Dienstag, 11. Juni 2013

Dramatischer Machtkampf im Bischofshof?

Ich möchte extra auf die vielen Kommentare hinweisen, die es zu diesem Beitrag gibt.
(Am Ende auf "Kommentare" klicken, um zu lesen oder auch um zu schreiben.)

Fast zwei Wochen ist es her, dass der ehemalige Moderator Petar Ivandic am 30.6. völlig überraschend von allen seinen diözesanen Ämtern und Funktionen enthoben wurde.

Wie zu erfahren war, ist ihm das Enthebungsdekret per Boten am 29. Mai 2013 ins Haus der Begegnung zugestellt worden.

Über die wahren Hintergründe und Ursachen dieser Entlassung gibt es aus unverständlichen Gründen nach wie vor keine offizielle Stellungnahme der Diözese. Die zehntägige Einspruchsfrist gegen die Enthebung ist mittlerweile verstrichen. Es muss angenommen werden, dass Ivandic sich gegen seine fristlose Enthebung zur Wehr gesetzt und Einspruch erhoben hat. In diesem Fall geht die ganze Angelegenheit nach Rom.

Vor Priestern und hauptamtlichen Mitarbeitern hat Bischof Ägidius vorige Woche, am 06. 06. 2013 erstmals Andeutungen in dieser Angelegenheit gemacht. Er sprach von Vertrauensmissbrauch und Vertrauensverlust, Ungehorsam und übler Nachrede gegenüber kirchlichen Mitarbeitern.

Doch das war nicht alles. Der Bischof ließ mit der Aussage aufhorchen, dass er sich nicht erpressen lasse - vorher trete er als Bischof zurück. Das ist wohl ganz schwerer Tobak. Was geht da eigentlich vor, wenn gar von Erpressung in dieser Angelegenheit gesprochen wird? Womit könnte Zsifkovics von seinem einstigen Vertrauten erpresst worden sein? Was sind das für Leute, die da an die Macht gekommen sind?

Die ganze Angelegenheit wird immer mysteriöser und gehört restlos aufgeklärt. Transparenz und Offenheit sind jetzt notwendig. Das Kirchenvolk wartet zu Recht auf ein klärendes Wort des Bischofs.

Kommentare:

  1. Der/dieser Bischof ist also erpressbar… und: „vorher trete er als Bischof zurück“ – JA BITTE!!! Tun Sie uns doch bitte endlich diesen Gefallen, diese unappetitliche Gerüchteküche rund um Ihre Person ist doch wirklich schon abartig und fügt der Kirche großen Schaden zu!!
    Man hört ja ungeheuerliches: Die kroatischen Schwestern, offiziell mit der Haushaltsführung des Bischofs und im Haus der Begegnung betraut, sollen uneins sein bzw. in Opposition… Welche Rolle spielt eigentlich im Leben des Bischofs und der Diözese das Ehepaar G. aus W. ??? Angeblich wohnt und schläft der Bischof von Eisenstadt nach wie vor in der Oberen Hauptstraße in Wulkaprodersdorf – so ein offenes Geheimnis unter den Leuten, und das wohl nicht erst seitdem er zum Bischof ernannt wurde oder wegen des sündhaft teuren Umbaus vom Bischofshof… alle wussten, der Pfarrer ist dort zu finden – nach dem CIC eigentlich ein eklatanter Verstoß gegen die Residenzpflicht von Klerikern, oder aber Bischof Iby hatte die Wohn- und Schlafverhältnisse seinerzeit abgesegnet (!?) Da erscheint der glanzvolle „Tag der offenen Tür“ im Bischofshof gleich in ganz anderem Licht, einige Insider wussten es aber wohl besser… Sei es drum, jedenfalls erwecken solche G´schichterln aus dem Wulkatal, seien sie nun real oder doch nur üble Nachrede, kein vertrauenserweckendes Bild!

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    1. "Die Gerüchteküche ... fügt der Kirche großen Schaden zu!" Lieber Anonym auch dein Posting trägt dazu bei! Egal ob die Sache mit den "Wohn- oder Schlafverhältnissen" stimmt oder nicht (keiner von uns beiden wird sie wirklich beurteilen können), aber dadurch dass du dies hier gepostet hast (ohne den Beweis antreten zu können dass es stimmt) trägst du selbst dazu bei, dass die "Gerüchteküche" weiter floriert.
      Du selbst verbreitest hier kein allzu vertrauenserweckendes Bild dieser Diözese. Ich will hier nur ein Jesuwort in Erinnerung rufen: "Wer von euch ohne Schuld ist werfe den ersten Stein!"

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    2. Das wissen doch alle, dass Gidi nie woanders wohnte -und noch immer dort wohnt - als bei der Familie G. in Wulkaprodersdorf. Peinlich... Doch wahrscheinlich akzeptiert das der Kardinal und der Nuntius. Wohnen die auch bei Familien?

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    3. Was gibt es schöneres, als wenn ein Bischof statt im Prunksaal seiner völlig unnötigen Residenz bei Menschen wohnt, wo erst sich geborgen fühlt.

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    4. Warum ist er dann Bischof geworden, wenn er sich im Bihof nicht wohlfühlt!??
      Warum hat er dann die unnötige Hütte bzw PRUNKSAAL um Kirchenbeitragsgeld renovieren lassen???

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  2. Herr Posch!
    Offensichtlich haben es Ihre Informanten (u. a. Pfr.i.R. Luisser?) an den Ohren. Der Bischof sprach in Güssing keineswegs im Zusammenhang mit Erpressung von Rücktritt. Vielmehr sagte er, dass er eher zurücktreten würde als zuzulassen, dass die Angelegenheit Ivandic die Diözese ruiniere. Erpressung erwähnte er wohl, aber in einem anderen Kontext.
    Von den anonymen und halb-anonymen "Schlaf-Detektiven" - es wäre nicht verwunderlich, wenn der von 9.05 kürzlich noch Offizial gewesen wäre - möchte ich nicht wissen, wo sie so ihre Nächte verbringen.
    Es kann der Beste kein vertrauenserweckendes Bild verbreiten, wenn er auf sehr vielen Ebenen - auch auf diesem Blog - systematisch seit Jahr und Tag gemobbt wird (z.B. "Das wissen doch alle", "Gerüchteküche", "man hört ja" - alles überaus fair, vertrauenserweckend und wohl ganz christlich...).
    Herzlichst grüßt
    Josef Weber

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    1. "Der Beste" wird sicher und immer ein vertrauenserweckendes Bild verbreiten, weil er nicht sich selbst zelebriert, sondern Jesus in den Mittelpunkt stellt und - so wie Jesus - einfache Arbeiter zu sich ruft, die das Wesentliche der Menschwerdung verstanden haben.

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  3. Ich kann meine Nächte verbringen wo und mit wem ich will!!! 1. Ich bin NICHT der Bischof von Eisenstadt! 2. Ich bin kein Priester. 3. Ich beherberge keine Priester. 4. WENN NUR ALLE PRIESTER SO EIN EINWANDFREIES LEBEN FÜHREN WÜRDEN WIE ICH!
    UND außerdem bin ich eine Frau, die sich über derartige Vorgänge in der röm kath. Kirche sehr amüsiert..
    Ich möchte mit diesem Verein nichts zu tun haben.




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    1. Regemäßig besucht der Bischof die Familie G. in W.Er marschiert dort mit seinem Köfferchen hinein und wird in der Früh von seinem Fahrer abgeholt. Nun auch ein Bischof hat ein Privatleben-im Prinzip geht es niemanden etwas an. Brisant wird das Ganze dann,wenn Mitarbeiter sei es vom Bischofshof oder der Caritas mit christlichen Moralvorstellungen konfroniert werden und auf Grund dessen unterdrückt,demoralisiert,erniedrigt und psychisch in den Abgrund getrieben werden.
      Als ehemalige Mitarbeiterin weiß ich von was ich rede. Es sind Scharen gegangen, andere leiden still vor sich hin, weil sie keine anderen beruflichen Perspekiven haben und die anderen marschieren brav mit bereit jeden und alles zu verraten bzw. zu verkaufen. Von anonymen und halb-anonymen "Schlaf-Deketiven'"zu reden, ist leicht gesagt-derjenige hat sicherlich nicht die strafende und erniedrigende Hand des Bischofs oder der Caritas-Direktorin jemals gespürt.
      Ob in Bezug Ivandic wirklich etwas schwerwiegendes vorliegt sei dahin gestellt - vermutlich hat er nur das Spiel des Bischofs gespielt-zuerst mit ihm und dann gegen ihn - und das darf man auf keinen Fall! Die Katholiken in der Diözese Eisenstadt haben sich alls brave Schafe der bischöflichen und "caritaschen" Herde zu verhalten. Wie sonst denn auch? Der Bischof und die Caritas-Direktorin brauchen nur eines -den unbedingten Gehorsam sonst wird ja ihre Selbstbeweihräucherung negativ beeinflußt.

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    2. Und wenn ich ein installierter Pfarrer bin, habe ich in dem mir zugewiesenen Pfarrhof meinen Lebensmittelpunkt einzurichten und nicht nur formell!
      Und wenn ich der Bischof von Eisenstadt bin, muß ich im aufwendig sanierten (und von Kirchenbeitragsgeldern finanzierten) Bischofshof leben, essen, wohnen und schlafen...
      Ein Kleriker ist halt kein Privatier, der nach getaner Pflicht tun und lassen kann was er will!

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    3. Aber was tun, wenn seine Wurzeln ganz wo anders liegen?

      Bischof Zsifkovics bei Quirinus-Fest in Sisak

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  4. Der Roman: "Der Name der Rose" ist ein Märchenbuch im Vergleich zu den Zuständen, die seit der Bestellung dieses "Bischofs" (mit seinem Gefolge Caritas Direktorin, Schulamtsleiter, "geistlicher Assistent der Caritas")in dieser Diözese herrschen;
    haben sich das die burgenländischen Katholikinnen und Katholiken wirklich verdient ?

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  5. Und so sprach die Caritas-Direktorin:" Ich bin Philosophin und alle Mitarbeiter sind gleich-nun möge die Hierachie in der Caritas enden und damit dies geschehe walte ich nun meines Amtes. Unser aller Herr und Meister ist der Herr Bischof- wir haben ihm zu folgen!"
    So wurde in der Diözese die Bewertung eingeführt: Gleich-gleicher-am gleichesten. Gleich sind alle die kommentar- und gedankenlos folgen-gleicher sind jene,die bereit sind zu berichten und andere Mitarbeiter anzuschwärzen und am gleichesten sind die Caritas-Direktorin und der Bischof - sie herrschen! Nun Herr Ivandic-sie passen nicht in die Bewertung von gleich-gleicher-am gleichesten! Wie können sie nur? Ein Trost an sie: Es gibt inzwischen sehr viele Menschen die in diese Bewertung nicht mehr passen! Die Kirche hat Jahrzehnte gebraucht um sich mit dem Thema Missbrauch auseinander zu setzen-und so wird die bgld.Kirche Jahrzehnte brauchen um sich mit dem Trauma Bischof und Caritas-Direktorin auseinander zu setzen. Ob die burgenländischen Katholikinnen und Katholiken dies verdient haben - es interessiert niemanden. Hauptsache die Kirchensteuer wird gezahlt.

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  6. Dem Anonymus 12.10 Uhr gebe ich völlig recht!!!

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  7. "Die Gewalt fängt mit dem Schweigen an" Zitat Hannah Arndt
    Und das ist das was in der Diözese und in der Caritas herrscht-ein Schweigen,welches herrscht und gleichzeitig polarisiert.
    Vom Dialog haben wir uns seit der Benennung des Bischofs und der Caritas-Direktorin meilenweit entfernt. Die bgld. Kirche ist gespalten- die eine Seite verteidigt massivst den Bischof zum größten Teil ohne nach zu denken die andere Seite schweigt-sie sind vor Furcht erstarrt oder die Kirche interessiert sie nicht mehr.Ich habe in meinem Herzen meinen Glauben bewahrt,dankend Gott dafür das der Bischof und die Caritas-Direktorin in der Kirche und nicht in der Politik gelandet sind. Er hat seine schützende Hand über uns gehalten und sich wahrscheinlich gedacht-nun leide ich schon Jahrhunderte auf dem Kreuz für die Menschen-auf ein paar mehr kommt es nicht an.
    Nun mag man mir meine Anonymität vorhalten- alle die das tun: redet zuerst mit den Opfern des Bischofs und der Caritas-Direktorin und dann urteilt!

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  8. Was passiert momentan eigentlich in bzw. um diese Diözese? Ich bin überzeugt, dass es verantwortungslos wäre, wenn sowohl wir einfache Katholiken als auch Priester diese fast Kriegsstimmung unter der burgenländische Tuchent zudecken würden. Auch in der Kirchenhierarchie gibt es eine nächste Instanz.
    Kann es dem Kardinal gleichgültig sein was in dieser sonst so kirchentreuen, kleinen Diözese passiert?

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    1. Die Leute, die sich mit so einer Kirche abgeben, sind selber schuld. AUSTRETEN!!! Vielleicht schmerzt der fehlende Rubel. Sonst ist ihnen ohnehin alles egal.

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    2. Nicht austreten, sondern AUFTRETEN und Sich an Jesu Wort orientieren: "Bei euch soll es nicht so sein!"

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    3. Es nützt kein Austreten -es nützt kein Auftreten.
      Momentan schauen alle zu - sei es die Gewerkschaft, die um das Problem der Mitarbeiter der Diözese und der Caritas wissen, sei es die Arbeiterkammer die laufend Mitarbeiter vertreten, sei es die Landesregierung, welche die Aufsicht über die von der Caritas-Direktorin geleitenden Heimen hat.Ich gebe dem Anonymus 21.22 recht - es herrscht Schweigen.
      Der Bischof hat eine Schar von Leuten um sich gesammelt, die ihn fanatisch verteidigen und ihm einfach folgen-gedankenlos.
      Und der Kardinal? Nun der Bischof ist dem Papst weisungsgebunden. Es fragt sich aber,was der Kardinal und der Papst überhaupt wissen- dass, was ihnen der Bischof erzählt?
      Nun eines muss man noch bedenken: der Bischof und die Caritas-Direktorin fühlen sich absolut im Recht.Ihrer Meinung nach reformieren sie gerade die Kirche im Burgenland und bringen sie wieder auf Vordermann. Nun ja Ironie der Geschichte: Kreuzzüge gibt es noch immer!

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  9. Eigentlich wollte ich wieder als Pastoralassistentin arbeiten und mich als solche in der Dompfarre bewerben. Ob Gott dies verhindern wollte? Ich weiß es nicht. Jedenfalls kam kurz vor meinem Entschluss die Nachricht von den unglaublichen Vorkommnissen im Bischofshof. Also bin ich mit mir in Klausur gegangen und habe mich gefragt, ob ich als Teil der Amtskirche diese Machenschaften vor den Gläubigen vertreten kann. Nein, ich kann nicht bedingungslos und demütig hinter dem Bischof stehen. Und bei Gott, das war keine leichte Entscheidung für mich, weil ja die Jobs nicht auf Bäumen wachsen. Aber ich möchte mich auch weiterhin in den Spiegel schauen können. Außerdem bin ich ein gebranntes (Ex-Caritas) Kind. Ich kenne also vieles aus eigener Erfahrung.
    Übrigens: Auch in Gerüchten steckt immer mehr oder weniger Wahrheit. Was die Gerüchte rund um den Bischof und die Diözese angeht, sind es leider mehr Wahrheiten, als uns Gläubigen lieb ist.
    Erst wenn der Leidensdruck zu groß ist, wird sich was ändern. Bis dahin wird aber noch viel Wasser die Wulka hinunterrinnen.

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    1. Fr.Pscheidl, sie haben meine allerhöchste Hochachtung,daß sie diese Entscheidung getroffen haben.,und vor allem,daß sie auch nicht anonym schreiben. Ja,"in den Spiegel schauen können!" So liebe Priester,machen sie es wie Fr.Pscheidl, trauen sie sich nur,sich zu äußern,ihren Unmut dem Bischof gegenüber kundzutun. Ich weiß von vielen Priestern,daß sie mit der Vorgangsweise und der Machthaberischen Art des Bischofs nicht einverstanden sind.Jetzt liegt es an euch Priester,die Sache in die Hand zu nehmen,sonst geht alles in die Wulka (Bach) hinunter. Das Kirchenvolk geht euch sonst verloren. Mir würde es leid tun. Mit diesem Bischof geht es nämlich auch in vielen Pfarrern bergab, ich spreche aus Erfahrung. Man kann auch seinem Chef die Meinung sagen,wenn sich mehrere zusammen tun.Er kann nicht alle kündigen . War bis jetzt anonym unterwegs,ab heute nicht mehr.

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  10. Kardinal und Nuntius stecken doch mit Zsifkovics unter einer Decke - da hackt doch eine Krähe der anderen kein Auge aus!
    Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist Papst Franziskus, der vielleicht mit den diversen römischen Seilschaften aufräumen könnte... aber man schaue sich nur das Bild von der Eucharistiefeier beim Quirinus-Fest in Sisak, des oben genannten Link, an:
    in der vordersten Reihe als zweiter von rechts, ist unverkennbar EB Georg Gänswein zu sehen... - Was immer auch über die Zustände der Diözese Eisenstadt nach Rom sickern sollte... hier hat der Bischof einen geheim mächtigen Protektor und Freund!

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    1. Nuntius und Kardinal waren auch schon in Wp eingeladen. Don Georgio im Kroatenland? Wozu? Das ist er doch nicht.

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    2. ja, das ist er doch nicht, don giorgio schaut noch besser aus

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  11. Es gibt sie -die gebrannten Kinder der Caritas und der Diözese - und die Zahl ist schätzungsweise nicht so niedrig. Der Vergleich mit dem Kreuzzügen ist passend-führte sie die Kirche früher mit Schwertern so führt der Bischof und die Caritas-Direktorin diese mit unsichtbaren Schwertern und beschädigen damit das Innerste der Menschen.
    Es wird noch viel Wasser die Wulka hinunterrinnen- die Auswirkungen werden wir mit der nächsten Generation präsentiert bekommen.

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  12. Es ist doch sinnlos. Gidl wohnt in Wp, im Bh ist die Hölle los, die Öffentlichkeit schweigt und schaut zu. DAS ist BURGENLAND. Die rkK ist so. Und im Bgld ist das noch ärger als sonst wo. Nur nichts reden.
    Obwohl jeder ohnehin alles weiß.
    Daher:AUSTRETEN und man braucht sich nicht mehr ärgern mit so einem G

    ....


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  13. Genug Gerüchte und Gejammer! Kann nicht in diesem Blog etwa eine Petition verfaßt werden (Unterschriftenliste), die an hohe und höchste Stellen geht. Dann kann zumindest niemand behaupten, nichts gewußt zu haben.
    Zur Überlegung!!!

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  14. So etwas müssen unmittelbar Betroffene selber verfassen, ansonsten wird das nicht ernst genommen und die Beweislage ist schwierig. Und selbst wenn Betroffene aussagen, schweigt die Kirche. Was war in Wien?! Da ging es um weit Ärgeres und dieser EB schwieg bis ins Grab...

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  15. Nun Anonoymus vo 13.06 21:10 -treten sie an!Eröffnen sie eine Petitionsliste! Leicht gesagt: genung Gerüchte und Gejammer-wer wird seinen Namen dafür hergeben?
    Derjenige der dies tut,hat mit beruflichen und finanziellen Konsequenten zu rechnen. Das kleine Kirchenvolk soll antreten und gegen Windmühlen kämpfen?
    Da braucht es schon eine namhafte Person oder eine öffentliche Stelle,die das ins Laufen bringt.
    Wo sind die Pfarrer, die Kritik dem Bischof gegenüber geäußert haben? Nun:versetzt! Wo sind die Mitarbeiter der Caritas gelandet, die Kritik geäußert haben? Sie sind verschwunden! Wo sind die Proteste gegen Herrn Seifner gelandet-in welchem Ohr? Nirgendswo - jetzt darf das Kirchenvolk nicht einmal mehr husten!

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  16. Wo bleiben die flotten Sprüche und Wortmeldungen vom Herrn Küberl wenn es um den Scherbenhaufen "Caritas Eisenstadt" geht ? wo bleibt der Aufschrei von Gewerkschaft und Arbeiterkammer, nachdem zahlreiche MitarbeiterInnen in Diözese und Caritas aus ihrem Arbeitsplatz hinausgemobbt wurden ? haben ja alle ihr Arbeitsverhältnis "einvernehmlich" gelöst !
    Wo bleiben Erzbischof und Mitbischöfe, wenn ein machtbesessener, fachlich und menschlich überforderter Kollege herumwirtschaftet und in kurzer Zeit alle Brücken und Stege des Gespräches untereinander zerstört ?
    weiß wer, ob es den "geistlichen Assistenten" der Caritas überhaupt gibt ? kein Wort von ihm, keine Stellungnahme, keine Hilfe für die betroffenen, gemobbten, hinausgeekelten MitarbeiterInnen der Organisation, für die er geistiges Vorbild sein sollte;
    sprachlos, hilflos, unverantwortlich der Pastoralamtsleiter: ein ausgezeichneter Seelsorger - aber ebenfalls in seinen vielen Ämtern überfordert; Herr Wüger, nehmen Sie allen ihren Mut zusammen und folgen Sie dem Herrn Lang;
    der Schulamtsleiter disqualifiziert sich selbst;
    möglicherweise würde ein Neuanfang mit Menschen wie dem Generalvikar gelingen; aber die obgenannten Personen werden ihr begonnenes Zerstörungswerk sicher weiter fortsetzen - dieser Bischof ist der letzte der NOCH bestehenden Diözese Eisenstadt.

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    1. Es wird keine Aufschreie geben und keine flotte Sprüche- das Problem ist folgendens:
      Wenn man etwas finden will, dann wird man auch fündig.
      Und die Caritas-Direktorin und der Bischof suchten-
      den sie wollten finden.
      Und so erhoben sie beide die Finger und teilten die Mitarbeiter in gut und böse!
      Und alle schweigen: denn: es könnte ja etwas wahres daran sein- an den Behauptungen und Gott sei Dank hat es mich nicht getroffen!
      Vielleicht sprechen die beiden ja die Wahrheit!

      Und so wird Stille einkehren!
      Betroffenen:Pech gehabt - man hat sich nach der Decke zu strecken!

      Herr Pfarrer Kroiss: Helfen sie den Betroffenen?Bzw: Sehen sie überhaupt deren Not?

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    2. Falls die letzten beiden Fragen ernst und nicht polemisch gemeint sein sollten, empfehle ich folgende Epostadresse:
      g.kroiss@caritas-burgenland.at

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  17. Nichts wird passieren!!! Die Familie Pinter hat innerhalb kürzester Zeit Karriere im Land gemacht. Der Direktor des BG Mattersburg heißt PINTER, der Stabstellenleiter der EDV an der Bgld. Landesregierung heißt PINTER. Der ist ein junger Spund...
    Die Caritas-Direktorin kam ja auch vom Amt der Bgld. Landesregierung. Die Öffentlichkeit sagt doch nichts...
    Eigenartig, wer hat da die Hände im Spiel? Lauter Zufälle???

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  18. Die E-Mail Adresse von Herrn Pfarrer Kroiss-
    wozu bekannt geben ?
    Die Caritas-Direktorin-Pfarrer Kroiss-und die Personalchefin der Caritas waren diejenigen, welche im Trio durch das Burgenland gingen und richteten - zum Teil über Leute mit denen sie kein Wort jemals gesprochen haben.
    Es hat den Anschein dass die Fam.Pinter die Karriere als Lebensziel gewählt hat -allerdings mit der Sicherheit eines Beamtenstatus im Hintergrund.
    Es stellt sich jetzt die Frage: Hat die Caritas-Direktorin ihren Beamten-Posten aufgegeben oder hat sie sich karenzieren lassén um ja wieder in den sicheren Hafen der Landesregierung zurück kehren zu können.
    Diese Frage drängt sich mir insofern auf, da die Direktorin mit Existenzen gespielt hat und wahrscheinlich auch weiter spielen wird - mit Hilfe ihrer Personalchefin und mit einem untergetauchten Pfarrer Krioss.

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  19. Frau Pinter ist karenziert und kann jederzeit in die Landesregierung zurückkehren.

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  20. Vielleicht wäre der Weg in die BH Mattersburg zum Abstempeln von Führerscheinen noch der Bessere für die Caritaschefin. Dieser Posten hatte am wenigsten mit Menschenführung zu tun.

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  21. Eine Frau Pinter darf man nicht als Frau Pinter ansprechen,sondern nur als Frau Direktorin.
    Einer Frau Pinter darf man nicht sagen: Für die oder jene Arbeit braucht man soviel Zeit.Antwort Frau Pinter: Machen sie sich nicht lächerlich! Ich weiß von meinem Mann, dem Herrn Direktor, dass dies nicht stimmen kann.
    Frau Pinter: Wenn ich sage, dann haben sie dies zu tun.
    Wenn ich will, dann sitzen sie nicht mehr auf diesen Posten!
    Wenn ich will! Ich habe die alleinige Macht!

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  22. Sehr verehrter Herr Posch !
    Übermitteln Sie diese Kommentare an die betreffende Frau und die zuständigen Herrn; diese sind immer noch der irrigen Auffassung, daß das, was ihnen in ihrem selbstgebauten Umfeld zugetragen wird, die Meinung Vieler ist und sie eh alle lieb haben.

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    1. Nun, Frau Mag.Pinter wird sicher von ihrer Arbeitsumgebung bestätigt - nach außen hin.
      Wer wird sie kritisieren? Die, die aufgestanden sind, sind schon lang "freiwillig" gegangen.
      Aber: Auch der Bischof vom Bgld. kann ersetzt werden, auch ein Bischof hat einen Nachfolger!
      Frau Mag.Pinter:
      Wer wird hinter einmal hinter ihnen stehen?
      Die Mitläufer? Die, die Karriere gemacht haben unter ihnen,da sie bereit waren für einen Posten alles zu tun?

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  23. Solang die Sicherheit da ist, zurückkehren zu können in den sicheren Schoß des Beamtentums, solange wird sich Frau Mag. Pinter als Caritasdirektorin aufspielen. Aber da steckt ein größeres Politikum dahinter. SChließlich kommt es immer auf die richtigen Farben an, und die hat Fam. Pinter. Und ich glaube, es macht wenig Sinn, Herrn LH. Niessl ins Gewissen zu reden. Den interessiert die Caritas soviel wie ein Fahrradunfall in China...

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  24. Jede Caritas gehört zum entsprechenden Bischofshof. Die Caritas Direktorin untersteht einzig und allein dem Bischof.
    Selbst wenn dem LH Niessl die Caritas interessieren würde-weisungsgebunden ist die Caritas-Direktorin nur dem Bischof.
    Die Caritas ist einer der größten Arbeitgeber im Burgenland- die Sozialabteilung ist auf die Betreuungsplätze der Caritas angewiesen. Die Caritas ist auf dem Gebiet der Behindertenbetreuung und der Altenarbeit der größte Anbieter.
    Im Vordergrund stehen die wirtschaftlichen Interessen- die Anzahl der Plätze - dieser Macht bewußt, agiert die Caritas-Direktorin - es fragt sich nur wie die finanzielle Situation der Caritas ist seit der Übernahme von Mag.Pinter.
    Das Ganze ist ein Flechtwerk von Beziehungen geworden- das sieht man alleine an der Bestellung von Frau Mag.Pinter- kein Hearing,kein Aufnahmeverfahren - sie wurde einfach bestellt!

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  25. Ägidius Zsifkovics wollte schon immer – wie man hört und wie er es selbst gesagt haben soll (es gilt die Unschuldsvermutung) - Bischof werden. Jetzt hat er es amtlich:
    Zitat aus "kathweb"

    Papst: "Wer Bischof werden will, ist für das Amt ungeeignet"

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  26. Der Wahlspruch von Hw. Hr. Bischof lautete "Was er euch sagt das tut", aber Hr. Bischof meinte eher "was ich euch sage, das habt Ihr zu tun." Diese vielen Versetzungen seit seinem Bischofsantritt zeigen, dass der Herr Bischof sehr wohl seine Macht ausspielt und keinesfalls den Dialog sucht. Es macht uns sehr nachdenklich warum unser Herr Bischof in aller Munde ist und das bestimmt nicht in positiver Hinsicht. Sämtliche Entlassungen und Versetzungen beruhen auf seiner persönlicher Willkür. Mit der Amtsenthebung des Herrn Dr. Ivandic erreichte sein Rundumschlag den absoluten Höhepunkt. Herr Dr. Ivandic ist bekannt als ein loyaler, ehrlicher und sehr korrekter Mann. Wie kann ein Bischof den Ruf einer seiner engsten Mitarbeiter bewusst ruinieren wollen? Traurig stimmt uns auch, dass die Personalkommission schweigt und diese Verleumdungen mitträgt, haben die zuständigen der Personalkommission auch Angst vor den Kosequenzen seiner Willkür? Wenn das der gerade pannonische Weg ist, den der hochwürdigste Herr Bischof immer interpetiert, dann wollen wir Burgenländer mit diesem Weg nichts zu tun haben, denn wenn das christliche Werke sein sollen, dann zweifeln wir, als überzeugte Christen an der heutigen Kirche. Der Hw Herr Erzbischof Zurbriggen sagte bei der Begrüßung anlässlich der Bischofsweihe, der geweihte Herr Bischof solle Hoffnung nähren und Freuden und Schwierigkeiten teilen und zur Nächstenliebe aufrufen. Wo ist seine Nächstenliebe? Ihre Unbarmherzigkeit, sehr geehrter Herr Bischof, ist erschreckend und beängstigend. So sollte niemand agieren und schon gar nicht ein kirchliches Oberhaupt, sondern immer bei der Wahrheit bleiben und niemandes Namen unschuldig beschmutzen, denn das ist nicht christlich. Man sollte sich immer vor Augen halten wie es ist wenn man selbst Betroffener wäre. Man sollte nicht vergessen, dass auch wenn man meint auf dem längeren Ast zu sitzen, auch längere Äste leicht brechen können. Unsere Hochachtung gilt Herrn Dr. Ivandic, wenn er wirklich Berufung eingelegt hat, mit der Zuversicht dass dieser pannonische Irrgarten doch noch begradigt wird.

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    1. Sowohl der Herr Bischof als auch die Frau Pinter kennen nur die persönliche Willkür. Wobei sie diese Willkür als Gottes Gerechtigkeit sehen. Sie herrschen und beherrschen. Wer von der Personalkommision wird aufschreien: die, die der Bischof sich geholt hat oder die die lieber ruhig sind, da sie um ihre Existens berechtigterweise fürchten?
      Verleumdungen gegen über Mitarbeitern sind an der Tagesordnung und den ehemaligen werden Zeugnisse ausgestellt,welches man nur als wertloses Papier benutzen kann. So werden langjährige Mitarbeiter systematisch bestraft und diskreditiert. Gleichzeitig wird den verbleibenden Mitarbeitern suggeriert, dass die ehemaligen dies auch verdient haben.
      Hinter dem Ganzen steht ein System - ein gut durchdachtes System und von diesem Weg wird weder der Bischof noch Frau Pinter abweichen.
      Immer an der Seite von Frau Pinter: Herr Kroiss und Frau Karall - die Personalchefin der Caritas.
      In den Einrichtungen der Caritas ist alles nach den gleichen System abgelaufen- und eines ist klar:
      Das offizielle Gesicht von Frau Pinter entspricht
      nicht dem inoffiziellen. Für Frau Pinter gibt es nur zwei Arten von Menschen:
      Die, die ihr gesellschaftliche nicht ebenbürtig sind- diese haben zu arbeiten und still zu sein
      und
      die, gesellschaftlich ebenbürtigen - denen zeigt sie ihr offizielles Gesicht - natürlich ein christliches!!!!

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  27. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  28. Wieso soll es in der Kirche anders sein anderswo? Machtgeile (Bischof, Frau Pinter, Pfarrer Kroiss und Frau Karall) unterdrücken die kleinen Mitarbeiter. Alle, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen und ihnen in den .... kriechen, werden unterdrückt und schikaniert. Alle, die eine andere Wahl hatten bzw. deren Leidensdruck zu groß wurde, sind freiwillig gegangen. Ich auch. Einige unliebsame Mitarbeiter wurden "einvernehmlich" verabschiedet. Diese Vorgangsweise gerade von der Kirche bzw. Caritas finde ich das Letzte. Ich habe genug von der Kirche im Bgld! Meine ehem. KollegInnen, die keine andere Wahl haben, und sich weiterhin ihr Geld dort verdienen müssen, bemitleide ich sehr. Schade, es haben alle immer ihr Bestes gegeben, aber das wollten die Machtgeilen nicht sehen.

    Warum tut sich Martin Korpitsch den Generalvikar an? Er war auch eine ungeliebte Person bei der Caritas.....

    Was da wirklich im Hintergrund läuft, will ich gar nicht wissen. Das würde mich eahrscheinlich mehr erschüttern und ich würde endgültig aus der Kirche austreten.

    Fazit:
    Bischof, Pinter & Co NEIN DANKE

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  29. Nun habe ich es getan - ich bin ausgetreten (übrigens war ich an diesem Tag nicht die einzige ) und sage DANKE!
    Ich bedanke mich bei
    Frau Pinter, Frau Karall und Herrn Kroiss!
    Sie haben mir langjähriger Mitarbeiterin die Augen geöffnet für meine:
    Unvollkommenheit, für meine Unfähigkeit, für fachliche Inkompetenz ....
    Frau Pinter:
    Sie haben ihr mütterliches Wesen über mich walten lassen - ohne sie hätte ich nicht erkannt wie unfähig ich bin. Danke dafür
    Herr Kroiss: Sie haben über mich geurteilt - danke, dass wir uns nie kennengelernt haben - Ich hätte die dunkle Seite meiner Seele ansonsten nie erkannt!
    Frau Karall: Danke für den Hinweis, dass ich meine Rechte als Arbeitnehmer nicht zu kennen habe. Dafür sind ja sie da - nur durch sie habe ich dies gelernt.
    In Betracht meiner Unzulänglichkeit kann ich der Diözese nicht zumuten, dass sie meine sündige Kirchensteuer verwalten müssen.
    Ich bin es nicht würdig in dieser ach so vorbildhaften Diözese mein Dasein zu fristen.
    Danke an die oben genannten Personen - ich kann jetzt einen Weg gehen, wo ich mich in den Spiegel schauen kann und weiß, dass ich mich nicht verkauft habe.

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    1. Tut mir wirklich leid, daß Sie unsere Glaubensgemeinschaft verlassen haben;
      Personen, wie der "Bischof" von Eisenstadt und die "Möchtergern Direktorin" der Caritas Eisenstadt werden dafür Rechenschaft ablegen müssen, daß beide Menschen aus ihrer Arbeit und aus ihrer Glaubensgemeinschaft vertrieben haben;
      wenn das "katholisch" ist, was beide vertreten und ständig im Munde führen - dann wollen immer mehr Leute mit diesem "Verein" nichts mehr zu tun haben;
      eine tragische Entwicklung - und die verantwortlichen "Kollegen" der anderen Diözesen schauen einfach nur zu.

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    2. Hallo! Herzlichen Glückwunsch! Das war der einzig richtige Schritt. Ich (hab am 26.7. gepostet) kann mich den Ausführungen anschließen. Die Pinter hat gemeint, dass sie meine Arbeit besser macht, obwohl ich mir den Arsch für die Caritas aufgerissen hab (entschuldigung für die primitive Formulierung. Ist nicht mein Stil, aber hier passend) und sogar krank zur Arbeit gekommen bin. Na dann CIAO und viel Vergnügen.
      Ich begreife es nicht, warum man da so lange zuschaut. Anscheinend muss bei der Caritas erst alles den Bach runter gehen..... Im Bischofshof wird sowieso jeder Caritas Mitarbeiter als unfähig, Obizara und Tachenierer abgestempelt, den man nicht trauen kann. Ist das die wahre Kirche und der christliche Gedanke?
      Mit der neuen Cartias Besetzung könnten's im Bischofshof recht haben :-)!

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    3. Wahre Kirche und christlicher Glaube? Von welchen Werten sprechen sie - diese Werte sind in der Diözese und am Bischofshof schon lang nicht mehr bekannt.
      Der Größenwahnsinn und Karrieregeilheit hat Einzug gehalten.
      Die Autos des Herrn Bischofs - der Bischofspalast!
      Frau Pinter- alleine ihre Kleidung (immer topmodern und z.T.in Desigenerklamotten) - und so bedankt sie sich im weißen Spitzenkleidchen vor der Presse für Spenden.
      Wenn man weiß, was sich hinter den Mauern der Caritas abspielt bzw. abgespielt hat ist man fassunglos, wenn man dieses Photo von Frau Pinter in der Zeitung sieht.

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  30. Wenn jemand zu Unrecht aus einem Dienstverhältnis entlassen wurde, dann kann man beim Arbeitsgericht klagen.
    Hilft es einem, wenn man die Kirche verlässt?
    Ich bin und bleibe wegen Jesus Christus in der Kirche. Ich trete nicht aus, weil der Bischof in Wulkaprodersdorf wohnt. (Der Papst Franziskus wohnt auch nicht dort, wo vor ihm seit Jahrhunderten die anderen Päpste wohnten.) Ich trete auch nicht aus, wenn der Pfarrer zu seiner Freundin geht oder ein Auto stiehlt. Ich trete nicht einmal dann aus, wenn ich, wie so oft, entdecke, dass ich selber ein Sünder bin. Denn Jesus sagt, dass er wegen der Sünder gekommen ist. Er gibt mir also selber die Begründung, warum es gut ist, in seiner Kirche zu bleiben. -
    Heilige Menschen, die hier im Forum ihre Urteile sprechen, fallen allerdings nicht unter die Kategorie der Sünder, und dann ist es nur eine logische Konsequenz, dass sie die Kirche (der Sünder) verlassen.

    An den Überprüfer der Beiträge:
    Wenn Ironie nur den anderen erlaubt ist (z.B. Anonym am 8. Juli), dann lassen Sie bitte den letzten Absatz weg.

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    1. Frage: Können Menschen denken oder nicht?
      Sind die Gläubigen der Diözese Eisenstadt willenlose Schafe?
      Sollen Gläubige unter dem Motto: Wir sind alle Sünder daher Herr Bichof: sie können tun und lassen was sie wollen - wir verstehen es - brav in die Kirche gehen?
      Still - willenlos und ruhig - eben verständnisvolle Sünder!

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    2. Denken ist selbstverständlich nicht nur erlaubt, sondern geboten. Man MUSS gegen (vermeintliche) Missstände auftreten.
      Sollten Sie aber keinen Erfolg haben, weil man Ihrer Argumentation zurecht nicht folgen kann oder zu Unrecht nicht folgen will, könnte vielleicht auch die Weisung Jesu zum Tragen kommen: "Lasst auch das Unkraut wachsen - bis zur Ernte."
      Auf keinen Fall hilft es, sich zu ärgern. Wie die Redewendung schon sagt: Wenn man "sich giftet", vergiftet man vor allem SICH selber. Dann auch andere.
      (Zur Info: Ich bin kein Nutznießer der bischöflichen Entscheidung, und auch niemand aus meinem Bekanntenkreis, aber ich denke halt auch. Dafür sind Sie ja.)

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    3. Auch ich bin ausgetreten - nachdem ich Aktionen miterlebt habe, die eine Frau Pinter und eine Frau Karall gesetzt haben.
      Aktionen gegen mich selber und anderen Kolleginnen. Vorallem habe ich erlebt wie langjährige Kolleginnen lächend vor anderen Kolleginnen sich hingestellt haben,als diese um ihre Existens gebettelt haben mit dem Kommentar: Das geht mich nichts an. Durch die "mütterliche Umarmung" der Frau Pinter haben sich Wesensseiten von langjährigen Wegbegleitern aufgetan - davon will ich nichts mehr wissen.
      Der Austritt aus der Kirche war für mich befreiend, für mich selber wichtig -
      Der Glaube und die bgld.Kirche sind zur Zeit zwei gegenseitige Pole und in diesen Zwiespalt will ich mich nicht bewegen.
      Bevor ich mich selber vergifte gehe ich - das bin ich meinem Glauben schuldig.

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  31. Also wie ist der Beitrag von Sünder 13.08 zu verstehen:
    (falls Ironie erlaubt ist): Die Mitglieder der katholischen Kirche sind alle Sünder - die jenigen die ausgetreten sind - sind keine Sünder! Wie praktisch!
    Nun Freifahrtsschein für den Herrn Bischof und Frau Pinter - in der Kirche der Sünder ist alles erlaubt?????

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  32. Gegen Mobbing, psychische Unterdrückung und Diskreditierung kann man vor dem Arbeitsgericht nicht klagen. ( Es sei denn, man ist Beamtin wie Frau Pinter - die Beamten haben als einzige im Kollektivvertrag einen Passus gegen Mobbing).
    Gehen Glaube und Kirche Hand in Hand? Bin ich nur gläubig, christlich wenn ich ein Mitglied der katholischen Kirche bin?
    Soll man ein Mitglied bleiben, auch wenn man weiß, es selbst erlebt und gespürt hat, wie der Herr Bischof und Frau Pinter aggieren?
    Diesen Zwiespalt hat ein jeder für sich zu beantworten und zu lösen - und sicherlich sollten andere dann nicht darüber urteilen!

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    1. Ich habe über mich gesprochen, warum ich aus der Kirche nicht austrete. Am Schluss bin ich leider der Versuchung der Ironie unterlegen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Ich möchte grundsätzlich über NIEMANDEN urteilen.

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  33. Auch ich bin Opfer dieser "sozial-christlichen" Einrichtung geworden und ich höre immer wieder, ob von der AK, Gewerkschaft oder sonstigen behördlichen Einrichtungen, welch ein mieser und unchristlicher Arbeitgeber die Caritas ist- dass es so viele Fälle gibt. In den Medien wird die Caritas in den Himmel gehoben.- Warum sollte die Öffentlichkit nicht mal die Wahrheit erfahren? Wohin sie ihr Geld spenden,Wem sie da eigentlich vertrauen,....usw.....?

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    1. An Anonym vom 06.09:
      Ich weiß, was sie durch gemacht haben - noch heute träume ich von den Ereignissen, als Pinter und Karall das Haus betraten.
      Vorallem die Genugtuung in deren Augen werde ich nicht vergessen.
      Jahrelang hat man für die Caritas gearbeitet-war Vorreiter in vielen Dingen und dann wurden wir ( ich war nicht die einzige) richtig gedemütigt - wir wurden an den Pranger gestellt wie die größten Verbrecher.
      Dieser Vergleich sei mir erlaubt:
      Die beiden Damen kommen mir vor wie die Figur des Gollums aus Herr der Ringe:
      Das ist mein Ring - das ist mein Ring - das ist meine Caritas- das ist meine Caritas!

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  34. Die Medien sind an und für sich sehr ruhig, was die Caritas Burgenland angeht. Es wird kaum etwas veröffentlich. In den Medien sind Aktionen der Caritas zu sehen, die von der Caritas Österreich vorbereitet worden sind. Die Kirche - das ist und bliebt ein Tabu-Thema. Niemand wird sie angreifen - auch die Landesregierung schaut zu - wohin mit den Klienten ?
    Inzwischen waltet und schaltet der Bischof und Frau Pinter weiter - wer wird die beiden schon stoppen?
    Interessantes hört man aus der Gemeinde Wulkaprodersodorf: Nicht nur, das Frau G. den Pfarrgemeinderat beherrscht, Herr G. der neue Chauffeur des Herrn Bischofs ist - nein die Tochter der Familie G. fängt jetzt am Bischofshof zum Arbeiten an.

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  35. In den Medien wird auch nichts negatives mehr berichtet,hab ich gehört! Schon gar nichts über den Bischof! Ja ,ja die Tochter beginnt im Bischofshof ,und andere werden gemoppt und kündigen nach der Reihe wie man so hört!

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  36. Dieser Bischof sprengt alle moralischen Richtlinien und er würde dem Kirchenvolk einen großen Gefallen tun, wenn er so wie der Altpapst zurücktreten würde!!

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  37. Der Bischof wird nicht zurücktreten - es wird jahrelang so weiter gehen.
    Der Bischof hat schon mit dem Amtsantritt darauf Wert gelegt, dass " brave Schafe" , ihn begleiten. Der absolute Gehorsam wird absolut gelebt in der Diözese.
    Kein Gremium wird sich ihm in den Weg stellen-
    Man bracht sich nur die Firmenliste anschauen, welche am Umbau des Bischofshofes beteiligt waren - natürlich hat die Firma der Familie G. aus Wulkaprodersdorf einen Auftrag erhalten.
    So wie die Mitglieder der Familie G. ihre Posten erhalten haben am Bischofshof.

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  38. Ich werde aus der Kirche nicht austreten, nur weil der Bischof und Frau Pinter von der Caritas sich nicht christlich verhalten. Frau Pinter und der Bischof sind nicht alleine die Kirche (auch wenn sie das vielleicht glauben).

    Wenn sich der Bischof und Frau Pinter so unchristlich verhalten und Personen kündigen oder diffamieren, dann sollte es doch möglich sein, etwas dagegen zu tun. Nur von der Kirche austreten, das ist doch nicht die Lösung. Warum schreibt die Presse nichts? Warum verfolgen die "Geschädigten" das nicht weiter? In Deutschland hat man es auch geschafft, einen Bischof zumindest vorübergehend zu suspendieren. Natürlich braucht man für so etwas einen langen Atem. Aber wenn es mich persönlich betroffen hätte, ich hätte nie aufgegeben. Solche Aktionen wie sie hier im Forum beschrieben werden, darf man nicht durchgehen lassen. Die zwei Personen lachen sich ja ins Fäustchen.....

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  39. Der Prinz auf dem weißen Pferd, der Dornröschen rettet ist leider nur ein Märchen. Die Realität schaut im Burgenland anders aus.
    Die Realität - ein Geflecht aus Beziehungen, Parteibüchern, Abhängigkeiten.
    Es ist leicht zu sagen - "wenn es mich betroffen hätte, ich hätte nie aufgegeben."
    Man kommt in die Situation, wo man sich die Frage stellt, ob es sich dafür steht, sich derart psychisch zu belasteten - wo man sich die Frage stellt, ob es wert ist, dafür sein Privatleben zu vernachlässigen bzw. seine Familie und Freude damit zu belasten.
    Der Job im Sozialbereich ist hart genug - da braucht man sich nicht noch mit einer Pinter zu belasten .
    Vor allem steht man sehr alleine da - die Kollegen sagen einem hinter verhaltender Hand: Du hast Recht - das ist ein Wahnsinn, was hier vor sich geht - aber ich brauche meinen Job. Ich werde tun, was Pinter und der Bischof sagen.
    Man kann Frau Pinter oder den Bischof nicht auf Mobbing verklagen - oder psychische Gewalt - das können nur Beamte, wie Frau Pinter.
    Es ist das einzige Gesetz, wo ein derartiger Passus verankert ist.
    Sollte man doch vorgehen - ist dies auch eine Frage von Geld -
    Aus der Kirche aus zutreten, das ist die einzige Lösung, die man in dieser Situation hat - siehe Limburg - es gab einen rasanten Anstieg von Austritten. Solange alle brav folgen - vor allem, solange die Priester brav folgen ( was ja in Limburg nicht der Fall war) - wird sich das Rad weiter drehen.
    Die Aktionen der Frau Pinter sind hier noch sehr nett beschrieben, bzw. nur die "harmlosen". Aber sie ist gebetet, in einem Geflecht von Beziehungen - niemand wird ( und schon gar nicht die Landesregierung - sie ist auf die Betreuungsplätze der Caritas angewiesen) offiziell etwas sagen.
    Und für die Presse ist das ein Tabu-Thema zum größten Teil - über die Kirche zu schreiben ist nicht gerade ein "Renner".

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