Donnerstag, 20. Juni 2013

100 Tage im Amt: Pfarrer-Initiative setzt Hoffnungen in Papst Franziskus

Pressekonferenz: 100 Tage Papst Franziskus
Stellungnahme, Infos und Fotos auf Pfarrer-Initiative >>

Medienkommentare:

Vorsitzender Helmut Schüller: Bischöfe stärker in Leitung der Weltkirche einbeziehen und zugleich mehr Kompetenzen für regionale Bischofskonferenzen
Die erste drei Monate der Amtszeit von Papst Franziskus machen Hoffnung auf Reformen in der Kirche. Das haben Vertreter der Pfarrer-Initiative bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Wien betont. "Papst Franziskus hat dem Petrusamt Einfachheit, Bescheidenheit und Nahbarkeit zurückgegeben und deutet damit an, Kirche auf neue Art leiten zu wollen", so Pfarrer Helmut Schüller, Sprecher und Vorsitzender der Initiative. Konkret erhoffe man sich, dass der Papst die Bischöfe stärker in die Leitung der Weltkirche miteinbezieht und zugleich die regionalen Bischofskonferenzen mehr Kompetenzen bekommen.
Kathpress >> 

Pfarrer-Initiative sieht Franziskus als Hoffnungsträger
In den ersten 100 Tagen seiner Amtsausübung habe er dem Petrusamt Einfachheit, Bescheidenheit und Nahbarkeit zurückgegeben und damit angedeutet, die Kirche auf neue Art leiten zu wollen, konstatierte Schüller. Nun müssten die Bischöfe die Signale richtig deuten und selbst Reformen einleiten.
Religion.ORF.at >>



100 Tage Franziskus: Kirchenfachleute ziehen Bilanz
"Kathpress"-Rundruf unter Theologen, Ordens- und Laienvertretern zeigt durchwegs Zustimmung zu neuem Papst Franziskus
Kathpress >>  und  OTS >>

Der neue Papst macht die römisch-katholische Kirche wieder zum seriösen Global Player
100 Tage gelebte Predigt
Franziskus ermuntert Bischöfe und Laien zum ursprünglichen Christentum.
Wiener Zeitung >>

katholisch.de-VIDEO:
Franziskus seit 100 Tagen im Amt
Kardinal Cordes, Abtprimas Wolf und Autor Frido Mann fassen für katholisch.de die ersten 100 Tage von Papst Franziskus zusammen.

100 Tage ist es nun her, dass im fünften Wahlgang des Konklaves am 13. März 2013, der 266. Papst gewählt wurde. Der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires Kardinal Jorge Mario Bergoglio entschied sich für den bis daher nicht da gewesen Namen: Franziskus. Ein Zeichen. Denn der Name soll – in Anlehnung an den Heiligen aus Assisi – Programm werden.
katholisch.de >>  

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