
Kontroverse um Heiligenkreuzer Pater
Medienbericht: Waldstein zieht Schriften zum Neo-Integralismus zurück
Todesstrafe für Häretiker: Mit dieser Forderung löste Pater Waldstein Streit aus. Nun soll er seine Schriften zum Neo-Integralismus zurückgezogen haben. Seine Hochschule hatte seine Argumentation scharf kritisiert.
Kathoplisch.de, 9.10.2026
Erzwungener Rückzug aus dem Wolkenkuckucksheim
Pater Edmund Waldstein hat seine neo-integralistischen Schriften zurückgezogen. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zum Umgang mit illiberalen Positionen auf.
Die Tagespost, 8.10.2026
Begegnung & Dialog
Freitag, 9. Oktober 2026
Pater Waldstein musste Schriften zum Neo-Integralismus zurückziehen
Donnerstag, 8. Oktober 2026
Ist das theologische Vermächtnis von "Amoris laetitia" gefährdet?

Zehn Jahre "Amoris laetitia"
Bischofstreffen zu Ehe und Familie beginnt Arbeitsphase
Zehn Jahre nach "Amoris laetitia" beraten im Vatikan Bischofskonferenz-Vorsitzende und Patriarchen. Thema sind die Veränderungen in Ehe und Familie als Herausforderung für die Kirche. Zum Auftakt gab es Grundsätzliches.
Katholisch.de, 08.10.2026
Vermächtnis von Papst Franziskus
Was beim "Amoris laetitia"-Treffen in Rom auf dem Spiel steht
Ab Mittwoch kommen die Bischofskonferenz-Vorsitzenden aus aller Welt zusammen, um eine Bilanz zu "Amoris laetitia" zu ziehen. Holger Dörnemann sieht dabei das theologische Vermächtnis von Papst Franziskus gefährdet.
Katholisch.de, 06.10.2026
Franziskus hat Problemstau gelöst
Theologe: "Amoris laetitia" ist noch nicht ausreichend umgesetzt
Zehn Jahre nach "Amoris laetitia" sieht ein Moraltheologe weiter offene Fragen: Martin M. Lintner hält das Schreiben für nicht vollends umgesetzt. Welche Klärungen er sich vom aktuellen Bischofstreffen erhofft.
Katholisch.de, 06.10.2026
Unterschiedliche Interpretationen
Grech: Rezeption von "Amoris laetita" war von Spannungen geprägt
Beim einwöchigen Treffen zum zehnten Jahrestag von "Amoris laetita" im Vatikan tagen Bischöfe, Ehepaare und zahlreiche Experten. Am zweiten Tag äußerte sich auch der für die Weltsynode zuständige Kardinal Mario Grech.
Katholisch.de, 09.10.2026
Bischofstreffen zu „Amoris laetitia“ startet im Vatikan
An diesem Mittwochnachmittag startet im Vatikan eine einwöchige Konferenz zum Thema „Amoris laetitia“: Dabei geht es um die kirchliche Ehe- und Familienseelsorge. Was bezweckt Papst Leo XIV. mit dieser Konferenz?
VaticanNews, 07.10.2026
Wortlaut: Papst Leo eröffnet Bischofstreffen zu Ehe und Familie
Hier finden Sie die Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Mittwochnachmittag zur Eröffnung eines großen Bischofstreffens im Vatikan zur kirchlichen Ehe- und Familienseelsorge gehalten hat, in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan.
VaticanNews, 07.10.2026
„Amoris laetitia“: Bischöfe nehmen Familienwirklichkeit in den Blick
Beim internationalen Bischofstreffen zur Ehe- und Familienpastoral im Vatikan geht es an diesem Donnerstag um die Lebenswirklichkeit von Familien und die Frage, wie die Kirche darauf pastoral reagieren kann. Kardinal Mario Grech und Kardinal Kevin Farrell betonten zum Auftakt des Arbeitstages die Bedeutung des Zuhörens. Zehn Jahre nach „Amoris laetitia“ soll auch Bilanz gezogen werden.
VaticanNews, 8.10.2026
Zehn Jahre „Amoris laetitia“: Familien begleiten
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter der Weltkirche über die Lebensrealität von Familien, ihre Herausforderungen und die pastoralen Antworten der Kirche aus. Im Mittelpunkt der ersten Arbeitstage standen die Veränderungen des Familienlebens, die Begleitung von Ehepaaren und die Frage, wie Familien stärker als eigenständige Akteure der kirchlichen Sendung anerkannt werden können.
VaticanNews, 9.10.2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
800. Todestag von Franz von Assisi
Franziskus mit dem Wolf von Gubbio: Straßenmalerei auf dem Platz vor der Unterkirche von San Francesco in Assisi (Aufnahme vom 29. August) (ANSA)
Sieben Punkte, wie Franziskus ins Heute spricht
Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Schon zu Lebzeiten wurde der kleine Umbrier, der zum grossen Bruder aller Menschen wurde, geliebt und verehrt. Doch Franziskus ist nicht nur eine Lichtgestalt des Mittelalters. Auch unsere Lebens- und Glaubenswege heute dürfen sich an ihm inspirieren! Zum Beispiel in folgenden sieben Punkten, auf die Sarah Gaffuri hinweist.
feinschwarz, 28. September 2026
Heiliger Franz von Assisi - wo er starb und wie er weiter wirkt
Zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi im Jahr 2026 machen wir uns auf Spurensuche in dem italienischen Wallfahrtsort. Bruder Andreas Brunner OFM kommt aus der Schweiz, lebt aber schon lange im Convento della Porziuncola bei Santa Maria degli Angeli in Assisi. Er zeigt uns unter anderem den Ort, an dem Franz von Assisi am 3. Oktober 1226 starb.
VaticanNews, 03.10.2026
Franz von Assisi, der radikale Heilige
Der heilige Franz von Assisi, dessen 800. Todestages am 4. Oktober gedacht wird, lebte in vieler Hinsicht ein radikales Leben. Schon im 13. Jahrhundert mahnte er zur Achtung der Natur und aller Lebewesen. Allerdings nicht um der Umwelt selbst willen, sondern weil er darin eine Art Gottesdienst sah.
ORF, 3. Oktober 2026
Papst würdigt Franz von Assisi zum 800. Todestag als Friedensbringer
Franz von Assisi ist einer der populärsten Heiligen der Kirche. Sein ungewöhnliches Leben fasziniert auch Menschen ohne religiöse Bindung – besonders wenn es um Umweltschutz und Friedensinitiativen geht.
Katholisch.de, 04.10.2026
800 Jahre Franz von Assisi
Der Todestag des Heiligen Franziskus jährt sich im Oktober zum 800. Mal, und der Mann aus Assisi ist noch immer hochaktuell. Sein Leben entfaltete eine Wirksamkeit, die in seinem Orden weiterlebt – auch in der Erzdiözese Freiburg. Darüber hinaus begeistert Franziskus unzählige Menschen, denen seine zentralen Anliegen ans Herz gewachsen sind: Bewahrung der Schöpfung, Frieden und soziale Gerechtigkeit.
Erzdiözese Freiburg >>
Radioakademie von Radio Vatican: Franz von Assisi
Von September bis November 2026 werden wir uns in unserer Radioakademie mit dem heiligen Franz von Assisi beschäftigen:
Franz von Assisi (1)
Franz von Assisi (2)
Franz von Assisi (3)
Franz von Assisi (4)
Freitag, 4. September 2026
Pater Edmund Waldstein darf in Heiligenkreuzer Hochschule nicht unterrichten

Hochschule Heiligenkreuz
Zisterzienser nach Todesstrafen-Forderung von Lehre ausgeschlossen
Wer Häretiker töten will, soll nicht unterrichten: Der Rektor der Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz schließt die Rückkehr eines umstrittenen Moraltheologen in die Lehre vorerst aus.
Katholisch.de, 4.9.2026
Blog-Archiv:
Heiligenkreuzer Zisterzienserpater Waldstein sympatisiert mit Trumps Neo-Integralismus
Donnerstag, 8. Mai 2025
Freitag, 17. Juli 2026
Norbert Filipitsch wird Direktor der Caritas Burgenland
Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
martinus.at, 16.07.2026 Nach über fünf Jahren an der Spitze der Caritas Burgenland steht eine personelle Veränderung bevor: Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab 1. September 2026 als Bischofsvikar die Geschicke der Caritas Burgenland leiten. In gegenseitigem Respekt und Wertschätzung trennen sich die Wege von der Diözese Eisenstadt und Melanie Balaskovics, die sich künftig neuen Aufgaben widmen wird.
Norbert Filipitsch bringt Erfahrung für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit und wird einen guten Übergang in der Leitung der Caritas Burgenland gewährleisten. Er wird den eingeschlagenen Kurs der Caritas verlässlich fortführen und die soziale Arbeit im Burgenland weiterentwickeln.
Die Diözese Eisenstadt, die Caritas Burgenland und Bischof Ägidius Zsifkovics danken Melanie Balaskovics für ihren Einsatz und wünschen ihr für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute und Gottes Segen.
Melanie Balaskovics erklärt zu ihrem Ausscheiden: "Die Arbeit für die Caritas war eine wichtige Aufgabe, bei der für mich das Wohl der Menschen – sowohl unseres Teams als auch der uns anvertrauten Personen – immer im Mittelpunkt stand. Nach dieser intensiven Zeit ist es für mich nun an der Zeit, neue Wege zu gehen. Ich wünsche der Caritas Burgenland für die Zukunft und ihre tägliche Arbeit weiterhin viel Kraft und alles Gute. Ich danke Bischof Ägidius und der Diözese Eisenstadt für das in mich gesetzte große Vertrauen."
Wechsel an der Spitze der Caritas
Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab September auch die Caritas Burgenland leiten. Er folgt Melanie Balaskovics, die mehr als fünf Jahre lang Caritas-Direktorin war.
ORF.at, 15.07.2026
Diözese Eisenstadt: Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
Neue Eisenstädter Dompfarrer Filipitsch folgt ab 1. September auf bisherige Caritasdirektorin Balaskovics
Katholisch.at, 15.7.2026
„Echt bewusst lebt man erst, wenn es einen umhaut“
Vor lauter Hingabe für andere vergaß Burgenlands Caritas-Chefin Melanie Balaskovics (49) auf sich selbst – bis es sie hart erwischte. Mit der „Krone“ (19.4.2026) sprach sie über Schüsse vor den Bug, ihre energiezehrende Arbeit, neue Herausfordungen, Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und Erkenntnisse vor ihrem bevorstehenden 50. Geburtstag.
ORF Burgenland bald mit einer Frau an der Spitze?
Mit Ende der Bewerbungsfrist in der Nacht auf Mittwoch für die derzeit ausgeschriebenen 13 Landesdirektor-Posten beim ORF sickern auch im Burgenland die ersten Namen jener durch, die sich beworben haben. Und wie es aussieht, könnte das Landesstudio vielleicht bald unter weiblicher Führung stehen.
KronenZeitung, 15.07.2026
Dienstag, 30. Juni 2026
Personalveränderungen in der Diözese im September 2026
Personelle Veränderungen in der Diözese Eisenstadt
Mit 31. August bzw. 1. September 2026 (sofern nicht anders angegeben):
Herr Thomas Jakowitsch, Alumne des Bischöflichen Priesterseminars der Diözese Eisenstadt, wurde am 29. Juni 2026 im Eisenstädter Martinsdom zum Diakon geweiht.
Er setzt sein Pastoralpraktikum in den Pfarren Deutschkreutz und Neckenmarkt fort.
P. Karl SCHAUER OSB beendet mit diesem Arbeitsjahr seinen Dienst als Bischofsvikar in der Diözese Eisenstadt.
Seine Zuständigkeiten werden teils an den Diözesanbischof direkt (Berufungspastoral), an die Hauptabteilung Pastorale Dienste (Pilgerbüro, Wallfahrtswesen, Tourismusseelsorge), und an Bischofsvikar P. Lorenz Voith (Ständige Diakone) übertragen.
Frau HRin Mag.a Andrea BERGER-GRUBER M.A., beendet mit 31. Juli 2026 aufgrund ihres Eintritts in den dauernden Ruhestand ihren Dienst als Direktorin des Schulamtes der Diözese, als Diözesanbeauftragte für das kath. Privatschulwesen und als Leiterin des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt Wolfgarten.
Frau OStRin Mag.a Ulrike KLEIN-SCHWEIFER, Administratorin am Gymnasium der Diözese Eisenstadt Wolfgarten wird mit 1. August 2026 zur interimistischen Leiterin des Gymnasiums der Diözese Eisenstadt Wolfgarten ernannt.
GR Mag. Dr. Peter Onyi OKEKE, Pfarrer der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten sowie Leiter des Seelsorgeraumes Heideboden tritt in den dauernden Ruhestand. Er wird im Pfarrhof in Draßmarkt wohnen und in den Dekanaten Deutschkreutz und Oberpullendorf seelsorglich mithelfen.
Mag. Martin LEITNER wird zum Pfarrer der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten sowie zum Leiter des Seelsorgeraumes Heideboden ernannt.
Alex Joseph VELLAPPALLY wird zum Pfarrmoderator der Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten ernannt.
Diakon Mag. Andreas WURZINGER, wird Pastoralassistent für die Pfarren Andau, St. Andrä a. Z. und Tadten (Seelsorgeraum Heideboden) und übernimmt die Verantwortung für die administrative Leitung dieser Pfarren in Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und dem Pfarrmoderator.
Aufgrund eines Beschlusses des Generalkapitels der Kalasantiner-Kongregation löst der Orden die Niederlassung an der Dom- und Stadtpfarre in Eisenstadt auf und die derzeit tätigen Seelsorger Kan. P. Mag. Achim BAYER COp, Dom- und Stadtpfarrer, P. MMag. Matthias GABRIEL COp., Kaplan, P. Mag. Bernhard SCHWARZ COp, pastoraler Mitarbeiter, und Br. Stefan PÖLL COp, pastoraler Mitarbeiter, beenden im Einvernehmen mit der Diözese Eisenstadt ihren Dienst an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt mit Ende August 2026.
Ebenso löst die Gemeinschaft der Schwestern der Jüngersuche ihre Niederlassung in Eisenstadt mit Ende August 2026 auf und Pfarrhelferin Sr. Eveline BETTSTEIN beendet ihren Dienst.
Mag. Lic. GR Norbert FILIPITSCH MAS wird zum Pfarrer an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt mit dem Titel „Dom- und Stadtpfarrer“ ernannt.
P. Mag. Achim BAYER COp bleibt wegen einer schulischen Verpflichtung bis zum 7. Feber 2027 an der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt und wird als Pfarrvikar seelsorglich mitarbeiten.
Mag. Andreas STIPSITS BA, wird von der Mithilfe in den Pfarren Eisenstadt-Oberberg und Eisenstadt-Kleinhöflein entpflichtet und künftig ausschließlich in der Seelsorge im Dekanat Trausdorf mitarbeiten.
Msgr. Mag. Lic. Dr. Johannes SALZL, wird zum Hochschulseelsorger ernannt und mit der Seelsorge an der Hochschule Burgenland, an der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland, an der Joseph-Haydn-Privathochschule und am Institut Oberschützen betraut. Zusätzlich wird er im Dekanatskreis Nord seelsorglich mithelfen.
Kan. Dr. Richard GEIER wird zum Pfarrer der Stadtpfarre Pinkafeld sowie der Pfarren Kitzladen, Grafenschachen und der Lokalseelsorgestelle Sinnersdorf (Seelsorgeraum Zum Heiligsten Herzen Jesu) sowie zum Leiter des Seelsorgeraumes ernannt.
Mag. Lic. Julian Anton HEISSENBERGER wird zum Pfarrer der Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. im Hinblick auf die Errichtung des Seelsorgeraumes ernannt.
Mag. Andrzej NOCÓŃ wird zum Pfarrmoderator der Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. ernannt.
Diakon Josef PRIELER wird mit der seelsorglichen Mitarbeit in den Pfarren St. Margarethen i. B., Oggau a. N., Mörbisch a. S. und Rust a. S. betraut.
GR Aby Mathew PUTHUMANA MBA wird seinen Dienst als Pfarrer von Forchtenstein beenden und in seine Heimatdiözese Kanjirapally zurückkehren.
P. Jomon Joseph THONDICKAKUZHIYIL CSsR, Pfarrer in Wiesen und Sieggraben, wird zusätzlich zum Pfarrer der Pfarre Forchtenstein ernannt.
Mag. Laurentius Yustinianus ROTA, Priester der Erzdiözese Ende, Indonesien und Doktorand an der Universität Wien, wird in den Dienst der Diözese Eisenstadt aufgenommen und zum Pfarrvikar der Pfarren Forchtenstein, Wiesen und Sieggraben ernannt.
P. Dr. John Joseph Antony SAMY SAC, Khrist Jyoti Provinz, Raipur, Indien, Habilitand an der Universität Wien wird in den Dienst der Diözese Eisenstadt aufgenommen und zum Pfarrvikar der Pfarren Großpetersdorf, Jabing, Neumarkt i. T., Oberkohlstätten und Stadtschlaining (Seelsorgeraum Via Pacis) ernannt.
Mag. Dietmar D. STIPSITS, Pfarrer im Seelsorgeraum Bad Tatzmannsdorf-Bernstein-Mariasdorf wird zusätzlich zum Dekanatsleiter des Dekanates Pinkafeld ernannt.
Geier folgt Filipitsch
Pinkafeld bekommt einen neuen Stadtpfarrer
Norbert Filipitsch wird neuer Dom- und Stadtpfarrer in Eisenstadt. Für ihn kommt Pfarrer Richard Geier aus St. Margarethen nach Pinkafeld.
MeinBezirk, 30. Juni 2026
Donnerstag, 21. Mai 2026
Fahrplan für Synodenprozess bis 2028

Was bis Herbst 2028 passieren soll
Die Weltsynode geht weiter – Vatikan veröffentlicht Leitlinien
Papst Franziskus hatte sich ein neues Miteinander in der katholischen Kirche gewünscht und dazu die Weltsynode ins Leben gerufen. Nach seinem Tod geht das Reformprojekt in die nächste Runde.
Katholisch.de, 20.5.2026
Vatikan legt Fahrplan für Synodenprozess bis 2028 vor
Das Generalsekretariat der Synode hat Richtlinien für die Fortführung und Umsetzung des weltweiten synodalen Prozesses publiziert. Das neue Dokument legt die Termine und Kriterien fest, anhand derer Ortskirchen, Bischofskonferenzen und kontinentale Zusammenschlüsse die bisherigen Ergebnisse auswerten und austauschen sollen. Ziel ist die Vorbereitung einer allgemeinen Kirchenversammlung, die im Oktober 2028 im Vatikan stattfinden wird.
VaticanNews, 20.05.2026
Weltbischofssynode legt nächste Schritte fest
Fahrplan für weltweite Mitwirkung
Der Umbau der katholischen Kirche zu einem Organismus mit aktiver Mitsprache auf allen Ebenen geht weiter. Das zuständige Büro im Vatikan hat nun über Schritte beraten. Bis 2028 folgen globale Versammlungen und neue Beratungen.
Domradio, 21.04.2026

