Freitag, 16. August 2013

Papst empfing Fußballteams von Italien und Argentinien

Boffon und Messi schenken Papst Franziskus einen Olivenbaum
Franziskus kritisiert Geschäftemacherei im Fußball:
Spitzenspiel für den Papst
Den päpstlichen Segen haben die Spieler bereits für das Freundschaftsspiel Italien gegen Argentinien erhalten. Vor dem Spiel hört Pater Bernd Hagenkord (Radio Vatikan) Vorfreude bei Franziskus heraus. Doch der Papst mahnt mehr Fairness im Sport an.


domradio.de: Wie kam es denn zu diesem Duell Italien-Argentinien zu Ehren des Papstes?
Pater Bernd Hagenkord SJ (Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan): Es waren die beiden Fußballverbände, die die Idee hatten, also Argentinien und Italien. Und ausgerechnet die päpstliche Akademie der Wissenschaften ist auf den Zug mitaufgesprungen und hat daraus dann einen kleinen Event gemacht und hat dann dafür gesorgt, dass die Einnahmen aus dem Spiel einem guten Zweck zukommen.

domradio.de: Was hat denn der Papst dazu gesagt? Hat er sich gefreut?
Hagenkord: Ja, schon, das sah man bei der Generalaudienz mit den Mannschaften und den Betreuern. Das hat ihm richtig Spaß gemacht. Das ist schon etwas, was er gerne macht.

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Fußball: Nationalteams von Argentinien und Italien beim Papst
Franziskus an Messi und andere Sportler: "Seid Vorbilder für eure Fans und tretet gegen Diskriminierung auf!"
Papst Franziskus hat in einer Privataudienz am Dienstag die Fußball-Nationalmannschaften Italiens und Argentiniens empfangen. Beide Mannschaften werden am Mittwoch in Roms Olympiastadion zu Ehren des Papstes gegeneinander antreten. "Zum Glück handelt es sich um ein Freundschaftsspiel, denn ich wüsste nicht, wem ich die Daumen drücken soll", so der Papst zu den Spielern - darunter die Superstars Lionel Messi und Mario Balotelli - und ihren rund 200 Begleitern, die in acht Bussen in den Vatikan angereist kamen. Während Argentinien das Heimatland von Franziskus ist, ist er auch mit dem Herkunftsland seiner Eltern, Italien, als Bischof von Rom eng verbunden.
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