Samstag, 24. Oktober 2020

Medjugorje: ex-Pater Tomislav Vlasić exkommuniziert

Geistlicher Begleiter der Medjugorje-Seher exkommuniziert
Ein prominenter Verfechter der Marienerscheinungen von Medjugorje, Tomislav Vlasic, geistlicher Begleiter der „Seherkinder“, ist exkommuniziert worden. Das Exkommunikationsdekret gegen den Ex-Franziskaner wurde am Freitag von der vatikanischen Glaubenskongregation unterzeichnet, berichteten italienische Medien.
Religion.orf.at >>

 
Interview mit P. Dr. Ivan Sesar
Gespräch mit dem Provinzial der herzegowinischen Franziskanerprovinz und ehemaligem Pfarrer von Medjugorje Pater Dr. Ivan Sesar. Auszug aus der Zeitschrift "Vecernji list" vom 14. 09. 2008. Das Gespräch führte Zarko Ivankovic.
Medjugorje.de >>


Pater Tomislav Vlašić laisiert
Papst Benedikt XVI. hat den Franziskanerpater Tomislav Vlašić, der vier Jahre im herzegowinischen Wallfahrtsort Medjugorje tätig war, in den Laienstand versetzt. Dies bedeutet aber kein kirchliches Urteil über die Erscheinungen in Medjugorje, versichert Pater Francesco Bravi, Generalprokurator des Franziskanerordens.
kath.net, 30. Juli 2009


Bischof Peric von Mostar: „Maria ist in Medjugorje nicht erschienen“
Am 11. Februar ernannte Papst Franziskus einen Sondergesandten für Medjugorje. Seither wird eine baldige Entscheidung Roms erwartet. Der zuständige Ortsbischof erklärte die Gründe, weshalb er das Phänomen der angeblichen Marienerscheinungen für nicht echt hält.
Katholisches.info >>

Am 11. Februar ernannte Papst Franziskus einen Sondergesandten für Medjugorje. Seither wird eine baldige Entscheidung Roms erwartet. Der zuständige Ortsbischof erklärte die Gründe, weshalb er das Phänomen der angeblichen Marienerscheinungen für nicht echt hält.
Am 11. Februar ernannte Papst Franziskus einen Sondergesandten für Medjugorje. Seither wird eine baldige Entscheidung Roms erwartet. Der zuständige Ortsbischof erklärte die Gründe, weshalb er das Phänomen der angeblichen Marienerscheinungen für nicht echt hält.

Freitag, 23. Oktober 2020

Franziskus für rechtlichen Schutz gleichgeschlechtlicher Paare

 

Wie man die Aussagen des Papstes zu homosexuellen Beziehungen deuten kann
Franziskus für Lebenspartnerschaft: Ein neues Kapitel in der Kirche?
Mit seiner Äußerung, die Kirche müsse sich auf zivilrechtlicher Ebene für die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle einsetzen, hat Papst Franziskus für ein Beben gesorgt. Auch, wenn sie keiner Lehränderung gleichkommen: Folgenlos dürften diese Aussagen kaum bleiben.
Katholisch.de >>


Papst für rechtlichen Schutz gleichgeschlechtlicher Paare
Papst Franziskus hat sich für eingetragene, zivile Partnerschaften für homosexuelle Paare ausgesprochen. Das geht aus einem am Mittwoch in Rom vorgestellten Dokumentarfilm über Franziskus hervor.
Religion.orf.at >>


Papst-Aussagen: Theologe erwartet „Panik im Vatikan“
Der österreichische Familienbischof Hermann Glettler hat sich positiv über das Bekenntnis von Papst Franziskus zu einem rechtlichen Schutz für gleichgeschlechtliche Paare in Form von eingetragenen, zivilen Partnerschaften geäußert. Der Theologe Paul Zulehner erwartet wegen der Aussagen von Franziskus allerdings „Panik im Vatikan“.
Religion.orf.at >>

Standpunkt
Im Umgang mit Homosexuellen muss Papst Franziskus endlich aktiv werden
Papst Franziskus befürwortet zivile Lebenspartnerschaften für Homosexuelle. Das sei auch ein Statement für die Kirche, kommentiert Christoph Paul Hartmann. Der Pontifex habe einen Maßstab gesetzt, dem er nun auch selbst genügen müsse.
Katholisch.de >>

 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Vor 150 Jahren wurde das Erste Vatikanische Konzil abgebrochen


Als das Erste Vaticanum ein Ende mit Schrecken fand
Unter turbulenten, düsteren Umständen und Dissens hatte das Konzil den Primat des Papstes beschlossen. Als das unter Dach und Fach war, brach Krieg aus. Der Kirchenstaat fand nach 1.000 Jahren sein Ende – und auch das Konzil selbst.
Katholisch.de >>


Erstes Vatikanisches Konzil
Das Erste Vatikanische Konzil unter Papst Pius IX. formulierte unter anderem das Dogma der Unfehlbarkeit. Wegen des Deutsch-Französischen Kriegs wurde die Bischofsversammlung nicht zu einem Abschluss gebracht. Die Entscheidungen, die das Gremium getroffen hat, haben jedoch Auswirkungen bis heute.
Herder.de >>  


Erstes Vatikanisches Konzil

Das Erste Vatikanische Konzil (kurz auch I. Vatikanum bzw. I. Vaticanum oder Vatikanum I bzw. Vaticanum I), das von der römisch-katholischen Kirche als das 20. Ökumenische Konzil angesehen wird, begann am 8. Dezember 1869. Es verkündete im Sommer 1870 ein Lehrdokument über den katholischen Glauben, den päpstlichen Jurisdiktionsprimat und erhob die Lehre von der Unfehlbarkeit des Papstes „bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren“[1] definitiv zum Dogma; aus dem Widerstand gegen diese Beschlüsse ging die alt-katholische Kirche hervor. In der Sitzungspause kam es nach der Kriegserklärung von Frankreich an Preußen zum Deutsch-Französischen Krieg, worauf das Königreich Italien den Kirchenstaat besetzte. Das Konzil wurde nicht wieder aufgenommen und am 20. Oktober 1870 auf unbestimmte Zeit vertagt.
Wikipedia >>

Dienstag, 20. Oktober 2020

Kardinal Hollerich: Die Kirche ist stark polarisiert

 

"Aufeinander hören und zusammen Kirche sein"

Hollerich: Blasen von Traditionalisten und Progressiven müssen platzen

Die Kirche sei stark polarisiert, findet Kardinal Jean-Claude Hollerich: Die Positionen würden immer radikaler, die Wortmeldungen von Bischöfen widersprächen sich teils diametral. Der Luxemburger Erzbischof erläutert, wie ein Ausweg aussehen könnte. 

Katholisch.de >>

 

Montag, 19. Oktober 2020

Dominik Orieschnig wird Gastautor bei der Burgenland-Krone

 

Start der neuen „Krone“-Serie „Mit eigenen Augen“:
„So prägend war meine Kindheit“
In der neuen, sehr privaten Interview-Reihe der Burgenland-Krone lernen wir jeden Sonntag prominente Persönlichkeiten ganz neu kennen. Dominik Orieschnig, Kulturwissenschafter, Buchautor und Pressesprecher von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics wird darin seine Gesprächspartner anhand von vier ausgewählten Fotos vorstellen.
Zum Start der Serie bat Sabine Oberhauser, Ressortleiterin der Burgenland-Krone, den Gastautor selbst zu einem Interview. Vom gefeierten Sängerknaben zum erfolgreichen Kirchen-Manager. Dominik Orieschnig fühlt sich vom Schicksal vielfach beschenkt. Vier Fotos geben einen Einblick in sein Leben.
Kronen-Zeitung >>

 

Frauen in der frühen Kirche

Eine historische Bestandsaufnahme
Frauen in der Alten Kirche: Sie tauften, lehrten – und wurden geweiht?
Behelligt der Papst Wissenschaftler mit Aufträgen, die längst erledigt sind? Diese Frage drängt sich nach einer Tagung der Katholischen Akademie in Bayern zu Frauen in kirchlichen Ämtern auf – denn ein Blick in die Geschichte offenbare so einiges.
Katholisch.de >>


Fromm, frech, führungsstark
Frauen in der Katholischen Kirche
Frauen arbeiten in der Seelsorge, als Mesnerin oder haben Posten in der Bistums-Verwaltung. Priesterinnen werden dürfen sie aber nicht - und auch von anderen Weiheämtern sind sie ausgeschlossen. Viele wollen das nicht länger hinnehmen - für sie ist die Frauenfrage von existenzieller Bedeutung, wie Astrid Uhr berichtet
Bayern 2 >>

Was Verbände fordern, was die Kirche lehrt, was Bischöfe denken
Frauen als Diakoninnen? - Neun Fragen und Antworten
Können Frauen in der katholischen Kirche zu Diakoninnen geweiht werden? Zum „Tag der Diakonin“ am 29. April wird diese Forderung einmal mehr laut. Außerdem hat Papst Franziskus vor kurzem abermals eine Theologen-Kommission zu dem Thema einberufen. Wie ist die Situation? Und was kann sich ändern? Ein Überblick zu den Hintergründen auf Kirche und Leben >>


Frauen in der frühen Kirche
Bibel und Kirche 4/10


Wer waren die ersten Christinnen?
Welt und Umwelt der Bibel 4/15
 

Diakone, Witwen, Presbyter. Ämter in der frühen Kirche
Welt und Umwelt der Bibel 3/20 (Nr.97)

Sonntag, 18. Oktober 2020

Buchtipp: Raus aus dem Schneckenhaus!

 

Unser Buchtipp: Raus aus dem Schneckenhaus!
„Von Pharisäern mit Vorsicht zu genießen“: Dieser Warnhinweis prangt ganz vorne im neuen Buch von Pater Martin Werlen, dem früheren Abt des schweizerischen Benediktinerklosters Einsiedeln. Denn um Pharisäer geht es da – um das Pharisäische in uns Katholiken.
VaticanNews >> 

 
Neues Buch des ehemaligen Einsiedeler Abts Pater Martin Werlen
"Wenn wir Reformen ausschließen, sind wir nicht mehr Kirche"
Ob Corona oder Synodaler Weg: Für den Benediktinerpater Martin Werlen ist klar, dass die Kirche kreativ und offen sein muss. In seinem neuen Buch fordert er sie auf, ihr "Schneckenhaus" zu verlassen – und moniert "pharisäische Kreise", die davor Angst haben. Katholisch.de hat mit ihm gesprochen.