Samstag, 4. Juli 2015

14. Sonntag im Jahreskreis

An den fernen Gott glauben ist leichter als dem nahen Gott begegnen. In der Nähe ist alles so konkret, Menschen und Dinge; sie haben Namen und brauchen Raum. Glauben, dass es Christus ist, der uns begegnet im Wort und im Sakrament; aber auch amen sagen zu dem Menschen neben mir in der Kirchenbank, auf der Straße, im eigenen Haus - das müsste die Welt verändern.

Ps 48,10-11
Deiner Huld, o Gott, gedenken wir in deinem heiligen Tempel.
Wie dein Name, Gott, so reicht dein Ruhm bis an die Enden der Erde;
deine rechte Hand ist voll von Gerechtigkeit.

Lesungen auf Erzabtei Beuron >>


Familienbande
Meditation zum Sonntagsevangelium von der Erzdiözese Freiburg >>

Sonntagslesungen des Bibelwerks >>

Liturgische Bausteine der Steyler Missionare >>

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen