Mittwoch, 29. Juli 2015

Massive Kirchenaustritte 2014 in Deutschland


Katholische Kirche in Deutschland
Rekord bei Kirchenaustritten - aber Zuwachs in Berlin
2014 sind so viele Menschen wie noch nie aus der Katholischen Kirche ausgetreten. Eine gegenläufige Bewegung gibt es ausgerechnet im weltlichen Berlin. Das hat einen ganz bestimmten Grund.
Der Tagesspiegel >>


Noch nie verließen so viele die katholische Kirche
Rund 218.000 Katholiken haben 2014 ihre Kirche verlassen – ein neuer Höchststand. Bischofskonferenz-Chef Marx ist "schmerzlich bewusst, dass wir Menschen mit unserer Botschaft nicht erreichen".
Die Welt >>


Massive Kirchenaustritte 2014
Steuerliche Gründe oder doch Skandale?
Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben im vergangenen Jahr mehr Mitglieder verloren als in den Jahren zuvor. In der katholischen Kirche geht der Mitgliederschwund auf höhere Austrittszahlen zurück. Schuld seien die neuen steuerlichen Regelungen, heißt es aus Bistumskreisen.
BR.de >>


Bonner Stadtdechant
Schumacher: Gott gerät in Vergessenheit
BONN. Ende vergangener Woche schockierten die neuen fürs Erzbistum und das Stadtdekanat Bonn alarmierenden Austrittszahlen aus der Katholischen Kirche: 2014 verließen im Bistum 19 557 Menschen ihre Kirche, mithin 14,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In Bonn traten 2014 zwar "nur" 10,7 Prozent mehr Mitglieder aus der Kirche aus. Aber jeder der 1231 Austritte schmerzt Monsignore Wilfried Schumacher.
general-anzeiger-bonn.de >>


Pressekompass:
Fehlt den Deutschen der Glaube? Das sagen die Medien
Immer weniger Bundesbürger zieht es noch in Kirche - die Austritte sind auf Rekordstand: Stecken wir in einer Glaubenskrise oder nervt schlicht die Kirchensteuer? Der Pressekompass zeigt den Meinungstrend der Medien.
Spiegel-Online >>


Austritte steigen - Kirchenbesuche auch
Kevelaer. Es ist eine paradoxe Entwicklung. Im letzten Jahr sind so viele Gläubige wie selten aus der Kirche ausgetreten. Gleichzeitig werden die Gottesdienste wieder besser besucht. Die Verbundenheit zur Kirche steige, heißt es.
RP-Online >>

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen