Donnerstag, 24. September 2015

Besondere Erwartungen an Papstbesuch in den USA

Herzlicher Empfang und besondere Erwartungen
78 von 314 Millionen Einwohnern der USA sind katholisch, damit bilden die Katholiken die größte Glaubensrichtung. Ihr Oberhaupt, Papst Franziskus, ist zu einem sechstägigen Besuch angekommen. Zum Auftakt wurde er von Präsident Barack Obama und seiner Familie sowie dem Vizepräsidenten persönlich empfangen - eine seltene Ehre.
Deutschlandfunk >>


Papst und Obama vereint gegen Klimawandel und Armut
Der Papst und US-Präsident Barack Obama haben die Welt bei Franziskus' erstem USA-Besuch zum gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen.
"Angesichts der Dringlichkeit bin ich der Überzeugung, dass der Klimawandel ein Problem ist, das nicht länger einer kommenden Generation überlassen werden darf", sagte der Pontifex in seiner Ansprache bei der großen Willkommenszeremonie vor dem Weißen Haus. Obama dankte dem Argentinier für seinen Einsatz und sagte, der Schutz der Erde sei eine "heilige Pflicht".
Süddeutsche Zeitung >>


Kenner der US-Kirche zur Bedeutung der Papstreise
Nicht nur reine Freude
Viele Jugendliche in den USA wenden sich von der Kirche ab, außerdem sorgen die Hispanics für Wandel. Welche Rolle der Besuch des lateinamerikanischen Papstes für die US-Kirche spielt, erzählt Publizist Ferdinand Oertel im domradio.de-Gespräch.
Domradio.de >>


Katholische Kirche in den USA
Spiegel der Gesellschaft
Vielgestaltig, spannungsreich, aber zum Teil auch zerrissen - so stellt sich die katholische Kirche in den USA dar. Und das auch im sogenannten Bible Belt, zu dem auch der US-Bundesstaat Georgia gehört. Vieles ist möglich im US-amerikanischen Katholizismus, den Papst Franziskus in dieser Woche besucht.
Deutschlandfunk >>


Papstreise auf Radio Vatikan >>

Live-Sendungen zur Papstreise auf Vatikan-Youtube (Englisch) >>

Deutsche Zusammenfassungen auf Youtube >>


Papst Franziskus spricht vor UN
"Schallende Stimme des Gewissens"
Noch nie hat ein Papst eine UN-Generalversammlung eröffnet - bis jetzt. Papst Franziskus mahnte die Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Gipfel in New York zur Eile: Im Kampf gegen Umweltzerstörung und Bürgerkriege müssten schnelle Lösungen gefunden werden.
Tagesschau.de >>


Vor der UN-Vollversammlung
Franziskus wirft Mächtigen Politik der Ausgrenzung vor
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York fordert der Papst eine Reform des Sicherheitsrats, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank. Franziskus geißelt „egoistisches und grenzenloses Streben nach Macht und materiellem Wohlstand“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung >>


Papst: Materielle Gier droht Menschheit zu zerstören
Papst Franziskus hat am Freitag vor der UNO-Vollversammlung in New York die Staatengemeinschaft eindringlich gewarnt, dass sich die Menschheit aus materieller Gier und mangelndem Gerechtigkeitssinn selbst auslöschen könnte.
Religion.orf.at >>


Zum Nachlesen:
Alle Papstreden in Kuba und den USA
Radio Vatikan >>


Der Papst unterwegs
Der Fiat des Papstes sorgte in den USA für Aufsehen
Der Standard >

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