Im martinus Nr. 22 vom 31. Mai 2015 wird auf der letzten Seite vom Umbau der Beichträume im Eisenstädter Dom berichtet: sie sollen nun größer, flexibler nutzbar, heller und wärmer sein. Wann das geschah, wird nicht erwähnt.
Die Bilder dürften noch nicht von Ebner stammen.
Vergeblich sucht man auf der Homepage nach Zeiten der Beichtgelegenheit. Im Pfarrblatt erfährt man allerdings, dass an Sonn- und Feiertagen jeweils eine halbe Stunde vor der hl. Msse Gelegenheit zur Beichte besteht.
Schwerpunkt des Fastenhirtenbriefs 2015 war die Beichte
martinus.at >>
Montag, 8. Juni 2015
Samstag, 6. Juni 2015
10. Sonntag im Jahreskreis
Das Wachstum im Glauben steigert die Empfindsamkeit des Menschen, und zwar nach der positiven wie nach der negativen Seite hin. Den Heiligen werden unendliche Räume der Freude erschlossen, aber sie leiden auch am schlimmsten an sich und an der Unerlöstheit der Welt. Mit der Fähigkeit zur Vision der kommenden, anbrechenden Herrlichkeit steigert sich auch die Einsicht in die Tiefe des Abgrunds der Bosheit und Gottwidrigkeit. Die Waagschalen des Empfindens werden auf beiden Seiten stärker beladen ... Das bringt in das Leben des Glaubenden eine große, oft ungeheure und zuweilen kaum mehr zu ertragende Spannung.
(Bernardin Schellenberger)
Ps 27,1-2
Der Herr ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens;
vor wem sollte mir bangen?
Meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.
Lesungen auf Erzabtei Beuron >>
Von Sinnen
Meditation zum Sonntagsevangelium von der Erzdiözese Freiburg >>
Sonntagslesungen des Bibelwerks >>
Liturgische Bausteine der Steyler Missionare >>
(Bernardin Schellenberger)
Ps 27,1-2
Der Herr ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens;
vor wem sollte mir bangen?
Meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.
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Von Sinnen
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Freitag, 5. Juni 2015
Vatikanbank verzwanzigfacht Gewinn
Ex-Skandalbank reformiert sich
Vatikanbank verzwanzigfacht Gewinn
Einst hatten Topmanager Millionen von Euro veruntreut. Seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus ist damit Schluss: Externe prüfen die Geschäfte der Vatikanbank. Die Bank hat einen enormen Gewinnsprung geschafft.
Handelsblatt.com >>
Papst stoppte offenbar Investmentfonds der Vatikanbank
Vatikanstadt - Papst Franziskus hat einem Medienbericht zufolge die geplante Einrichtung eines Investmentfonds der Vatikanbank (IOR) gestoppt. Laut dem italienischen Internetportal "Vatican Insider" untersagte er die vom Aufsichtsrat unter Leitung von Präsident Jean-Baptiste de Franssu gewünschte Institution des Fonds in Luxemburg.
Der Standard >>
Betrugsermittlungen gegen vatikanischen Prälaten
Der Präsident des Päpstlichen Familienrates, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, ist ins Visier der italienischen Justiz geraten. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen Betrugs.
Religion.orf.at >>
Vatikanbank verzwanzigfacht Gewinn
Einst hatten Topmanager Millionen von Euro veruntreut. Seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus ist damit Schluss: Externe prüfen die Geschäfte der Vatikanbank. Die Bank hat einen enormen Gewinnsprung geschafft.
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Papst stoppte offenbar Investmentfonds der Vatikanbank
Vatikanstadt - Papst Franziskus hat einem Medienbericht zufolge die geplante Einrichtung eines Investmentfonds der Vatikanbank (IOR) gestoppt. Laut dem italienischen Internetportal "Vatican Insider" untersagte er die vom Aufsichtsrat unter Leitung von Präsident Jean-Baptiste de Franssu gewünschte Institution des Fonds in Luxemburg.
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Betrugsermittlungen gegen vatikanischen Prälaten
Der Präsident des Päpstlichen Familienrates, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, ist ins Visier der italienischen Justiz geraten. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen Betrugs.
Religion.orf.at >>
Donnerstag, 4. Juni 2015
Leere Kirche: egal ob ernsthafte Predigten oder bunte Unterhaltung
Wird der Islam künftig die stärkste Religion in Berlin sein?
In der Hauptstadt nimmt die Zahl der evangelischen Christen dramatisch ab. Anders als bei den Muslimen: Ihre Zahl verdoppelte sich in nur 20 Jahren.
Zu Pfingsten sah ich die Entwicklung wieder einmal deutlich vor mir: Ich saß in einer evangelischen Kirche in Berlin beim Gottesdienst. Die Bänke waren zwar recht gut gefüllt, doch fast nur mit Menschen im Alter von mindestens 60 oder 70 Jahren. Jugendliche waren gar nicht zu sehen, Kinder kaum. Ich dachte darüber nach, ob in der Kirche immer nur die Älteren sitzen. Werden die jungen Christen, die jetzt fernbleiben, später erscheinen, wenn sie älter sind?
bz-berlin.de >>
Mittwoch, 3. Juni 2015
Nachklang des Eisenstädter Orgelfrühlings
Robert Kovács studierte Konzertfach Orgel (u.a. bei Hans Haselböck und Peter Planyavsky) und Kirchenmusik an der Wiener Musikuniversität. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Improvisationswettbewerbe, u.a.: Finalist und 1. Preis in Haarlem sowie 1. Preis und Publikumspreis in Schlägl. Robert Kovács ist Gründungsmitglied der Wiener Choralschola, war 2004 bis 2006 Stiftsorganist in St. Florian und ist seit 2009 Domorganist und Kirchenmusikreferent der Diözese Eisenstadt.
Seine vielfältige internationale solistische Konzerttätigkeit geht über die Grenzen Europas hinaus nach Asien und in die USA. Er tritt regelmäßig auch mit namhaften Solisten, Chören und Orchestern (Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, RSO Wien, Tonkünstlerorchester Niederösterreich u.a.) im In- und Ausland auf. In der letzten Saison führten ihn Konzerte mit den Wiener Symphonikern unter Giovanni Antonini ins Wiener Konzerthaus und nach Aix-en-Provence, und mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta und Gustavo Dudamel in den Wiener Musikverein sowie zu den Festivals in Salzburg, Budapest, Köln, Kawasaki und Tokio.
Robert Kovács ist Organisator des "Eisenstädter Orgelfrühlings", der heuer bereits zum sechsten Mal stattfand. Vor drei Jahren brachte Radio Burgenland ein Interview zu dieser Veranstaltungsreihe, wo Kovács am Ende einen Wunsch äußern durfte.
Eisenstädter Orgelfrühling 2015:
am 12. April 2015 um 15:00 Uhr
in der Bergkirche/Haydnkirche Eisenstadt
OTTO SAUTER, TROMPETE
FRANZ WAGNERMEYER, TROMPETE
ROBERT KOVÁCS, ORGEL
Bach, Manfredini, Molter, Marcello, Francescini, Alféry u.a.
Konzert
am 3. Mai 2015 um 17:00 Uhr
in der Bergkirche/Haydnkirche Eisenstadt
Violoncello: Othmar Müller
Rezitation: Peter Sterzinger
Orgel: Robert Kovács
Orgelkonzert: Kirche trifft Synagoge
am 17. Mai 2015 um 17.00 h
in der Pfarrkirche Kleinhöflein-Eisenstadt
Seine vielfältige internationale solistische Konzerttätigkeit geht über die Grenzen Europas hinaus nach Asien und in die USA. Er tritt regelmäßig auch mit namhaften Solisten, Chören und Orchestern (Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, RSO Wien, Tonkünstlerorchester Niederösterreich u.a.) im In- und Ausland auf. In der letzten Saison führten ihn Konzerte mit den Wiener Symphonikern unter Giovanni Antonini ins Wiener Konzerthaus und nach Aix-en-Provence, und mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta und Gustavo Dudamel in den Wiener Musikverein sowie zu den Festivals in Salzburg, Budapest, Köln, Kawasaki und Tokio.
Robert Kovács ist Organisator des "Eisenstädter Orgelfrühlings", der heuer bereits zum sechsten Mal stattfand. Vor drei Jahren brachte Radio Burgenland ein Interview zu dieser Veranstaltungsreihe, wo Kovács am Ende einen Wunsch äußern durfte.
EINLADUNG:
Vergangene Termine:Eisenstädter Orgelfrühling 2015:
am 12. April 2015 um 15:00 Uhr
in der Bergkirche/Haydnkirche Eisenstadt
OTTO SAUTER, TROMPETE
FRANZ WAGNERMEYER, TROMPETE
ROBERT KOVÁCS, ORGEL
Bach, Manfredini, Molter, Marcello, Francescini, Alféry u.a.
Konzert
am 3. Mai 2015 um 17:00 Uhr
in der Bergkirche/Haydnkirche Eisenstadt
Violoncello: Othmar Müller
Rezitation: Peter Sterzinger
Orgel: Robert Kovács
Orgelkonzert: Kirche trifft Synagoge
am 17. Mai 2015 um 17.00 h
in der Pfarrkirche Kleinhöflein-Eisenstadt
Semjon Kalinowsky: Viola
Franz Danksagmüller: Orgel
Werke von Mendelssohn, Bruch, Alain, Lewandowski u.a.
Weitere Infos: Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit >>
Bischöfliche Visitation in Nebersdorf mündet in Rangelei
Eklat bei Visitation des Bischofs
Zwischen Pater und Besucher kommt es zu Handgreiflichkeiten; Verfassungsschutz war dabei.
Die Vorfälle rund um eine Visitation des Eisenstädter Diözesanbischofs Ägidius Zsifkovics sorgen für Empörung. Grund dafür ist ein brisantes Video, das am Dienstag auf YouTube veröffentlicht wurde. Zu sehen ist eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Geistlichen und einem Gläubigen.
Beim Finale der bischöflichen Visitation im mittelburgenländischen Nebersdorf kam es zu dem unschönen Vorfall: Das Video zeigt den Bischof, der sich – von einigen Patres flankiert – auf den Weg zu seinem Wagen macht. Plötzlich kommt es zum Gerangel zwischen Pater Vjekoslav Matić und einem Besucher. Es ist der Vorsitzende des Kroatischen Kulturvereins und Zahnarzt Stanko Horvath. Er wollte auf Anfrage des KURIER keinen Kommentar abgeben.
Pater Matić erklärt, er sei "bereits beim Reingehen in die Kirche körperlich attackiert und als Partisan beschimpft" worden. Beim Verlassen der Kirche sei er gerempelt und gegen Horvath gestoßen worden. Danach sei er von Stefan Bantsich – er hat das besagte Video gedreht – auf die Schulter und den Hinterkopf geschlagen worden.
Bantsich erklärt: "Wir wollten nur mit dem Bischof sprechen. Doch er hat gesagt, dass er nicht mehr mit uns kommunizieren will."
"Mobbing"
Laut Diözese zeige das besagte Video "nur einen Teil der Wahrheit". "Mehrere Zeugen bestätigen, dass es bereits vor dem Video körperliche Übergriffe Einzelner gegen Geistliche des Dekanates gegeben habe", teilt Dominik Orieschnig, Sprecher des Diözese mit.
Vor der Kirche wartende Personen hätten versucht, den Bischof und seine Begleitung am Betreten der Kirche zu behindern. "Insofern fühlt sich Bischof Zsifkovics seit Monaten von dieser kleinen Gruppe verfolgt und durch gezielte Aktionen gemobbt."
Dass das Landesamt für Verfassungsschutz (LV) bei der Visitation anwesend war, kommt nicht von ungefähr: "Wir wollten konfliktreinigend vor Ort sein", sagt LV-Chef Franz Schmikl. Seit etwa eineinhalb Jahren gehen in der Gemeinde die Wogen hoch. Nachdem der Pfarrmoderator des Dekanates, Pater Ivan Jelic, im Februar des Vorjahres seines Amtes enthoben worden war, hat es von Einigen Widerstand gegeben.
Ein Gespräch, zudem Bischof Zsifkovics seine aufgebrachten Schäfchen geladen hatte, hat nicht geholfen. Immer wieder war es zu Eskalationen gekommen, zuletzt im Herbst, als der Bischof in den Pfarrhof eingesperrt worden war. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Gegen Stefan Bantsich wurde wegen Nötigung ermittelt; das Verfahren wurde eingestellt.
Zu Gesprächen mit den Gläubigen sei der Bischof gerne bereit, aber die Personalentscheidung zu dem amtsenthobenen Pater ist getroffen, das sei zu akzeptieren.
Quelle: KURIER
Handgreiflichkeiten bei Bischofsbesuch im Mittelburgenland
Laut Angaben der Diözese Eisenstadt hätten mehrere Zeugen bestätigt, dass es schon vor den im Video gezeigten Szenen zu "körperlichen Übergriffen" einzelner Personen vor der Kirche gegen zwei Franziskanerpatres und gegen einen Pastoralassistenten gekommen sei. Vor der Kirche wartende Personen hätten bereits am Vormittag desselben Tages bei der Visitation in Großwarasdorf versucht, den Bischof und seine Begleitung am Betreten der Kirche zu behindern, hieß es in einer Stellungnahme der Diözese.
Kleine Zeitung >>
Video: Rangelei bei Bischofsbesuch
In Nebersdorf, einem Ortsteil von Großwarasdorf (Bezirk Oberpullendorf), ist es am Wochenende während des Besuchs von Bischof Ägidius Zsifkovics zu einem Handgemenge gekommen. Das zeigt ein Video, das am Montag (2.6.) im Internet aufgetaucht ist.
Hintergrund ist offenbar immer noch ein Streit über die Ablöse des Pfarrers von Nebersdorf vor mehr als einem Jahr - mehr dazu in Bischof in Pfarrhof eingesperrt und Tauziehen um Pfarrer geht weiter. Dieser Konflikt zwischen einer Gruppe von Gläubigen und Bischof Zsifkovics erreichte bei der Visitation des Bischofs in der Pfarre Nebersdorf jetzt offenbar einen neuen Höhepunkt.
Dabei kam es zu einem Handgemenge zwischen einem Pater und einem Mann, wie ein Video auf der Internet-Plattform Youtube zeigt. Die Abfahrt des Bischofs wurde von einem Pfeifkonzert begleitet. Zsifkovics wolle zu dem Vorfall keine Stellungnahme abgeben, so ein Sprecher des Bischofs am Dienstag. Das Gerangel habe mit dem Bischof nichts zu tun, hieß es.
burgenland.orf.at >>
Handgemenge bei Bischofsbesuch
NEBERSDORF. Die Aufregung rund um die Ablöse von Pfarrer Ivan Jelic in der Pfarre Großwarasdorf dürfte sich noch nicht gelegt haben. Während der Visitation von Bischof Ägidius Zsifkovics in Nebersdorf kam es zu einem Handgemenge zwischen einem Pater und einem Mann, das auch auf einem Youtube-Video zu sehen ist.
Der Bischof zeigt sich auf dem Video von diesem Zwischenfall genauso unbeeindruckt wie vom Pfeifkonzert, das seine Abfahrt begleitet.
Mein Bezirk >>
Rangelei mit Mönch und Pfiffe bei Bischofsbesuch
Christliche Liebe stand beim Besuch von Bischof Ägidius Zsifkovic im burgenländischen Nebersdorf am Wochenende nicht im Fokus. Es kam zu einer Schubserei und einem Pfeifkonzert bei der Abfahrt des Bischofs. Grund dafür ist vermutlich, dass die Bevölkerung die umstrittene Ablöse des örtlichen Pfarrers vor über einem Jahr nicht vergessen hat.
Heute.at >>
Wildes Handgemenge: Pater rangelt mit Mann
Der Besuch von Bischof Zsifkovics in Nebersdorf endete mit wüsten Szenen.
oe24.at >>
Handgreiflichkeiten bei Bischofsbesuch im Burgenland
Gerangel zwischen einem Pater und einem Mann in Nebersdorf aus Protest gegen den Pfarrer
Der Standard >>
Diözese Eisenstadt verurteilt "übles Mobbing" gegen Kirche
Diözesansprecher Orieschnig nach jüngsten Protestaktionen bei bischöflicher Visitation im Dekanat Großwarasdorf: Kleine Gruppe schreckt auch nicht vor körperlichen Übergriffen zurück und will "irreparablen Schaden" für die Kirche herbeiführen
Kathpress >>
Österreich: Diözese Eisenstadt verurteilt „übles Mobbing“
Radio Vatikan >>
Visitationstermine im Dekanat Großwarasdorf
Frankenau: Sonntag, 10. Mai 2015 (nur Visitation!)
Kleinwarasdorf: Donnerstag, 14. Mai 2015 (nur Visitation!)
Nikitsch: Sonntag, 17. Mai 2015 (Firmung mit TV-Übertragung - 11.00 Uhr)
Kroatisch Geresdorf: Samstag, 30. Mai 2015 (nur Visitation!)
Lutzmannsburg: Samstag, 30. Mai 2015 (Visitation und Firmung - 15.00 Uhr)
Großwarasdorf: Sonntag, 31. Mai 2015 (nur Visitation!)
Nebersdorf: Sonntag, 31. Mai 2015 (nur Visitation! Beginn 14.30 Uhr)
Unterpullendorf: Samstag, 13. Juni 2015 (nur Visitation!)
Nikitsch: Samstag, 13. Juni 2015 (nur Visitation!)
Kroatisch Minihof: Sonntag, 14. Juni 2015 (nur Visitation!)
Quelle: martinus.at
Zwischen Pater und Besucher kommt es zu Handgreiflichkeiten; Verfassungsschutz war dabei.
Die Vorfälle rund um eine Visitation des Eisenstädter Diözesanbischofs Ägidius Zsifkovics sorgen für Empörung. Grund dafür ist ein brisantes Video, das am Dienstag auf YouTube veröffentlicht wurde. Zu sehen ist eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Geistlichen und einem Gläubigen.
Beim Finale der bischöflichen Visitation im mittelburgenländischen Nebersdorf kam es zu dem unschönen Vorfall: Das Video zeigt den Bischof, der sich – von einigen Patres flankiert – auf den Weg zu seinem Wagen macht. Plötzlich kommt es zum Gerangel zwischen Pater Vjekoslav Matić und einem Besucher. Es ist der Vorsitzende des Kroatischen Kulturvereins und Zahnarzt Stanko Horvath. Er wollte auf Anfrage des KURIER keinen Kommentar abgeben.
Pater Matić erklärt, er sei "bereits beim Reingehen in die Kirche körperlich attackiert und als Partisan beschimpft" worden. Beim Verlassen der Kirche sei er gerempelt und gegen Horvath gestoßen worden. Danach sei er von Stefan Bantsich – er hat das besagte Video gedreht – auf die Schulter und den Hinterkopf geschlagen worden.
Bantsich erklärt: "Wir wollten nur mit dem Bischof sprechen. Doch er hat gesagt, dass er nicht mehr mit uns kommunizieren will."
"Mobbing"
Laut Diözese zeige das besagte Video "nur einen Teil der Wahrheit". "Mehrere Zeugen bestätigen, dass es bereits vor dem Video körperliche Übergriffe Einzelner gegen Geistliche des Dekanates gegeben habe", teilt Dominik Orieschnig, Sprecher des Diözese mit.
Vor der Kirche wartende Personen hätten versucht, den Bischof und seine Begleitung am Betreten der Kirche zu behindern. "Insofern fühlt sich Bischof Zsifkovics seit Monaten von dieser kleinen Gruppe verfolgt und durch gezielte Aktionen gemobbt."
Dass das Landesamt für Verfassungsschutz (LV) bei der Visitation anwesend war, kommt nicht von ungefähr: "Wir wollten konfliktreinigend vor Ort sein", sagt LV-Chef Franz Schmikl. Seit etwa eineinhalb Jahren gehen in der Gemeinde die Wogen hoch. Nachdem der Pfarrmoderator des Dekanates, Pater Ivan Jelic, im Februar des Vorjahres seines Amtes enthoben worden war, hat es von Einigen Widerstand gegeben.
Ein Gespräch, zudem Bischof Zsifkovics seine aufgebrachten Schäfchen geladen hatte, hat nicht geholfen. Immer wieder war es zu Eskalationen gekommen, zuletzt im Herbst, als der Bischof in den Pfarrhof eingesperrt worden war. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Gegen Stefan Bantsich wurde wegen Nötigung ermittelt; das Verfahren wurde eingestellt.
Zu Gesprächen mit den Gläubigen sei der Bischof gerne bereit, aber die Personalentscheidung zu dem amtsenthobenen Pater ist getroffen, das sei zu akzeptieren.
Quelle: KURIER
Handgreiflichkeiten bei Bischofsbesuch im Mittelburgenland
Laut Angaben der Diözese Eisenstadt hätten mehrere Zeugen bestätigt, dass es schon vor den im Video gezeigten Szenen zu "körperlichen Übergriffen" einzelner Personen vor der Kirche gegen zwei Franziskanerpatres und gegen einen Pastoralassistenten gekommen sei. Vor der Kirche wartende Personen hätten bereits am Vormittag desselben Tages bei der Visitation in Großwarasdorf versucht, den Bischof und seine Begleitung am Betreten der Kirche zu behindern, hieß es in einer Stellungnahme der Diözese.
Kleine Zeitung >>
Video: Rangelei bei Bischofsbesuch
In Nebersdorf, einem Ortsteil von Großwarasdorf (Bezirk Oberpullendorf), ist es am Wochenende während des Besuchs von Bischof Ägidius Zsifkovics zu einem Handgemenge gekommen. Das zeigt ein Video, das am Montag (2.6.) im Internet aufgetaucht ist.
Hintergrund ist offenbar immer noch ein Streit über die Ablöse des Pfarrers von Nebersdorf vor mehr als einem Jahr - mehr dazu in Bischof in Pfarrhof eingesperrt und Tauziehen um Pfarrer geht weiter. Dieser Konflikt zwischen einer Gruppe von Gläubigen und Bischof Zsifkovics erreichte bei der Visitation des Bischofs in der Pfarre Nebersdorf jetzt offenbar einen neuen Höhepunkt.
Dabei kam es zu einem Handgemenge zwischen einem Pater und einem Mann, wie ein Video auf der Internet-Plattform Youtube zeigt. Die Abfahrt des Bischofs wurde von einem Pfeifkonzert begleitet. Zsifkovics wolle zu dem Vorfall keine Stellungnahme abgeben, so ein Sprecher des Bischofs am Dienstag. Das Gerangel habe mit dem Bischof nichts zu tun, hieß es.
burgenland.orf.at >>
Handgemenge bei Bischofsbesuch
NEBERSDORF. Die Aufregung rund um die Ablöse von Pfarrer Ivan Jelic in der Pfarre Großwarasdorf dürfte sich noch nicht gelegt haben. Während der Visitation von Bischof Ägidius Zsifkovics in Nebersdorf kam es zu einem Handgemenge zwischen einem Pater und einem Mann, das auch auf einem Youtube-Video zu sehen ist.
Der Bischof zeigt sich auf dem Video von diesem Zwischenfall genauso unbeeindruckt wie vom Pfeifkonzert, das seine Abfahrt begleitet.
Mein Bezirk >>
Rangelei mit Mönch und Pfiffe bei Bischofsbesuch
Christliche Liebe stand beim Besuch von Bischof Ägidius Zsifkovic im burgenländischen Nebersdorf am Wochenende nicht im Fokus. Es kam zu einer Schubserei und einem Pfeifkonzert bei der Abfahrt des Bischofs. Grund dafür ist vermutlich, dass die Bevölkerung die umstrittene Ablöse des örtlichen Pfarrers vor über einem Jahr nicht vergessen hat.
Heute.at >>
Wildes Handgemenge: Pater rangelt mit Mann
Der Besuch von Bischof Zsifkovics in Nebersdorf endete mit wüsten Szenen.
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Handgreiflichkeiten bei Bischofsbesuch im Burgenland
Gerangel zwischen einem Pater und einem Mann in Nebersdorf aus Protest gegen den Pfarrer
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Diözese Eisenstadt verurteilt "übles Mobbing" gegen Kirche
Diözesansprecher Orieschnig nach jüngsten Protestaktionen bei bischöflicher Visitation im Dekanat Großwarasdorf: Kleine Gruppe schreckt auch nicht vor körperlichen Übergriffen zurück und will "irreparablen Schaden" für die Kirche herbeiführen
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Visitationstermine im Dekanat Großwarasdorf
Frankenau: Sonntag, 10. Mai 2015 (nur Visitation!)
Kleinwarasdorf: Donnerstag, 14. Mai 2015 (nur Visitation!)
Nikitsch: Sonntag, 17. Mai 2015 (Firmung mit TV-Übertragung - 11.00 Uhr)
Kroatisch Geresdorf: Samstag, 30. Mai 2015 (nur Visitation!)
Lutzmannsburg: Samstag, 30. Mai 2015 (Visitation und Firmung - 15.00 Uhr)
Großwarasdorf: Sonntag, 31. Mai 2015 (nur Visitation!)
Nebersdorf: Sonntag, 31. Mai 2015 (nur Visitation! Beginn 14.30 Uhr)
Unterpullendorf: Samstag, 13. Juni 2015 (nur Visitation!)
Nikitsch: Samstag, 13. Juni 2015 (nur Visitation!)
Kroatisch Minihof: Sonntag, 14. Juni 2015 (nur Visitation!)
Quelle: martinus.at
Dienstag, 2. Juni 2015
Am Anfang der Religion steht Gewalt
Terror wächst aus Unzufriedenheit
Gewalttaten im Namen der Religion zwingen uns, über diesen Zusammenhang nachzudenken und dies nicht nur als eine politische Frage zu sehen. Europa hat eine religiöse Gewaltgeschichte, die letzten religiös aufgeladenen Konflikte, ob in Nordirland oder auf dem Balkan, erinnern an die Konfessionskriege. Religion ist nahe an der Gewalt gebaut. Ist sie geeignet, Gewalt zu überwinden? Offensichtlich nicht einfachhin.
Herauslösung der Religion aus den gesellschaftlichen Bezügen
Die Konfessionskriege am Beginn der Neuzeit haben in Europa, anders als in den USA, zu der Lösung geführt, Religion aus dem öffentlichen Bereich herauszudrängen, sie zur „Privatsache“ zu machen. Genau diese Lösung akzeptiert der Islam nicht. Die Islamisten bekämpfen diese Trennung mit Gewalt und mit Berufung auf ihre heiligen Texte. Religiöse Abstinenz ist auch kaum das Heilmittel, die Erfahrungen des 20. Jahrhunderts lehren, dass säkulare Ideologien die Zahl der Toten noch einmal in die Höhe treiben können.. Aber erwarten die Menschen, ob religiös oder nicht, von der Religion Lösungen, die sie aus eigenem Bemühen nicht zustande bringen? Gewalt ist eines der Phänomene, das durch keine Fortschrittsidee aus der Gesellschaft ausgetrieben werden konnte. Gewalt ist nämlich ein Phänomen, das in menschlichen Gruppen immer wieder neu aus Unmut entsteht, die sich zu Antipathien entwickelt und schließlich, wenn die Emotionen nicht mehr zu beherrschen sind, in Mord umschlägt. René Girard, ein französischer Literaturwissenschaftler hat den Zusammenhang von Gewalt und Religion eingehend untersucht und seine Erkenntnisse in mehreren Werken dargestellt.
Weiterlesen auf explizit.net >>
Hintergrund:
Jesus, unser Sündenbock
Was das Christentum über menschliche Gewalt lehrt: Ein Gespräch mit dem Religionsphilosophen René Girard
Zeit-Online >>
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