Donnerstag, 29. April 2021

Tag der Diakonin 2021


Der diesjährige Tag der Diakonin steht unter dem Motto „GERECHT“. Er findet am 29. April 2021 von 18.00-20.00 Uhr digital statt und ist damit wichtiger Bestandteil unserer Aktionswoche #FrauenStimmen. An diesem Tag fordern wir: #frauendiakonatjetzt!
Katholischer Deutscher Frauenbund >>


Tag der Diakonin
Frauen sollen zu Diakoninnen geweiht werden dürfen, dafür macht sich die kfd bereits seit Jahrzehnten stark. Der Tag der Diakonin stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt. Er wird seit 1998 immer am 29. April - dem Festtag der Hl. Katharina von Siena - begangen. Alle Informationen zum Tag der Diakonin 2021.
kfd >>

Standpunkt
Tag der Diakonin: Durchhalten, liebe Frauen!
Kaum wird in der katholischen Kirche die Frauenfrage erwähnt, gibt es Buh-Rufe, beobachtet Schwester Maria Gabriela Zinkl. Zum "Tag der Diakonin" lautet ihr Appell an Frauen in der Kirche: Werdet nicht müde, den Klerikern ins Gewissen zu reden!
Katholisch.de >>


Anlässe im Junia-Jahr
Sonntag, 16. Mai 2021: Vigil zum Quellentag
Montag, 17. Mai 2021: Quellentag der #JuniaInitiative im Kloster Fahr
Junia-Initiative >>

Mittwoch, 28. April 2021

Spekulationen über Nachfolge von Kardinal Schönborn


Medien spekulieren über Nachfolge von Kardinal Schönborn
Oder bleibt er länger im Amt?
Die Altergrenze von 75 Jahren hat Kardinal Christoph Schönborn bereits überschritten. Doch das formale Rücktrittsgesuch hat Papst Franziskus bislang nicht angenommen. In den Medien wird über die Nachfolge Schönborns bereits spekuliert.
Dem Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics (57) würden Ambitionen auf eine Übersiedlung ins Wiener Erzbischöfliche Palais nachgesagt; doch er zähle "eher zum konservativen Flügel" in der Kirche.
Domradio.de, 27.4.2021 >>


Papst-Vertrauter bleibt, Scheuer als Nachfolger hoch im Kurs
Papst Franziskus belässt Kardinal Christoph Schönborn auf unbestimmte Zeit im Amt – wohl bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wird.
Tiroler Tageszeitung, 20.1.2020 >>

Schönborns Nachfolge: Wer kann Kardinal?
Der Papst hat die Amtszeit des Wiener Erzbischofs, der am Mittwoch das 75. Lebensjahr vollendet, verlängert – auf unbestimmte Zeit. Die Entscheidung über die nächste Nummer eins ist so schwierig wie weitreichend.
Die Presse, 21.1.2020 >>


Nachfolge-Spiel
Neuer Kardinal: Zwei Steirer haben gute Chancen
Christoph Schönborn hat aus Anlass seines 75. Geburtstag den Rücktritt eingereicht. Damit beginnt das Nachfolge-Spiel: Wer könnte den Erzbischof von Wien beerben? Auch zwei Steirer haben laut Insider gute Chancen.
Die Krone, 8.11.2019 >>


Erzbischof von Wien? Auf Glettler könnten höhere Weihen warten
Schönborn muss 2020 seinen Rücktritt anbieten. Vorerst dürfte er noch bleiben, 2025 könnte aber Glettlers Stunde schlagen.

Generell habe die österreichische Kirche „eine sehr schwache Personaldecke, was Führungskräfte betrifft“, meint Zulehner. Zwar gebe es „ein paar, die das gerne wollen“, sagt der Kirchenkenner. Er fände es aber „besser, wenn es einer wird, der es nicht werden möchte“.
Warum?
„Ich misstraue allen Leuten, die das heute anstreben, mir ist da zu viel Karrieredenken im Spiel“, sagt Zulehner in Anspielung auf den Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics. Dem werden durchaus höhere Ambitionen nachgesagt. Doch bereits seine Bischofsweihe sorgte für laute Kritik an der Kirchenbasis. Zu basisfern, unkollegial und eben karriereorientiert soll der Burgenland-Kroate sein.

Dass Zsifkovics nach seinem Amtsantritt ein regelrechtes Köpferollen in der Diözese ausgelöst hat, erhöhte seine Sympathiewerte auch nicht – und wohl auch nicht seine Chancen auf die Schönborn-Nachfolge.

Denn der neue Wiener Erzbischof müsste nach Zulehners Ansicht das Ohr an der Basis haben, sprich: „die Pfarrgemeinden schätzen, weil die momentan eher unter die Räder kommen“.
Kurier, 21.4.2019 >>



Sonntag, 25. April 2021

Rahners Vortrag mit dem "Rassismus-Zitat"

Es lohnt sich, den Kontext jenes Zitats in These 6 nachzulesen.



Wieviel Macht- und Gewaltenteilung ist in der katholischen Kirche überhaupt möglich und was hat die Frauenfrage damit zu tun?


Vortrag im Rahmen des Digitalen Frauenforums der Diözese Rottenburg-Stuttgart ‚Die Fragen kenn wir – jetzt braucht es mutige Konsequenzen‘ am 17. April 2021
Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart >>

Debatte über Frauenrechte und Rassismus in der katholischen Kirche
„Katholischer Kulturkampf“
Die Theologin Johanna Rahner hat Menschen, die nichts an der Diskriminierung von Frauen ändern wollen, als „Rassisten“ bezeichnet. Passaus Bischof Stefan Oster wirft ihr vor, romtreue Gläubige zu diffamieren. Und er zeigt die Instrumente: Bischöfe seien dafür verantwortlich, wer Theologie lehren dürfe.
Deutschlandfunk, 23.4.2021 (Audio!)

Hintergrund:

Tübinger Theologin sieht "Verpflichtung zum Widerstand"
Rahner: Nur "Rassisten" gegen Gleichberechtigung von Frauen in Kirche
Frauen sind in der Kirche vom Empfang des Weihesakraments und damit von der Ausübung der höchsten kirchlichen Ämter ausgeschlossen. Die Tübinger Theologin Johanna Rahner hat diesen Zustand nun harsch kritisiert – und mit Rassismus verglichen.
Katholisch.de, 17.4. >>

Ist Katholizismus „rassistisch“ – Und wer ist eigentlich katholisch?
Diese Debatte würde ich dann doch gerne führen: Wir alle wissen, dass es in der Kirche Lager gibt. Viele derer, die sich progressiv oder liberal nennen, wollen Veränderungen in den lehramtlichen Positionen bei den klassischen Aufreger-Themen wie Frauenweihe, Sexualmoral, Zölibat, Leitung. Und weil klar ist, dass sie sich mit diesen Veränderungswünschen oft nicht mehr im Rahmen der derzeit geltenden Lehre bewegen, sprechen sie von „Weiterentwicklung“, weil es ja Weiterentwicklung in der Lehre tatsächlich immer gegeben hat.
Homepage von Bischof Oster, 19.4. >>


Blogarchiv zum Thema >>

AKTUALISIERUNG:

Debatte um "Rassismus"-Aussage geht weiter
Theologin Rahner ruft Bischof Oster zu öffentlicher Entschuldigung auf
In der Diskussion um ihre Aussagen über "Rassismus" in der Kirche meldet sich die Tübinger Theologin Johanna Rahner abermals zu Wort: Bischof Stefan Oster solle einräumen, dass seine Vorwürfe gegen sie nicht der Wahrheit entsprächen.
Katholisch.de, 28.4.2021 >>

Rahners Kommentar in Christ&Welt auf Facebook, 28.4. >>
 
 

Kirche müsse für Freiheit der Medien eintreten
GKP-Vorsitzender Frank: Rahner und Oster haben Chance vertan
Passaus Bischof Stefan Oster und die Tübinger Theologieprofessorin Johanna Rahner haben sich versöhnt. Der GKP-Vorsitzende Joachim Frank kritisiert jedoch, dass dabei ein Bekenntnis zur Pressefreiheit ausgeblieben sei. 
Katholisch.de, 2.5.2021 >>

Freitag, 23. April 2021

Sterbehilfe und Suizidbeihilfe?

 


Straffreie Suizidbeihilfe?
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat im Dezember die Strafbarkeit für Beihilfe zum Selbstmord aufgehoben. Das Parlament hat ein Jahr Zeit für die Entscheidung, inwieweit es die Straffreiheit der Beihilfe einschränken will. In einem Dialogforum kommende Woche möchte die Bundesregierung Meinungen dazu diskutieren lassen, um eine Grundlage für das weitere Vorgehen zu haben. Die Bischofskonferenz hat schon das VfGH-Erkenntnis scharf kritisiert und ist jetzt für möglichst strenge Einschränkungen.
Nach dem soliden Grundsatz journalistischer Ethik, in umstrittenen Sachfragen unterschiedliche Ansichten zu Wort kommen zu lassen, hat die KirchenZeitung vom 20.4.2021 zwei anerkannte Experten mit verschiedener Meinung um ihre Stellungnahme gebeten.


Große Mehrheit für Liberalisierung
Eine große Mehrheit der heimischen Bevölkerung ist für einen liberaleren Umgang mit der Sterbehilfe. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Integral finden acht von zehn Österreichern und Österreicherinnen das jüngste Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zum assistierten Suizid gut. Das Urteil beschäftigt auch die Bundesregierung.
ORF.at, 11.4.2021


Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage
Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung - Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse
Katholisch.de, 19.4.2021

Mediziner: Sinnloses Hinauszögern des Sterbens jetzt schon umgehbar
Intensiv- und Palliativexperten Friesenecker und Lorenzl bei Salzburger Bioethik-Dialogen: Statt Suizidbeihilfe lieber die vielfältigen Möglichkeiten der Palliativmedizin nutzen, Ausbau und Bewerbung des Angebots jedoch dringend notwendig
Katholisch.at, 9.4.2021


Kein Druck zum Assistierten Suizid: MoraltheologInnen nehmen Stellung.
Österreichs führende katholisch-theologische Ethikerinnen und Ethiker, darunter Michael Rosenberger, Professor für Moraltheologie an der Katholischen Privat-Universität Linz, haben die Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) vom vergangenen 11. Dezember für den Umgang mit der Beihilfe zum Suizid einer genauen Analyse unterzogen. Viele neue Fragen kämen auf die Gesellschaft, das Gesundheitssystem und auch die Kirchen zu und müssten diskutiert werden, erklärt die Arbeitsgemeinschaft für Moraltheologie Österreich in einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben.
Kath. Privatuniversität Linz, 3.2.2021

Sterbehilfe: Das ist erlaubt.
Unterschiede und Gesetze in Österreich
Benu.at, 20.12.2020

 
Sterbehilfe-Urteil in Österreich: Worum es eigentlich geht
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat sich mit sensiblen Frage der Sterbehilfe befasst und am Freitag die Strafbarkeit der Beihilfe zum Suizid gekippt. Was mit Sterbehilfe genau gemeint ist, wie die aktuelle Gesetzeslage in Österreich aussieht und wie Bioethikkommission und Kirchen dazu stehen: ein Überblick.
Religion.orf.at, 11.12.2020


Sterbehilfe in Deutschland: So ist die Rechtslage!
YouTube, 7.3.2020


Sterbehilfe in Deutschland: Ein Recht auf den Tod? | Quarks
Meinungsumfragen zufolge würden über siebzig Prozent der Deutschen gerne selbst über den eigenen Tod, seinen Zeitpunkt und seine Begleitumstände entscheiden – und beim Sterben die Hilfe eines Arztes in Anspruch nehmen. Quarks zeigt, welche Vorstellungen hinter dem Wunsch nach Sterbehilfe stehen.
Quarks auf Youtube, 29.2.2020


Evangelische Theologen sprechen sich für Sterbehilfe-Option aus
Führende Protestanten wollen in kirchlichen Einrichtungen professionelle Sterbehilfe ermöglichen. Aus christlichem Glauben entspringe Respekt vor der Selbstbestimmung.
Zeit-Online, 10.1.2021


Thema Sterbehilfe auf evang.de
Wenn ein Mensch selbstbestimmt sterben will, darf ein anderer ihm dabei helfen. Beihilfe zum Suizid ist in Deutschland nicht strafbar. Soll die organisierte Hilfe zum Suizid verboten werden? Die Evangelische Kirche sagt dazu, Ziel müsse immer sein, Menschen zum Leben zu ermutigen und von der Selbsttötung abzuhalten.
Dossier auf evang.de

Dokumente der evang. Kirche zur Sterbehilfe
Evang.at

Kirchen sollten überlegen, wie sie den gegebenen "Spielraum" nutzen wollen
Evangelische Theologen erneuern Vorschlag zu assistiertem Suizid
Einen assistierten Suizid auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen: Dieser Appell dreier evangelischer Theologen hatte für viel Gegenwind gesorgt. Nun haben sie ihren Vorschlag erneuert – und der Befürchtung eines "Dammbruchs" widersprochen.
Katholisch.de, 25.5.2021 >>


Abschied in Würde
Diskussionsveranstaltung zum 3. Ökumenischen Kirchentag - Aus dem Oosten in Frankfurt am Main
ZDF, 15.5.2021 >>

Donnerstag, 22. April 2021

Bischof Oster kontert "Rassismusvorwurf" mit "Drohkulisse"

Der Blogbeitrag wird aktualisiert - neuere Artikel sind chronologisch weiter unten.

Oberhirte reagiert auf "Rassisten"-Aussage von Theologin Rahner
Bischof Oster sieht Grenzüberschreitung in Reformdebatte

Die Theologin Johanna Rahner hatte bei einer Veranstaltung am Wochenende gesagt, wer nicht für die Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche eintrete, sei "ein Rassist". Dazu nimmt nun der Passauer Bischof Stefan Oster Stellung.
Katholisch.de, 19.4. >>


Ist Katholizismus „rassistisch“ – Und wer ist eigentlich katholisch?
Diese Debatte würde ich dann doch gerne führen: Wir alle wissen, dass es in der Kirche Lager gibt. Viele derer, die sich progressiv oder liberal nennen, wollen Veränderungen in den lehramtlichen Positionen bei den klassischen Aufreger-Themen wie Frauenweihe, Sexualmoral, Zölibat, Leitung. Und weil klar ist, dass sie sich mit diesen Veränderungswünschen oft nicht mehr im Rahmen der derzeit geltenden Lehre bewegen, sprechen sie von „Weiterentwicklung“, weil es ja Weiterentwicklung in der Lehre tatsächlich immer gegeben hat.
Homepage von Bischof Oster, 19.4. >>


Reformer werfen Bischof Oster Drohkulisse vor
Die katholische Reformbewegung „Wir sind Kirche“ wirft dem Passauer Bischof Stefan Oster „eine Drohkulisse gegenüber andersdenkenden Theologinnen und Theologen und auch gegenüber dialogbereiten katholischen Medien“ vor.
Donaukurier, 20.4. >>


Zu Aussagen von Bischof Stefan Oster
„Debatten nicht verweigern und verbieten, sondern ermöglichen und sich beteiligen!“
Die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche findet es entlarvend, dass der Passauer Bischof jetzt mitten im Prozess des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland eine Drohkulisse gegenüber andersdenkenden Theologinnen und Theologen und auch gegenüber dialogbereiten katholischen Medien aufbaut. Es ist ungeheuerlich, wenn er unliebigen Personen mit dem Entzug der akademischen Lehrbefugnis und unliebigen Medien mit dem Entzug der Finanzmittel droht.
Wir-sind-Kirche.de, 20.4. >>


Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP) warnt vor Gefährdung der Pressefreiheit in der katholischen Kirche
Kritik an Äußerungen des Passauer Bischofs Oster zur Finanzierung kirchlicher Medien
GKP, 21.4. >>

Rassismusvorwurf gerechtfertigt:
KatholikInnen stehen hinter Professorin Johanna Rahner
Stellungnahme von Maria Mesrian, 21.4. >>


Worüber Stefan Oster und Johanna Rahner streiten
Die Theologin Johanna Rahner nennt Gegner der Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche „Rassisten“. Der Passauer Bischof Stefan Oster stößt im Gegenzug eine Debatte über die Rollen von Theologie und Journalismus in der Kirche an.
Die Eule, 21.4.2021 >>
 

Grenzüberschreitung in der Reformdebatte?
Der Passauer Bischof Stefan Oster hat vor wenigen Tagen die Theologin Johanna Rahner kritisiert und ihre Analyse eines theologischen Rassismus zurückgewiesen. Norbert Scholl zeigt, wie ein Glaube verkümmert, dessen Aussagen nicht weiterentwickelt werden.
feinschwarz.de, 21.4.2021 >>


Debatte über Frauenrechte und Rassismus in der katholischen Kirche
„Katholischer Kulturkampf“
Die Theologin Johanna Rahner hat Menschen, die nichts an der Diskriminierung von Frauen ändern wollen, als „Rassisten“ bezeichnet. Passaus Bischof Stefan Oster wirft ihr vor, romtreue Gläubige zu diffamieren. Und er zeigt die Instrumente: Bischöfe seien dafür verantwortlich, wer Theologie lehren dürfe.
Deutschlandfunk, 23.4.2021


Schavan über Streitkultur in der katholischen Kirche
„Eine ganz miese Nummer“
In der Rassismus-Kontroverse zwischen der Theologin Johanna Rahner und dem Passauer Bischof Stefan Oster unterstützt die frühere Bildungsministerin und Vatikan-Botschafterin Annette Schavan die Wissenschaftlerin. Eine Theologin sei kein Mitglied des diplomatischen Dienstes, ein Bischof müsse sich provozieren lassen.
Deutschlandfunk, 23.4.2021

Offener Brief vom Frauenforum Diözese Rottenburg-Stuttgart an Bischof Stefan Oster
Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 23.4. >>

Hintergrund:


Blogarchiv vom 19. April 2021:
Frauenforum fordert Gleichstellung und Gleichberechtigung unverzüglich

 

 

Mittwoch, 21. April 2021

Interview mit Pfarrer Rothe über Homosexualität geht viral

 

Großer Zuspruch im Netz für Pfarrer-Video über Homosexualität
Wenn die kirchliche Sexualmoral verletzt
Das Video eines YouTubers, der mit einem Priester über Homosexualität spricht, geht viral. Die Kommentare häufen sich. Wenn die Kirche nicht auf Homosexuelle zugeht, verliert sie diese Menschen, sagt Pfarrer Rothe und kündigt eine Aktion an.
Domradio.de >>


Zum Thema:


Belgischer Bischof:
Kirchenaustrittswelle wegen Dokument aus Rom
Der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, sagte laut französischsprachigen Medienberichten (Wochenende) bei einer Online-Konferenz, rund 2.000 Personen hätten die Löschung ihres Taufeintrags in den Registern der flämischen Diözesen beantragt. Ende März hätten etwa 700 vor allem junge und heterosexuelle Katholiken die Pfarreien seiner Diözese verlassen.
Es gelte anzuerkennen, „dass sich die Zeiten geändert haben“, so Bonny im März. „Wenn wir von ‚Sünde‘ sprechen, wo es um irreguläre Verhältnisse mit Blick auf unser Eheverständnis geht, so ist davon tatsächlich die Mehrheit unserer Gläubigen betroffen.“ Es gehe nicht nur um Homosexuelle, sondern um alle, die anders zusammenleben, also auch Geschiedene etc. „Die Hälfte der Kirche in meiner Diözese lebt also demnach in Sünde“, sagte der Bischof.
Religion.orf.at , 2.5.2021

Schönborn will in St. Pölten vermitteln


Schönborn will nach Kritik in Diözese St. Pölten Gespräche führen
Wiener Erzbischof soll als Metropolit vermitteln, nachdem die von Bischof Schwarz geplanten Umstrukturierungen in der Diözesanverwaltung Proteste hervorgerufen haben
Katholisch.at, 20.4. >>


Diözesanreform: Schönborn soll vermitteln
Nach Kritik an Bischof Alois Schwarz in Bezug auf seine Vorgehensweise bei der geplanten Umstrukturierung der Diözese St. Pölten soll Kardinal Christoph Schönborn vermitteln.
Religion.orf.at >>


Blog-Archiv:

Komplizierte Situation der Kirche im Bistum St. Pölten

AKTUALISIERUNG:

Diözese kontert Kritik an Strukturreform
Die geplante neue Organisationsstruktur in der Diözese St. Pölten soll bis September stehen. Die anhaltende Kritik an dem im Juni des Vorjahres eingeleiteten Zukunftsprozess wurde am Mittwoch von Bischof Alois Schwarz erneut gekontert. Auch Kardinal Schönborn schaltete sich ein.
Religion.orf.at, 6. Mai 2021>>