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Erklärung zu Heße, Woelki und den Kölner Weihbischöfen
Wegen abgelehnter Rücktritte: Synodale üben scharfe Kritik am Vatikan
Kurz vor Beginn der zweiten Synodalversammlung melden sich 57 Mitglieder des Synodalen Wegs zu Wort: Sie kritisieren die päpstlichen Entscheidungen zum Rücktrittsangebot des Hamburger Erzbischofs Heße sowie zu den Kölner Bischöfen Woelki, Schwaderlapp und Puff.
Katholisch.de >>
„Vertrauen untergraben“ – Mitglieder der Synodalversammlung kritisieren Vatikan
57 Mitglieder des Synodalen Weges haben sich vor Beginn der zweiten Synodalversammlung in Frankfurt in einer Erklärung mit dem Vatikan auseinandergesetzt.
Neues Ruhrwort >>
Rücktrittsangebote seien "ein starkes Zeichen der Selbstentmächtigung"
Kirchenhistoriker: Ablehnung von Amtsverzicht beschädigt Bischofsamt
"Vielleicht dürfte ein Erzbischof auch einmal den Mut haben, dem Papst seine Zweifel an der Angemessenheit" der Entscheidung zu übermitteln, so Kirchenhistoriker Jörg Seiler mit Blick auf die Ablehnung bischöflicher Rücktrittsangebote.
Katholisch.de >>
Offenbare Kirche als System ohne Gewaltenteilung und Kontrolle
Kirchenrechtler: Papst-Entscheidung zu Woelki ist "Bankrotterklärung"
Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller greift Papst Franziskus für seine Entscheidung zu Kardinal Woelki hart an: Sie sei eine "moralische Bankrotterklärung", die seiner Null-Toleranz-Linie gegenüber Missbrauch und Vertuschung widerspreche.
Katholisch.de >>
Kirchenrechtler spricht auch über "Androhung von Gewalt"
Nach Angriffen: Schüller kündigt "Auszeit" bei Kommentierung an
Nach persönlichen Angriffen "bis hin zur Androhung von Gewalt" werde er "mal die nächste Zeit etwas kürzer treten, was die kirchenpolitische/kirchenrechtliche Kommentierung angeht", kündigt der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller an.
Katholisch.de >>
Samstag, 2. Oktober 2021 ab 9:00
Vivaldi Saal des ÖJAB Hauses, Johannesgasse 8, 1010 Wien
Anmeldung über office@laieninitiative.at
Für den Zutritt zur Veranstaltung gilt die 3-G-Regel.
Anmeldeschluss ist 30. September 2021
Vatikanexperte ordnet Folgen der Woelki-Entscheidung ein
"Eine klassische römische Lösung"
Die Auszeit von Kardinal Woelki macht nicht nur in Deutschland Schlagzeilen. Was denkt die Weltkirche darüber? Der Vatikanexperte Christopher Lamb hält den Schritt für einen "halbgaren Kompromiss" im Stil von Papst Franziskus.
Domradio.de >>
Noch ist die Kölner Krise nicht ausgestanden
Ein Freispruch Woelkis – aber mit Auflagen
Analyse - Papst Franziskus ist von der Unschuld Kardinal Woelkis überzeugt: Keinen der Vorwürfe gegen ihn lässt er letztlich gelten. Doch das heißt nicht, dass nach der Auszeit des Erzbischofs alles in Ordnung ist. Erst muss der Kardinal noch den großen Auftrag des Papstes erfüllen. Eine Analyse der Beschlüsse zu Köln.
Katholisch.de >>
Offenbare Kirche als System ohne Gewaltenteilung und Kontrolle
Kirchenrechtler: Papst-Entscheidung zu Woelki ist "Bankrotterklärung"
Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller greift Papst Franziskus für seine Entscheidung zu Kardinal Woelki hart an: Sie sei eine "moralische Bankrotterklärung", die seiner Null-Toleranz-Linie gegenüber Missbrauch und Vertuschung widerspreche.
Katholisch.de >>
Bischöfe Zsifkovics und Leichtfried an CoV erkrankt
Trotz vollständiger Impfung sind der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und der St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried an Covid-19 erkrankt. Sowohl Zsifkovics als auch Leichtfried hatten am 12. September an einem Gottesdienst mit Papst Franziskus in Budapest teilgenommen.
Religion.orf.at >>
Katholische Kirche und sexualisierte Gewalt
Das Maß der Macht steht über allem
Der Papst lässt Hamburgs Erzbischof im Amt. Bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals geht es der Kirche nicht um Gerechtigkeit, sondern um die eigene Rettung.
Zeit-Online >>
Falsche Barmherzigkeit
Es ist verständlich, dass der Papst den Hamburger Erzbischof Heße im Amt belassen hat. Andernfalls müssten Bischöfe weltweit fallen wie Dominosteine.
Frankfurter Allgemeine >>
Fast nur negativ: Pressestimmen zur Papst-Entscheidung im Fall Heße
Trotz Pflichtverletzungen bleibt der Hamburger Erzbischof Stefan Heße nach dem Willen des Papstes im Amt. Das hat in deutschen wie ausländischen Medien zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Die praktisch ausnahmslos negativen Stimmen spekulieren dabei auch zur Zukunft Kardinal Rainer Maria Woelkis.
Katholisch.de >>
Harte Kritik von Theologen an Papst-Entscheidung
"Für die Opfer sexualisierter Gewalt ist dies ein Schlag ins Gesicht, weil sie wieder den Eindruck gewinnen müssen, dass niemand für seine Verfehlungen zur Rechenschaft gezogen wird", sagte der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller der Deutschen Presse-Agentur.
Der Theologe Daniel Bogner bezeichnete die Entscheidung als "Zumutung": "Das verhängnisvolle Signal ist, dass der Anlass für den Rücktritt als nicht so gravierend betrachtet wird".
Süddeutsche Zeitung >>
Papst entscheidet: Heße bleibt Erzbischof von Hamburg
Papst Franziskus hat entschieden: Stefan Heße bleibt Erzbischof von Hamburg. Das ergibt sich aus einer Mitteilung, die die Deutsche Bischofskonferenz an diesem Mittwoch im Auftrag der Päpstlichen Nuntiatur veröffentlicht hat.
VaticanNews, 15.9.2021
"Jeder ist Protagonist, keiner nur Statist"
Eine "ernste Angelegenheit": Papst Franziskus erläutert die Weltsynode
Es war eine lange und emotionale Ansprache: Franziskus hat Tausende Gläubige seiner Diözese Rom auf die kommende Weltsynode eingeschworen. Die erste Phase auf diözesaner Ebene sei wesentlich, betonte der Papst.
Katholisch.de >>
Papst Franziskus schwört seine Diözese auf Weltsynode ein
Entschuldigend blickte der Papst in die voll besetzte Audienzhalle. Seine Rede sei sehr lang, das wisse er, so der 84-Jährige, aber die Synode sei eine "ernste Angelegenheit".
Kathpress >>