Freitag, 25. September 2020

Das Brot zu Hause brechen: Warum nicht?

 

Die Messe im Livestream und das Brot zu Hause brechen: Warum nicht?
Bischof Franz-Josef Overbeck sagt: Wenn Gläubige während Streaming-Messen zu Hause das Brot brechen, bestehe die Gefahr der Verwechslung. Dabei böten solche rituellen Handlungen auch Chancen, glaubt Björn Odendahl.
Katholisch.de >> 

Eucharistie-ähnliche Formen bergen laut Ruhrbischof Gefahr
Bischof Overbeck warnt vor Brotbrech-Ritualen bei Streaming-Messen
Die Messe per Livestream verfolgen und dabei vor dem Bildschirm selbst das Brot brechen? Vor solchen Eucharistie-ähnlichen Praktiken warnt Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck die Gläubigen eindringlich.
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Mittwoch, 23. September 2020

Theologen fordern Kardinal Woelki mehr theologische Anstrengung

 Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (dpa/Oliver Berg)

Theologieprofessoren attackieren Kardinal Woelki und Bischof Vorderholzer
In der Debatte über den innerkatholischen Reformdialog werfen mehrere Theologieprofessoren Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz autoritäres Gebaren und Gesprächsverweigerung vor.
Deutschlandfunk >>

Öffentlichkeit verlange saubere Argumentationen
Theologen zum Synodalen Weg: "Theologisch muss mehr kommen"
Es reiche nicht aus, kritischen Stimmen "wahlweise Unbedarftheit, Inkompetenz oder schismatische Absicht" zu unterstellen: Vier Theologen kritisieren manche Argumentationen beim Synodalen Weg scharf – und fordern mehr Anstrengung von allen Seiten.
Katholisch.de >>


Theologen werfen Woelki und Voderholzer mangelnden Diskussionswillen vor
In einem gemeinsamen Beitrag werfen vier reformorientierte Theologen dem Kölner Kardinal „autoritäres Gebaren“ vor. Kritischen Stimmen würde wahlweise Unbedarftheit, Inkompetenz oder schismatische Absicht unterstellt.
Die Tagespost >>

Kölner Erzbischof über den Synodalen Weg, Frauenordination und "Maria 2.0"
Kardinal Woelki warnt vor einer deutschen Nationalkirche
Die erste Vollversammlung des Synodalen Wegs hatte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki noch kritisiert. Im Interview spricht er jetzt positiv über die regionalen Treffen. Gleichzeitig warnt er vor möglichen Spaltungen und spricht über das mangelnde theologische Niveau mancher Papiere.
Katholisch.de >>

 

Dienstag, 22. September 2020

Vatikan erteilt Einladungen zu Mahlgemeinschaft Absage

Glaubenskongregation kritisiert Dokument des Ökumenischen Arbeitskreises
Vatikan erteilt Einladungen zu Mahlgemeinschaft Absage
Vergangenes Jahr hatte der Ökumenische Arbeitskreis für eine wechselseitige Teilnahme an Eucharistie- und Abendmahlsfeiern plädiert. Die Glaubenskongregation kritisiert dieses Votum nun in einem Brief an den DBK-Vorsitzenden – und schließt eine Mahlgemeinschaft vorerst aus.
Katholisch.de >>


Vatikan bremst Mahlgemeinschaft
Der Vatikan hat gegenseitigen Abendmahls-Einladungen von Katholiken und Protestanten eine Absage erteilt. Die Unterschiede im Eucharistie- und Amtsverständnis seien zu groß.
VaticanNews >>

Nach Vatikan-Absage zu wechselseitiger Teilnahme an Eucharistie und Abendmahl
Bischof Meier: Bei Mahlgemeinschaft klug mit Ausnahmen umgehen
Der Vatikan hat der Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten eine Absage erteilt. Augsburgs Bischof Bertram Meier teilt zwar bestimmte Einwände aus Rom gegen das Votum des Ökumenischen Arbeitskreises – sieht aber dennoch die Möglichkeit zu Ausnahmen.
Katholisch.de >>


Bischof Meier wünscht sich Ausnahmen bei Mahlgemeinschaft
Zwischen den Stühlen?

Der Augsburger Bischof Bertram Meier signalisiert Verständnis für das vatikanische Verbot einer ökumenischen Mahlgemeinschaft. Er wünscht sich aber auch eine Annäherung an einen gemeinsamen Kommunionempfang.
Domradio.de >>

Montag, 21. September 2020

Frauenverbände und Maria 2.0 für gelebte Gleichberechtigung in der Kirche


Frauen fordern gelebte Gleichberechtigung ein
In der katholischen Kirche melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die sich eine stärkere Beteiligung wünschen. Eine Aktionswoche will ihnen mehr Gehör verleihen. Die Katholikin Jacqueline Straub träumt davon, auch Priesterin werden zu können.
Deutschlandfunk >>

Veranstaltungen von Maria 2.0 in mehreren Städten
"Kommt zu Tisch": Proteste für mehr Gleichberechtigung in der Kirche
Erneut haben Frauen in mehreren deutschen Städten für mehr Gleichberechtigung in der Kirche demonstriert. Doch dabei wurden auch Zweifel laut, ob es zu Veränderungen kommt: "Die Signale stehen auf Reformunwilligkeit", sagte eine Sprecherin.
Katholisch.de >>


Frauenverbände und Maria 2.0 demonstrieren erneut am Kölner Dom
Brot, Wein und Segen
Nach Vorträgen, Gebeten und Gesprächen demonstrieren Frauenverbände und Vertreterinnen von Maria 2.0 am Sonntag in Köln – mit Brot und Wein. Der Kölner Kardinal warnt, es dürfe nicht der Eindruck einer Eucharistiefeier entstehen.
Domradio.de >>

Maria 2.0 auf Facebook >>

Donnerstag, 17. September 2020

Indische Priester bereichern das pastorale Wesen der Diözese

Kanjirapally – Eisenstadt: 40 Jahre Partnerschaft
Vom Grundstein zu den "Martinsbrücken der Menschlichkeit" zwischen der südindischen Diözese Kanjirapally und der Diözese Eisenstadt
martinus.at >>

Mittwoch, 16. September 2020

25 Jahre Kirchenvolksbegehren und "Wir sind Kirche"

Das Gründungsteam: v.l. Dr. Martha Heizer, Dr. Thomas Plankensteiner, Mag. Bernadette Wagnleithner


"Wir sind Kirche": 25 Jahre Kirchenvolksbegehren
Am 16. September 1995, vor 25 Jahren, haben kritische Katholiken das Kirchenvolksbegehren gestartet. 1,8 Millionen Menschen haben sich den Forderungen angeschlossen: Die sind in der Mitte der Kirche angekommen, nur geändert hat sich nichts.
BR24 >>


«Stachel im Fleisch der Amtskirche» - 25 Jahre «Wir sind Kirche»
Vor einem Vierteljahrhundert wurde die Reformbewegung «Wir sind Kirche» gegründet. Heute sind ihre Forderungen nach Frauen im Priesteramt und einer liberaleren Sexualmoral so populär wie wohl noch nie. Ihre Arbeit macht das aber nicht einfacher.
greenpeace-magazin >>

25 Jahre KirchenVolksBegehren und Wir sind Kirche
Vor 25 Jahren, am Karfreitag 14. April 1995, startete das "Kirchenvolks-Begehren" in Österreich mit fünf Forderungen zur Erneuerung der römisch-katholischen Kirche, aus dem die Plattform "Wir sind Kirche" entstand. Anlass waren damals Vorwürfe sexualisierter Gewalt gegen den Wiener Erzbischof Kardinal Hans Hermann Groër. Die Affäre Groër, die Österreichs katholische Kirche in ihre größte Krise stürzte, war der weltweit erste Missbrauchsskandal an der Spitze einer Ortskirche.

 
Ein Vierteljahrhundert für die Zukunft der Kirche
Presseaussendung zu 25 Jahre Wir sind Kirche, 07. April 2020
Am Karfreitag 1995 starteten drei Personen aus Tirol das „Kirchenvolks-Begehren“, in dem mit fünf Forderungen eine Erneuerung der katholischen Kirche eingeklagt wurde. Vorausgegangen war der Missbrauchsskandal um Kardinal Hans Hermann Groer, der von der Kirchenleitung lange geleugnet, dann bagatellisiert und erst viel zu spät zugegeben wurde.
Die fünf Forderungen lauteten:
1. Aufbau einer geschwisterlichen Kirche jenseits von Klerikalismus und Machtstrukturen
2. Zugänge von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern
3. Freie Entscheidung der Lebensform auch für Priester
4. Menschenfreundliche Sexualmoral
5. Frohbotschaft statt Drohbotschaft.
 

Kirchenvolksbegehren: 25 Jahre Beharrlichkeit haben sich ausgezahlt
Vor 25 Jahren haben Katholiken in Deutschland damit begonnen, Unterschriften für ihre Reformvorhaben zu sammeln. Es sei an der Zeit, ihnen zu gratulieren, kommentiert Tilmann Kleinjung, denn dadurch habe sich das Klima in der Kirche verändert. 

Sonntag, 13. September 2020

Pastoralreferentin pilgert für Gleichstellung nach Rom

 


Katholikin pilgert für Gleichstellung zu Fuß nach Rom
Etwa 1.200 Kilometer sind es von Schwanenstadt (Oberösterreich) nach Rom. Die Katholikin Margit Schmidinger will sie zu Fuß auf sich nehmen, um ein Zeichen gegen ein „Unrecht“ zu setzen, den Ausschluss von Frauen von Weiheämtern in der katholischen Kirche.
Religion.orf.at >>


Ö: Pastoralreferentin pilgert für Gleichstellung nach Rom
Die Oberösterreicherin Margit Schmidinger will ein Zeichen setzen „für die Gleichstellung von Mann und Frau in der katholischen Kirche und für eine offene, den Menschen zugewandte Kirche". Dazu pilgert sie von Schwanenstadt in die Ewige Stadt, wie die Frauenkommission der Diözese Linz mitteilte.
Vaticannews >>


Talita kum! Steh auf und geh mit!
Für die Gleichstellung von Mann und Frau in der katholischen Kirche und für eine offene, den Menschen zugewandte Kirche gehe ich nach Rom.
Blog von Margit Schmidinger >>
 

Informationen über den Standort findet ihr täglich auf facebook „Talita kum“

Mann, oh Mann!
Ja, dem Katholizismus fehlen Frauen in der Spitze. Aber männliche Vorbilder? Hat er auch nicht. Erwartungen an mutige Männer von morgen
Zeit-Online >> 

Hört auf, die Leute für dumm zu verkaufen!
Die katholische Kirche krankt nicht nur an der Angst vor Veränderung, sondern auch am Absolutismus – sagt Johannes zu Eltz. Hier fordert der Frankfurter Stadtdekan: Die Bischöfe müssen freiwillig auf Macht verzichten. Und sich eine neue Verfassung geben.
Zeit-Online >>