Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
martinus.at, 16.07.2026 Nach über fünf Jahren an der Spitze der Caritas Burgenland steht eine personelle Veränderung bevor: Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab 1. September 2026 als Bischofsvikar die Geschicke der Caritas Burgenland leiten. In gegenseitigem Respekt und Wertschätzung trennen sich die Wege von der Diözese Eisenstadt und Melanie Balaskovics, die sich künftig neuen Aufgaben widmen wird.
Norbert Filipitsch bringt Erfahrung für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit und wird einen guten Übergang in der Leitung der Caritas Burgenland gewährleisten. Er wird den eingeschlagenen Kurs der Caritas verlässlich fortführen und die soziale Arbeit im Burgenland weiterentwickeln.
Die Diözese Eisenstadt, die Caritas Burgenland und Bischof Ägidius Zsifkovics danken Melanie Balaskovics für ihren Einsatz und wünschen ihr für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute und Gottes Segen.
Melanie Balaskovics erklärt zu ihrem Ausscheiden: "Die Arbeit für die Caritas war eine wichtige Aufgabe, bei der für mich das Wohl der Menschen – sowohl unseres Teams als auch der uns anvertrauten Personen – immer im Mittelpunkt stand. Nach dieser intensiven Zeit ist es für mich nun an der Zeit, neue Wege zu gehen. Ich wünsche der Caritas Burgenland für die Zukunft und ihre tägliche Arbeit weiterhin viel Kraft und alles Gute. Ich danke Bischof Ägidius und der Diözese Eisenstadt für das in mich gesetzte große Vertrauen."
Wechsel an der Spitze der Caritas
Der neue Dompfarrer Norbert Filipitsch wird ab September auch die Caritas Burgenland leiten. Er folgt Melanie Balaskovics, die mehr als fünf Jahre lang Caritas-Direktorin war.
ORF.at, 15.07.2026
Diözese Eisenstadt: Veränderung an der Spitze der Caritas Burgenland
Neue Eisenstädter Dompfarrer Filipitsch folgt ab 1. September auf bisherige Caritasdirektorin Balaskovics
Katholisch.at, 15.7.2026
„Echt bewusst lebt man erst, wenn es einen umhaut“
Vor lauter Hingabe für andere vergaß Burgenlands Caritas-Chefin Melanie Balaskovics (49) auf sich selbst – bis es sie hart erwischte. Mit der „Krone“ (19.4.2026) sprach sie über Schüsse vor den Bug, ihre energiezehrende Arbeit, neue Herausfordungen, Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und Erkenntnisse vor ihrem bevorstehenden 50. Geburtstag.
ORF Burgenland bald mit einer Frau an der Spitze?
Mit Ende der Bewerbungsfrist in der Nacht auf Mittwoch für die derzeit ausgeschriebenen 13 Landesdirektor-Posten beim ORF sickern auch im Burgenland die ersten Namen jener durch, die sich beworben haben. Und wie es aussieht, könnte das Landesstudio vielleicht bald unter weiblicher Führung stehen.
KronenZeitung, 15.07.2026






