Montag, 13. April 2026

US-Präsident Trump kritisiert Papst Leo

US-Präsident bezeichnete Leo XIV. als "Katastrophe"
Erste Vatikan-Reaktion auf Papst-Kritik: Trump zeigt "Ohnmacht"
Mit scharfen Worten hat US-Präsident Trump Papst Leo XIV. kritisiert. Eine erste Reaktion aus dem Vatikan sieht in Trumps Attacke vor allem ein Zeichen der Ohnmacht. Auch die US-Bischöfe haben sich schon geäußert.
Katholisch.de, 13.04.2026


Pontifex will sich nicht auf Debatte einlassen
Papst Leo XIV. zu Trumps Kritik: Habe keine Furcht vor US-Regierung
Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat US-Präsident Trump den Papst kritisiert. Leo XIV., der sich zuletzt mehrfach gegen den Irankrieg gewandt hatte, antwortete aus dem Flugzeug zu Beginn seiner zehntägigen Afrikareise.
Katholisch.de, 13.04.2026

 
Leo XIV. begegnet Kritik mit Furchtlosigkeit
US-Präsident Trump übertönt Beginn der Papstreise nach Afrika
Eine Würdigung von Kriegsopfern, Besuch einer Moschee und ein Treffen mit Ordensfrauen. Tag eins der ersten Afrikareise des Papstes war mit Terminen voller Symbolik geplant. Doch dann kam Trump – und Leo XIV. reagierte.
Katholisch.de, 13.04.2026


Papst im Flieger: „Den Führern der Welt sage ich: Schluss mit Kriegen“
„Ich bin kein Politiker – ich spreche vom Evangelium.“ Papst Leo XIV. weist Kritik aus Washington zurück und bekräftigt an Bord seines Fluges nach Afrika auf Nachfrage der Journalisten seinen Appell an die Welt: Schluss mit den Kriegen. Die Reise nennt er eine „äußerst wichtige Gelegenheit“, um Versöhnung und Respekt zwischen den Völkern zu fördern.
VaticanNews, 13.4.2026


TRUMP IN DEFENSIVE
Empörung über Selbstinszenierung als Jesus
US-Präsident Donald Trump ist nach seinen Angriffen auf Papst Leo XIV. und seiner Selbstinszenierung als Jesus in die Defensive geraten. Kritik gab es vor allem von wichtigen Verbündeten: religiösen Gruppen in den USA und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.
ORF, 14.4.2026


Letztes Tabu gebrochen
Theologe Faggioli: Papst-Attacke ist Anfang vom Ende Trumps
Die Kritik von Donald Trump an Papst Leo XIV. bewegt weiter die Gemüter. Theologe Massimo Faggioli sieht in dem Vorfall den Anfang vom Ende der Trump-Regierung. Leo habe den US-Präsidenten aus der Reserve gelockt.
Katholisch.de, 14.04.2026


Lange Geschichte von Showdowns und Verbalattacken
Wenn Machthaber und Päpste aneinandergeraten
Bismarck hat es getan, und Bundeskanzlerin Merkel tat es auch. Nun hat auch Trump es gemacht – aber keiner war verbal so wüst wie Javier Milei: Die Kritik von Mächtigen am Papst hat Tradition und viele Facetten.
Katholisch.de, 14.04.2026


Papst Leo XIV. verurteilt Kriegstreiber als „Tyrannen“

Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Kamerun am Donnerstag scharfe Kritik an Staats- und Regierungschefs geübt, die Milliarden für Kriege ausgeben. Die Welt werde „von einer Handvoll Tyrannen verwüstet“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.
ORF, 16.4.2026


„Drohung gegen das iranische Volk ist inakzeptabel“

Leo XIV. hat seine drängenden Friedensappelle aus den Kar- und Osterfeiern wiederholt. „Ich lade alle ein zu beten, aber auch mit ihren Abgeordneten, mit den Verantwortlichen, zu sprechen und zu sagen, dass wir nicht den Krieg wollen, sondern den Frieden!“
VaticanNews, 7.4.2026

 

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