Montag, 16. November 2020

55 Jahre Katakombenpakt: „Für eine dienende und arme Kirche“?



Katakombenpakt: „Für eine dienende und arme Kirche“
Am 16. November 1965 – drei Wochen vor dem Abschluss des II. Vatikanischen Konzils – trafen sich in den Domitilla-Katakomben außerhalb Roms 40 Bischöfe der ganzen Welt. Sie griffen ein Leitwort auf, das Johannes XXIII. einige Jahre vorher ausgegeben hatte.
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Die Beiträge sind vom 50. Jubiläum vor 5 Jahren - der Katakombenpakt scheint vergessen zu sein.

 
Der Katakombenpakt
Papst Franziskus und die Kirche der Armen
ZDF-Doku >>

 
Der Katakombenpakt: Das Erbe des 2. Vatikanischen Konzils
Eine Gruppe von 40 Bischöfen entschloss sich, den Weg der Selbstverpflichtung zu gehen und ein Gelübde abzulegen. „Ein für alle Mal“, so hieß es, wolle man auf teure Amtskleidung und Insignien der Macht, auf Immobilien und eigene Bankkonten verzichten und sich in den Dienst der Gerechtigkeit stellen.
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Katakombenpakt gefeiert und beerdigt?
Wie sich die links-katholischen Aufbrüche nach dem Konzil beinahe selbst abschaffen – Ein ernüchternder Erfahrungsbericht von Michael Schüßler.
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