Samstag, 3. Oktober 2020

Vatikan veröffentlicht Bilanz und Haushaltspläne


 Kirchenstaat nennt ungewöhnlich viele und überraschende Details in Bilanz
Wofür der Vatikan sein Geld ausgibt – und womit er es einnimmt
Für Transparenz in Sachen Finanzen waren Kirche und Vatikan lange nicht unbedingt bekannt. Papst Franziskus will das ändern. Das Wirtschaftssekretariat hat jüngst Zahlen vorgelegt. Katholisch.de erklärt, was sie bedeuten und wie sie einzuordnen sind.
Katholisch.de >>


Vatikan veröffentlicht wieder Bilanz
Mehr Transparenz zugesagt

Die römische Kurie, zentrales Leitungsorganisation der katholischen Kirche, hat ihr Bilanzdefizit von 75 Millionen Euro im Jahr 2018 auf 11 Millionen im vergangenen Jahr verringert. Das gab der Leiter des Wirtschaftssekretariats, Juan Guerrero, bekannt.
Domradio.de >>

 
Vatikanexperte Politi über Kardinalsrücktritte und Vatikanfinanzen
Die eiserne Faust des Papstes
Es rumort im Vatikan. Ein hoher Kardinal verliert wegen dubioser Finanzgeschäfte sein Amt und seinen Titel. Für den Vatikankenner Marco Politi ein klares Zeichen, dass Papst Franziskus im Kirchenstaat aufräumt.
Domradio.de >>

Eine Änderung der Kirche ist unmöglich



Das Unredlichkeitsdogma

Warum die Hoffnungen des Papstes nicht in Erfüllung gehen können

150 Jahre Erstes Vatikanum - das Jubeljahr zu dem Konzil (1869/1970), auf dem sich die Kirche das Unfehlbarkeitsdogma gab, ist - das kann man jetzt schon sagen - ein "Annus horribilis". Der gescheiterte Missbrauchsgipfel im Februar 2019, der Fehlschlag der Amazonas-Synode im vergangenen Oktober und das reaktionäre Schreiben der Kleruskongregation "Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst der missionarischen Sendung der Kirche" vom heurigen Juli zeigen überdeutlich: Es ändert sich nichts.

Gastkommentar in der Wiener Zeitung >>


Die 'Letzte Ölung' für die Kirche
Bephitro-Verlag >>


Todesursache: Unfehlbarkeit!
Eine Kirche nimmt Abschied von dieser Welt
Angelika Lenz Verlag >>

Mittwoch, 30. September 2020

Bischof Timmerevers für Segnung homosexueller Paare

"Katholische Kirche muss sich neu positionieren"
Bischof Timmerevers befürwortet Segnung homosexueller Paare
"Ich weiß durchaus, dass eine Integration von Homosexuellen und mein jetziges Bemühen darum in unserer Kirche nicht von allen mitgetragen wird": Dresdens Bischof Heinrich Timmerevers plädiert für eine Neupositionierung der katholischen Kirche beim Umgang mit Homosexualität.
Katholisch.de >>

Bischof Timmerevers für Segnung homosexueller Paare
"Katholische Kirche muss sich neu positionieren"
Der Umgang mit Homosexualität in der katholischen Kirche sorgt immer wieder für Kontroversen. Bischof Heinrich Timmerevers will jetzt in seinem Bistum Dresden-Meißen die Seelsorge für Homosexuelle aus- und Vorurteile abbauen.
Domradio.de >>

D: Dresdner Bischof will neuen Umgang mit Homosexualität
Der Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers hat für eine Neupositionierung der katholischen Kirche beim Umgang mit Homosexualität geworben. „Es ist mir ein Anliegen, dass wir in unseren Gemeinden wie in der ganzen Kirche für Homosexuelle Akzeptanz und Toleranz weiterentwickeln und stärken", sagte der Bischof am Montag im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
VaricanNews >>
 

So sind die Regeln in katholischer und evangelischer Kirche
Ist ein Segen für homosexuelle Paare möglich?
Wer als Paar den Segen der Kirchen will, darf nicht wählerisch sein – das gilt jedenfalls für Homosexuelle. Denn die Rahmenbedingungen sind sehr unterschiedlich: Sie reichen von vollständiger Gleichstellung zu heterosexuellen Paaren bis hin zur in Einzelfällen ausgenutzten "Grauzone". Ein Überblick.
Katholisch.de >>

Seelsorger Behrens: "Ich spüre jegliche Unterstützung aus dem Ordinariat"
Pfarrer: Würde mir Segnung homosexueller Paare nicht verbieten lassen

Dresdens Bischof Heinrich Timmerevers hat sich kürzlich für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ausgesprochen. Wie solche Segnungsfeiern aussehen könnten, erklärt Pfarrer Christoph Behrens im katholisch.de-Interview. Der Homosexuellen-Seelsorger sagt auch, warum er keine Angst vor Konsequenzen hat.
Katholisch.de >>

 

Montag, 28. September 2020

Zehn Jahre Bischof Ägidius Zsifkovics

Zehn Jahre Bischof Ägidius Zsifkovics
Am Freitag genau vor zehn Jahren ist Ägidius Zsifkovics zum Diözesanbischof geweiht worden. Im Martinsdom salbte der Bischof am Vormittag im Rahmen der Crisammesse Menschen, die etwa als Lektoren oder Priester in den geistlichen Dienst treten werden. Im Zentrum stand aber dennoch sein Jubiläum.
ORF.at >>

Grundstein für erstes orthodoxes Kloster Österreichs gelegt Im burgenländischen St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See) ist am Samstag der Grundstein für das erste orthodoxe Kloster Österreichs gelegt worden. Das Kloster "Maria Schutz", das aufgrund von Bürgerprotesten, einer Volksabstimmung und der Coronakrise bereits einen steinigen Weg hinter sich hat, solle "ein Zentrum der Begegnung zwischen Ost und West" werden, betonte der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis bei der feierlichen Grundsteinlegung.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/grundstein-fuer-erstes-orthodoxes-kloster-oesterreichs-gelegt-93371275 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Grundstein für erstes orthodoxes Kloster Österreichs gelegt Im burgenländischen St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See) ist am Samstag der Grundstein für das erste orthodoxe Kloster Österreichs gelegt worden. Das Kloster "Maria Schutz", das aufgrund von Bürgerprotesten, einer Volksabstimmung und der Coronakrise bereits einen steinigen Weg hinter sich hat, solle "ein Zentrum der Begegnung zwischen Ost und West" werden, betonte der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis bei der feierlichen Grundsteinlegung.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/grundstein-fuer-erstes-orthodoxes-kloster-oesterreichs-gelegt-93371275 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020
Grundstein für erstes orthodoxes Kloster Österreichs gelegt Im burgenländischen St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See) ist am Samstag der Grundstein für das erste orthodoxe Kloster Österreichs gelegt worden. Das Kloster "Maria Schutz", das aufgrund von Bürgerprotesten, einer Volksabstimmung und der Coronakrise bereits einen steinigen Weg hinter sich hat, solle "ein Zentrum der Begegnung zwischen Ost und West" werden, betonte der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis bei der feierlichen Grundsteinlegung.

Quelle: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/grundstein-fuer-erstes-orthodoxes-kloster-oesterreichs-gelegt-93371275 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020


Zsifkovics bei Jubiläumsmesse: Streit kann gefährlicher als Coronavirus sein
Eisenstädter Bischof feierte am Freitag Chrisammesse und zehnjähriges Weihejubiläum – "Priester sollen fähig sein, sich Zeit zu nehmen und Menschen spüren zu lassen, dass Gott auch für sie Zeit hat und ihnen Vergebung und Heilung schenkt"
martinus.at >>

Bischof Zsifkovics gegen Uneinigkeit und Streit
Gefährlicher als das Coronavirus kann es nach Meinung des Eisenstädter Bischofs Ägidius Zsifkovics sein, wenn in der Kirche Uneinigkeit und Streit vorherrschen. Das betonte der seit zehn Jahren amtierende Bischof am Freitag laut Kathpress bei seiner Jubiläumsmesse im Martinsdom, die gleichzeitig die nachgeholte Chrisammesse war, bei der Priester und Diakone ihr Weiheversprechen erneuern.
bvz.at >>


Zehn Jahre Bischofsjubiläum von Ägidius Zsifkovics

Seit mittlerweile zehn Jahren ist Ägidius Zsifkovics Diözesanbischof im Burgenland. Und das wurde am Freitag mit einer Jubiläumsmesse im Eisenstädter Martinsdom gefeiert.
ORF - Burgenland Heute >>


Sonntag, 27. September 2020

Konservative – Reformer: Ein Blick auf die Flügel der deutschen Kirche

Jubiläen bei "Wir sind Kirche" und Forum Deutscher Katholiken
Konservative – Reformer: Ein Blick auf die Flügel der deutschen Kirche
Die einen fordern Veränderungen – die anderen auch. Doch über deren Inhalt sind Reformkräfte und Konservative in der katholischen Kirche gegensätzlicher Ansicht. Zwei Exponenten der Flügel feiern jetzt Jubiläen.
Katholisch.de >>

Samstag, 26. September 2020

Kardinal Becciu wegen Finanzaffären gefeuert

 

Einflussreicher Kardinal schürt Spekulation mit wortkargem Rücktritt
Angelo Becciu, einer der wichtigsten Kardinäle im Vatikan, ist überraschend zurückgetreten – ohne Begründung. Die Polizei ermittelt jedoch wegen dubioser Immobiliendeals.
Zeit-Online >>


Analyse: Der Abtritt von Becciu ist erst der Anfang
Dem Kardinal "ohne Kardinalsrechte" drohen mehrere Strafverfahren, berichten Quellen – Unterdessen dankte und beglückwünschte Kardinal Pell Papst Franziskus für die Entscheidung
CNA-Deutsch >>


Entlassener Kardinal wehrt sich : „Warum tust Du mir das an?“
Weil er offenbar mit Geld aus dem Vatikan Unternehmen seiner Brüder begünstigt haben soll, hat Papst Franziskus den italienischen Kurienkardinal Angelo Becciu entlassen. Becciu sagt, er habe keinen Euro gestohlen.
FAZ >>

 
Ein machtvoller Kurienchef im Vatikan ist plötzlich sein Amt los
Unheiliger Abgang eines Kardinals
Kurienkardinal Giovanni Angelo Becciu galt als gewiefter Taktiker. Jetzt verzichtet er auf seinen Leitungsposten und seine Rechte als Kardinal. Der Vorgang offenbart einen Machtkampf hinter den Kulissen.
Domradio.de >>


Kardinal Becciu dementiert sämtliche Vorwürfe
Der von Papst Franziskus seines Amtes entbundene Kardinal Giovanni Angelo Becciu hat sich gegen Unterschlagungsvorwürfe verteidigt. Bei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag sagte der 72-Jährige, die ganze Angelegenheit sei „surreal“.
Religion.orf.at >>
 

Der Absturz des Kardinal Becciu
Der Präfekt der Heiligsprechungskongregation, Giovanni Angelo Becciu, tritt von seinem Amt zurück und verzichtet auf seine Rechte als Purpurträger.
Die Tagespost >>

 

Ungewöhnlicher Rückzug im Vatikan: Kardinal Becciu tritt ab

  • Im Vatikan sind Kardinal Giovanni Angelo Becciu die Kardinalsrechte aberkannt worden.
  • Warum, gab der Vatikan in einer knapp gehaltenen Mitteilung nicht bekannt.
  • Laut Medienberichten war Becciu in einen Finanzskandal des Vatikans verwickelt. Dabei ging es um eine Immobilien-Investition in London.
    SRF >>


Zurückgetretener Kardinal veranstaltete Pressekonferenz in Rom
Becciu: Vorwurf der Veruntreuung sei "Missverständnis"

Bis gestern "um 18.02 Uhr" habe er sich als "Freund des Papstes" gefühlt, sagte der zurückgetretene Kardinal Giovanni Angelo Becciu heute vor Journalisten. Der Ex-Präfekt wies den Vorwurf der Veruntreuung zurück und spielte sogar darauf an, dass der Papst "manipuliert" worden sei.
Katholisch.de >>

Was hinter dem Amtsverzicht des mächtigen Kurienchefs stecken könnte
Unheiliger Abgang eines Kardinals: Die Causa Becciu
Kurienkardinal Giovanni Angelo Becciu galt als gewiefter Taktiker. Jetzt verzichtet er auf seinen Leitungsposten und seine Rechte als Kardinal. Der Vorgang offenbart einen Machtkampf hinter den Kulissen.
Katholisch.de >>


Kardinal Angelo Becciu: "Kenne Torzi nicht, war nicht mehr im Staatsekretariat"
Die Festnahme von Gianluigi Torzi im Finanzskandal des Vatikans ist "kein Erdbeben" und der Vatikan wird "weitermachen wie bisher": Das hat Kardinal Angelo Becciu gesagt.
CNA-Deutsch, 9.6.2020

 

Freitag, 25. September 2020

Das Brot zu Hause brechen: Warum nicht?

 

Die Messe im Livestream und das Brot zu Hause brechen: Warum nicht?
Bischof Franz-Josef Overbeck sagt: Wenn Gläubige während Streaming-Messen zu Hause das Brot brechen, bestehe die Gefahr der Verwechslung. Dabei böten solche rituellen Handlungen auch Chancen, glaubt Björn Odendahl.
Katholisch.de >> 

Eucharistie-ähnliche Formen bergen laut Ruhrbischof Gefahr
Bischof Overbeck warnt vor Brotbrech-Ritualen bei Streaming-Messen
Die Messe per Livestream verfolgen und dabei vor dem Bildschirm selbst das Brot brechen? Vor solchen Eucharistie-ähnlichen Praktiken warnt Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck die Gläubigen eindringlich.
Katholisch.de >>