffrey Epstein diesen gefährden könnte.
ÖAW, 22.12.2025
Steve Bannon plant "Gladiatorenschule für Kulturkämpfer" in Kloster
Mit seiner "Bewegung" in Brüssel will Trumps ehemaliger Chefstratege Rechtspopulisten in Europa unterstützen
Der Standard, 21.1.2019
Ein Schlafzimmer, eine Tafel, auf der "Macht" und "Täuschung" steht, ein Raum mit einem Zahnarztstuhl: Demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus veröffentlichten Bilder und Videos von der Karibik-Insel des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Die Hintergründe.
NewsFlix, 5.12.2025
Sonntag, 1. Februar 2026
Bischof Maximilian Aichern 93-jährig verstorben
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Österreich: Trauer um früheren Linzer Bischof Aichern
Die Diözese Linz und das Stift St. Lambrecht trauern um den emeritierten Bischof Maximilian Aichern.
VaticanNews, 31.1.2027
Diözese Linz trauert um ihren früheren Bischof Maximilian Aichern
Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Stahlkraft"
Katholisch.at, 31.01.2026
In Memoriam Bischof Maximilian Aichern
Der Linzer Altbischof Maximilian Aichern ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Das teilte die römisch-katholische Diözese Linz Samstagfrüh auf ihrer Website mit. Er war von 1982 bis 2005 Bischof in Linz.
kreuz & quer plus, 1.2.2027

Bischof Maximilian Aichern im Stift St. Lambrecht beigesetzt
Der verstorbene Linzer Altbischof Maximilian Aichern ist am 9. Februar 2026 in seinem Heimatstift St. Lambrecht in der Steiermark beigesetzt worden. Nach dem feierlichen Requiem am 7. Februar im Linzer Mariendom war der Sarg nach St. Lambrecht überstellt worden. Dem Requiem in der Stiftskirche stand Benediktiner-Abtpräses Johannes Perkmann vor. Die Einsegnung nahm der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl vor, die anschließende Beisetzung in der Äbtegruft der Stiftskirche von St. Lambrecht fand unter der Leitung von Abt Alfred Eichmann statt.
Ordensgemeinschaften, 10.2.2026
Bischof Maximilian in St. Lambrecht beigesetzt
Der im 94. Lebensjahr verstorbene Bischof Maximilian Aichern findet in der St. Lambrechter Äbtegruft seine letzte Ruhestätte.
Katholische Kirche Steiermark, 9.2.2026
Altbischof von Linz in Steiermark beigesetzt
In der Stiftskirche St. Lambrecht ist am Montag der Linzer Altbischof Maximilian Aichern beigesetzt worden. Ende Jänner starb er im Alter von 93 Jahren. Fast drei Jahrzehnte wirkte der in Wien geborene Benediktiner in der Abtei St. Lambrecht, fünf Jahre als Abt des Klosters.
ORF, 9.2.2026
Samstag, 31. Januar 2026
Das Ende des Synodalen Wegs?

Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung
Synodalkonferenz soll Reformen fortführen
Viele Impulse, aber auch Krisen und Pannen: In einer Abschlusserklärung fassen die Teilnehmer des Synodalen Wegs zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland ihre Erfahrungen nach sechs Jahren Dialog zusammen.
Domradio.de, 31.1.2027
Ende einer Etappe: Synodaler Weg verabschiedet Reform-Botschaft
Nach sechs Jahren intensiver und oft kontroverser Debatten ist der Synodale Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland an diesem Samstag in Stuttgart zu Ende gegangen. Mit der Verabschiedung einer abschließenden Botschaft, dem sogenannten „WegWort“, bekräftigten Bischöfe und Laienvertreter ihren Willen, den eingeschlagenen Reformkurs trotz aller Widerstände fortzusetzen. Das Ende des Projekts wurde als Übergang in eine neue, dauerhafte Form der Zusammenarbeit gefeiert.
VaticanNews, 31.1.2027
Aufbruch, Widerstand und offene Fragen
Am Ende des Synodalen Wegs: Bilanz mit Fragezeichen
Nach sechs Jahren endet der Synodale Weg: Reformbeschlüsse, eine weitgehend positive Bilanz aber auch Konflikte mit dem Vatikan und offene Fragen zur Umsetzung prägen die Bilanz des kirchlichen Reformprozesses.
Katholisch.de, 31.1.2027
Bei Versammlung in Stuttgart
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung
Viele Impulse, aber auch Krisen und Pannen: In einer Abschlusserklärung fassen die Teilnehmer des Synodalen Wegs zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland ihre Erfahrungen nach sechs Jahren Dialog zusammen.
Katholisch.de, 31.1.2027
Auch nach Ende des Synodalen Weges gehen Gespräche weiter
Reformprojekt zur Zukunft der Kirche endet
Der Synodale Weg ist Geschichte. Die Bischöfe und Laien haben noch einmal zu dem sechsjährigen Projekt Bilanz gezogen. Ihre Beratungen zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland wollen sie fortsetzen.
domradio.de, 31.1.2027
Katholische Kirche beendet Reformprojekt
Gemischte Bilanz für Synodalen Weg
Nach
dem Missbrauchsskandal haben Teilnehmende des Synodalen Wegs rund sechs
Jahre über Lehren und Veränderungen in der Katholischen Kirche
diskutiert. Die Beteiligten ziehen eine gemischte Bilanz - und sprechen
von teils mangelnder Aufarbeitung.
tagesschau.de, 31.01.2027
Zwischen Enttäuschung und kleinen Erfolgen
Synodaler Weg verabschiedet Abschlusserklärung: Reformen sollen weitergehen
Seit sechs Jahren ringt die katholische Kirche in Deutschland um Reformen. Es gab Fortschritte, doch die Umsetzung in den Bistümern stockt. Der Reformprozess soll weitergehen.
SWR, 31.1.2027
Synodaler Weg: Schweigen aus Rom bremst Reformen aus
Vor drei Jahren endete der Synodale Weg, der Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland, mit Beschlüssen zu Macht, Sexualmoral, Zölibat und Rolle der Frau. In Stuttgart wird drei Tage bilanziert: Was davon ist tatsächlich umgesetzt worden?
BR24, 30.1.2027
Freitag, 30. Januar 2026
Trauer um Gerhard Klein

ORF und Katholische Medien Akademie trauern um Gerhard Klein
Früherer ORF-Hauptabteilungsleiter Klein starb am Donnerstag nach schwerer Krankheit - Klein war seit 2019 Journalistischer Leiter der KMA - Medienbischof Krautwaschl würdigt "leidenschaftlichen Kommunikationsprofi im Spannungsfeld von Glauben und Wissen" - Schönborn: "Ich verliere mit ihm einen Freund" - Publizistenverband trauert um langjähriges Mitglied
Katholisch.at, 30.1.2027
Früherer ORF-Hauptabteilungsleiter Klein verstorben
Der frühere Leiter der beiden ORF TV- Hauptabteilungen Religion und Wissenschaft, Gerhard Klein, ist am Donnerstagabend im 73. Lebensjahr nach schwerer Krankheit verstorben. Klein war von 1997 bis 2019 Chef der Abteilung Religion im ORF-Fernsehen, seit 2010 leitete er zusätzlich die Wissenschaftsabteilung.
ORF, 30. Jänner 2026




