Dienstag, 11. Mai 2021

Martin Korpitsch 65-jährig verstorben

Diözese Eisenstadt trauert um Generalvikar Martin Korpitsch
Kanonikus Konsistorialrat Mag. Martin Korpitsch, Generalvikar der Diözese Eisenstadt, Dompropst des Kathedralkapitels zum hl. Martin in Eisenstadt ist in den späten Abendstunden des 10. Mai 2021 im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, kurz nach Vollendung seines 65. Lebensjahres, im 41. Jahr seines Priestertums, friedlich eingeschlafen und hat seinen Pilgerweg auf dieser Erde beendet. Gott der barmherzige Vater möge ihn an der Tür Seines himmlischen Vaterhauses willkommen heißen, in die Arme nehmen und ein Festmahl für ihn veranstalten.
martinus.at >>


Generalvikar Martin Korpitsch verstorben
Der Generalvikar der Diözese Eisenstadt Martin Korpitsch ist am Montagabend im Alter von 65 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Im Vorjahr feierte er sein 40-jähriges Priester-Jubiläum.
Burgenland.orf.at >>

 

Jubiläumsfestgottesdienst am Pfingstmontag in Eisenstadt

 

Eisenstadt: Jubiläumsjahr endet mit Festmesse am Pfingstmontag

Fahne des Eisenstädter Diözesanjubiläums
Gottesdienst im Martinsdom zu 60 Jahre Diözese und 100 Jahre Burgenland - Einladung zur gemeinsamen Feier vor Ort, auf ServusTV und im Internet-Stream  © Diözese Eisenstadt
Eisenstadt, 08.05.2021 (KAP) Die Diözese Eisenstadt feiert am Pfingstmontag, 24. Mai, den Abschluss ihres Jubiläumsjahres mit einem Festgottesdienst im Martinsdom und lädt zum Mitfeiern über den Live-Stream durch ServusTV ein. "Wir möchten - wenn auch in eingeschränkter Form - dieses besondere Jahr abrunden und Dank sagen für unser 100-jähriges Burgenland", kündigte Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics in einer Aussendung an. Viele der 2020 geplanten kirchlichen und kulturellen Highlights im Burgenland mussten wegen Corona um ein Jahr verschoben werden - so auch das große Diözesanfest zum 60-jährigen Bestehen.

Dennoch seien viele andere Akzente gesetzt worden, hieß es. Güssing, Eisenstadt/Oberberg und Loretto waren trotz der Pandemie-bedingten Beschränkungen markante Schauplätze des gemeinsamen Feierns und des Miteinanders, das zu Pfingsten seinen Höhepunkt und Abschluss findet.

Mit der Feier am 24. Mai könne man die beiden Jubiläen von Diözese und Bundesland verbinden, so Bischof Zsifkovics. Zu Recht habe ein Landeshauptmann gesagt: "Der Schlussstein des neuen Bundeslandes war die Gründung der Diözese." Dank sprach der Bischof besonders jenen Menschen aus, die sich für Kirche und Diözese eingesetzt und in den letzten 100 Jahren das Burgenland mit aufgebaut hätten. Er rief dazu auf, zur gemeinsamen Feier zu kommen, "wenn es möglich ist".

Beginn ist um 9 Uhr, die Registrierung erfolgt bereits ab 7.30 Uhr. Der Wortgottesdienst wird auf dem Domgelände gefeiert, die Eucharistiefeier im Dom, der Abschluss mit der Segnung des Diözesanhauses am Platz vor dem Dom. Es gebe praktisch kein Innen und kein Außen, ließen die Verantwortlichen wissen. Zusätzlich werde die gesamte Feier auf Videowalls im und außerhalb des Domes übertragen. Gefeiert soll bei jedem Wetter werden.

Versorgungstasche statt Agape

Die gesamte Feier wird von ServusTV und auf www.martinus.at live übertragen. Zwar kann und darf nach dem Gottesdienst keine gemeinsame Agape angeboten werden, dennoch erhalten alle Mitfeiernden beim Ausgang aus dem Gelände eine Versorgungstasche mit Speisen, Getränken und geistiger Nahrung, kündigte die Diözese an.

Als öffentliches Zeichen gemeinsamer Verbundenheit in der Diözese sowie als Zeichen des Dankes sollen in allen Pfarr- und Filialkirchen um 9 Uhr für zehn Minuten die Glocken läuten. "Wir möchten beim Läuten der Glocken an alle denken, die uns zum Herrn vorausgegangen sind, besonders an jene, die in der Zeit der Pandemie gestorben sind", sagte Bischof Zsifkovics.

Die Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie von der Bundesregierung und die Maßnahmen der Österreichischen Bischofskonferenz sind ausnahmslos einzuhalten, betonen die Veranstalter. Deswegen müssen alle Teilnehmenden angemeldet sein. Die Anmeldefrist läuft bis Montag, 10. Mai, und ist per E-Mail an sekretariat@martinus.at oder mittels Anmeldeformular möglich.

Johannes XXIII. errichtete Diözese

Die Diözese Eisenstadt gibt es seit 15. August 1960, sie wurde vom Konzilspapst Johannes XXIII. mit der Bulle "Magna quae" errichtet. Der Weg bis zu diesem Tag sei "steinig" gewesen, so die nach Feldkirch zweitjüngste österreichische Diözese. Nicht der Dialog habe das Entstehen der Diözese und deren Vorgängerin - die Apostolische Administration des Burgenlandes ab 1922 - geprägt, sondern heftige Auseinandersetzungen. Die Angliederung der westungarischen Gebiete - des heutigen Burgenlands - an Österreich machte 1921 eine Neuordnung der kirchlichen Verwaltung notwendig. Die Abnabelung von den Mutterdiözesen Györ/Raab und Szombathely/Steinamanger geschah jedoch schrittweise.

Am 18. Mai 1922 wurde der damalige Erzbischof von Wien, Friedrich Gustav Kardinal Piffl (1864-1932) auch Apostolischer Administrator des Burgenlandes. Wichtigste Aufgabe war die Überwindung des Priestermangels, nachdem Pfarrer, Kapläne und Ordensleute in ihre ungarischen Heimatdiözesen zurückgekehrt waren. 1924 wurde der heilige Martin zum Landespatron des neuen Bundeslandes bestimmt.

Unter dem Wiener Erzbischof Kardinal Theodor Innitzer (1875-1955) fand die Aufbauarbeit ihre Fortsetzung: So wurden das Katholische Lehrerseminar sowie das Priester- und das Knabenseminar in Mattersburg errichtet; zudem wurde die Kirchenverwaltung von Wien nach Eisenstadt verlagert.

Erst 15 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes eine eigenständige Diözese errichtet: Am 15. August 1960 erließ Papst Johannes XXIII. die Gründungsbulle "Magna quae" und ernannte Stefan Laszlo (1913-1995) am 14. Oktober zum ersten Diözesanbischof, der bereits seit 1954 die Leitung der Apostolischen Administratur Burgenland innehatte; Nachfolger wurden 1992 Paul Iby und 2010 Ägidius Zsifkovics. Derzeit zählt die Diözese Eisenstadt rund 190.000 Katholiken.

(Infos: www.martinus.at/2021/05/03/jubilaeumsfestgottesdienst-einladung-zur-gemeinsamen-feier)

Sonntag, 9. Mai 2021

Sophie Scholl wäre 100 Jahre alt

NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl wäre 100 Jahre alt
Der Name Sophie Scholl steht wie kaum ein anderer für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland. Sie gehörte zum Kreis rund um Alexander Schmorell und ihren Bruder Hans. Die Weiße Rose prangerte die Verbrechen der Nazis an und verteilte Flugblätter, um die Menschen aufzurütteln. Am 18. Februar 1943 wurden Hans und Sophie Scholl bei einer Aktion in München festgenommen und vier Tage später hingerichtet.
Wiener Zeitung, 8.5.2021 >>


Zum 100. Geburtstag:
Erinnerungen an Sophie Scholl
Sophie Scholl hat als das wohl berühmteste Mitglied der "Weißen Rose" gegen das NS-Regime in Deutschland gekämpft. Vor 100 Jahren wurde sie geboren. Welche Bedeutung hat Sophie Scholl heute? Ein Gespräch mit ihrem Neffen Jörg Hartnagel.
WDR 5 Morgenecho - Interview. 08.05.2021

 

100. Geburtstag Sophie Scholl
Der Mensch hinter der Ikone

Sophie Scholl – Sie wird bis heute zur Ikone stilisiert. Mit ihrem Kampf gegen das Nazi-Regime ist sie, geboren am 9. Mai 1921, bis heute ein Vorbild. Den Menschen dahinter kennen wir kaum. Wer war sie wirklich? Der Theologe und Historiker Robert M. Zoske hat eine Biografie über Sophie Scholl veröffentlicht. Er will sie als Mensch mit Widersprüchen und Zweifeln porträtieren, vor allem ihren inneren Konflikt zwischen Glauben und Nazi-Ideologie.
Das Erste >>

 

"Ohne ihren Glauben wären Hans und Sophie Scholl nicht in den Widerstand gegangen"
Ein Gespräch mit Dr. Robert M. Zoske über die Widerstandskämpferin Sophie Scholl
sr.de >>
 

"Weiße-Rose"-Mitglied Sophie Scholl vor 100 Jahren geboren
Ein langer Lernprozess bis zum Widerstand
Vom Hitlermädchen zur Widerstandskämpferin: Sophie Scholl ist einen weiten Weg gegangen. Vor 100 Jahren wurde sie geboren. An ihren Widerstand mit der "Weißen Rose" erinnern Schulen, Gedenkmünzen und neue Biografien.
Domradio.de, 09.05.2021

 

Wer war Sophie Scholl und wofür hat sie gekämpft?
Eine "Querdenkerin" hat sich am Samstag mit Sophie Scholl verglichen, da sie "seit Monaten aktiv im Widerstand" sei. Mit dieser Aussage hat die Frau einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Wofür haben Sophie Scholl und die "Weiße Rose" gekämpft?
BR24.de, 23.11.2020 >>

Donnerstag, 6. Mai 2021

Bischöfe können wegen Segnung "liebender Paare" nicht bestraft werden

 

Ein Gastbeitrag von Kirchenrechtler Thomas Schüller
Ist bischöflicher Ungehorsam gegenüber dem Papst ein Schisma?
Debatte - "Ein Bischof, der das päpstliche Verbot der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ignoriert und ihm zuwiderhandelt, zieht sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu", hatte Kirchenrechtler Gero Weishaupt kürzlich in einem Interview behauptet. Thomas Schüller analysiert, warum Weishaupt unrecht hat.
Katholisch.de >>


Droht bei Segnung von homosexuellen Paaren Exkommunikation?
Ein Blick ins Kirchenrecht
Hätte eine Segnung homosexueller Paare für Bischöfe nach dem Nein des Vatikan juristische Konsequenzen? Das Kirchenrecht sieht nach Ansicht des katholischen Kirchenrechtlers Gero Weishaupt in diesem Fall deutliche Strafen vor.

"Ein Bischof, der das päpstliche Verbot der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ignoriert und ihm zuwiderhandelt, zieht sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, d.h. sie tritt, sobald ein Bischof sich öffentlich zugunsten einer Segnung homosexueller Verbindungen einsetzt, durch diese Tat selbst ein", sagte Weishaupt dem österreichischen Internetportal kath.net (Montag).
Domradio.de >>

AKTUALISIERUNG:

Segnung von homosexuellen Paaren:
103 deutsche Pfarrer nehmen es mit dem Vatikan auf

  • Sie wollen homosexuelle Paare segnen, sie wollen Geschiedene segnen.
  • 103 katholische Pfarrer planen am Montag Segnungs­gottes­dienste – und lehnen sich damit gegen ein explizites Verbot des Vatikans auf.
  • Ein Gespräch mit einem der Initiatoren über Glaube, Liebe und Hoffnung.
    RND.de >>


Protestaktion gegen Vatikan: Priester segnen homosexuelle Paare

Nach dem kategorischen Nein des Vatikans zur Segnung homosexueller Partnerschaften geht ein Aufschrei durch die katholische Kirche in Deutschland. Morgen planen viele Priester eine Segensfeier für Paare - egal ob schwul, lesbisch oder hetero.
BR24, 09.05.2021 >>

Standpunkt
Die Segnungen richten sich nicht gegen die Glaubenskongregation
Das Nein war der Auslöser, die Segnungen sind aber nicht unbedingt ein Zeichen gegen die Glaubenskongregation, kommentiert Julia Knop. Stattdessen möchte die Aktion für Menschen heilsam sein, die von Kirche bisher nur mit Mitleid bedacht wurden.
Kathiolisch.de, 10.5.2021 >>

 

Dienstag, 4. Mai 2021

Kommunion für Joe Biden: Ja oder Nein?

 

Biden ist erst zweiter katholischer US-Präsident
US-Bischöfe wollen über Kommunion für Biden abstimmen
US-Präsident Joe Biden ist Katholik – setzt sich jedoch für ein Recht auf Abtreibung ein. Die US-Bischofskonferenz will deshalb darüber abstimmen, ob der Politiker weiterhin die Kommunion empfangen darf. So eine Abstimmung gab es schon einmal.
Katholisch.de, 1.5.2021 >>


Abtreibung: Debatte über Sakramente für Biden
Mehr als zwei Drittel der Katholikinnen und Katholiken in den USA sind dagegen, US-Präsident Joe Biden den Empfang der Kommunion zu verweigern. Weil Bidens Haltung in der Abtreibungsfrage von der kirchlichen Position abweicht, gibt es eine Debatte darüber, ob ihm weiterhin Sakramente gespendet werden sollen.
Religion.orf.at, 1.4.2021


Wie der neue US-Präsident Kraft aus seinem Glauben zieht
Joe Biden – tief katholisch trotz schwerer Schicksalsschläge
Joe Biden ist der zweite katholische Präsident der US-Geschichte.
Sein tiefer Glaube überstand mehrere Schicksalsschläge.
Dennoch fragen Konservative: Ist er „katholisch genug“?
Kirche und Leben, 19.2.2021


US-Erzbischof: Joe Biden "nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche"
Erzbischof Charles Chaput sagte, Biden solle wegen seiner Unterstützung für ein Recht auf Abtreibung die Heilige Kommunion nicht empfangen.
CNA-Deutsch, 6.12.2020

Wegen seiner Unterstützung von Abtreibung:
Pfarrer verweigert Joe Biden die Kommunion
Ein katholischer Pfarrer hat dem ehemaligen US-Vizepräsidenten und Kandidaten für das Amt des Präsidenten der USA am vergangenen Sonntag die Kommunion verweigert – wegen dessen öffentlicher Unterstützung von Abtreibung.
CNA-Deutsch, 29.10.2019

Jenseits messianischer Ernüchterung
100 Tage Biden – zwischen Illusion, Hoffnung und Realität
Weltweit sehnten Menschen den 20. Januar 2021 herbei: 100 Tage ist US-Präsident Joe Biden nun im Amt. Der Beginn seiner Präsidentschaft fiel in eine bewegte und krisengebeutelte Zeit. Ein Rückblick auf die vergangenen Monate des katholischen Staatsoberhauptes.
Katholisch.de >>

 
Die 100-Tage-Revolution
Joe Biden greift nach den Sternen: Ein Aufbauprogramm mit vier Billionen Dollar soll den USA wieder auf die Beine helfen. Hier handelt ein Präsident, der gar nicht anders kann.
Süddeutsche Zeitung >>


100 Tage US-Präsident
Biden überrascht sie alle
Am Donnerstag ist US-Präsident Biden seit 100 Tagen im Amt. Nach Trump hatten sich viele Amerikaner nach einem "normalen" Präsidenten gesehnt. Das ist Biden einerseits - anderseits legt er großen Tatendrang an den Tag. Er will etwas Großes schaffen.
n-tv >>


100 Tage Unaufgeregtheit
100 Tage ist US-Präsident Biden im Amt - vieles hat sich seither in Washington verändert: Weniger Provokationen, viele Kursänderungen, aber auch ungelöste Herausforderungen stehen in Bidens erstem Zwischenzeugnis.
Tagesschau.de >>

 

Montag, 3. Mai 2021

Papst Franziskus gibt den Laien Italiens Anweisung für synodalen Weg

 


Das Handeln der Apostel gleiche eher dem von Betrunkenen
Papst gibt italienischen Laien Denkanstöße für Synodalität

Auch in Italien soll es bald einen synodalen Prozess in der Kirche geben. Papst Franziskus hat den Laien nun Inspirationen in Sachen Synodalität gegeben. Er warnte vor starren Strukturen und erinnerte an den revolutionären Sendungsauftrag der Auferstehung.
Katholisch.de >>

 

Papst über Synodalen Weg Italiens: Debatte und Suche, aber mit Heiligem Geist
Der Synodale Weg ist ergebnisoffen, aber er muss sich dem Heiligen Geist, dem Gebet und der Stille öffnen, um mehr zu sein als ein Kirchenparlament: Das hat Papst Franziskus an diesem Freitag zu Angehörigen der Katholischen Aktion Italien gesagt. Angeregt von Franziskus, nimmt Italiens Kirche in Kürze ihren Synodalen Weg auf.
VaticanNews, 30.4.2021 >>

 

100-seitiges Schreiben der Internationalen Theologischen Kommission vom 2. März 2018
Die Synodalität in Leben und Sendung der Kirche
Kathpedia.con >>

 

Donnerstag, 29. April 2021

Tag der Diakonin 2021


Der diesjährige Tag der Diakonin steht unter dem Motto „GERECHT“. Er findet am 29. April 2021 von 18.00-20.00 Uhr digital statt und ist damit wichtiger Bestandteil unserer Aktionswoche #FrauenStimmen. An diesem Tag fordern wir: #frauendiakonatjetzt!
Katholischer Deutscher Frauenbund >>


Tag der Diakonin
Frauen sollen zu Diakoninnen geweiht werden dürfen, dafür macht sich die kfd bereits seit Jahrzehnten stark. Der Tag der Diakonin stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt. Er wird seit 1998 immer am 29. April - dem Festtag der Hl. Katharina von Siena - begangen. Alle Informationen zum Tag der Diakonin 2021.
kfd >>

Standpunkt
Tag der Diakonin: Durchhalten, liebe Frauen!
Kaum wird in der katholischen Kirche die Frauenfrage erwähnt, gibt es Buh-Rufe, beobachtet Schwester Maria Gabriela Zinkl. Zum "Tag der Diakonin" lautet ihr Appell an Frauen in der Kirche: Werdet nicht müde, den Klerikern ins Gewissen zu reden!
Katholisch.de >>


Anlässe im Junia-Jahr
Sonntag, 16. Mai 2021: Vigil zum Quellentag
Montag, 17. Mai 2021: Quellentag der #JuniaInitiative im Kloster Fahr
Junia-Initiative >>