Dienstag, 29. November 2016

Breaking News: Zwei Priester verlassen die Diözese

Geistl.Rat Mag. Valentin Zsifkovits und Ehrenkons.Rat Mag. Wilhelm Ringhofer

Von verschiedenen Seiten wurde mir mitgeteilt, dass die Priester Wilhelm Ringhofer (Pfarrer in Eisenstadt-Oberberg und Kleinhöflein) und Valentin Zsifkovits (Pfarrer in Purbach, Breitenbrunn, Schützen am Geb. und Donnerskirchen) mit Ende des Arbeitsjahres 2016/17 die Diözese Eisenstadt verlassen werden. Beiden wurde von Kardinal Schönborn eine Aufgabe/Pfarre in der Erzdiözese Wien zugesagt.
Wenn das wirklich stimmt, ist es ein äußerst schmerzlicher Verlust für die Diözese.

Montag, 28. November 2016

Papst Franziskus wird mit einem "Bambi" geehrt

Papst Franziskus mit "Bambi" ausgezeichnet
Ein Reh für Nächstenliebe

Papst Franziskus ist mit dem Medienpreis "Bambi" ausgezeichnet worden. Das katholische Kirchenoberhaupt nahm den Preis bereits am Donnerstag in Rom entgegen, wie der Preisstifter am Freitag in München bekanntgab.

Die Jury begründete die Auszeichnung mit der "großen praktizierten Nächstenliebe des Papstes zu den Ärmsten der Welt". Weltweit schätzten die Menschen seine Authentizität, sein soziales Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz für eine bessere Welt. "Mit seinem Aufruf zu mehr Toleranz und seiner besonderen Nähe zum Volk schafft er es, die Menschen - insbesondere die Jugend - wieder an die Kirche heranzuführen", hieß es. Franziskus habe "die Linderung der Leiden der Armen in den Mittelpunkt seines Pontifikates gerückt und die Menschheit angesichts der weltweit wachsenden Flüchtlingsströme zu mehr Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit aufgefordert", so die Jury.
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Laudatio auf S.H. Papst Franziskus anlässlich der Verleihung des Millennium-Bambi von Ex-Bundeskanzler Horst Köhler
Franziskus erinnert an Europas christliche Wurzeln
Welt.de >>
Horst-Köhler-Homepage >>

Freitag, 25. November 2016

Bischof beschuldigt Kardinäle der Häresie


"Schwerwiegender Skandal"
Der Vorsitzende der katholischen Griechischen Bischofskonferenz wirft den vier Kardinälen, die von Papst Franziskus mehr Klarheit über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen fordern, Häresie vor.

Aus ihrem Schreiben an den Papst gehe klar hervor, dass die Kardinäle die oberste Lehrautorität des Papstes de facto nicht anerkennen würden, heißt es in einem offenen Brief von Bischof Fragiskos Papamanolis, den das Internetportal "Vatican Insider" am Dienstag veröffentlichte. Zudem missachteten die Kardinäle das Ergebnis der zwei Bischofssynoden zu Ehe und Familie. Noch schwerwiegender sei jedoch der Skandal, den sie durch die Veröffentlichung ihres Briefes vor dem "gesamten christlichen Volk in aller Welt" hervorgerufen hätten, so der emeritierte Bistumsleiter. Unter Häresie versteht man eine von der offiziellen Kirchenlehre abweichende Glaubensauffassung.
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Der offene Brief auf Englisch >>

Der offene Brief auf Italienisch >>


Blogarchiv vom 18. November 2016

Kardinal Meisner unter den Gegnern der "neuen Barmherzigkeit"

Dienstag, 22. November 2016

Papst-Schreiben "Misericordia et misera" zieht Bilanz des Heiligen Jahres

Messe zum Abschluss des Heiligen Jahres: „Jesus liebt weiter“
Es ist soweit: An Sonntag um 9.58 Uhr hat Papst Franziskus die Heilige Pforte des Petersdoms geschlossen und somit das außerordentliche Jahr der Barmherzigkeit offiziell beendet. Nach einem letzten Erklingen der Hymne des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit und nach einem stillen Gebet hat der Papst selbst die Pforte geschlossen. Ein nächstes Mal wird die Tür für das Jubeljahr 2025 geöffnet werden – sofern nicht in der Zwischenzeit ein weiteres außerordentliches Heiliges Jahr ausgerufen wird.
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Papst beendet "Heiliges Jahr"
"Folgt dem Weg der Liebe"
Papst Franziskus hat die Heilige Pforte im Petersdom geschlossen und damit das "Jubiläum der Barmherzigkeit" offiziell beendet. In der anschließenden Messe auf dem Petersplatz rief Franziskus die Gläubigen zu mehr Mitmenschlichkeit auf.
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Papst-Schreiben "Misericordia et misera" zieht Bilanz des Heiligen Jahres
Vergebung von Abtreibungen und Welttag der Armen
In einem am Montag veröffentlichten Schreiben zum Heiligen Jahr kündigt Papst Franziskus an, dass er Frauen, die abgetrieben haben, den Weg zu einer kirchlichen Vergebung erleichtern will. Zudem führt der Papst einen "Welttag der Armen" ein.
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Papstinterview: „Welt braucht Revolution der Zärtlichkeit“
Wie sich die Kirche der Zukunft ändern muss, wie die Barmherzigkeit an die Herzen und Gewissen der einzelnen und der Staaten appelliert, der Götzendienst am Geld und die Aufmerksamkeit für die Ärmsten: In einem ausführlichen Interview blickt Papst Franziskus auf das Heilige Jahr zurück, das unter dem Thema Barmherzigkeit stand.
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Apostolisches Schreiben Misericordia et misera zum Abschluss des Außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit
Der volle Wortlaut auf Radio Vatikan >>


Dossiers zum Jahr der Barmherzigkeit:
Offizielle Site des Vatikans >>
Katholische Kirche Österreich >>
Erzdiözese Wien >>
Deutsche Bischofskonferenz >> 

Montag, 21. November 2016

Abschiedsmesse von Pfarrer Georg Lang in St. Margarethen

Georg Lang und Petar Ivandic bei der Abschiedsmesse
Tränenreicher Abschied von Pfarrer Lang

Pfarrer Georg Lang war fast zwei Jahrzehnte als Pfarrer von St. Margarethen tätig. Am Sonntag feierte er letzte Sonntagsmesse in der Gemeinde - sowohl für Pfarrer Lang, als auch für die Kirchengänger eine höchst emotionale Angelenheit.

Mehr als 18 Jahre war Georg Lang Pfarrer der Passions-Spiel-Gemeinde St. Margarethen. Der heutige Abschied war dementsprechend schwer. „Ich habe mich vor der Messe schon ein bisschen eingestimmt, damit ich ein wenig runterkomme. Ich habe mich vor dem Tag des Abschiednehmens gefürchtet“, so Pfarrer Lang. Er sei erfreut gewesen, die Leute in der Kirche zu sehen und miteinander die Eucharistie zu feiern.

Versöhnlicher Abschied
Die Nachricht von der Versetzung von Pfarrer Lang hat diesen Sommer sowohl ihn selbst als auch die Kirchengemeinde hart getroffen - mehr dazu in Pfarrer Georg Lang wird versetzt. Bischof Ägidius Zsifkovics bat Georg Lang damals, in seine Heimatgemeinde Haschendorf (Bezirk Oberpullendorf) zurückzukehren.

Grundsätzlich ist das nichts ungewöhnliches, denn jährlich werden in der Diözese Eisenstadt im Rahmen der pastoralen Neuordnung 20 bis 30 Pfarrer versetzt. Anfänglichem Unverständnis in St. Margarethen folgen am Sonntag versöhnliche Worte.

„Der Herr Bischof hat das Recht, Pfarrer zu versetzen. Heuer hätte ich halt wegen der Passionsspiele nicht damit gerechnet. Aber auch wenn es erst nächstes Jahr gewesen wäre, wäre es mir schwer gefallen“, so Pfarrer Lang. „Natürlich habe ich mit der Entscheidung schwer zu tragen gehabt. Aber mit der Zeit muss man den Weg finden“, erklärte der Pfarrer.

Ehrenbürger von St. Margarethen
Das Verhältnis zu Bischof Zsifkovics bezeichnet Pfarrer Lang als normal. „Ich habe keinen Hass gegen ihn, ich will ihm nix böses. Ich muss mit dieser Entscheidung leben, auch wenn es mir schwer gefallen ist.“

Angefangen vom Kindergarten, über die Volksschule, die Gemeinde, bis hin zu den Passionspielern, Ministranen und Florianijüngern - alle verabschieden sich am Sonntag von ihrem langjährigen Pfarrer. Für das Engagement in der Gemeinde wurde Georg Lang außerdem zum Ehrenbürger von St. Margarethen ernannt.

Den ersten Adventsonntag zelebriert Pfarrer Lang bereits in den Pfarren Horitschon, Unterpetersdorf und Haschendorf. In Sankt Margarethen wird Pfarrer Richard Geier empfangen.
Quelle: Burgenland.orf.at >>


Pfarrer Lang wurde verabschiedet
Am Christkönigssonntag wurde Pfarrer Georg Lang von den St. Margarethener Pfarrmitgliedern und Freunden tränenreich verabschiedet.
Fotogalerie von der Verabschiedung auf bvz.at >>

Freitag, 18. November 2016

Kardinal Meisner unter den Gegnern der "neuen Barmherzigkeit"


Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus mit fünf „Dubia“ zu „Amoris laetitia“ frontal in den Weg
Eine solche Opposition durch Kardinäle „hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so Gloria.tv. Erstunterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den beiden deutschen Kardinälen Walter Brandmüller und Joachim Meisner. Die Unterzeichner ließen Papst Franziskus ihre Zweifel vertraulich zukommen. Nachdem sie der Papst keiner Antwort würdigte, haben sie ihre Dubia nun öffentlich gemacht.
Katholisches.info >>


„Amoris laetitia“ spaltet weiter
Rom (DT) Das Rumoren geht weiter, die unterschiedlichen Interpretationen des nachsynodalen Dokuments „Amoris laetitia“ reißen nicht ab. Nach der Formulierung von fünf „Zweifeln“ an einzelnen Passagen des päpstlichen Schreibens von vier Kardinälen an Papst Franziskus (DT vom 17. November) hat einer der Autoren, Kardinal Raymond Burke, in einem Interview nochmals nachgelegt: Der Patron des Malteser-Ordens erklärte jetzt gegenüber dem „National Catholic Register“, dass „Amoris laetita“ Verwirrung geschaffen habe. Wo auch immer er hingehe, treffe er Priester, die nicht einig seien, die anderer Meinung seien als ihre Bischöfe, er treffe Bischöfe, die untereinander uneins seien. „Da ist eine fürchterliche Spaltung in die Kirche geraten, und das ist nicht der Weg der Kirche“, so Burke.

Auch hätten einzelne Diözesen unterschiedliche Direktiven zu „Amoris laetitia“ herausgegeben. Solche Direktiven, „die sagen, dass die Priester, wenn sie es für nötig halten, im Beichtstuhl frei sind, einer Person zu erlauben, weiter die Sakramente zu empfangen, auch wenn sie in einer ehebrecherischen Beziehung leben – während in anderen Diözesen ein Priester in Übereinstimmung mit dem, was immer Praxis der Kirche war, diese Erlaubnis nur denen geben kann, die den festen Vorsatz fassen, in der Ehe keusch zu leben, wie Bruder und Schwester, und die Kommunion nur da zu empfangen, wo das keinen Skandal verursacht.“ Angesichts solcher grundsätzlicher Zweifel, die laut Burke mit „Amoris laetitia“ aufgekommen seien, still zu bleiben, wäre ein „schwerer Mangel an Barmherzigkeit gegenüber dem Papst und ein schwerer Mangel an Pflichterfüllung in unserem kirchlichen Amt“.

Burke sieht Konflikt von Autorität und Tradition

Auf die Frage, was geschehe, wenn Franziskus den vier Kardinälen nicht antworte und die kirchliche Lehre nicht kläre, stellt der Kardinal weiter fest: „Dann müssen wir die Situation angehen. Es gibt in der Tradition der Kirche die Praxis der Korrektur des römischen Papstes. Das ist natürlich etwas sehr Seltenes. Aber wenn auf die Fragen keine Antwort kommt, dann würde ich sagen, ist die Frage die, einen formalen Akt der Korrektur eines ernsten Fehlers zu setzen.“ Bei einem Konflikt zwischen der kirchlichen Autorität und der heiligen Tradition der Kirche binde die Tradition, die kirchliche Autorität stehe nur im Dienst an der Tradition, so Burke. Wie dieser formale Akt aussehen könne, sagt der Kardinal nicht.

Ohne direkt auf diese schwerwiegenden Vorwürfe einzugehen, hat Papst Franziskus in seinem jüngsten Interview zu der Frage der Kritik an „Amoris laetitia“ Stellung genommen. In einem ausführlichen Gespräch mit der Zeitung der italienischen Bischöfe, „Avvenire“, das gestern erschienen ist und sich in weiten Teilen der Ökumene, dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit und der Rezeption des Konzils widmet, erklärt der Papst, auf dem Zweiten Vatikanum habe die Kirche ihre Verantwortung gespürt, in der Welt wie ein lebendiges Zeichen der Liebe des Vaters zu sein. „Mit ,Lumen gentium‘“, so Franziskus, „ist sie“, die Kirche, „zu den Quellen ihrer Natur, zum Evangelium, zurückgekehrt. Das verrückt die Verbindung der christlichen Auffassung weg von einem gewissen Legalismus, der ideologisch sein kann, hin zur Person Gottes, der in der Fleischwerdung des Sohnes Barmherzigkeit geworden ist. Einige, denken Sie an gewisse Antworten auf ,Amoris laetita‘“, fährt der Papst fort, „verstehen weiterhin nicht, für sie ist alles schwarz und weiß, auch wenn man im Fluss des Lebens unterscheiden muss. Das Konzil hat uns das gelehrt, aber die Historiker sagen uns, dass ein Konzil, um gut in den Leib der Kirche übernommen zu werden, hundert Jahre braucht... Wir sind bei der Hälfte“, so Franziskus.

An anderer Stelle, bei der es allgemein um ökumenische Begegnungen sowie den Vorwurf geht, Papst Franziskus wolle die katholische Lehre „verkaufen“ und die Kirche „protestantisieren“, kommt Franziskus nochmals allgemein auf kritische Stimmen ihm gegenüber zu sprechen. Er gehe weiter auf dem Weg dessen, der ihm vorausgegangen sei, er folge dem Konzil. „Was die Meinungen angeht, sagt der Papst weiter, „muss man immer den Geist unterscheiden, mit dem sie geäußert werden. Wenn es kein schlechter Geist ist, können sie“, diese Meinungen, „auch helfen weiterzugehen. Andere Male sieht man sofort, dass die Kritiken dies und das aufgreifen, um eine einmal übernommene Position zu rechtfertigen, sie sind nicht ehrlich, sie sind aus einem schlechten Geist, um Spaltungen hervorzurufen. Man sieht sofort, dass gewisse Rigorismen aus einem Mangel entstehen, man will die eigene traurige Unzufriedenheit hinter einer Rüstung verstecken.“ Wenn man den Film „Babettes Fest“ sehe, erkenne man dieses rigide Verhalten, meint Franziskus.

Farrell: „Amoris laetitia“ stützt sich auf „Familiaris consortio“

Indes hat der heute die Kardinalswürde erhaltende Präfekt des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und das Leben, Erzbischof Kevin Farrell, „Amoris laetitia“ verteidigt. Es sei wichtig, eine Diskussion darüber zu haben, so Farrell gegenüber der französischen Zeitung „La Croix“, und, so der neue Kardinal weiter, „zu begreifen, dass der Heilige Geist durch diesen Text spricht“. Das postsynodale Schreiben von Franziskus „stützt sich auf die Lehre von ,Familiaris consortio‘ von Johannes Paul II.“. „Amoris laetitia“ sei ein pastorales Dokument, „das uns sagt, wie wir fortfahren müssen“. Die wiederverheirateten Geschiedenen „müssen auf allen Ebenen der Kirche integriert werden können“, meint Farrell und bekräftigt: „Das ist ein Prozess der Unterscheidung und des Gewissens“, und: „Wir müssen die Personen in schwierigen Umständen begleiten.“
Die Tagespost >>


Päpstliches Schreiben zu Wiederverheirateten irritiert
Vier Kardinäle verlangen eine Präzisierung – Erzdiözese Wien hält sich bedeckt -
Der Standard >>


Kardinäle fordern Papst zu Klärung bei Wiederverheirateten auf
Klarheit schaffen?
"Klarheit schaffen" steht über einem jetzt veröffentlichten Brief, der für Wirbel sorgt. Stehen doch die Namen vier prominenter Kardinäle darunter, die sich kritisch mit Aussagen des Papstes zu Ehe und Familia in Amoris laetitia befassen: Unter ihnen Joachim Kardinal Meisner.
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Stößt Papst Franziskus an seine Grenzen?
Amoris laetitia und die Dubia (Zweifel) der Kardinäle im Kontext vorhergehender Appelle
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Dienstag, 15. November 2016

Kardinal Lehmann fordert, die vom Papst gewährte Freiheit zu nutzen


Lehmann: Vom Papst gewährte Freiheit nutzen
Ob Priestermangel oder sinkende Zahl der Gläubigen: Kardinal Karl Lehmann warnt davor, den richtigen Zeitpunkt für Reformen zu verpassen. Und auch zum Wahlsieg Donald Trumps hat er eine klare Meinung.
Kardinal Karl Lehmann hat die deutschen Bischöfe aufgerufen, die von Papst Franziskus eröffneten Freiheiten für die Kirchen vor Ort zu nutzen. "Franziskus will, dass wir neue Wege erkunden. Manchmal muss man nicht erst darauf warten, bis sich der ganze große Tanker bewegt", sagte Lehmann am Mittwochabend in Freiburg. Er verwies auf Annäherungen zwischen evangelischer und katholischer Kirche und auf die Debatte um den Sakramentenausschluss von wiederverheirateten Geschiedenen und um den Zölibat.
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Lehmann fordert, die vom Papst gewährte Freiheit zu nutzen
"Wir haben nicht ewig Zeit"
Neue Wege gehen: Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann hat die deutschen katholischen Bischöfe aufgerufen, die von Papst Franziskus eröffneten Freiheiten für die Kirchen vor Ort zu nutzen.
"Franziskus will, dass wir neue Wege erkunden. Manchmal muss man nicht erst darauf warten, bis sich der ganze große Tanker bewegt", sagte Lehmann am Mittwochabend in Freiburg. Er verwies auf Annäherungen zwischen evangelischer und katholischer Kirche und auf die Debatte um den Sakramentenausschluss von wiederverheirateten Geschiedenen und um den Zölibat.
domradio.de >>


1000 Zuhörer kommen zu Veranstaltung mit Kardinal Lehmann an die Uni Freiburg
Die Albert-Ludwigs-Unviersität ist seine "Heimatuniversität": 1000 Menschen kamen, um Karl Lehmann in der Uni zu sehen – und zu hören, was er über Mut in der Kirche und Priestermangel sagt.
Badische Zeitung >>