Freitag, 29. Juli 2011

Bischofs-Brief erzürnt Pamas Gläubige

"Die Kirche im Burgenland kommt seit der Ernennung von Ägidius Zsifkovics zum Diözesanbischof einfach nicht zur Ruhe," heißt es in einem Beitrag in der Zeitschrift NEWS vom 28.07.2011. Die ganzen Ereignisse und Entscheidungen des letzten Jahres bestätigen leider diese Aussage.

Neben den bisher bekannten Pfarren melden sich jetzt auch die Gläubigen von Pama zu Wort: "Bei uns gibt es keine Probleme - das einzige Problem sind die einsamen Entscheidungen des Bischofs."
Auch in Gemeinden von denen bisher noch nichts in der Öffentlichkeit bekannt war - nämlich in  St. Michael und Strem - führt die Neubesetzung der Pfarre zu Unmut sowie Protesten und einer Unterschriftenaktion. Und immer wieder wird beklagt, dass es keinen Dialog gibt und die Gläubigen und Pfarrgemeinderäte in den Pfarren "überfahren" werden.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Erst vor kurzem sagte hochwst. Herr Bischof anlässlich seines ersten Jahres seit der Ernennung, dass er "bei den Leuten gut ankomme..."
Nun wird sogar aus den kroatischen Pfarren, die bisher als brav katholisch galten, immer offenere Kritik am Führungsstil "ihres" Bischofs laut.
Auch in Stinatz ist man über die Art der Behandlung von Dechant Valentin Zsifkovits sehr betroffen.

Aquila hat gesagt…

Wenn seine "Exzellenz" anläßlich einer Visitainon in einer bestimmten Gemeinde auftritt, wird ihm wohl niemand die Laune verderben. Somit kann er sich wirklich im Glauben wiegen, "bei den Leuten gut angekommen zu sein". Das ist Täuschung und Selbsttäuschung zugleich. Davon zerrt seine Exzellenz. Aber wie lange noch?