Dienstag, 11. Dezember 2012

Unterschriftenaktion in der Dompfarre Eisenstadt

Eine beachtenswerte Initiative:

Initiative für die Beibehaltung gleichbleibender (fixer) Zeiten der Hl. Messen an Sonn- und Feiertagen
in der Dom- und S t a d t p f a r r k i r c h e Eisenstadt


Einer Ankündigung der Dommusik St. Martin entnehmend, besteht weiterhin die Absicht, die Hl. Messen an Sonn- und Feiertagen variabel, zu unterschiedlichen Zeiten wie z.B. 9.00 Uhr, 9.30 aber auch 10 Uhr, anzuordnen.

Der Dom ist seit jeher Stadtpfarrkirche. Die Messbesucher der „Pfarrmesse“ sind vorwiegend Menschen aus der Stadtpfarre, aber auch Männer, Frauen, Jugendliche sowie Kinder aus den Ortsteilen und umliegenden Ortschaften. Für sie alle ist es w i c h t i g zu wissen, dass es an Sonn- und Feiertagen zu gleich bleibenden Zeiten eine Hl. Messe gibt, um dem kirchlichen Gebot „an Sonn- und Feiertagen die Hl. Messe zu feiern“, nachzukommen. Das Argument, dass die Messezeiten dem Internet entnommen werden können, trifft für viele Menschen nicht zu.
Zudem führt die derzeitige Konzertpraxis zu einer Verlängerung der Hl. Messe, was oft die Verschiebung des Kindergottesdienstes (10 Uhr) und der 11 Uhr Messe nach sich zieht.

Viele Gläubige wählen, je nach Familie, Beruf, Gesundheitszustand, Wochenendprogramm, Sportausübung (Erwachsene und Kinder), Freizeitangebot, u.v.a.m., die Zeiten jener Hl. Messen, die für sie günstig sind und die bisher unverrückbar waren. – Alte wie Junge kommen zur Zeit entweder zu früh bzw. zu spät, oder müssen mit den kleinen Kindern vor der Kirche (bei jedem Wetter) warten oder fahren wieder nach Hause. Beim nächsten Mal gehen sie einfach in eine andere Kirche, oder kommen überhaupt nicht mehr.

Der gelbe Folder gleicht einem Konzertkalender. Es hat den Anschein, dass Messbesucher zwar als Zuhörer bzw. Publikum, nicht aber als Mitgestalter der Hl. Messe erwünscht sind. Sogar die Mitternachtsmette wird konzertant aufgeführt......
Ansprechpartner für die Initiative: Barbara Riedl
Tel. 02682/67 381 bzw. barbara.riedl@bkf.at
Eisenstadt, im Dezember 2012


Barbara Riedl schreibt als Hintergrundinformation zu dieser Initiative:

Seit geraumer Zeit steht der brave Kirchenbesucher in Eisenstadt - sollte er die Absicht haben, eine Sonntag-Vormittagsmesse mitfeiern zu wollen, vor dem Dom und staunt, weil keine Messe stattfindet bzw.  noch keine Messe begonnen hat, weil sie erst in einer halben oder in einer Stunde beginnt.

Früher gab es regelmäßig um 9 Uhr (die sogenannte "Pfarrmesse", die einem Gelübde aus der Pest-Zeit, der "Markelschen Messestiftung", entspringt) sowie um 11 Uhr Messen (vorwiegend für Familien, Kinder und  Firmlinge). Kindergottesdienste fanden für gewöhnlich immer um 10 Uhr statt.

Wer jetzt in den Kindergottesdienst will stellt fest: um diese Zeit kann der Gottesdienst nicht stattfinden, weil in der großen Kirche noch eine "große Messe" im Gange ist. D.h. ein Pontifikalamt mit Bischof, Dommusikdirektor, Domchor und Orchester. Also bedeutet das für diese Menschen zu warten... bei jedem Wetter... oder nach Hause zu fahren und das Sonntagsprogramm mit Familie, Sport etc. umzuplanen.

Und jene Personen, die die Absicht hatten, die 11 Uhr Messe zu besuchen, können auch nicht in die Kirche hinein, weil erst die Wandlung im "Hochamt" stattfindet. Manche Menschen kennen sich überhaupt nicht aus. Sie stürmen mit den kleinen Kindern (oft sind es Kinder mit Eltern und Großeltern, die den Weg in die Kirche im Zuge der Vorbereitung auf die Hl. Erstkommunion versuchen) mitten in den vorangegangenen Gottesdienst hinein. Sie stellen dann fest, dass das nicht "Ihre Messe" sein kann, weil ja die Organisatorin, die sie eingeladen hat zu kommen, fehlt. So laufen sie wieder aus der Kirche hinaus.

Andere Menschen wiederum gehen frühzeitig aus dieser besagten Messe, weil sie ja eigentlich um 9 Uhr kommen wollten, dann das Warten in Kauf genommen haben und jetzt schon länger als 2 Stunden in der Kirche sitzen. Sie gehen ohne den "kirchlichen Segen", gleich nach der Kommunion nach Hause, um das Mittagessen mit der Familie doch noch einigermaßen hinzubekommen.

Also, Frust durch die Bank.
Ältere Eisenstädter/Innen haben mir erklärt, überhaupt nicht mehr in den Dom gehen zu wollen, weil sie in aller Ruhe und Regelmäßigkeit das Sonntagsgebot, die Hl. Messe zu feiern, einhalten wollen. Sie weichen in die Franziskaner Kirche oder die Berg Kirche aus. Dort kommt man an Sonntagen kaum noch  zu einem Sitzplatz. Wo hingegen der Dom immer leerer wird.

Als regelmäßiger Domkirchen-Besucher nimmt man sich allwöchentlich oder 14-tägig einen Flugzettel mit nach Haus. Dem kann man die Zeiten der geplanten Hl. Messen entnehmen. Oder man ist zufällig in einem Gottesdienst, wo man (z.B. zu Martini...) einen Folder erhält, wo die geplante Konzertreihe, das sogenannte "Programm der Dommusik St. Martin" zu ersehen ist. Warst du aber zufällig an diesem Ankündigungstag nicht im Dom, hast ein Pech: keine Ankündigung, kein Folder, kein Programm. Als 70-jähriger oder noch älterer hast du zu Hause nicht immer ein Internet, wo du jederzeit hineinschauen kannst... Kannst du das aber nicht, bist sowieso schon zu alt für die Domkirche, und dann hast du auch ein Pech gehabt.

Liest man dann so ein Programm durch, dann stellst fest: du musst "klassische Musik" lieben und vor allem gerne hören wollen. Denn zum Mitfeiern und Mitsingen hast nur am Anfang, und - wennst durchgehalten hast - am Ende die Möglichkeit zu singen und... feste zu applaudieren. Weil dann verneigen sich die Sänger und der Dirigent droben am Chor, dann darfst ihnen huldigen.

Ja, und die Mitternachtsmette, die singen sie dir am Chor droben auch vor. Du hast die Freude, um Mitternacht ein Konzert (Joseph Güttler zum 100.Todestag) genießen zu können, und bist  dann - wenn du alles Musikalische genießen willst - von 23 Uhr 15 (d.h. um einen "guten Platz" zu bekommen schon um 23 Uhr ) bis mindesten 1Uhr 15  in der Mette!!!!!  Oh du fröhliche, oh du selige Weihnachtszeit.........!

Wir Eisenstädter sind eine ganz arme Pfarre.
Der Dom war schon immer unsere Pfarrkirche. Diese Kirche wurde seit meiner Geburt mindestens 4 oder 5 Mal umgebaut. Komplett: die Eingänge verlegt, die Sakristei vom Süden nach Norden und wieder nach Süden verlegt. Das Kirchgestühl laufend rausgeschmissen und durch ein anderes ersetzt. Das Volk ständig zur Kasse gebeten, um die Kirche zu "sanieren", wie es so schön geheißen hat.

Die Pfarrer, je nach Belieben ausgetauscht, vertrieben, gehasst oder geliebt, die Kapläne, welche die Kinder- und Jugendbetreuung zur Aufgabe hatten, längstens alle 2 Jahre ausgetauscht. Kaum hatten sie einen Bezug zum Kirchenvolk, waren sie auch schon wieder weg... Sie waren nur zum "Anlernen" hier... Was die wohl hier gelernt haben....

Als Kirchenobrigkeit  müsste man auf jene Eisenstädter, die das alles bisher ausgehalten haben, irre stolz sein. Sie sind nach wie vor die Basis von dem, was noch von den "Gläubigen" übrig geblieben ist. Aber einmal muss doch genug  sein. Doch jetzt werden variable "Öffnungszeiten" für die Hl. Messen eingeführt... die du dir ständig aus dem Internet holen kannst.

Ich habe mich auf die Seite jener gestellt, die sich gegen das Kaputtmachen der gläubigen Kirchengemeinde auflehnen, und die nicht davonlaufen, ohne für die regelmäßigen Gottesdienste gekämpft zu haben.

Ja, so ist das, wennst ein Eisenstädter bist.... und wenn deine Stadtpfarrkirche keine mehr ist.
Ich habe vor, mit dem Dompfarrer - der für die Sache wahrscheinlich überhaupt nichts kann, und dem Bischof, der sehr wohl für die Dommusik St. Martin verantwortlich ist, zu reden. Ich denke, der Bischof  ist sich gar nicht bewusst, was mit dieser Unordnung für Schaden angerichtet und Unruhe ins Kirchenleben gebracht wird.

Jedenfalls ist die Aufregung vielerorts groß. Und wieder einmal spricht man gar nicht gut über unsere gemeinsame Kirche.


Programm Dezember 2012 >>

Kommentare:

  1. Diese Frau hat Recht. Aber das alles kommt nicht überraschend bei einem Bischof, der nicht nur die Dompfarre, sondern überhaupt alles um sich als Ich-AG betrachtet, und einen entsprechenden Führungsstil hat. Der seinem "Leibmusiker" Thomas Dolezal praktisch bestimmen lässt, wie lange Gottesdienste dauern, er darf sich musikalisch austoben, mittlerweile in einem Ausmaß, dass man Messen schon nicht mehr von Kirchenkonzerten unterscheiden kann! Dieser Dolezal hat keine Ahnung von der Funktion der Kirchenmusik in der Liturgie, kein liturgisches Gefühl, ein pastorales schon gar nicht. Kirche als barocker Musikverein statt im Sinne des Zweiten Vatikanums!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Bericht ist treffend formuliert.Ich bin mir sicher,daß der Hr.Dompfarrer für die Veränderungen nichts dafür kann (wenn er sich überhaupt dazu äußern durfte).Der Hr.Bischof ist sich dessen sicher (100%) bewusst,was er tut.Die Unruhe in vielen Gemeinden hat er sich selbst zuzuschreiben,erinnern wir uns nur an die Versetzungen 2011.So wie oben erwähnt, ist ein Priester "zu gut" mit dem Kirchenvolk,wird er schon versetzt,daß wir Gläubigen da aber nicht länger zuschauen,das ist dem Bischof wahrscheinlich nicht wirklich bewusst!!!!!! Wir "kleinen" an der Basis,wissen noch was wir tun und was sich gehört,aber der Hr.Bischof mit seinem Machtgehabe,von Nächstenliebe predigen und sich selbst nicht daran halten,das ist nicht in Ordnung. Auch mit den Kirchensanierungen ist das so eine Sache,da sollen die Kirchengemeinden spenden und spenden.Aber wenn man sich den jetztigen Bischofshof anschaut,fragt man sich , ob das alles wirklich notwendig ist.Die Diözese verbraucht unsere Gelder und für unsere Gemeinden ist dann nichts mehr da.Man sollte eben nichts mehr spenden!!!! Ich wünsche ihnen Fr.Riedl,alles gute, viel Kraft und Ausdauer bei ihrem Vorhaben.Bin ganz auf ihrer Seite

      Löschen
  2. Gratulation Frau Riedl! Herr Bischof ist so kurze Zeit Bischof, kennt die Bedürfnisse und Anliegen der Kirchengeher überhaupt nicht, wage zu behaupten er "regiert" nach dem Motto "L'etat c'est moi", aber wenn schon dann als absolutistischer Sonnenkönig, nicht als Bischof. Es reicht vielen engagierten braven Kirchengehern.
    Ehemalige Treue.

    AntwortenLöschen
  3. Warum macht ihr die zitierten "konzertmäßigen verlängerten" Messen "ohne Volksbeteiligung" nicht zu "lebendigen Messen" - sprich macht euren Unmut während Messen kund. In der Votivkirche macht man - wenn auch aus anderen durchaus sehr menschlichen Gründen - eine Kirchenbesetzung, macht das auch. Die Kirche ist für alle da - ihr seid das Volk. Und gegebenenfalls hauts die Verursache raus - wo anders macht(e) man das auch schon.
    WIR SIND DAS VOLK.

    AntwortenLöschen
  4. bravo soll das der neue petrus sein oder der die letzen kirchengeher vertreibt!!!!!!!!! er muss vor gott sein tun verantworten schade um unsere jugend bei solch einer seelsorge beten wir für ihm damit der hl.geist ihm noch rechtzeitig den rechten weg zeigt.

    AntwortenLöschen
  5. Die Kirchenmusik hatte bis zur Ernennung des neuen Bischofs und der damit verbundenen Umstrukturierung nicht so einen grossen Stellenwert wie jetzt-das mag sein, aber in einer Stadt wo Haydn und viele andere grosse Musiker gewirkt haben einem Bischof und äußerst fleissig und professionell arbeitenden Domkapellmeister, die bemüht sind die Kirchenmusik auf ein gutes Niveau zu bringen, so zu boykottieren hat nichts mit Dialog und Begegnung zu tun!Laden sie doch beide zum Gespräch ein. In jeder Landeshauptstadt gibt es eine ausgebildeten Kirchenusiker ,bis dato war in Eisensadt der Diletanismus vorherrschend!!Wo ein Wille ist ist auch ein Weg...

    AntwortenLöschen
  6. Als langjähriger Sänger, der ich in Wien mit Thomas Dolezal arbeiten durfte möchte ich dem Burgenland nur gratulieren, zu so einem Musiker und kundigen der Kirchenmusik. Er hat sowohl grosse Erfahrung als auch Ahnung von Liturgie und Ausführung jeglicher Messen etc.Seine Tätigkeit in Eisenstadt ist ja nicht die erste und wenige wissen wahrscheinlich was der Mann schon alles erfolgreich gemacht hat!Papstmessen, grosse Messfeiern in Dom Kirchen Stadthalle etc. Er ist ein äußerst humorvoller und kompetenter Musiker!Sie sollten diese Tatsache überdenken und nicht am Alten festhalten sondern dem Neuen eine chance geben!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Er hat keine Erfahrung mit Laienchören.

      Löschen
  7. Eines schickt sich nicht für alle, sehe jeder wo er bleibe, sehe jeder was er treibe und wer steht, dass er nicht falle. (J.W.v.Goethe)

    AntwortenLöschen
  8. Sie ,die sie sich Katholiken nennen solten sich einwenig schämen, dass sie sowenig für Neues Offen sind, dem Bischof, der niveauvolle Kirchenmusik nach Eisenstadt bringen möchte nur boykottieren und dem äußerst kompetenten Herrn Mag.Dolezal keine Chance geben. Schade, dass das Burgenland so kleinkariert ist!!!!! Dialog und Begegnung!!!!!!!!!!!!!!!!!Veröffentlicht werden anscheinend nur ihnen genehme Beiträge

    AntwortenLöschen
  9. Bei aller Empathie für Mag.Dolezal und seine Kompetenz, Profession und Engagement für niveauvolle Kirchenmusik, aber hier scheint es doch um tiefgründigeres zu gehen:
    Der Herr Bischof gönnt sich für seine Pontifikalämter/-Vespern ein semiprofessionelles Orchester, das stets mit Sack und Pack aus Wien anzureisen hat! Und die Musiker/innen müssen mittlerweile zu den Gottesdienstbesuchern dazugerechnet werden damit man überhaupt ein halbwegs ansehnliches Publikum für diese Inszenierungen zu verzeichnen hat... und das alles auf Kosten der Pfarrangehörigen! Und immerhin, die Domkirche ist nunmal auch Pfarrkirche!!
    À propos Kosten, Herr Mag. Dolezal soll ja nach Aufwand entlohnt werden; wer zahlt eigentlich Orchester und Sänger/innen bzw. deren Anreise? Die Diözese?? Der Bischof privat???

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. In Wien in der Innenstadt gibt es etliche Kirchen, wo hochwertige Kirchenmusik gepflegt wird. Z.B. die Jesuitenkirche ist von Sonntag zu Sonntag berstend voll. Sie hat ihr eigenes Publikum. Der Bischof hat bistimmt so etwas vor Augen. In Eisenstadt ist die Situation natürlich anders und das müsste man differenziert sehen! Der Bischof darf gewiss nicht erwarten, dass er, gleich den Jesuiten, "seine Kirche" auf dieser Weise füllen kann! (Dolesal hin und her, was einem gefällt, das graust die anderen.)
      Vielleicht hat er da und dort etwas abgeschaut, er möchte als "kunstsinniger" Kirchenfürst in die Geschichte eingehen... Aber Gott sei Dank, diese Zeiten sind vorbei! Er wird viel mehr an seinen Taten gemessen und diese sind nicht gerade vielversprechend!

      Löschen
  10. Haben Sie im Burgenland wirklich sowenig Selbstbewusstsein und Ansruch auf Qualitär. Kichenmusik hat doch mit Glauben zu tun. Joseph haydn, der diese Werke auch hier in Eisenstadt komponiert hat , war ein tief gläubiger Mensch. Muss da erst das Publikum aus dem Ausland kommen, um uns zu zeigen was wir haben. Ürigens gibt es auch einen kleinen aber sehr feinen Domchor, indem auch gute Sänger agieren, die oft mitwirken und nichts bezahlen. Spekulationen über Geld schicken sich nicht ohne wirklich die tatsachen zu kennen und zu früheren zeiten gab es Sologagen die weit höher waren. Warum lassen die Vielfalt nicht zu. Warum hält sich auch der Dompfarrer so "diplomatisch" aus dem Geschehen. Auch ein Priester könnte gekränkt und ein wenig eifersüchtig sein, soviel man weiß, war auch er ein Bischofskandidat. Da spielen in Eisenstadt offensichtilich viele Animositäten aus de Vergangenheit mit, der "alte Domchor", der "Dompfarrer" und ein mag sein auch überehrgeitige Dommusikdirektor. Auch das ist Kirche!

    AntwortenLöschen
  11. Frau Riedl. Bitte nehmen Sie die Neunuhrmesse vom Netz, um die gehts ja gar nicht mehr. Personenhetze ist das schon, leider! Im Übrigen war das heute ein sehr schöner Gottesdienst mit Volksgesang, toller Predigt des Dompfarrers (alte Wunden aufreissen, Finger in die Wunde stossen)dazu Trompetenstücke bravourös gespielt von Prof. Peter Bauer. So Gott loben war eine wahre Freude! Applaus am Ende.

    AntwortenLöschen