Donnerstag, 12. Juli 2018

Die „68er“ in der katholischen Kirche


Die „68er“ in der katholischen Kirche:
Was bewirkten sie? Was bleibt von ihnen?

In diesem Jahr jährt sich „1968“ zum 50. Mal. Nicht nur in Politik und Gesellschaft haben die „68er“ vieles in Bewegung gebracht, mit Traditionen gebrochen, Rollenbilder und Autoritäten in Frage gestellt. Auch in den Kirchen kam es im Jahr 1968 zu fundamentalen, schon in den Jahren zuvor einsetzenden Veränderungen, wofür bis heute in der katholischen Kirche insbesondere der Essener Katholikentag u.a. mit den Protestaktionen des „Kritischen Katholizismus“ gegen die Enzyklika „Humanae Vitae“ und dem in ihr ausgesprochen päpstlichen Verbot der künstlichen Empfängnisverhütung steht.
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Presse-Echo der Tagung „Die ‚68er‘ in der katholischen Kirche“
und Lese-Tipps zum Thema
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Die 68er und die Kirche
"Von rigider Sexualmoral befreit"
Die 68er haben ihren rebellischen Geist auch in die Katholische Kirche hineingetragen und damals jungen Gläubigen wesentliche Impulse für ein neues Selbstverständnis gegeben.
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