Montag, 22. Januar 2018

Diözese Eisenstadt feiert 25 Jahre Bischof Paul Iby


Eisenstadt: Fest für Altbischof Paul Iby
Fast 700 Menschen haben Samstagvormittag in Eisenstadt mit Altbischof Paul Iby sein dreifaches Fest gefeiert. Neben seinem 83. Geburtstag beging der Jubilar seinen 25. Bischofsweihtag und auch seinen Namenstag.
burgenland.ORF.at >>


25 Jahre Bischof: Diözese Eisenstadt feiert Paul Iby
Die Diözese Eisenstadt hat am Samstag, 20. Jänner 2018 mit einem Festgottesdienst im Martinsdom das 25-Jahr-Jubiläum ihres Altbischofs Paul Iby (82) gefeiert. Mit dem Jubilar feierten sein Nachfolger Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, der auch die Festpredigt hielt, der Apostolische Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, Erzbischof Zelimir Puljic, Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, der evangelische Supenintendent des Burgenlandes, Manfred Koch, Landeshauptmann Hans Niessl, zahlreiche Weggefährten Ibys sowie der Klerus und viele Gläubige aus dem Burgenland.
Erzdiözese Wien >>

Mittwoch, 17. Januar 2018

Dankgottesdienst für Altbischof Iby am 20. Jänner

Begegnung mit Papst Franziskus im Februar 2014

Dreifache Feier für Jubilar Altbischof Iby

Es ist eine besondere Feier für Altbischof Paul Iby in Form eines "Triduums", in dem sein 83. Geburtstag, sein 25. Bischofsweihetag und sein Namenstag zusammenfallen: Die Diözese Eisenstadt unter Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics lädt am Samstag, dem 20. Jänner 2018, um 10 Uhr zu einem Festgottesdienst in den Martinsdom, in dem der Jubilar gemeinsam mit Bischof Zsifkovics, zahlreichen Priestern, Diakonen und Gläubigen seine Jubiläen feiert. "Wir wollen Dir vor allem unsere große Dankbarkeit zum Ausdruck bringen: ‚Gott und dem Leben trauen’ ist nicht nur der Titel Deiner kürzlich veröffentlichten Memoiren, es ist auch ein programmatisches Motto Deines Lebensweges, der geprägt ist von Offenheit für Gott und die Mitmenschen", würdigt Bischof Zsifkovics, der am 20. Jänner auch die Festpredigt halten wird, den Jubilar. Der Dankgottesdienst kann live auf der Homepage der Diözese Eisenstadt (www.martinus.at/live) mitverfolgt werden.

Danksagung im Martinsdom
Auf persönlichen Wunsch von Altbischof Iby findet die Dankfeier im Rahmen eines Festgottesdienstes im Eisenstädter Martinsdom statt. Im Anschluss lädt die Diözese Eisenstadt in den Martinussaal, wo die Mitfeiernden und Danksagenden die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Jubilar haben werden.

Ein Leben für die Kirche
Altbischof Paul Iby wurde am 23. Jänner 1935 in Raiding geboren. Er war Sekretär seines bischöflichen Vorgängers Stefan László und leitete in der Folge die Caritas sowie das Schulamt der Diözese Eisenstadt und wirkte darüber hinaus als deren Generalvikar. 1993 empfing er die Bischofsweihe. Zahlreiche bedeutende Projekte und Ereignisse kennzeichnen die Amtszeit von Bischof Iby: Dazu zählt etwa das Jugendkonzil 1997, die Errichtung der diözesanen Frauenkommission im selben Jahr oder die Erhebung der Wallfahrtskirche in Loretto zur Basilika. Von 1995 bis 2003 war Paul Iby Jugendbischof, drei Mal nahm er an Weltjugendtagen (in Paris, Rom und Toronto) teil. Als Jugendbischof setzte er sich immer wieder mit großer Offenheit für die Anliegen junger Menschen ein.
Quelle: martinus.at >>

Essener Bischof will von kirchendistanzierten Menschen lernen



Wir können von nicht praktizierenden Christen lernen
Essen (dpa/lnw) - Die Kirche kann nach Meinung des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck viel von Mitgliedern lernen, die zwar noch in der Kirche sind, aber nicht am Gemeindeleben teilnehmen. Das seien etwa 80 bis 90 Prozent aller Kirchensteuerzahler. «Von Menschen, die in Distanz zur Kirche stehen, können wir viel lernen», sagte der Bischof in einem Wort zum neuen Jahr, das am Sonntag in den Kirchen des Ruhrbistums verlesen wurde.
Weiterlesen in Welt.de

Freitag, 12. Januar 2018

Modernismus-Vorwurf an Joseph Ratzinger

Ratzinger schlagen, das Konzil treffen
Eine Attacke auf Benedikt XVI. soll Franziskus im Streit um „Amoris laetitia“ entlasten. Von Guido Horst

Es ist nicht lange her, dass Kardinal Walter Kasper die Erwartung geäußert hat, die Veröffentlichung des Schreibens der argentinischen Bischöfe des Großraums Buenos Aires zu „Amoris laetitia“ und des entsprechenden bestätigenden Reskripts von Papst Franziskus in den „Acta Apostolicae Sedis“ würde die Debatte um das nachsynodale Schreiben endlich beenden. Selten wird sich der Kardinal so sehr getäuscht haben wie in diesem Fall: Die Auseinandersetzung geht jetzt erst so richtig los.

Ein weiterer Schritt, die Debatte zu befeuern, war jetzt die Veröffentlichung eines Buchs in Italien, das der Philosophiedozent Enrico Maria Radaelli veröffentlicht hat, in dem es vordergründig überhaupt nicht um „Amoris laetitia“ geht: Zum fünfzigsten Jahrestag des Erscheinens der „Einführung in das Christentum“ von Joseph Ratzinger vertritt Radaelli darin die These, dass der spätere Kardinal und Papst für eine modernistische und häretische Theologie stehe, wie sie mit dem Zweiten Vatikanum das Denken der ganzen Kirche erfasst und alle Päpste der letzten Zeit geprägt habe.
Weiterlesen in der Tagespost >>


Dalle accuse a Francesco a quelle contro Ratzinger
Un libro di E.M. Radaelli, recensito positivamente dal teologo Livi, critica “Introduzione al cristianesimo” del futuro Benedetto XVI e conferma che molte delle “correzioni” a Bergoglio riguardano anche i predecessori e hanno come vero obiettivo il Vaticano II
La Stampa >>

Donnerstag, 11. Januar 2018

Betrunkener Pfarrer löste Polizeieinsatz aus

Wüste Beschimpfungen
Betrunkener Pfarrer sorgt für Polizeieinsatz
Das Weltliche ist einem Pfarrer im Südburgenland offenbar nicht fremd. Gern gönnt er sich ein Gläschen - mitunter auch das eine oder andere zu viel. Ohne Führerschein, aber mit 1,5 Promille intus war der Priester unlängst mit seinem Auto in den Straßengraben gedonnert. Jetzt sorgte er in einem Lokal für Ärger.

Nicht nur mit flammenden Predigten, auch mit ungezügeltem Alkoholgenuss macht besagter Gottesmann immer wieder von sich reden. Schon öfters musste die Polizei einschreiten, um den Geistlichen auf den Pfad der Tugend zurückzuführen, wenn er in Trinklaune war und das Wirtshaus nicht verlassen wollte.

Mit 1,5 Promille Unfall gebaut
Für Schlagzeilen hatte der umtriebige Priester erst im vergangenen Herbst gesorgt, als er im Bezirk Güssing mit dem Auto vom rechten Weg abgekommen und in den Straßengraben gekracht war. Der 60-Jährige, der unverletzt blieb, hatte fast 1,5 Promille intus, aber nicht einmal einen Führerschein. Dieser war ihm Monate zuvor bereits abgenommen worden.

In der Nacht auf Montag schaute Hochwürden erneut zu tief ins Glas. Gestrandet war der Beislgeher in einem Lokal mit Glücksspielautomaten. Als die Kellnerin gegen 3.30 Uhr in der Früh zusperren wollte, machte der rauschige Pfarrer einen Aufstand. Jetzt gehe er sicher nicht heim, war noch das Harmlosere, was der Geistliche von sich gab. Genervt rief die Kellnerin die Polizei. Wüste Beschimpfungen mussten sich dann die alarmierten Beamten gefallen lassen. Die Uniformierten setzten den Pfarrer wegen der Verwaltungsübertretung schließlich vor die Tür.
Quelle: Krone



Wüste Beschimpfungen
Polizei musste betrunkenen Pfarrer aus Lokal werfen
Der Geistliche wollte weitertrinken. Im Vorjahr hatte er einen Unfall gebaut - auch damals war er alkoholisiert.

Ein betrunkener Geistlicher hat in der Nacht auf Montag für einen Polizeieinsatz im Südburgenland gesorgt. Auf einer Zechtour landete der Priester in einem Lokal mit Glücksspielautomaten. Als die Kellnerin gegen 3.40 Uhr zusperren wollte, weigerte sich der Priester, zu gehen und stieß wüste Beschimpfungen aus. Die Kellnerin habe daraufhin die Beamten zu Hilfe gerufen, erst nach deren Einschreiten habe sich der Pfarrer vor die Tür begeben, bestätigte die Polizei einen Bericht der "Kronen Zeitung".

Der im Südburgenland lebende Priester ist für die Polizei kein Unbekannter. Bereits im Herbst habe er im alkoholisierten Zustand einen Verkehrsunfall gehabt, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland. Führerschein hatte er zu dem Zeitpunkt keinen mehr, der war ihm bereits zu einem früheren Zeitpunkt abgenommen worden.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Papst: Priester mit Doppelleben sind eine Schande


Frühmesse: Priester mit Doppelleben sind eine Schande
Ein Priester muss mitfühlen, Nähe zeigen und vor allem ein kohärentes Leben führen. Das sagte der Papst in seiner Predigt bei der Frühmesse in der vatikanischen Casa Santa Marta an diesem Dienstag.
Vatikan-News >>

Dienstag, 2. Januar 2018

Trauerfamilie in St. Michael enttäuscht über Verhalten der Diözese


Kirche schweigt alles zu Tode
Nach einem sehr schwerwiegenden Fehlverhalten eines Pfarrers gegenüber einer Trauerfamilie, ende Oktober schweigt die Diözese einfach ohne etwas zu unternehmen. Wir wurden zu einen angeblich klärenden Gespräch am 22.11.2017 in das Pfarrheim Stegersbach gebeten.
Was da aber besprochen wurde. Von der Seite Eisenstadt kamen leere Versprechen, von der anderen Seite hieß es von oben herab, das sie sich nicht auf unser Niveau herunter lassen.
Wenn ein normaler Angestellter oder Arbeiter vergleichbare Fehlverhalten macht, hat er mit Sicherheit mit Konsequenzen zu rechnen. In der Pfarre geht das allerdings ganz anders zu. Es wird einfach nur Geschwiegen, bis einfach niemand mehr darüber Spricht und die Bösen sind die, die die Wahrheit in der Öffentlichkeit aussprachen.
Unser Vorfall war nicht der einzige in dieser Pfarre (Sankt Michael). Aus diesem Grund bin ich zu der Entscheidung gekommen der Kirche endgültig den Rücken zu kehren. Diesem Vorhaben, haben sich schon einige mir Angeschlossen. Ich bin gespannt was die Diözese dazu äußert, oder alles weiter zu Tode schweigt.
Robert Prockl auf meinbezirk.at >>

Blog-Archiv:
13. November 2017
Pfarrer machte Trauerfamilie fertig!