Montag, 30. Januar 2012

Caritas-Betriebsrat besorgt über Personalabgang

Caritas-Direktorin Mag. Edith Pinter sorgt für Unmut
Mitarbeiter sollen mit schlechteren Jobkonditionen aus dem Unternehmen gedrängt worden sein. Caritas-Leitung dementiert.
Sucht man auf der Homepage der Caritas Burgenland nach freien Stellen, erfährt man, dass es derer zur Zeit zwei gibt. Doch das sind nicht die einzigen Posten, die in der römisch-katholischen Hilfsorganisation neu besetzt werden sollen. Seit Edith Pinter vor mehr als einem Jahr (Ende 2010) die Funktion der Caritas-Leitung von Markus Glatz-Schmallegger übernommen hat, sollen dem Vernehmen nach knapp 20 Personen – oft in leitenden Positionen – mehr oder weniger freiwillig aus der Organisation ausgeschieden sein.
Es sei zwar offiziell keiner gekündigt worden. Aber einigen Mitarbeitern seien so unattraktive Angebote mit schlechteren Konditionen angeboten worden, die diese schließlich ablehnten, erfuhr der KURIER von Caritas-Mitarbeitern, die aus Angst um ihren Job anonym bleiben möchten. Diesen Kollegen „wurde die einvernehmliche Lösung in den Mund gelegt“, heißt es.
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Kommentare:

  1. Was sagt der geistliche Assistent der Caritas dazu? Vielleicht hat er sch zu bereitwillig vor den Karren spannen lassen.
    Jedenfalls gibt zu bedenken, dass es leiser um ihn geworden. seit er aufgerückt ist.

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    1. Der kann sich nicht um die Sorgen der guten alten und verdienten Mitarbeiter annehmen, er muss sich ja um die Jugend kümmern und schauen, dass alles irgendwie 2getthere geht und nicht auseinanderbricht, bis er wirklich "aufgerückt" ist und er das Ruder übernehmen kann.

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  2. es ist schon ein wenig erschütternd, wie viel Unverfrorenheit einfach hingenommen wird. Vor kurzem wurde beschlossen, die Küche im Haus St. Martin zu schließen, und statt dessen aus der Caritas-eigenen Küche des Haus St. Stephan täglich das Essen zwischen Oberpullendorf und Eisenstadt mehrfach am Tag hin und her zu fahren. Hoffentlich hat sich die Führung der Caritas vorab beim Küchenleiter in Eisenstadt informiert, wie die rechtlichen Bestimmungen aussehen, denn sonst weiß das vermutlich niemand mehr in der Organisation.

    Das Cafe in Neusiedl soll fremdvergeben werden, ebenso wie die Reinigung in verschiedenen Häusern. Das dies nicht im Sinne der Mitarbeiter/innen erfolgt, ist klar (alles andere hätte auch gewundert) - aber ob das im Sinne der Bewohner/innen erfolgt, mag bezweifelt werden. Bisher war die eigene Küche bzw. das hauseigene Cafe Teil des Betreuungskonzepotes. Aber wer kein Konzept hat, kann auch locker sich über diese Säulen der Betreuung und Pflege hinweg setzen.....

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