Dienstag, 28. März 2017

Thomas Frings: "Mein Pfarrerleben war in hohem Maße demotivierend"

"Mein Pfarrerleben war in hohem Maße demotivierend"
Weil er keine Zukunftsperspektive in seiner Pfarre sah, zog sich der Pastor ins Kloster zurück. Dort schrieb er ein Buch über die Kirche.
rp-online.de >>

Montag, 27. März 2017

Das Geheimnis der drei oberen Schneidezähne Jesu


Das Geheimnis des fünften Schneidezahns Jesu
Forscher haben in einer berühmten Skulptur von Michelangelo einen überschüssigen Zahn im Mund Jesus entdeckt. Nun wird gerätselt, ob der Künstler damit eine Absicht verfolgte. Und welche?
Welt.de >>


Jesus' fünfter Zahn - Geheimbotschaften der Kunst
500 Jahre lang hat es keiner gemerkt: Die Jesus-Figur der "Pietà" von Michelangelo im Petersdom in Rom hat einen Zahn zu viel: fünf Schneidezähne statt vier. Auch Berliner können sich dieses Phänomen anschauen: Eine Kopie der Skulptur steht in der St. Hedwigs-Kathedrale. Was aber hat dieser Zahn zu bedeuten? Überlegungen von Tomas Fitzel.
RBB Kulturradio >>

Auf den Zahn gefühlt
Kennen Sie das große Berliner Jesus-Geheimnis?
Dieses Geheimnis blieb ein halbes Jahrtausend lang unentdeckt: Der berühmteste Marmor-Jesus der Kunstgeschichte hat oben einen fünften Schneidezahn.
bz-berlin.de >>

Dienstag, 21. März 2017

Volksabstimmung für orthodoxes Kloster endlich beschlossen


Orthodoxes Kloster in St. Andrä:
Zusammenhalt für Plebiszit

Über das geplante Kloster in der burgenländischen Gemeinde wird das Volk entscheiden, katholische Kirche leistet "Schützenhilfe"
St. Andrä – Der Plan, in St. Andrä am Zicksee Mitteleuropas erstes orthodoxes Kloster zu errichten, wird dem Gemeindevolk zur Entscheidung vorgelegt. Im zweiten Versuch legten die Gegner des Klosterbaus mit 366 gültigen Unterschriften deutlich mehr als die vom burgenländischen Gemeindevolksrechtegesetz vorgeschriebenen 25 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten vor.
Der Gemeinderat, im November einstimmig für die Umwidmung des Grundstückes, beschloss am Freitagabend die Durchführung der Volksabstimmung. Und zwar Ende Mai, Anfang Juni, so SPÖ-Bürgermeister Erich Goldenitsch.

Experte: "Nicht rechtens"
Zuletzt ist es rund um diesen Klosterbau zu einer übers Burgenland hinausgehenden Debatte gekommen. Verwaltungsrechtexperte Bernhard Raschauer hielt die Volksabstimmung überhaupt für "nicht rechtens". Sie sei nämlich nicht gesetzeskonform "anlässlich der Beschlussfassung" verlangt worden. Doch, heißt es in der Eisenstädter Gemeindeabteilung etwas verärgert darob.
Während die orthodoxe Kirche sich vornehm heraushält, macht die katholische Kirche, auf deren Grund das Kloster errichtet werden soll, wenig Hehl aus ihrem Ärger. Michael Proházka, der Abt des Prämonstratenserklosters im niederösterreichischen Geras, leiht sich für die "Niederösterreichischen Nachrichten" gar paulinische Engelszungen für die Forderung nach katholischer "Schützenhilfe". Denn: "Wenn wir hier nicht ökumenische Solidarität zeigen, dann sind unser ganzes Reden und unsere Zusammenkünfte nur 'tönendes Erz und klingende Schelle'!"

"Enteignung durch die Hintertür"
Dominik Orieschnig, Eisenstädter Diözesansprecher, vermutet überhaupt einen Hintersinn. Zur kirchlichen Agentur Kathpress meinte er, der Bürgermeister versuche "mit seinem Angebot eines ominösen Grundstückstausches das kirchliche Grundstück in Gemeindebesitz zu bekommen", dies alles trage "die skandalösen Zeichen einer Enteignung der Kirche durch die Hintertür".
Auch ein Rückzug des Bauwerbers, wie unlängst bei einem Glashausprojekt im benachbarten Frauenkirchen, sei denkbar, inklusive allfälliger Schadenersatzansprüche.
Für diesen Fall gäbe es schon eine Ausweichmöglichkeit. Manfred Kölly, Listenbürgermeister von Deutschkreutz, versprach bei einer Pressekonferenz Grund in seiner Gemeinde zur Verfügung zu stellen. "Schreibt's das einmal!" Hiermit gern geschehen. (Wolfgang Weisgram, 20.3.2017)
Der Standard >>


St. Andrä: Volksabstimmung beschlossen
Der Gemeinderat von St. Andrä hat sich Freitagabend einmal mehr mit dem geplanten Bau eines orthodoxen Klosters beschäftigt. Gegner des Projekts haben genug Unterschriften für die Abhaltung einer Volksabstimmung gesammelt - diese ist beschlossen worden.
burgenland.orf.at >>


Freunde des Klosters Maria Schutz 

Blogarchiv vom 24. Januar 2017
Volksabstimmung über orthodoxes Kloster in St. Andrä kommt

Freitag, 10. März 2017

Vorschlag gegen Priestermangel: verheiratete Diakone

Theologe Hoping schlägt Lösung gegen Priestermangel vor
"Verheiratete Diakone zu Priestern weihen"
An diesem Mittwoch war bei der Bischofsvollversammlung in Bensberg Studientag. Das Thema: die sinkende Zahl von Priestern in Deutschland. Der Freiburger Theologe Helmut Hoping hat dazu einen eigenen Lösungsvorschlag.
domradio.de >>


Ein Vorschlag:
Viri probati zur Priesterweihe zulassen
Den Verantwortlichen in den Diözesen ist das Problem schon lange bekannt. Bedingt durch den Priestermangel drohen viele Diözesen einen Teil ihrer sakramentalen Grundstruktur einzubüßen. Dieser Beitrag macht einen Vorschlag, unter welchen Bedingungen verheiratete Diakone zur Priesterweihe zugelassen werden können, ohne dass dies auf Kosten des zölibatären Priestertums geht. Von Helmut Hoping, Philipp Müller
Herder Korrespondenz 3/2017 >>

Papstinterview: „Ich kenne auch die leeren Momente“
Er war in Hamburg, aber nicht in Augsburg. Er versteht Deutsch, aber nur wenn es langsam gesprochen wird. Und nein, in diesem Jahr kommt er wohl nicht nach Deutschland: Papst Franziskus hat zum ersten Mal in seinem Pontifikat einem deutschsprachigen Medium ein Interview gegeben, es erscheint in der Wochenzeitung „Die Zeit“ unter dem Titel „Ich bin Sünder und bin fehlbar“.
Radio Vatikan >>


Papst Franziskus spricht im Interview über Priestermangel und einen Deutschlandbesuch
Verheiratete Männer als Priester?
In seinem ersten Interview mit einer deutschen Zeitung spricht Papst Franziskus über seine Glaubenszweifel, die Gefahr des Populismus, einen möglichen freiwilligen Zölibat und das Lutherjahr 2017.
domradio.de >>


Franziskus im Interview
Der fehlbare Papst
Franziskus hat erstmals einer deutschen Zeitung ein Interview gegeben. Darin bekennt er: Es gebe auch Glaubenskrisen in seinem Leben. Und er sei ein Sünder und fehlbar. Und was ist mit der päpstlichen Unfehlbarkeit?
Stuttgarter Zeitung >>


Verheiratete Priester
Was heißt hier, man soll mit dem Zölibat nicht spielen?
Du kannst eine Göttin neben dir haben: Ein wegweisender Vorstoß, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen, führt zu Diskussionen um den Zölibat. Die Knappheit an Priestern macht Reformen notwendig.
Frankfurter Allgemeine >>

Mittwoch, 8. März 2017

Weckruf von Hans Küng: "Kirchenspaltung beenden!"

Beendet die Kirchenspaltung!

500 Jahre nach der Reformation: Römische Absichtserklärungen und Vorschläge zur Buße und Versöhnung haben die ökumenisch engagierten Christen schon zu oft gehört. Nun müssen endlich Taten folgen.

Für das Jubiläumsjahr 2017 sollten die Verantwortlichen die teils schon seit Jahrzehnten vorliegenden Ergebnisse der ökumenischen Dialogkommissionen konsequent in die Tat umsetzen. Für die katholische Kirche drängen sich auf:
  1. Rehabilitation Martin Luthers,
  2. Aufhebung aller Exkommunikationen aus der Reformationszeit,
  3. Anerkennung der protestantischen und anglikanischen Ämter,
  4. Gegenseitige eucharistische Gastfreundschaft.


Weckruf von Hans Küng im Standard >>

Mittwoch, 1. März 2017

Begleiter durch die Fastenzeit



Impulse in der Fastenzeit vom Bibelwerk der Diözese Linz
Einmal am Tag innehalten – nur kurz.
Einmal am Tag durchatmen, aufatmen,
sich beschenken lassen:
von einem biblischen Wort, einem Bild, einem Text


Thema Fastenzeit - Erzdiözese Wien
Die Fastenzeit - das ist die 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest, das Fest der Auferstehung. Sie ist eine Zeit der Umkehr, des Neuwerdens und eine Zeit der Gottesbegegnung - das deutet die Zahl 40 in der Bibel immer wieder an. So zog sich auch Jesus 40 Tage in die Wüste zurück zum Fasten und Beten.


Mit "Papst-SMS" durch die Fastenzeit
40 Tage lang bis Karsamstag täglich gratis ein Papst-Zitat aufs Handy.


"Mehr ist Mehr" - Fastenimpulse 2017

Die Fastenimpulse sind tägliche Mails sowie WhatsApp-Nachrichten, die während der Fastenzeit mit einem prägnanten Bild, und einem kurzen Textimpuls einen kleinen Nachdenk-Impuls setzen wollen.


Nur für Heute
Täglich einen Impuls.
Nur Für Dich.
Nur Für Heute.
Einfach mal kurz Innehalten,
Durchatmen und
mit in den Tag nehmen.