Dienstag, 29. Dezember 2015

Jahresrückblick mit Papst Franziskus

Familiensynode, Umweltenzyklika, Heiliges Jahr, Reisen in vier Kontinenten: Das Jahr mit Papst Franziskus war dichtgedrängt für den Papst, der vor wenigen Tagen 79 Jahre alt geworden ist. Die vatikanische Bilanz von 2015 mit Gudrun Sailer.
Radio Vatikan >>

Montag, 28. Dezember 2015

Zsifkovics: Das Vatikanum ist auch bei den Geistlichen noch nicht angekommen


"Wer bin ich, dass ich Menschen verurteile?"


Foto: KURIER/Gerhard Deutsch.
Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics ist Burgenländer, EU-Koordinator für Flüchtlinge und spürt, dass die Kirche offen sein muss. Genug Gründe für ein Gespräch.

Weiterlesen im Kurier >>

Freitag, 25. Dezember 2015

Ein Licht durchbricht die Finsternis


Weihnacht

ein Licht erhellt diese besondere Nacht
ein Licht durchbricht die Finsternis
es ist nicht irgendein Licht
es ist mehr als Licht
es ist das wahre Licht

das wahre Licht
das jeden Menschen erleuchtet
dich und mich
es kam in die Welt
und es ist in der Welt
es ist da
auch hier und heute leuchtet es für jeden Menschen

ER ist da
ER ist in die Welt gekommen
Gott ist Mensch geworden

um dein und mein Leben zu erleuchten
um sich für uns anschaubar
spürbar und erfahrbar zu machen
um Licht, Liebe und Freude in unsere Herzen
und in unser Leben zu bringen

Christine Gruber-Reichiger

Quelle: aufatmen - Weihnachten 2015


Ein frohes und gesegnets Weihnachtsfest
allen Leserinnen und Lesern
sowie allen Menschen guten Willens,


Edi Posch

Christmette mit Papst Franziskus zum Nachhören >>

Papst Franziskus predigt gegen die Konsumgesellschaft
Papst Franziskus hat zu Weihnachten die moderne Konsumgesellschaft kritisiert. Bei der Christmette im Petersdom am Heiligen Abend erinnerte er daran, dass Jesus in einem Stall in großer Armut geboren worden sei.
Religion.orf.at >>

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Was treibt Franziskus an?

Der Papst und seine Reformen
Was treibt Franziskus an?
Franziskus macht fast alles anders als seine Vorgänger – auch besser? Manche meinen, der Hype um den neuen Papst sei schon vorüber. Sie irren.
Der Tagesspiegel vom 20.12.2015 >>


Schönborn: „Es war die beste Bischofssynode“
„Es war die beste Synode, die ich bisher erleben durfte“: Zu diesem Urteil kommt Kardinal Christoph Schönborn in dem jetzt bei „Herder“ erschienenen Buch über die vatikanische Familiensynode.
Religion.orf.at >>


Schüller sieht in Papst Franziskus „Ungehorsamen“
Der Gründer der Pfarrer-Initiative, Helmut Schüller, sieht im Kirchenoberhaupt selbst einen Rebellen: „Wir sind in einer Phase, wo der Papst in gewissen Situationen selbst ungehorsam geworden ist“, sagte er gegenüber der APA. Schüller hofft, dass sich mehr Bischöfe der Linie von Franziskus anschließen. Gegen die Diözesanreform kündigte er Widerstand an: „Die Kirche ist nicht die Bank Austria.“
orf.at >>

Dienstag, 22. Dezember 2015

Papst an Kurie: Reform wird mit Entschlossenheit fortgesetzt

Papst an Kurie: Reform wird mit Entschlossenheit fortgesetzt

„Die Barmherzigkeit ist kein flüchtiges Gefühl, sondern sie ist die Synthese der Frohen Botschaft.“ Papst Franziskus ging in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache an die römische Kurie an diesem Montag (21.12.) auf das Thema des Heiligen Jahres ein, die Barmherzigkeit. Aber wie es sich bei einem Chef in einer Ansprache an die Mitarbeiter gehört, wurde er praktisch. Einen „Katalog der notwendigen Tugenden“ wollte der Papst der Kurie vorlegen, zur Anwendung und Vertiefung. Es war wie so oft bei Papst Franziskus konkret und spirituell zugleich.

Eingangs bat der Papst darum, im Sitzen sprechen zu dürfen, weil er seit Tagen an einer Grippe laboriere. Inhaltlich bezog er sich zunächst auf seine berühmt gewordene Weihnachtsansprache vor der Kurie im Vorjahr; damals hatte er seinen Mitarbeitern in einer Art Beichtspiegel einen „Katalog der kurialen Krankheiten“ in 15 Punkten vorgelegt, was bei einigen auch für Irritationen gesorgt hatte. „Heute müsste ich also von den kurialen Antibiotika sprechen“, griff der Papst den Faden auf. Einige jener kurialen Krankheiten nämlich seien in diesem Jahr aufgetreten und hätten dabei „nicht wenig Schmerz im ganzen Körper verursacht und viele Seelen verletzt. Auch mit Skandalen.“ Franziskus sagte: „Ich halte es für meine Pflicht zu bekräftigen, dass dies ein Anlass zu aufrichtigen Überlegungen und entscheidenden Maßnahmen war und weiter sein wird. Die Reform wird mit Entschlossenheit, klarem Verstand und Tatkraft fortgeführt werden, denn Ecclesia semper reformanda“, die Kirche sei immer zu reformieren.
Weiterlesen auf Radio Vatikan >>


Papst präsentiert seinen Mitarbeitern in Weihnachtsansprache Tugend-Katalog
"Berufung zu Vorbildlichkeit"
Papst Franziskus hat vor seinen leitenden Mitarbeitern ein Ende der Skandale im Vatikan gefordert. Anders als im vergangenen Jahr, als er "Kurienkrankheiten" anprangerte, lobte Franziskus seine Mitarbeiter diesmal aber auch ausdrücklich.
domradio.de >>

Montag, 21. Dezember 2015

Wunibald Müller: Nicht an Dogmen festklammern

Nicht an Dogmen festklammern

Über 40 Besucher konnte Kreisvorsitzender Roland Metz zur Adventsfeier der Senioren-Union auf der Benediktushöhe in Retzbach begrüßen. Gastredner war Wunibald Müller, promovierter Theologe und Psychotherapeut sowie Leiter des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach.

Bekannt wurde Müllers Brief an den Papst, in dem er sich für eine Änderung des Zölibats und für eine Zulassung von Frauen zum Priesteramt einsetzte. Er sprach zum Thema „Das Feuer der Botschaft des Evangeliums in der Kirche lebendig erhalten“.

Müller sieht laut Pressemitteilung der Veranstalter das Feuer der christlichen Botschaft heruntergebrannt, weil die Kirche selbst es nicht überzeugend vorlebe. Die Strukturen seien klerikal-hierarchisch verkrustet.

Demut ging verloren

Die Demut des Füßewaschens sei über die Jahrhunderte verloren gegangen. Liebe sei die wichtigste Botschaft des Evangeliums. Papst Franziskus, der den derzeitigen Zustand der katholischen Kirche als „Lazarett nach der Schlacht“ bezeichnet habe, wolle das Feuer der Liebe wieder entfachen.

Liebe und Beheimatung müssten sich auch in der Feier der Eucharistie manifestieren, wie dies zum Beispiel in der Augustinerkirche in Würzburg geschehe. Dort würde man nicht mit einer hierarchischen Ordnung zwischen Gottesdienstleitern und Gläubigen konfrontiert. Alle Besucher seien gleichermaßen am Geschehen beteiligt. Die Herzen würden angesprochen; Leib und Seele würden auf ihre Kosten kommen und könnten sich mit Gott verbunden fühlen.

Kräftig blasen

Abschließend gebrauchte Müller das Bild von der Asche, unter der noch Glut vorhanden sei. Es müsste kräftig hineingeblasen werden, um wieder das Feuer zum Lodern zu bringen.

In der anschließenden Diskussion wurde der Referent auf seinen Brief an den Papst angesprochen, den dieser ja inzwischen beantwortet habe. Der Absage des Papstes an eine Änderung des Zölibats und der Frauenordination gewinne er auch Zeichen der Hoffnung ab. In diesem Zusammenhang wurden aus dem Besucherkreis Beispiele für die Beteiligung der Frauen am kirchlichen Geschehen, etwa in den Wortgottesdienstfeiern, genannt.

Nur Betrunkene halten sich fest

Am Ende wurde von der Glaubwürdigkeitskrise der Kirche gesprochen, die eine Folge von überholten, heute nicht mehr vermittelbaren und unnötigen Dogmen sei. Dies beantwortete Müller mit dem Zitat eines Zeitzeugen: „Dogmen sind wie Laternen in der Nacht. Nur Betrunkene halten sich daran fest.“

Mainpost, 20.12.2015 >>

Montag, 14. Dezember 2015

Weihnachtsgeschichte: Neuer Sekretär gesucht

Paulo Coelho, Weihachtsgeschichte 2008
(Nach einer indischen Erzählung)
Quelle: Diogenes


Der alte Mann, die glatzköpfige Frau und der traurige Junge


Wie jedes Jahr hatte der König seinen Premierminister an Heiligabend zu einem Spaziergang eingeladen. Er genoss es, durch die geschmückten Straßen zu gehen. Doch um unerkannt zu bleiben, verkleideten sich beide immer als Händler aus fernen Landen.

Sie schlenderten durch das Stadtzentrum, betrachteten die Girlanden, die brennenden Kerzen auf den Treppenstufen vor den Häusern, die Verkaufstände, die Männer, Frauen und Kinder, die zu ihren Verwandten eilten, um an diesem Abend um einen reich gedeckten Tisch zu feiern.

Der Rückweg führte sie durch ein Armenviertel. Dort sah es ganz anders aus. Keine Lichter, Kerzen, kein Duft leckerer Speisen. Und es war auch kaum jemand auf der Straße zu sehen. Wie jedes Jahr wies der König seinen Premierminister an, sich künftig besser um die Armen im Reich zu kümmern. Der Minister nickte, wusste aber genau, dass die Angelegenheit im Mahlstrom der Bürokratie, wegen der Verteilung der Staatsfinanzen und der anstehenden Gespräche mit ausländischen Würdenträgern schon bald in Vergessenheit geraten würde.

Plötzlich hörten sie Musik. Sie schien aus einer morschen Bretterhütte zu kommen. Durch eine Ritze konnten sie in die Hütte hineinsehen. Es bot sich ihnen ein seltsamer Anblick: Ein alter Mann saß in einem Rollstuhl und schien zu weinen, während ein kahlgeschorenes junges Mädchen tanzte und ein traurig dreinblickender Junge eine Volksweise sang und dazu auf einem Tamburin den Takt schlug.

»Merkwürdig! Lass uns herausfinden, was da los ist«, sagte der König zum Premierminister.
Er klopfte an die Tür. Der junge Mann hörte auf zu singen, öffnete und bat sie herein.

»Wir sind Händler auf der Durchreise und suchen einen Schlafplatz. Da haben wir die Musik gehört und gesehen, dass Sie noch wach sind. Können wir bei Ihnen übernachten?«

»Sie werden bestimmt in einer der Herbergen der Stadt unterkommen. Wir können Sie leider nicht aufnehmen. Die Musik mag darüber hinwegtäuschen, aber in unserem Haus herrschen Trauer und Leid.«

»Und dürfen wir erfahren weshalb?«

»Meinetwegen«, sagte der Alte. »Ich habe meinem Sohn eine gute Ausbildung ermöglicht, damit er eines Tages Sekretär im königlichen Palast werden kann. Aber die Jahre vergingen, und es wurde nie eine neue Stelle ausgeschrieben. Letzte Nacht nun hatte ich einen merkwürdigen Traum: Ein Engel erschien mir und bat mich, einen silbernen Becher zu kaufen, weil der König mich besuchen würde. Er würde etwas trinken und anschließend meinem Sohn eine Anstellung geben.
Der Engel war so überzeugend, dass ich beschloss zu tun, was er gesagt hatte. Da wir kein Geld haben, ist meine Schwiegertochter heute auf den Markt gegangen und hat ihr Haar verkauft, und wir haben mit dem Erlös den Becher gekauft, der dort steht. Jetzt versuchen die beiden mich aufzuheitern, sie singen und tanzen, weil Weihnachten ist, aber es hilft nichts ...«

Der König sah den silbernen Becher, bat, man möge ihm darin etwas Wasser bringen, weil er durstig sei. Bevor er wieder ging, sagte er zu den Dreien:
»Was für ein Zufall! Heute waren wir beim Premierminister, und der hat uns gesagt, nächste Woche würde die Stellung wieder ausgeschrieben.«

Der Alte nickte gutmütig, glaubte aber nicht recht, was er da hörte, und verabschiedete sich von den Fremden. Doch am nächsten Tag wurde eine Proklamation des Königs auf allen Straßen der Stadt verlesen. Ein neuer Sekretär wurde gesucht. Zu einer festgesetzten Stunde war der Audienzsaal voller Leute, die sich alle um den begehrten Posten bewerben wollten. Der Premierminister trat ein und bat alle Anwesenden, Papier und Stift bereit zu halten.
»Hier ist das Thema des Aufsatzes: Warum weint ein alter Mann, tanzt eine kahlrasierte Frau und singt ein trauriger Junge?«

Ein entsetztes Raunen ging durch den Saal: Niemand wusste, wie er daraus eine Geschichte machen sollte. Nur ein ärmlich gekleideter junger Mann in einer Ecke des Raumes lächelte und begann zu schreiben.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Papstkritischer Bischof hält Exerzitien für Klerus und Laien in Pinkafeld

Bereits Ende August 2012 war Exz. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana (Kasachstan), von Bischof Ägidius Zsifkovics zu Exerzitien für Kleriker und Laien nach Pinkafeld eingeladen worden.
Msgr. Schneider hat sich in der Zwischenzeit zu einem der schärfsten Kritiker von Papst Franziskus entwickelt. In einem Interview forderte er 2013 eine Korrektur der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, die – so Schneider – zu Fehlentwicklungen beigetragen haben. Im Mai 2015 veröffentlichte er mit zwei weiteren Bischöfen ein Buch, in dem gegen die Familiensynode und für die Beibehaltung des Kommunionverbotes für Wiederverheiratete zum Kampf aufgerufen worden war. Am Ende der Bischofssynode über die Familie fiel er durch eine extreme Stellungnahme des Abschlussdokuments auf - er bezeichnete es als "Schande" (siehe weiter unten).

Und dieser Mann kommt laut evangelisierung.com Anfang des neuen Jahres wieder nach Pinkafeld:

Se. Exzellenz Dr. Athanasius SCHNEIDER
7. / 8. Jän. Tage der Glaubensvertiefung für
Priester, Diakone u. Seminaristen

Download der Einladung
9. / 10. Jän. Tage der Glaubensvertiefung für Laien
In der Einladung für die Laien werden aus jener Stellungnahme von Schneider Passagen zitiert, in denen das Dokument der Familiensynode als Wiederspiegelung des "korrupten" und "neuheidnischen Zeitgeistes" und als "Schande" bezeichnet wird:

Da die ewige Wahrheit auch heute viele anzieht, ja fasziniert, ist Msgr. Athanasius SCHNEIDER weltweit viel unterwegs zu Exerzitien, Vorträgen und Kongressen.
Ein knapper Ausschnitt aus seiner Stellungnahme zur Familiensynode 2014 in Rom:
„Ein Dokument einer offiziellen Versammlung kath. Bischöfe, welches den korrupten und heidnischen Mainstream unserer Gesellschaft wiederspiegelt... Ein solches, wenn auch nur vorläufiges Synodendokument ist eine wirkliche Schande und ein Hinweis auf das Ausmaß, in dem der Geist der antichristlichen Welt in so wichtige Ebenen des Lebens der Kirche eingedrungen ist...
Kardinäle, Bischöfe, Priester, kath. Familien, kath. Jugendliche müssen klar sagen:
Ich weigere mich, mich den neuheidnischen Geist dieser Welt anzupassen, auch wenn dieser Geist von einigen Bischöfen und Kardinälen verbreitet wird. Ich werde deren trügerische und abwegige Instrumentalisierung der heiligen Barmherzigkeit Gottes und deren Behauptung eines „neuen Pfingsten“ nicht akzepieren. Ich weigere mich, die Statue des Götzen der Gender-Ideologie, der Zweitehe und des Konkubinats zu beweihräuchern. Auch wenn mein Bischof das machen würde, ich werde es nicht tun. Mit der Gnade Gottes werde ich lieber leiden als die ganze Wahrheit Christi über die menschliche Sexualität und die Ehe zu verraten.“


Ohne das Einverständnis von Bischof Zsifkovics sind solche Exerzitien mit einem fremden Bischof nicht möglich. Wenn nun ein Bischof mit diesen Einstellungen in der Diözese Einkehrtage für den Klerus (!) halten darf, entsteht der Eindruck, dass in der Diözese Eisenstadt der Weg von Papst Franziskus "als Schande" angesehen wird. Das Auftreten von Msgr. Schneider in der Diözese stellt den Pastoralen Weg der Diözese in ein Zwielicht. Bischof Zsifkovics schuldet uns ein klares Wort dazu - oder die Absage dieser Exerzitien.


Ergänzung:
Wie zu erwarten war, kritisierte Weihbischof Schneider auch „Amoris laetitia“

Bischof Athanasius Schneider zu „Amoris laetitia“:
Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung
Katholisches.info, 26.4.2016

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Papst Franziskus eröffnet Jahr der Barmherzigkeit

Durch die Heilige Pforte ins Heilige Jahr
Papst Franziskus ist das Thema Barmherzigkeit so wichtig, dass er ein außerordentliches Heiliges Jahr ausgerufen hat. Es hat heute im Petersdom begonnen, indem der Papst die Heilige Pforte öffnete, die sonst zugemauert ist.
Tagesschau.de >>


Papstpredigt zur Eröffnung der Hl. Pforte:
Die zuvorkommende Liebe Gottes
Radio Vatikan >>

Heilige Pforte:
Barmherzigkeit dem Gericht voranstellen
Radio Vatikan >>

Papst eröffnet Heilige Pforte
Fotogalerie auf nachrichten.at >>

Was bedeutet Barmherzigkeit? „Nicht lange überlegen, einfach handeln“
Papst Franziskus hat das jetzt begonnene Heilige Jahr der Barmherzigkeit gewidmet. Wir sprachen mit dem Theologen Wunibald Müller über die Bedeutung dieses Begriffs in der heutigen Zeit.
HNA >>

Eröffnung des Heiligen Jahres
Zwischen Tür und Engel
Feierliche Zeremonie vor zehntausenden Gläubigen im Vatikan: Der Papst hat die Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Es ist der Auftakt des Jahres der Barmherzigkeit, das Franziskus ausgerufen hat.
FAZ >>