Montag, 31. August 2020
Verabschiedung von Stadtpfarrer Norbert Filipitsch
Verabschiedung von Stadtpfarrer Norbert Filipitsch
JENNERSDORF. Acht Jahre lang war Pfarrer Norbert Filipitsch als Seelsorger in Jennersdorf tätig. Nach seinem letzten sonntäglichen Gottesdienst für die Stadtpfarre wurde der beliebte Pfarrer von der Jennersdorfer Bevölkerung offiziell verabschiedet. Mit 1. September tritt er seinen Dienst in Pinkafeld an. Am 6. September hält erstmals der neue Stadtpfarrer Franz Brei den Gottesdienst ab.
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Verabschiedung von BFKR Norbert Filipitsch
2020-08-30 Verabschiedung BFKR Norbert FilipitschUnter anderem verabschiedete sich an diesem Wochenende das Bezirksfeuerwehrkommando Jennersdorf von seinem Bezirksfeuerwehrkurat Pfarrer Nobert Filipitsch.
Bezirksfeuerwehrkommando Jennersdorf >>
Bericht auf der Homepage der Stadtpfarre Jennersdorf (mit Fotos)
ankerplatz >>
Fotogalerie von der Verabschiedung >>
Bei den Gottesdiensten an diesem Wochenende verabschiedet sich Pfarrer Norbert von unserer Pfarre. Voll Dankbarkeit dürfen wir auf die vergangenen acht Jahre zurückblicken, in denen er mit seinen zahlreichen Begabungen und Talenten unsere Pfarre gestaltet und unser Pfarrleben bereichert hat.
Facebook der Stadtpfarre Jennersdorf >>
Stadtpfarrer: „Menschen sind mir ans Herz gewachsen“
Stadtpfarrer Norbert Filipitsch wechselt ab 1. September nach Pinkafeld. Er blickt auf acht ereignisreiche Jahre zurück.
bvz >>
Erzbistum Köln will Zahl der Pfarreien von 300 auf 60 reduzieren
Pfarreireform in größter deutscher Diözese
Erzbistum Köln will Zahl der Pfarreien drastisch reduzieren
Das Erzbistum Köln stellt seine Pfarreienlandschaft neu auf: Künftig soll es nur noch zwischen 50 und 60 Großpfarreien geben. Die werden laut Generalvikar Markus Hofmann zudem andere Aufgaben haben als die heutigen Gebilde. Probleme aufgrund der jüngsten Pfarreien-Instruktion des Vatikan sieht die Diözese nicht.
Katholisch.de >>
Fortschritte auf dem Pastoralen Zukunftsweg im Erzbistum Köln
Pfarrei der Zukunft nimmt Kontur an
"Pfarrei der Zukunft", "Teams von Verantwortlichen", "multiprofessionelle Pastoralteams": Im Erzbistum Köln stehen die Zeichen auf Teilhabe von Gefirmten.
Domradio.de >>
Erzbistum Köln will Zahl der Pfarreien drastisch reduzieren
Das Erzbistum Köln stellt seine Pfarreienlandschaft neu auf: Künftig soll es nur noch zwischen 50 und 60 Großpfarreien geben. Die werden laut Generalvikar Markus Hofmann zudem andere Aufgaben haben als die heutigen Gebilde. Probleme aufgrund der jüngsten Pfarreien-Instruktion des Vatikan sieht die Diözese nicht.
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Samstag, 29. August 2020
Wie war Petrus und wie sollte der Papst sein?
Die Geschichte des Papstamts
Petrus und die Päpste
„Du bist Petrus, der Fels ...“ Dieser Satz gilt als Kernargument für das Papstamt. Jesus hat Petrus eingesetzt und die Päpste sind seine Nachfolger. Aber stimmt das so? Und wenn: Wie müsste ein Papst in den Fußstapfen Petri sein?
Beitrag auf Tag des Herrn >>
Petrus und die Päpste
„Du bist Petrus, der Fels ...“ Dieser Satz gilt als Kernargument für das Papstamt. Jesus hat Petrus eingesetzt und die Päpste sind seine Nachfolger. Aber stimmt das so? Und wenn: Wie müsste ein Papst in den Fußstapfen Petri sein?
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Donnerstag, 27. August 2020
Priester- und Diakonenweihen 2020
Auftakt für wegen Corona verschobene Priesterweihen
Im September Weihen in Stift Melk, Seckau, Klagenfurt, Linz, Schlägl, Schlierbach und Klein-Mariazell, sowie im Oktober in Herzogenburg, Heiligenkreuz, St. Pölten, im Wiener Stephansdom und Innsbruck - Diakonenweihen im Zeitraum bis Jahresende
Kathpress - Wien, 25.08.2020 (KAP) Dass im Corona-Jahr alles anders ist, trifft auch auf die katholischen Priesterweihen zu. Ursprünglich im Zeitraum rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni angesetzt, wurden für die meisten der Weihen von insgesamt 32 Männern aufgrund der Pandemie Ausweichtermine im September und Oktober gesucht. Den Auftakt zu den voraussichtlich im Wochentakt stattfindenden Weihen macht das Stift Melk: Am 6. September wird hier der St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz P. Alois Köberl die Hände auflegen und zum Priester weihen, teilte das Benediktinerstift am Dienstag in einer Aussendung mit.
Die detaillierte Ankündigung für das Fest in Melk macht deutlich, wie Priesterweihen im Jahr 2020 verlaufen: Wegen den Sicherheitsbestimmungen ist die Anzahl der vor Ort Mitfeiernden strikt beschränkt, Einlass wird nur mit aktualisierter Einladung und bestätigter Anmeldung gewährt. Um einem größeren Personenkreis das Mitfeiern und Mitbeten zu ermöglichen, wird auf der Stiftshomepage ein Livestream eingerichtet und der Download aller Lieder und Texte angeboten. Wie es in der Ankündigung hieß, wird Bischof Schwarz bei diesem Anlass neben der Priesterweihe auch die Diakonenweihe spenden, und zwar dem Benediktiner Ludwig Wenzl.
Die chronologisch nächste Priesterweihe findet in der Steiermark statt, wenn Bischof Wilhelm Krautwaschl am Sonntag, 13. September, in der Basilika Seckau die beiden diesjährigen Neupriester der Diözese Graz-Seckau, Markus Schöck und Dominik Wagner, zum Priester weihen wird, sowie auch Elias Kraxner aus dem Chorherrenstift Vorau. Sechs Tage später, am 19. September, sind die Priesterweihe von Robert Thaler im Klagenfurter Dom durch Bischof Josef Marketz sowie zeitgleich die Weihe von Franziskus Schachreiter im Linzer Mariendom durch Bischof Manfred Scheuer angesetzt.
Es folgen mehrere Priesterweihen in österreichischen Stiften und Klöstern: So weiht Bischof Scheuer am Sonntag, 20. September, im Prämonstratenserstift Schlägl Hermann-Josef Hehenberger sowie am Samstag, 26. September, im Zisterzienserstift Schlierbach Matthäus Haslinger und Jakobus Neumeier zu Priestern. Kardinal Christoph Schönborn ist am Dienstag, 29. September, im Einsatz und weiht zwei Angehörige der Gemeinschaft "Brüder Samariter FLUHM", Br. Martin Thaller und Br. Michael Kassler, in Klein-Mariazell. Im Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg erhält Stephanus Rützler am Sonntag, 4. Oktober das Sakrament gespendet, durch den Linzer Altbischof Maximilian Aichern.
Große Priesterweihen in Heiligenkreuz und Wien
In Niederösterreich findet am Samstag, 10. Oktober die Weihe eines Neupriesters der Diözese St. Pölten, Simon Eigner, durch Bischof Alois Schwarz im St. Pöltner Dom statt. Am gleichen Tag wird es in der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz gleich fünf Neupriester geben, wenn Kardinal Schönborn P. Tarcisius Georg Sztubitz, P. Laurentius Johannes Mayer, P. Judas Thaddäus Maria Hausmann, P. Thomas Margreiter und P. Franziskus Wöhrle die Hände auflegt.
Gleich sieben Priesterweihen stehen eine Woche darauf im Wiener Stephansdom an, wo Kardinal Schönborn am 17. Oktober Siegfried Bamer, Ales Ullmann, Anselm Becker, Boris Porsch und Krystian Podgorny aus dem Wiener Priesterseminar, Mirko Vidovic aus dem Diözesanen Missionskolleg Redemptoris Mater sowie Br. Benedict-Charbel Telesklav aus der St. Johannes Gemeinschaft weiht. Einen weiteren Wiener Priesterseminaristen, Christoph Scherrer, weiht der Kardinal bereits am 1. Oktober in der römischen Kirche Sant´Ignazio. Sperrer hat Teile seiner Priesterausbildung und theologischen Studien in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana und dem Collegium Germanicum absolviert.
Die beiden letzten österreichischen Priesterweihen 2020 sind laut den Kathpress vorliegenden Informationen für 31. Oktober angesetzt: Kardinal Schönborn wird an diesem Samstag in Innsbruck die Jesuiten Max Heine-Geldern und Sebastian Ortner zu Priestern weihen.
Einige wenige der für heuer angesetzten Priesterweihen konnten bereits stattfinden - und zwar bereits am 25. Jänner jene des Kalasantiners P. Matthias Gabriel durch den Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics in der Wiener Kalasantinerkirche, sowie kurz nach dem Lockdown am 24. Mai jene des Oberösterreichers Jakob Berger, der im Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Petrus im Schweizer Ort Wigratzbad vom Apostolischen Nuntius Thomas Gullickson geweiht wurde. Eine weitere Weihe im Ausland bekam der aus dem Wiener Dominikanerkloster stammende Neupriester Adam Rokosz in Berlin gespendet.
Auch Diakonenweihen verschoben
Manche der für heuer geplanten Priesterweihen werden aufgrund der Corona-Verzögerung erst 2021 nachholt , darunter die des Stamser Zisterziensers P. Gregor Schwabegger, der ursprünglich am 20. März zum Diakon und am 25. September zum Priester geweiht worden wäre. Aktuell wurde die Diakonenweihe mit Freitag, 16. Oktober, durch Bischof Hermann Glettler fixiert, während der Termin für die Priesterweihe zuletzt noch nicht feststand.
Ebenso wie die Priesterweihen müssen auch die meisten Diakonenweihen aufgrund der Ausnahmesituation großteils an Ersatzterminen stattfinden, informiert die Homepage des damit befassten Canisiuswerks. Außer den bereits genannten Terminen finden sich darunter u.a. in der Erzdiözese Salzburg eine Diakonenweihe in der Lungauer Pfarre Mariapfarr am 20. September sowie von acht Ständigen Diakonen am 22. November im Salzburger Dom, die Diakonenweihe von drei Wiener Priesterseminaristen in der Propsteipfarre Wiener Neustadt durch den Wiener Weihbischof Franz Scharl am 24. Oktober sowie die Weihen von sechs Diakonen (fünf ständige, ein Priesterseminarist) durch Bischof Ägidius Zsifkovics am 8. Dezember im Eisenstädter Dom.
Mittwoch, 26. August 2020
Unfehlbarkeit des Papstes bedingt Unmündigkeit der Gläubigen
„Die Gläubigen wurden zu unmündigen Kindern“
Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf über Pius IX., die Rolle von Tradition und die vermeintliche Unfehlbarkeit des Papstes.
Herr Professor Wolf, das Christentum gibt es seit 2000 Jahren. Sie sagen nun, die römisch-katholische Kirche, wie wir sie kennen, sei erst 150 Jahre alt. Wie kommen Sie auf diese Zeitrechnung?
Wir haben es heute mit einem auf den Papst konzentrierten Einheitskatholizismus zu tun. Bis weit ins 19. Jahrhundert aber war die römische Kirche genau das, was das Wort „katholisch“ eigentlich sagt: umfassend, vielfältig. Es gab nicht „den“ Katholizismus. Vielmehr bestanden zahlreiche verschiedene Modelle legitim nebeneinander. So gab es im 19. Jahrhundert ganz selbstverständlich aufgeklärte, fortschrittliche Katholiken und restaurative Kräfte. Es gab Romantiker und Pragmatiker, die sich mit den aufkommenden Nationalstaaten arrangieren wollten. Und dann gab es die Gruppe der sogenannten Ultramontanen, die „über die Berge“ nach Rom schauten, und die Kirche allein beim Papst gut aufgehoben sahen. Diese Partei übernahm im Langzeitpontifikat Papst Pius’ IX. zwischen 1846 und 1878 die alleinige Macht, indem sie alle anderen Gruppen verketzerte.
Weiterlesen auf Frankfurter Rundschau >>
Siehe Blogarchiv vom 18.7.2020:
Wie vor 150 Jahren der Papst unfehlbar wurde
Dienstag, 25. August 2020
Ungültige getaufter Priester musste neu geweiht werden
Erzbistum Detroit überprüft Gültigkeit von Sakramenten
Ungültige Taufe – Priester musste neu geweiht werden
Seit drei Jahren ist Matthew Hood Priester – dachte er. Denn plötzlich erfuhr er: Er ist gar nicht getauft – und damit weder Priester noch Diakon, nicht einmal gefirmt. Eine ungültige Taufformel löst in den USA einigen Ärger aus.
Katholisch.de >>
Donnerstag, 20. August 2020
60 Jahre Antibabypille
"Die Pille" bis heute beliebtestes Verhütungsmittel in Deutschland
Von der Kirche verdammt, von Frauen gefeiert: 60 Jahre "Antibabypille"
Freiheit mit Nebenwirkungen: Die Antibabypille hat das Leben von Frauen und ihr Recht auf körperliche Selbstbestimmung massiv verändert. Damals wie heute ernten hormonelle Verhütungsmittel massive Kritik – nicht nur vonseiten der Kirche.
Katholisch.de >>
60 Jahre Pille - immer mehr junge Frauen verzichten
Die Einführung der Antibabypille vor 60 Jahren galt als Meilenstein auf dem Weg zur sexuellen Selbstbestimmung der Frau. Heute denken gerade junge Frauen anders über die Pille.
WDR >>
Verhütung und Frauenrechte
60 Jahre Anti-Babypille: "Wundermittel" wird Lifestyle-Produkt
Sie wurde bejubelt; sie wurde verdammt: Die Pille befreite die Sexualität, gab den Frauen mehr Selbstbestimmung - und spaltete bei ihrer Einführung die Gesellschaft. Jetzt geht ihre Bedeutung zurück.
Deutsche Welle >>
Glaubenshüter und Verhütung
60 Jahre Pille – denkt die katholische Kirche um?
Zeit-Online >>
60 Jahre Pille - Erst die Revolution, dann die Ernüchterung
Die hormonelle Verhütung war ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Folgt 60 Jahre später nun die Pille für den Mann?
SRF >>
60 Jahre Antibabypille: Wo bleiben die Alternativen?
Die Antibabypille wird 60. Einst als Befreiung vom "Gebärzwang" gepriesen, steht sie nun wieder in der Kritik. Warum gibt es nicht längst Alternativen, auch für Männer? Und welche Irrtümer über die Pille halten sich hartnäckig? profil fragt nach.
Profil >>
60 Jahre Antibabypille - Sexuelle Freiheit oder Hormonhammer?
Die Antibabypille ist heute noch eines der sichersten Verhütungsmittel. Einst von Frauenrechtlerinnen auf den Weg gebracht, revolutionierte sie die sexuelle Freiheit, aber nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Ein Rückblick auf 60 Jahre Antibabypille.
BR24 >>
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