Donnerstag, 29. April 2021

Tag der Diakonin 2021


Der diesjährige Tag der Diakonin steht unter dem Motto „GERECHT“. Er findet am 29. April 2021 von 18.00-20.00 Uhr digital statt und ist damit wichtiger Bestandteil unserer Aktionswoche #FrauenStimmen. An diesem Tag fordern wir: #frauendiakonatjetzt!
Katholischer Deutscher Frauenbund >>


Tag der Diakonin
Frauen sollen zu Diakoninnen geweiht werden dürfen, dafür macht sich die kfd bereits seit Jahrzehnten stark. Der Tag der Diakonin stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt. Er wird seit 1998 immer am 29. April - dem Festtag der Hl. Katharina von Siena - begangen. Alle Informationen zum Tag der Diakonin 2021.
kfd >>

Standpunkt
Tag der Diakonin: Durchhalten, liebe Frauen!
Kaum wird in der katholischen Kirche die Frauenfrage erwähnt, gibt es Buh-Rufe, beobachtet Schwester Maria Gabriela Zinkl. Zum "Tag der Diakonin" lautet ihr Appell an Frauen in der Kirche: Werdet nicht müde, den Klerikern ins Gewissen zu reden!
Katholisch.de >>


Anlässe im Junia-Jahr
Sonntag, 16. Mai 2021: Vigil zum Quellentag
Montag, 17. Mai 2021: Quellentag der #JuniaInitiative im Kloster Fahr
Junia-Initiative >>

Mittwoch, 28. April 2021

Spekulationen über Nachfolge von Kardinal Schönborn


Medien spekulieren über Nachfolge von Kardinal Schönborn
Oder bleibt er länger im Amt?
Die Altergrenze von 75 Jahren hat Kardinal Christoph Schönborn bereits überschritten. Doch das formale Rücktrittsgesuch hat Papst Franziskus bislang nicht angenommen. In den Medien wird über die Nachfolge Schönborns bereits spekuliert.
Dem Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics (57) würden Ambitionen auf eine Übersiedlung ins Wiener Erzbischöfliche Palais nachgesagt; doch er zähle "eher zum konservativen Flügel" in der Kirche.
Domradio.de, 27.4.2021 >>


Papst-Vertrauter bleibt, Scheuer als Nachfolger hoch im Kurs
Papst Franziskus belässt Kardinal Christoph Schönborn auf unbestimmte Zeit im Amt – wohl bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wird.
Tiroler Tageszeitung, 20.1.2020 >>

Schönborns Nachfolge: Wer kann Kardinal?
Der Papst hat die Amtszeit des Wiener Erzbischofs, der am Mittwoch das 75. Lebensjahr vollendet, verlängert – auf unbestimmte Zeit. Die Entscheidung über die nächste Nummer eins ist so schwierig wie weitreichend.
Die Presse, 21.1.2020 >>


Nachfolge-Spiel
Neuer Kardinal: Zwei Steirer haben gute Chancen
Christoph Schönborn hat aus Anlass seines 75. Geburtstag den Rücktritt eingereicht. Damit beginnt das Nachfolge-Spiel: Wer könnte den Erzbischof von Wien beerben? Auch zwei Steirer haben laut Insider gute Chancen.
Die Krone, 8.11.2019 >>


Erzbischof von Wien? Auf Glettler könnten höhere Weihen warten
Schönborn muss 2020 seinen Rücktritt anbieten. Vorerst dürfte er noch bleiben, 2025 könnte aber Glettlers Stunde schlagen.

Generell habe die österreichische Kirche „eine sehr schwache Personaldecke, was Führungskräfte betrifft“, meint Zulehner. Zwar gebe es „ein paar, die das gerne wollen“, sagt der Kirchenkenner. Er fände es aber „besser, wenn es einer wird, der es nicht werden möchte“.
Warum?
„Ich misstraue allen Leuten, die das heute anstreben, mir ist da zu viel Karrieredenken im Spiel“, sagt Zulehner in Anspielung auf den Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics. Dem werden durchaus höhere Ambitionen nachgesagt. Doch bereits seine Bischofsweihe sorgte für laute Kritik an der Kirchenbasis. Zu basisfern, unkollegial und eben karriereorientiert soll der Burgenland-Kroate sein.

Dass Zsifkovics nach seinem Amtsantritt ein regelrechtes Köpferollen in der Diözese ausgelöst hat, erhöhte seine Sympathiewerte auch nicht – und wohl auch nicht seine Chancen auf die Schönborn-Nachfolge.

Denn der neue Wiener Erzbischof müsste nach Zulehners Ansicht das Ohr an der Basis haben, sprich: „die Pfarrgemeinden schätzen, weil die momentan eher unter die Räder kommen“.
Kurier, 21.4.2019 >>



Sonntag, 25. April 2021

Rahners Vortrag mit dem "Rassismus-Zitat"

Es lohnt sich, den Kontext jenes Zitats in These 6 nachzulesen.



Wieviel Macht- und Gewaltenteilung ist in der katholischen Kirche überhaupt möglich und was hat die Frauenfrage damit zu tun?


Vortrag im Rahmen des Digitalen Frauenforums der Diözese Rottenburg-Stuttgart ‚Die Fragen kenn wir – jetzt braucht es mutige Konsequenzen‘ am 17. April 2021
Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart >>

Debatte über Frauenrechte und Rassismus in der katholischen Kirche
„Katholischer Kulturkampf“
Die Theologin Johanna Rahner hat Menschen, die nichts an der Diskriminierung von Frauen ändern wollen, als „Rassisten“ bezeichnet. Passaus Bischof Stefan Oster wirft ihr vor, romtreue Gläubige zu diffamieren. Und er zeigt die Instrumente: Bischöfe seien dafür verantwortlich, wer Theologie lehren dürfe.
Deutschlandfunk, 23.4.2021 (Audio!)

Hintergrund:

Tübinger Theologin sieht "Verpflichtung zum Widerstand"
Rahner: Nur "Rassisten" gegen Gleichberechtigung von Frauen in Kirche
Frauen sind in der Kirche vom Empfang des Weihesakraments und damit von der Ausübung der höchsten kirchlichen Ämter ausgeschlossen. Die Tübinger Theologin Johanna Rahner hat diesen Zustand nun harsch kritisiert – und mit Rassismus verglichen.
Katholisch.de, 17.4. >>

Ist Katholizismus „rassistisch“ – Und wer ist eigentlich katholisch?
Diese Debatte würde ich dann doch gerne führen: Wir alle wissen, dass es in der Kirche Lager gibt. Viele derer, die sich progressiv oder liberal nennen, wollen Veränderungen in den lehramtlichen Positionen bei den klassischen Aufreger-Themen wie Frauenweihe, Sexualmoral, Zölibat, Leitung. Und weil klar ist, dass sie sich mit diesen Veränderungswünschen oft nicht mehr im Rahmen der derzeit geltenden Lehre bewegen, sprechen sie von „Weiterentwicklung“, weil es ja Weiterentwicklung in der Lehre tatsächlich immer gegeben hat.
Homepage von Bischof Oster, 19.4. >>


Blogarchiv zum Thema >>

AKTUALISIERUNG:

Debatte um "Rassismus"-Aussage geht weiter
Theologin Rahner ruft Bischof Oster zu öffentlicher Entschuldigung auf
In der Diskussion um ihre Aussagen über "Rassismus" in der Kirche meldet sich die Tübinger Theologin Johanna Rahner abermals zu Wort: Bischof Stefan Oster solle einräumen, dass seine Vorwürfe gegen sie nicht der Wahrheit entsprächen.
Katholisch.de, 28.4.2021 >>

Rahners Kommentar in Christ&Welt auf Facebook, 28.4. >>
 
 

Kirche müsse für Freiheit der Medien eintreten
GKP-Vorsitzender Frank: Rahner und Oster haben Chance vertan
Passaus Bischof Stefan Oster und die Tübinger Theologieprofessorin Johanna Rahner haben sich versöhnt. Der GKP-Vorsitzende Joachim Frank kritisiert jedoch, dass dabei ein Bekenntnis zur Pressefreiheit ausgeblieben sei. 
Katholisch.de, 2.5.2021 >>

Freitag, 23. April 2021

Sterbehilfe und Suizidbeihilfe?

 


Straffreie Suizidbeihilfe?
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat im Dezember die Strafbarkeit für Beihilfe zum Selbstmord aufgehoben. Das Parlament hat ein Jahr Zeit für die Entscheidung, inwieweit es die Straffreiheit der Beihilfe einschränken will. In einem Dialogforum kommende Woche möchte die Bundesregierung Meinungen dazu diskutieren lassen, um eine Grundlage für das weitere Vorgehen zu haben. Die Bischofskonferenz hat schon das VfGH-Erkenntnis scharf kritisiert und ist jetzt für möglichst strenge Einschränkungen.
Nach dem soliden Grundsatz journalistischer Ethik, in umstrittenen Sachfragen unterschiedliche Ansichten zu Wort kommen zu lassen, hat die KirchenZeitung vom 20.4.2021 zwei anerkannte Experten mit verschiedener Meinung um ihre Stellungnahme gebeten.


Große Mehrheit für Liberalisierung
Eine große Mehrheit der heimischen Bevölkerung ist für einen liberaleren Umgang mit der Sterbehilfe. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Integral finden acht von zehn Österreichern und Österreicherinnen das jüngste Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zum assistierten Suizid gut. Das Urteil beschäftigt auch die Bundesregierung.
ORF.at, 11.4.2021


Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage
Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung - Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse
Katholisch.de, 19.4.2021

Mediziner: Sinnloses Hinauszögern des Sterbens jetzt schon umgehbar
Intensiv- und Palliativexperten Friesenecker und Lorenzl bei Salzburger Bioethik-Dialogen: Statt Suizidbeihilfe lieber die vielfältigen Möglichkeiten der Palliativmedizin nutzen, Ausbau und Bewerbung des Angebots jedoch dringend notwendig
Katholisch.at, 9.4.2021


Kein Druck zum Assistierten Suizid: MoraltheologInnen nehmen Stellung.
Österreichs führende katholisch-theologische Ethikerinnen und Ethiker, darunter Michael Rosenberger, Professor für Moraltheologie an der Katholischen Privat-Universität Linz, haben die Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) vom vergangenen 11. Dezember für den Umgang mit der Beihilfe zum Suizid einer genauen Analyse unterzogen. Viele neue Fragen kämen auf die Gesellschaft, das Gesundheitssystem und auch die Kirchen zu und müssten diskutiert werden, erklärt die Arbeitsgemeinschaft für Moraltheologie Österreich in einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben.
Kath. Privatuniversität Linz, 3.2.2021

Sterbehilfe: Das ist erlaubt.
Unterschiede und Gesetze in Österreich
Benu.at, 20.12.2020

 
Sterbehilfe-Urteil in Österreich: Worum es eigentlich geht
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat sich mit sensiblen Frage der Sterbehilfe befasst und am Freitag die Strafbarkeit der Beihilfe zum Suizid gekippt. Was mit Sterbehilfe genau gemeint ist, wie die aktuelle Gesetzeslage in Österreich aussieht und wie Bioethikkommission und Kirchen dazu stehen: ein Überblick.
Religion.orf.at, 11.12.2020


Sterbehilfe in Deutschland: So ist die Rechtslage!
YouTube, 7.3.2020


Sterbehilfe in Deutschland: Ein Recht auf den Tod? | Quarks
Meinungsumfragen zufolge würden über siebzig Prozent der Deutschen gerne selbst über den eigenen Tod, seinen Zeitpunkt und seine Begleitumstände entscheiden – und beim Sterben die Hilfe eines Arztes in Anspruch nehmen. Quarks zeigt, welche Vorstellungen hinter dem Wunsch nach Sterbehilfe stehen.
Quarks auf Youtube, 29.2.2020


Evangelische Theologen sprechen sich für Sterbehilfe-Option aus
Führende Protestanten wollen in kirchlichen Einrichtungen professionelle Sterbehilfe ermöglichen. Aus christlichem Glauben entspringe Respekt vor der Selbstbestimmung.
Zeit-Online, 10.1.2021


Thema Sterbehilfe auf evang.de
Wenn ein Mensch selbstbestimmt sterben will, darf ein anderer ihm dabei helfen. Beihilfe zum Suizid ist in Deutschland nicht strafbar. Soll die organisierte Hilfe zum Suizid verboten werden? Die Evangelische Kirche sagt dazu, Ziel müsse immer sein, Menschen zum Leben zu ermutigen und von der Selbsttötung abzuhalten.
Dossier auf evang.de

Dokumente der evang. Kirche zur Sterbehilfe
Evang.at

Kirchen sollten überlegen, wie sie den gegebenen "Spielraum" nutzen wollen
Evangelische Theologen erneuern Vorschlag zu assistiertem Suizid
Einen assistierten Suizid auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen: Dieser Appell dreier evangelischer Theologen hatte für viel Gegenwind gesorgt. Nun haben sie ihren Vorschlag erneuert – und der Befürchtung eines "Dammbruchs" widersprochen.
Katholisch.de, 25.5.2021 >>


Abschied in Würde
Diskussionsveranstaltung zum 3. Ökumenischen Kirchentag - Aus dem Oosten in Frankfurt am Main
ZDF, 15.5.2021 >>

Donnerstag, 22. April 2021

Bischof Oster kontert "Rassismusvorwurf" mit "Drohkulisse"

Der Blogbeitrag wird aktualisiert - neuere Artikel sind chronologisch weiter unten.

Oberhirte reagiert auf "Rassisten"-Aussage von Theologin Rahner
Bischof Oster sieht Grenzüberschreitung in Reformdebatte

Die Theologin Johanna Rahner hatte bei einer Veranstaltung am Wochenende gesagt, wer nicht für die Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche eintrete, sei "ein Rassist". Dazu nimmt nun der Passauer Bischof Stefan Oster Stellung.
Katholisch.de, 19.4. >>


Ist Katholizismus „rassistisch“ – Und wer ist eigentlich katholisch?
Diese Debatte würde ich dann doch gerne führen: Wir alle wissen, dass es in der Kirche Lager gibt. Viele derer, die sich progressiv oder liberal nennen, wollen Veränderungen in den lehramtlichen Positionen bei den klassischen Aufreger-Themen wie Frauenweihe, Sexualmoral, Zölibat, Leitung. Und weil klar ist, dass sie sich mit diesen Veränderungswünschen oft nicht mehr im Rahmen der derzeit geltenden Lehre bewegen, sprechen sie von „Weiterentwicklung“, weil es ja Weiterentwicklung in der Lehre tatsächlich immer gegeben hat.
Homepage von Bischof Oster, 19.4. >>


Reformer werfen Bischof Oster Drohkulisse vor
Die katholische Reformbewegung „Wir sind Kirche“ wirft dem Passauer Bischof Stefan Oster „eine Drohkulisse gegenüber andersdenkenden Theologinnen und Theologen und auch gegenüber dialogbereiten katholischen Medien“ vor.
Donaukurier, 20.4. >>


Zu Aussagen von Bischof Stefan Oster
„Debatten nicht verweigern und verbieten, sondern ermöglichen und sich beteiligen!“
Die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche findet es entlarvend, dass der Passauer Bischof jetzt mitten im Prozess des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland eine Drohkulisse gegenüber andersdenkenden Theologinnen und Theologen und auch gegenüber dialogbereiten katholischen Medien aufbaut. Es ist ungeheuerlich, wenn er unliebigen Personen mit dem Entzug der akademischen Lehrbefugnis und unliebigen Medien mit dem Entzug der Finanzmittel droht.
Wir-sind-Kirche.de, 20.4. >>


Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP) warnt vor Gefährdung der Pressefreiheit in der katholischen Kirche
Kritik an Äußerungen des Passauer Bischofs Oster zur Finanzierung kirchlicher Medien
GKP, 21.4. >>

Rassismusvorwurf gerechtfertigt:
KatholikInnen stehen hinter Professorin Johanna Rahner
Stellungnahme von Maria Mesrian, 21.4. >>


Worüber Stefan Oster und Johanna Rahner streiten
Die Theologin Johanna Rahner nennt Gegner der Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche „Rassisten“. Der Passauer Bischof Stefan Oster stößt im Gegenzug eine Debatte über die Rollen von Theologie und Journalismus in der Kirche an.
Die Eule, 21.4.2021 >>
 

Grenzüberschreitung in der Reformdebatte?
Der Passauer Bischof Stefan Oster hat vor wenigen Tagen die Theologin Johanna Rahner kritisiert und ihre Analyse eines theologischen Rassismus zurückgewiesen. Norbert Scholl zeigt, wie ein Glaube verkümmert, dessen Aussagen nicht weiterentwickelt werden.
feinschwarz.de, 21.4.2021 >>


Debatte über Frauenrechte und Rassismus in der katholischen Kirche
„Katholischer Kulturkampf“
Die Theologin Johanna Rahner hat Menschen, die nichts an der Diskriminierung von Frauen ändern wollen, als „Rassisten“ bezeichnet. Passaus Bischof Stefan Oster wirft ihr vor, romtreue Gläubige zu diffamieren. Und er zeigt die Instrumente: Bischöfe seien dafür verantwortlich, wer Theologie lehren dürfe.
Deutschlandfunk, 23.4.2021


Schavan über Streitkultur in der katholischen Kirche
„Eine ganz miese Nummer“
In der Rassismus-Kontroverse zwischen der Theologin Johanna Rahner und dem Passauer Bischof Stefan Oster unterstützt die frühere Bildungsministerin und Vatikan-Botschafterin Annette Schavan die Wissenschaftlerin. Eine Theologin sei kein Mitglied des diplomatischen Dienstes, ein Bischof müsse sich provozieren lassen.
Deutschlandfunk, 23.4.2021

Offener Brief vom Frauenforum Diözese Rottenburg-Stuttgart an Bischof Stefan Oster
Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 23.4. >>

Hintergrund:


Blogarchiv vom 19. April 2021:
Frauenforum fordert Gleichstellung und Gleichberechtigung unverzüglich

 

 

Mittwoch, 21. April 2021

Interview mit Pfarrer Rothe über Homosexualität geht viral

 

Großer Zuspruch im Netz für Pfarrer-Video über Homosexualität
Wenn die kirchliche Sexualmoral verletzt
Das Video eines YouTubers, der mit einem Priester über Homosexualität spricht, geht viral. Die Kommentare häufen sich. Wenn die Kirche nicht auf Homosexuelle zugeht, verliert sie diese Menschen, sagt Pfarrer Rothe und kündigt eine Aktion an.
Domradio.de >>


Zum Thema:


Belgischer Bischof:
Kirchenaustrittswelle wegen Dokument aus Rom
Der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, sagte laut französischsprachigen Medienberichten (Wochenende) bei einer Online-Konferenz, rund 2.000 Personen hätten die Löschung ihres Taufeintrags in den Registern der flämischen Diözesen beantragt. Ende März hätten etwa 700 vor allem junge und heterosexuelle Katholiken die Pfarreien seiner Diözese verlassen.
Es gelte anzuerkennen, „dass sich die Zeiten geändert haben“, so Bonny im März. „Wenn wir von ‚Sünde‘ sprechen, wo es um irreguläre Verhältnisse mit Blick auf unser Eheverständnis geht, so ist davon tatsächlich die Mehrheit unserer Gläubigen betroffen.“ Es gehe nicht nur um Homosexuelle, sondern um alle, die anders zusammenleben, also auch Geschiedene etc. „Die Hälfte der Kirche in meiner Diözese lebt also demnach in Sünde“, sagte der Bischof.
Religion.orf.at , 2.5.2021

Schönborn will in St. Pölten vermitteln


Schönborn will nach Kritik in Diözese St. Pölten Gespräche führen
Wiener Erzbischof soll als Metropolit vermitteln, nachdem die von Bischof Schwarz geplanten Umstrukturierungen in der Diözesanverwaltung Proteste hervorgerufen haben
Katholisch.at, 20.4. >>


Diözesanreform: Schönborn soll vermitteln
Nach Kritik an Bischof Alois Schwarz in Bezug auf seine Vorgehensweise bei der geplanten Umstrukturierung der Diözese St. Pölten soll Kardinal Christoph Schönborn vermitteln.
Religion.orf.at >>


Blog-Archiv:

Komplizierte Situation der Kirche im Bistum St. Pölten

AKTUALISIERUNG:

Diözese kontert Kritik an Strukturreform
Die geplante neue Organisationsstruktur in der Diözese St. Pölten soll bis September stehen. Die anhaltende Kritik an dem im Juni des Vorjahres eingeleiteten Zukunftsprozess wurde am Mittwoch von Bischof Alois Schwarz erneut gekontert. Auch Kardinal Schönborn schaltete sich ein.
Religion.orf.at, 6. Mai 2021>>

Montag, 19. April 2021

Frauenforum fordert Gleichstellung und Gleichberechtigung unverzüglich

 

Die Zeit des Redens ist vorbei
Klaren Mut zur Veränderung der Rolle der Frauen in der katholischen Kirche haben die Teilnehmenden des ersten Frauenforums eingefordert.
Diözese Rottenburg-Stuttgart >>

Tübinger Theologin sieht "Verpflichtung zum Widerstand"
Rahner: Nur "Rassisten" gegen Gleichberechtigung von Frauen in Kirche
Frauen sind in der Kirche vom Empfang des Weihesakraments und damit von der Ausübung der höchsten kirchlichen Ämter ausgeschlossen. Die Tübinger Theologin Johanna Rahner hat diesen Zustand nun harsch kritisiert – und mit Rassismus verglichen.
Katholisch.de, 17.4. >>

Warum die "rheinische Katholikin" Julia Lacey heute eine "Reverend" ist
Berufung Priesterin: Von der katholischen zur anglikanischen Kirche
Die Konfession wechseln, um den Traum der Berufung zur Priesterin zu verwirklichen? Diesen Weg hat Julia Lacey hinter sich. Die Theologin erzählt im Interview, warum sie das getan hat und wann sie die katholische Kirche doch noch vermisst.
Katholisch.de >>

 

Samstag, 17. April 2021

500 Jahre Reichstag von Worms

Worms: 500 Jahre nach Luther ist Ökumene Alltag
Showdown in Worms: Vor 500 Jahren stand der Mönch Martin Luther dem Kaiser gegenüber und sollte seine Rom-kritischen Thesen widerrufen. Er weigerte sich. Der Rest ist Geschichte.
Deutsche Welle >>


500 Jahre Martin Luther auf dem Wormser Reichstag
"Wir gedenken einer europäischen Sternstunde des erwachten individuellen Gewissens. Ja, nicht nur für uns Deutsche, die Martin Luther in den vergangenen Jahrhunderten auf sehr verschiedene Weise geehrt, interpretiert und auch instrumentalisiert haben – nein, für ganz Europa und für die Welt bleiben diese Stunden und Tage von Worms vor fünfhundert Jahren eine kostbare, eine prägende Erinnerung."
Ansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier >>


500 Jahre Martin Luther vor dem Reichstag
Der streitbare Theologe, Martin Luther, wurde vor 500 Jahren nach Worms einbestellt, um seine Lehre zu widerrufen. Er tat nichts dergleichen und die Reformation nahm ihren Lauf.
ZDF-heute >>

Kohlgraf: Brauchen Menschen, "die uns in der Kirche den Spiegel vorhalten"
"Sternstunde" des Gewissens: Steinmeier und Kirchen ehren Luther
Vor 500 Jahren weigerte sich Martin Luther, vor dem Wormser Reichstag seine Kritik an der Kirche zu widerrufen. An diesen Schritt haben Bundespräsident Steinmeier und Kirchenvertreter erinnert – und das Gewissen des Reformators gewürdigt.
Katholisch.de >>


500 Jahre Wormser Reichstag
EKD bringt Themenheft zum Jubiläum heraus
EKD >>
 

Luther Worms 2021 - 500 Jahre Reichstag
Worms feiert das große Reformationsjubiläum!
worms-erleben.de >>

Freitag, 16. April 2021

Doris Reisinger über den spirituellen Missbrauch



Wenn man weiß, was Gott „will“

Über spirituellen Missbrauch wird kaum geredet. Denn das Thema ist komplex, und dazu noch (zu) wenig erforscht.
Gegenüber dem SONNTAG >> erläutert Doris Reisinger die vielen Dimensionen des geistlichen Missbrauchs.


Ex-Ordensfrau: Machtverteilung in Kirche aufbrechen
Die Theologin und ehemalige Ordensfrau Doris Reisinger, Autorin des Buches „Spiritueller Missbrauch in der katholischen Kirche“, hat erneut für eine viel breitere Machtverteilung innerhalb der Kirche plädiert.
Religion.orf.at >>

Mittwoch, 14. April 2021

Komplizierte Situation der Kirche im Bistum St. Pölten

 

Keine Osterruhe in der Diözese St. Pölten - harte Kritik an Bischof Schwarz
Vor Ostern herrscht in der Diözese St. Pölten Unruhe, weil Bischof Alois Schwarz eine Umstrukturierung des kirchlichen Verwaltungsapparates plant. Ein Abteilungsleiter wurde dienstfrei gestellt, ein anderer legte sein Amt nieder. Unabhängig davon wagt es nun auch ein Kirchenrechtler, sich zur Einstellung der Untreue-Ermittlungen gegen Schwarz zu äußern. Dessen Reaktion mache ihn "fassungslos", sagte der emeritierte Professor Richard Potz von der Universität Wien.
Salzburger Nachrichten, 26.3. >>

Erneut Aufregung um St. Pöltner Bischof Alois Schwarz
Die geplante Umstrukturierung der Diözesanverwaltung steht in der Kritik. Die Bischofskonferenz gibt sich abwartend.
Wiener Zeitung, 2.4. >>


Komplizierte Situation der Kirche im Bistum St. Pölten
Vorwürfe und viele offene Fragen

Vetternwirtschaft und Misswirtschaft waren nur einige der Vorwürfe, deretwegen Bischof Alois Schwarz 2018 in die Diözese St. Pölten abberufen wurde. Aber auch in seinem neuen Bistum kommt es im Moment wieder zu Turbulenzen.
Domradio.de, 13.4. >>


WKStA hat Ermittlungen gegen Bischof Schwarz abgeschlossen
Im Finanzstrafverfahren gegen den ehemaligen Kärntner und jetzigen St. Pöltener Diözesanbischof Alois Schwarz hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA ihre Ermittlungen abgeschlossen.
Religion.orf.at >>

Dienstag, 13. April 2021

Fastenmonat Ramadan beginnt unter Einschränkungen

Ramadan zum zweiten Mal mit Einschränkungen
Zum zweiten Mal begehen viele Musliminnen und Muslime den Fastenmonat Ramadan während der Coronavirus-Pandemie. Das bedeutet erneut den Verzicht auf großes gemeinschaftliches Feiern.
Religion.orf.at >>


Islamischer Theologe erklärt Besonderheiten des Ramadan
"Den inneren 'Schweinehund' besiegen"
Die christliche Fastenzeit ist seit Ostern vorbei, nun beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Welche Besonderheiten gibt es in Corona-Zeiten, warum fasten Muslime eigentlich und wie begegnet man ihnen während dieser Zeit am besten?
Domradio.de >>

Fastenmonat Ramadan begann für meiste Muslime
Für einen Großteil der etwa 1,9 Milliarden Muslime weltweit hat am Dienstag der Fastenmonat Ramadan begonnen. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass der Ramadan im Zeichen der Corona-Pandemie steht. Viele Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung haben Einschränkungen für Gläubige verhängt. So sollen sie etwa zu Hause beten, mancherorts gelten nächtliche Ausgangssperren.
Salzburger Nachrichten >>

Einladung zu Segensfeiern für Paare am 10. Mai

 

„Paare sollen den Segen bekommen, den Gott ihnen schenken will“
Segensfeiern für Paare am 10. Mai – Internetseite sammelt Termine
Katholische Seelsorger rufen für den 10. Mai bundesweit zu „Segensgottesdiensten für Liebende“ auf.
„Paare, die hieran teilnehmen, sollen den Segen bekommen, den Gott ihnen schenken will - ganz ohne Heimlichkeit“, heißt es.
Die Aktion reagiert auf das Nein des Vatikans zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare.
Kirche und Leben >>

Sonntag, 11. April 2021

Theologe Essen warnt vor erfolglosem Reformdialog

 

"Enttäuschung wird maßlos sein"
Der Berliner Theologe Georg Essen warnt vor einem möglichen Scheitern des laufenden Reformdialogs der katholischen Kirche in Deutschland. "Vieles wurde in Rom blockiert und auf die lange Bank geschoben", kritisierte der Theologe.
Domradio.de >>

Es gebe keine Aufbruchstimmung beim Synodalen Weg
Dogmatiker Essen zu Kirchenreformen: "Mut zur Freiheit fassen"
Viele in der Kirche rufen nach Reformen – doch der Dogmatiker Georg Essen dämpft allzu große Hoffnungen: Es deute nichts darauf hin, dass die Reformblockaden der vergangenen 40 Jahre aufgelöst würden, sagt er im Interview – und nennt Gründe.
Katholisch.de >>

Samstag, 10. April 2021

Hildesheimer Bischof Wilmer wird 60

Heiner Wilmer: Nachdenklicher Reformer mit gutem Draht nach Rom
Seit gut zweieinhalb Jahren ist er Bischof von Hildesheim und hat sich bundesweit einen Ruf als kirchlicher Reformer erarbeitet. Heute wird Heiner Wilmer 60 Jahre alt. Ein Porträt des bodenständigen Intellektuellen.
Katholisch.de >>

 
Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer wird 60 Jahre alt
Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer wird heute 60 Jahre alt. Er wurde als erstes von vier Kindern in eine Bauernfamilie geboren und wuchs im emsländischen 2.400-Einwohner-Dorf Schapen auf.
NDR.de >>

Mittwoch, 7. April 2021

Hans Küng im Alter von 93 Jahren verstorben

 

Der Theologe Hans Küng starb im Alter von 93 Jahren
Der versöhnte Kirchenkritiker
Seine Doktorarbeit brachte ihn auf die häresiologische Karteikarte des Heiligen Offiziums. Später wurde ihm die Lehrerlaubnis entzogen. Erst unter Franziskus kam es zur Annäherung. Heute ist Hans Küng gestorben.
Katholisch.de >>
 

Zum Tod von Hans Küng
Ein frommer Rebell und Reformer
Der Schweizer Theologe Küng war einer der populärsten Theologen und zählte zu den schärfsten Kritikern des Vatikans. Er engagierte sich für den Frieden der Religionen und für Reformen in der katholischen Kirche.
Tagesschau.de >>

Der Schweizer Theologe Hans Küng ist tot
Der berühmte Schweizer Theologe Hans Küng ist heute im Alter von 93 Jahren in Tübingen gestorben. Küng hat die katholische Kirche massgeblich geprägt. Wegen seiner Kritik entzog ihm Rom 1979 die Lehr-Erlaubnis. Was verliert das Christentum mit dem Tod von Hans Küng?
SRF-audio >>


Theologe Hans Küng ist tot
Hans Küng ist gestorben. Der Kirchenkritiker wurde 93 Jahre alt. Seine Stiftung trauert um »einen visionären Vordenker für eine gerechtere und friedlichere Welt«.
Spiegel-Panorama >>


Reformtheologe Hans Küng verstorben
Rebellisch und unbeugsam war er, manchmal penetrant, und zugleich einer der wichtigsten Kämpfer für eine Verständigung zwischen den Religionen: Der katholische Theologe Hans Küng hat sein Leben lang für eine moderne und zugleich ursprüngliche Kirche gekämpft. "Mehr Jesus – weniger Papst" war eine seiner Hauptforderungen, mit der er für viele reformorientierte Katholiken zu einer Galionsfigur wurde und in Rom in Ungnade fiel.
Der Standard >>

 

Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng ist tot
Einer der größten Querdenker in der katholischen Kirche ist tot: Der Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng starb am Dienstag im Alter von 93 Jahren in Tübingen. Das bestätigte die Sprecherin der Tübinger Stiftung Weltethos, Nadja Dornis.
Schwaebische.de >>


Zum Tod von Hans Küng
Hans Küng – ein großer innovativer theologischer Denker und Wegbereiter
In tiefer Trauer und mit großer Dankbarkeit nimmt die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche Abschied vom großen Theologen und Ökumeniker Prof. Dr. Hans Küng. „Seine lebenslange Beharrlichkeit in der Erneuerung der römisch-katholischen Kirche sowie sein Einsatz für die Ökumene und den Dialog der Weltreligionen bleiben uns Ermutigung, Inspiration und Ansporn zugleich“, erklärt die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche zum Tod von Prof. Hans Küng am 6. April 2021, denn Küng ist auch einer der geistigen Väter des KirchenVolksBegehrens 1995.
Pressemitteilung Wir-sind-Kirche.de >>


Nachruf Hans Küng
Mit unzähligen Menschen innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche teilt die Pfarrer-Initiative die Betroffenheit über den Tod des großen und prophetischen Theologen Hans Küng und darüber, dass seine wichtige Stimme zu wichtigen Themen und Fragen der Kirche und unserer Zeit ab nun nicht mehr zu hören sein wird.
Pfarrerinitiative.at >>

Würdigung
„Streitbarer Forscher“: Trauer um Hans Küng
Religionsvertreterinnen und -vertreter haben den am Dienstag verstorbenen Theologen und Kirchenkritiker Hans Küng gewürdigt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, sprach von einem „anerkannten und streitbaren Forscher“.
Religion.orf.at >>

Zum Tod von Hans Küng
Anlässlich des 75. Geburtstags von Hans Küng veranstaltete die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen am 7. Mai 2003 eine akademische Feier, die wohl erste derartige gemeinsame Veranstaltung nach dem Entzug der venia legendi im Jahre 1979 und nach der für Hans Küng unsolidarischen Ausgliederung aus der Fakultät. Als damaliger Dekan sprach Ottmar Fuchs die Ehrung aus, an die er heute erinnern möchte.
Feinschwarz.net >>


Hans Küng – Arbeiter im Weinberg des Herrn
Ein Nachruf von Bernd Jochen Hilberath, Küngs Nachfolger auf dessen Lehrstuhl an der Katholisch-Theologischen Fakultät Tübingen.
Feinschwarz.net >>

Kurienkardinal sah verstorbenen Theologen mit der Kirche ausgesöhnt
Schlensog nennt Kasper-Einschätzung zu Küng "schlicht unwahr"

Hatte sich der verstorbene Theologe Hans Küng vor seinem Tod mit der Kirche versöhnt? So jedenfalls berichtet es Kurienkardinal Walter Kasper. Doch dieser Einschätzung widerspricht nun der Generalsekretär der Stiftung Weltethos.
Katholisch.de >>


Nach Berichten über angebliche Aussöhnung Küngs mit Rom

Kardinal Kasper präzisiert Aussagen zu Hans Küng
Kardinal Walter Kasper hat sich von einer Formulierung über eine angebliche Aussöhnung des verstorbenen Theologen Hans Küng mit der katholischen Kirche distanziert. Die Wortwahl "Küng hat sich mit der Kirche ausgesöhnt" stamme nicht von ihm.
Katholisch.de >>


Der Entschärfer der Weltreligionen
In dem Maße, wie Hans Küng als „Kirchenkritiker“ internationale Kontur gewann, sah er sich auch immer wieder der Frage ausgesetzt, was er denn überhaupt „noch glaube“. Bereits zwei Jahre vor dem spektakulären Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis im Dezember 1979 hatte die Deutsche Bischofskonferenz die „theologische Methode“ des Tübinger Dogmatik-Professors kritisiert.
Frankfurter Allgemeine >>


Theologin Rahner beklagt ausgebliebene Rehabilitierung Küngs

"So eine Affäre wäre heute nicht mehr möglich"
Der Tod Hans Küngs bewegt die Theologenwelt. An seiner ehemaligen Wirkungsstätte, der katholischen Fakultät in Tübingen, hat er "große Fußstapfen" hinterlassen, so seine Nachfolgerin, Professorin Johanna Rahner.
Domradio.de >>


Lebenslauf und Publikationen von Hans Küng

Uni Tübingen >>

Dossier Hans Küng: Ein Liebhaber der Kirche
Kath.ch >>


Das Leben und Wirken von Hans Küng
Seine vehemente Kritik an der Kirche und dem Papst hat Hans Küng berühmt gemacht. Vor allem an seinem früheren Weggefährten Benedikt XVI. hat er sich immer wieder gerieben. In der vergangenen Woche war Hans Küng im Alter von 93 Jahren gestorben.
45-minütige Dokumentation: "Zum Tod von Hans Küng - Provokateur und Friedensstifter".
SWR >>

 
Hans Küng im Gespräch:
"Dieser Papst redet mit Haider, nicht mit Küng"
Die Reihe Abtrünniger ist lang: Pierre Teilhard de Chardin, Leonardo Boff, Eugen Drewermann - sie alle standen und stehen im Konflikt mit Rom. Einer von ihnen hat mit seinem "Fall" für besondere Emotionen gesorgt und tut es auch im FURCHE-Gespräch: der Tübinger Theologe Hans Küng.
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Hans Küng und ein Blick zurück
«Erlebte Menschlichkeit» heisst der dritte und letzte Band der Memoiren des weltberühmten Schweizer Theologen Hans Küng. Der 85-Jährige beschreibt darin die letzten 30 Jahre seines Lebens und denkt darüber nach, wie er sterben möchte.
SRF-Podcast, 1.1.2014


Trauerfeier in Tübingen:
Familie und Wegbegleiter gedenken Theologen Hans Küng
SWR.de >>


Donnerstag, 1. April 2021

Kirchen im Burgenland unterstützen Coronatests


Für Spucktest-Verteilung müssen Gemeinden in die Hände spucken
Ungewöhnlicher Auftritt von Politik und hoher Geistlichkeit, die einen "Schutzwall gegen das Virus bilden" wollen: LH Doskozil, Diözesanbischof Zsifkovics, Superintendent Koch - und Ärztechef Lang
Kurier >>


Burgenland: Kirche unterstützt Corona-Massentests
Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics unterstützt die vom Land angekündigte Corona-Testaktion für alle Burgenländer über Ostern. In einer Aussendung am Dienstag zeigte der Bischof Verständnis für die Frustration und Niedergeschlagenheit vieler Menschen, zugleich hob er die Stärke hervor, die der Glaube schenkt, und er betonte die Bedeutung des inneren Zusammenhalts, von Nächstenliebe und Solidarität.
Katholisch.at >>