Samstag, 19. Mai 2018

Alle chilenischen Bischöfe bieten Papst Rücktritt an


Der Papst und die Rücktrittsangebote der chilenischen Bischöfe
Eine Pattsituation
Paukenschlag in Rom: Die chilenischen Bischöfe haben geschlossen Papst Franziskus ihren Rücktritt angeboten. Damit ziehen sie die Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal der Kirche in ihrem Land. Was bedeutet dieser Schritt?
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Missbrauch von Macht, Menschen und Gewissen: Chiles Bischöfe im Vatikan
Papst Franziskus gibt zum Abschluss der Gespräche den Bischöfen Chiles einen Brief mit auf den Weg. Das teilte der Pressesaal des Vatikan nach dem vierten Treffen an diesem Donnerstag mit. Gleichzeitig wurde der Inhalt des Briefs veröffentlicht.
VaticanNews >>

Amtsverbleib in Franziskus' Hand
Chiles Bischöfe haben für den Missbrauchsskandal um Verzeihung gebeten und die Entscheidung über personelle Konsequenzen allein dem Papst überlassen. Franziskus obliegt nun die Entscheidung, die angebotenen Rücktritte anzunehmen.
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Missbrauchsskandal in Chile - Papst kündigt Entlassungen an
"Probleme an der Wurzel packen"
Papst Franziskus hat seine dreitägigen Gespräche mit Chiles Bischöfen über die Aufarbeitung des dortigen Missbrauchsskandals beendet. Zum Abschluss übergab Franziskus jedem der Bischöfe einen Brief und kündigte personelle Konsequenzen an.
Domradio.de >>

Chiles Bischöfe bieten kollektiv ihren Rücktritt an
Nach neuen Enthüllungen im Missbrauchsskandal hatte der Papst Konsequenzen angedroht.
Wiener Zeitung >>

Chilenische Bischöfe reichen geschlossen ihren Rücktritt ein
Angesichts des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche in Chile haben 34 Bischöfe des Landes ihren Rückzug vom Amt erklärt. Sie baten den Papst, über jeden von ihnen zu entscheiden.
Deutsche Welle >>

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