Freitag, 15. März 2019

Deutsche Bischofskonferenz: Ergebnisse und Reaktionen

Dogmatikerin ging bei Vollversammlung mit Oberhirten hart ins Gericht
Knop: Kein Bischof hat mir gesagt, dass meine Diagnose falsch ist
Ihre schonungslose Analyse der Situation der Kirche in Deutschland hat bei der Vollversammlung in Lingen für Furore gesorgt: Im katholisch.de-Interview verrät die Dogmatikerin Julia Knop nun, was sie zu ihrem Vortrag bewogen hat und wie die Reaktionen der Bischöfe darauf waren.
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Pressemitteilung 14.03.2019
Pressebericht von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zur Frühjahrs-Vollversammlung in Lingen

Mediathek der Deutschen Bischofskonferenz, 14.03.2019
Abschluss-Pressekonferenz der Frühjahrs-Vollversammlung 2019


Reaktionen auf geplante Maßnahmen der Bischöfe
Nicht ausnahmslos nur Lob
Während in Lingen langsam die bischöflichen Koffer für die Heimreise gepackt werden, lassen andere die vergangenen vier Tage der Frühjahrsvollversammlung Revue passieren. Vielfaches Lob mischt sich hier und da allerdings mit einem "Aber".
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Theologen über "sakralisierte Macht" in der katholischen Kirche
"Kirche hat jeglichen Kredit verloren"
Der Theologe Gregor Maria Hoff sieht die katholische Kirche angesichts ihrer Missbrauchsfälle in einer "Sakralisierungsfalle". Für Theologin Julia Knop hat die Kirche jeglichen Kredit verloren. Beide äußerten sich bei der DBK-Vollversammlung.
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Theologe Müller: Bischöfen fehlt Mut zu radikalen Schritten Erwartungen nicht erfüllt
Ein Ruck in der katholischen Kirche findet nach Ansicht des Theologen Wunibald Müller nach wie vor nicht statt. Er habe sich von den Bischöfen unter anderem aktive Schritte zu der Aufhebung des Pflichtzölibats gewünscht.
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Referat von Prof. Dr. Gregor Maria Hoff auf der Frühjahrsvollversammlung als PDF

Referat von Prof. Dr. Julia Knop auf der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe als PDF

Samstag, 2. März 2019

Wie ein Feiertag zu Grabe getragen wurde


Der "neue" Karfreitag, oder:
Wie ein Feiertag zu Grabe getragen wurde


Der gesetzliche Feiertag Karfreitag wird durch einen "persönlichen Feiertag" ersetzt. Die jetzige Lösung bleibt hoch umstritten.

Ein Feiertag wird also zu Grabe getragen. Ein wenig religiös aufgeladene Metaphorik darf schon sein angesichts dessen, was nun in Österreich dem Karfreitag widerfahren ist. Der Tag, an dem Christen des Todes Jesu gedenken – des christlichen Super-GAUS sozusagen –, der über den Generalkollektivvertrag und eine gesetzliche Regelung seit den 1950er-Jahren ein Feier- und also arbeitsfreier Tag für evangelische Christen, Altkatholiken und Methodisten war, ist nicht mehr. Künftig können diese Gläubigen, aber auch alle anderen Arbeitnehmer, stattdessen einen "persönlichen Feiertag" in Anspruch nehmen, der jedoch vom persönlichen Urlaubskontingent abgezogen wird. Die zuvor angedachte Lösung eines "halben Feiertages" für alle ist damit vom Tisch. Doch ist die Lösung deswegen zufriedenstellender?

Nur einen Tag nach der Präsentation der neuen Karfreitags-Regelung hat der Nationalrat mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ am Mittwochabend einen entsprechenden Gesetzesbeschluss gefasst. Es sei ihnen wichtig gewesen, ein Einvernehmen mit der evangelischen und der katholischen Kirche herzustellen, begründeten die Regierungsparteien ihre letztlich getroffene Entscheidung und die damit verbundene Abkehr vom ursprünglich angedachten "halben Feiertag" in der Parlamentsdebatte. Der evangelische Bischof Michael Bünker bezeichnete daher noch am Dienstag die neue Regelung als eine "positive Lösung mit einem Wermutstropfen". Vor diesem Hintergrund begrüßte dann auch der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, die Lösung als "akzeptabel", zumal die Bischofskonferenz immer dafür eingetreten war, dass der Karfreitag für Evangelische, Methodisten und Altkatholiken als Feiertag erhalten bleiben muss.

Die Kritik ließ indes nicht lange auf sich warten: Von "blankem Entsetzen" war evangelischerseits zu lesen, von einem "Hohn" und gar von mangelnder ökumenischer Solidarität mit der evangelischen Minderheit im Land. Andere Stimmen erkennen in der nunmehrigen Regelung einen Kniefall der Regierung vor der Wirtschaft, die die Mehrkosten für einen alternativen Feiertag für alle Menschen in Österreich nicht tragen wollte. Aufgestoßen ist den evangelischen Christen auch die Äußerung von Bundeskanzler Sebastian Kurz, demnach sich in Sachen Karfreitag "für 96 Prozent der Österreicher nichts" ändere. Man sehe darin einen Schlag ins Gesicht für eine religiöse Minderheit. Als eine Art letzten Ausweg erwäge man evangelischerseits nun den Rechtsweg.

Ein folgenreiches EuGH-Urteil

Notwendig geworden war eine rechtliche Neuregelung aufgrund eines EuGH-Urteils. Der Europäische Gerichtshof hatte die österreichische Regelung, wonach nur für evangelische und altkatholische Arbeitnehmer der Karfreitag ein bezahlter Feiertag ist, als gleichheitswidrig aufgehoben.

In Folge entbrannte eine auch von zahlreichen katholischen Stimmen geführte Debatte über die prinzipielle Bedeutung von (christlichen) Feiertagen, deren unterschiedliche Wertigkeit im Kirchenjahr und deren theologische Relevanz. Nicht wenige katholische Theologen plädierten in dieser Phase der Debatte für einen "Feiertagstausch", d.h. dafür, katholischerseits einen Feiertag wie etwa den Pfingstmontag oder einen anderen Marienfeiertag aufzugeben, um gemeinsam mit den evangelischen Christen den Karfreitag als einen theologisch höchst relevanten Feiertag begehen zu können.

Um die neue Karfreitags-Regelung nun noch umzusetzen, müssen unter anderem das Arbeitsruhegesetz und das Feiertagsruhegesetz geändert werden. Wer einen seiner Urlaubstage künftig als "persönlichen Feiertag" nutzen will, muss dies demnach spätestens drei Monate im Voraus schriftlich bekanntgeben, wobei für die ersten Monate nach Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Bestimmungen eine Übergangsregelung gilt. Damit soll gewährleistet werden, dass etwa Evangelische und Altkatholiken auch heuer an Karfreitagsfeierlichkeiten freinehmen können.

Kommen Arbeitnehmer einem entsprechenden Ersuchen ihres Arbeitgebers nach und arbeiten am "persönlichen Feiertag" trotzdem, haben sie zusätzlich zur Bezahlung der geleisteten Arbeit Anspruch auf Urlaubsentgelt, was bei einem Acht-Stunden-Tag einem hundertprozentigen Zuschlag entspricht. Gleichzeitig kann der Urlaubstag später konsumiert werden. Das Recht auf einen selbstbestimmten Urlaubstag gilt grundsätzlich auch für Bundesbedienstete. Lehrer sind laut Erläuterungen zum Gesetz davon aber nicht erfasst, da das für sie geltende Dienstrecht auf Schulferien und Schuljahre und nicht auf Urlaubsjahre abstellt. Verbunden mit dem Gesetzespaket ist auch ein Eingriff in geltende Kollektivverträge, um eine diskriminierungsfreie und unionskonforme Lösung sicherzustellen.

Quelle: Katholisch.at, 01.03.2019


Evangelisch-lutherischer Bischof über Hintergründe der Debatte um den Karfreitag
Wien (epdÖ) – Während im Nationalrat die neue Karfreitagsregelung auf der Tagesordnung steht, nimmt der evangelisch-lutherische Bischof im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst zum Hintergrund der heftigen Debatte um den Karfreitag Stellung. Auch wenn die neue Regelung mit dem „persönlichen Feiertag“ positive Aspekte enthalte – sie sei diskriminierungsfrei und auch der sehr umstrittene „halbe Feiertag vom Tisch“ – bleibe dennoch das Fazit, dass „entgegen aller Versprechen der Bundesregierung den Evangelischen der Karfreitag als Feiertag genommen wurde“.
Quelle: Evangelisch.at, 1.3.2019 


Enttäuschung über Regierung wegen Karfreitagsregelung im Bezirk Oberwart
BEZIRK OBERWART. Nachdem ein österreichischer Arbeitnehmer eine Klage bis an den Europäischen Gerichtshof brachte, da er sich diskriminiert fühle, wenn er am Karfreitag arbeiten müsse, während Evangelische Christen und Altkatholiken frei haben. Dieser stellte die Diskriminierung fest und spielte den Ball zurück an die Österreichische Bundesregierung.
Nachdem diese zunächst einen „halben Feiertag“ zugestehen wollte – Arbeiten bis 14 Uhr, entschied man sich dann den Karfreitag als „Feiertag“ zu streichen und stattdessen einen „persönlichen Feiertag“ einzuführen, der jeden zusteht und drei Monate im Voraus beim Arbeitgeber bekannt zu geben sei.
Dies führte nun zu massiver Kritik am geplanten Gesetz von verschiedenen Seiten.
Weiterlesen auf Mein Bezirk, 5. März 2019


Theologe Zulehner kritisch zu Karfreitagregelung
Der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner sieht in der neuen Karfreitagsregelung einen gefährlichen Schritt in die Richtung, dass Religion immer mehr privatisiert wird.
Religion.orf.at >>

Donnerstag, 28. Februar 2019

Kindesmissbrauch: Kardinal George Pell verhaftet


Nach Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs
Kardinal George Pell verhaftet
Nach der Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs ist der australische Kardinal George Pell verhaftet worden. Er ist nun auch nicht mehr Leiter des vatikanischen Wirtschaftssekretariates, wie der Vatikan auf ungewöhnliche Art und Weise mitteilte.
Katholisch.de >>

Kardinal Pell verhaftet – Glaubenskongregation startet Verfahren
Kurienkardinal George Pell ist in Australien verhaftet worden. Der frühere Finanzverantwortliche des Vatikans war, wie erst diese Woche bekannt wurde, im Dezember wegen sexuellen Missbrauchs bzw. Belästigung von zwei Kindern verurteilt worden. Nun beginnt auch an der Glaubenskongregation ein Verfahren gegen den früheren Finanzchef.
Vatican News >>


AKTUALISIERUNG:

Anwalt von Kardinal Pell bittet um Entschuldigung
Am Donnerstagmittag hatte katholisch.de zum Fall des wegen Missbrauchs verurteilten australischen Kardinals George Pell eine Meldung der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) veröffentlicht, die fehlerhaft war. Hier nun die von der Agentur korrigierte Meldung.
Katholisch.de >>

Anwalt von Kardinal Pell entschuldigt sich für "Blümchensex"-Äußerung
Kardinal Pell
Robert Richter, der Anwalt von Kardinal George Pell, der in Australien wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde, hat sexuelle Übergriffe seines Mandanten öffentlich eingeräumt.
Richter entschuldigte sich dafür, die Übergriffe vor Gericht als "Blümchensex" heruntergespielt zu haben.
Süddeutsche Zeitung >>

Samstag, 23. Februar 2019

Dtld: Immer mehr Kirchen stehen leer

St.-Joseph-Kirche in Wolfsburg von innen
Wenn Gott auszieht: Immer mehr Kirchen stehen leer
Gott und Glaube - das zieht bei Weitem nicht mehr so viele Menschen in die Kirchen wie einst. Die Folge: Eine große Zahl Gotteshäuser wird selten oder gar nicht genutzt und muss schlicht schließen. Die Landeskirche Hannover - immerhin die mitgliederstärkste Landeskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - ist besonders stark betroffen. Seit 2002 mussten 19 Kirchen entwidmet, also aufgegeben, werden. Nur in Nordrhein-Westfalen und im Osten Deutschlands gab es in der EKD mehr Entwidmungen. Insgesamt wurden in Niedersachsen in den vergangenen Jahren sogar 27 evangelische Kirchen aufgegeben. Noch härter trifft es jedoch die Katholische Kirche im Norden, die landesweit mehr als doppelt so viele Gotteshäuser aufgab. Und Experten warnen: Der Trend werde anhalten.
ndr.de >>

Freitag, 22. Februar 2019

Buch über Schwulenszene im Vatikan veröffentlicht


Welt, 20.02.2019
Enthüllungsbuch über Schwulenszene im Vatikan veröffentlicht
Vier Jahre lang hat Frédéric Martel für sein Buch „Sodoma“ recherchiert. Darin schreibt er über Homosexualität hinter den Mauern des Vatikans – und geht mit den Kirchenmännern hart ins Gericht.

Deutschlandfunk, 20.2.2019
Frédéric Martel: „Sodoma“Homosexuelle Seilschaften im Vatikan
Die Mehrheit der Männer im Vatikan ist schwul. Das ist die These des Buches „Sodoma“, das jetzt erschienen ist. Der französische Journalist Frédéric Martel wirft dem Kirchenstaat eine Kultur des Verschweigens vor – auch was Kindesmissbrauch angeht.

Süddeutsche Zeitung, 19. Februar 2019
Sexualmoral der katholischen Kirche
Viele ahnen etwas, keiner redet offen
Ein französischer Autor prangert die Doppelmoral des Vatikans an. Obwohl fast 80 Prozent der Kleriker dort selbst schwul seien, hetzten sie gegen Homosexuelle. So halten sie ein System aufrecht, in der jeder jeden in der Hand hat.

Dienstag, 19. Februar 2019

Zölibat und Missbrauch

Missbrauch und Kirche: „Zehn Jahre voraus, dank Groër“
In Rom beraten ab Donnerstag die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen über Missbrauch und dessen Vorbeugung. Der Pastoraltheologe Paul M. Zulehner hofft auf einen Startschuss für echte Reformen.
Tiroler Tageszeitung >>


„Der Zölibat ist ein Risikofaktor für den Missbrauch“
Der sexuelle Missbrauch in der katholischen Kirche sei Teil einer Krise des Systems, zu dem der Zölibat ganz wesentlich gehöre, sagte der Kirchenhistoriker Hubert Wolf im Dlf. Die Krise sei größer als die in der Reformation und gefährde das Überleben der Institution – wenn die Kirche sich nicht reformiere.
Deutschlandfunk >>


Kirchenhistoriker Wolf: Missbrauch zeigt Systemkrise der Kirche
Wolf im "Deutschlandfunk": "Ich halte diese Krise, wenn ich sie historisch anschaue, für größer als das, was in der Reformation passiert ist"
Kathpress >>


Missbrauchstagung: Die Bischöfe müssten „Ich“ sagen!
Die von Missbrauch Betroffenen und die „einfachen Gläubigen“, die Homosexuellen und die Frauen in der Kirche – diejenigen, die wenig oder keine Macht in der Kirche haben – sie müssen geduldig auf die Bischöfe warten. Die Machthaber der Kirche ruhen sich aus auf der Geduld, auf dem Verständnis des Kirchenvolks, auf der Ohnmacht der Ohnmächtigen. Denn diese sind ganz überwiegend gedanklich schon viel weiter und reifer als das Führungspersonal der Kirche.
Wochenkommentar von kath.de

Dienstag, 12. Februar 2019

Kardinal Kasper kritisiert "Glaubensmanifest" von Kardinal Müller

Das "Glaubensmanifest" von Kardinal Müller hat die Kritik eines anderen Purpurträgers hervorgerufen: Kardinal Walter Kasper warf Müller vor, "halbe Wahrheiten" zu verbreiten. Außerdem warnte er ihn davor, "Verwirrung und Spaltung" zu fördern.

(katholisch.de) Der frühere Kurienkardinal Walter Kasper hat auf das am Samstag veröffentlichte "Glaubensmanifest" von Kardinal Gerhard Ludwig Müller reagiert. Dieses enthalte zwar viele Sätze, die jeder Katholik "nur bejahen könne". Andererseits biete es "halbe Wahrheiten", allzu "pauschale Aussagen" oder nur "private theologische Überzeugung", so Kasper am Sonntag in einer eigenen Erklärung, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

Müllers Text war zuvor auf mehreren Internetseiten der "Catholic News Agency" veröffentlicht worden. Als Anlass dafür nennt Müller eine "sich ausbreitende Verwirrung in der Lehre des Glaubens". Weil Müller am Ende seines Textes vom "Betrug des Antichrists" schreibt, fühlt Kasper sich an Luthers Kritik am Papst erinnert. Er wolle aber nicht glauben, dass hinter dem Manifest jemand stehe, "der sich zu Recht für Reformen in der Kirche einsetzt, diese aber am Papst vorbei und gegen ihn durchsetzen will". Das könne "nur zu Verwirrung und Spaltung führen. Das würde die katholische Kirche aus den Angeln heben", warnt der früher Leiter des Päpstlichen Ökumene-Rates.

Zwar betone Müller mit Recht das Bekenntnis zum dreifaltigen Gott als einen "fundamentalen Unterschied im Gottesglauben" zu anderen Religionen. Gleichzeitig gebe es aber auch "Gemeinsamkeiten, vor allem mit den Juden wie mit den Muslimen, im Glauben an den einen Gott". "Sind diese Gemeinsamkeiten zumal heutzutage nicht grundlegend für den Frieden in der Welt und in der Gesellschaft?", fragt Kasper.

Weiter wirft er Müller vor, den Katechismus ungenau zu zitieren. Der pauschale Vorwurf, "das Gewissen der Gläubigen sei nicht ausreichend geformt", beleidige viele Gläubige, kritisiert Kasper. Und was müssten etwa Opfer von Missbrauch denken, "wenn ein Satz wie 'Der Priester setzt auf Erden das Erlösungswerk fort' so völlig undifferenziert dasteht?"

katholisch.de dokumentiert das Schreiben von Kardinal Kasper im Wortlaut