Donnerstag, 13. Oktober 2016

Kardinal Müller: „Autonomie“ des Individuums ist schlimmste Volkskrankheit

Gerhard Kardinal Müller
Ein konservativer Rebell macht Politik
Noch ein Gesprächsbuch: Wenn Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der oberste katholische Glaubenshüter, Auskunft zu Fragen der Gegenwart gibt, hat das Gewicht – und Potential zur Verstörung.
FAZ >>


Unter Dissidenten
Wenn Hochadel auf Hochamt trifft: Gloria von Thurn und Taxis lädt den obersten Glaubenshüter des Vatikans auf ihr Schloss. Und es kommen manche Gäste, die eine Überraschung sind.
Zeit-Online >>


Kardinal Müller bei Fürstin Gloria
Fotogalerie auf Mittelbayrische >>


„Zur Lage der Hoffnung“ – Wie Kardinal Müller den Papst „liest“
(Rom) Kurz vor Ostern erschien in Spanien ein neues Buch von Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten der römischen Glaubenskongregation, wie Katholisches.info ankündigte: „Barmherzigkeit bedeutet nie einen Verzicht auf die Gebote Gottes“ – Gesprächsbuch von Kardinal Müller. Der Kardinal nimmt darin Punkt für Punkt zu jenen Aussagen von Papst Franziskus Stellung, die am mißverständlichsten und zweideutigsten sind, und zu Themen wie Priesterzölibat, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Martin Luther oder Homosexualität bereits für Irritationen, Verwirrung und Diskussionen gesorgt haben. Die deutsche Ausgabe des Buches befindet sich bereits in Vorbereitung.
Katholisches.info am 29. März 2016 >>


Gerhard Kardinal Müller:
„Die Botschaft der Hoffnung“.
Gedanken über den Kern der christlichen Botschaft.
Herder Verlag >>, Freiburg 2016. 280S., geb., 24,99 Euro

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