Dienstag, 29. April 2014

Neugestaltung des Bischofshof-Platzes anlässlich des Ersten Frauentags

Bischof Ägidius Zsifkovics, LR Verena Dunst, Moderatorin Nicole Aigner, LR Mag. Michaela Resetar, kfb-Diözesanleiterin Gabriela Zarits, kfb-Vorsitzende Imelda Krizan, Susanna Hackl von der Evangelischen Frauenarbeit.
Die Nachlese auf martinus.at zum Frauentag am 22. April in Eisenstadt möchte ich euch nicht vorenthalten.


Bischof Zsifkovics gibt die neuen "K"s für Katholische Frauen vor: kommunikativ, kreativ und kritikfähig

"Ich öffne gerne dieses Haus – es ist ja euer Haus!" Bischof Ägidius Zsifkovics begrüßte am Osterdienstag im Bischofshof 200 Frauen zum ersten Frauentag. Die Katholische Frauenbewegung will damit Frauen in Kirche und Gesellschaft stärken.

"Indem wir die Tore des Bischofshofs für den ersten Frauentag weit öffnen, verneige ich mich als Bischof vor den Leistungen der Frauen in Gesellschaft und Kirche". Mit diesen Worten begrüßte Bischof Ägidius Zsifkovics die Teilnehmerinnen am Sitz der Diözese in Eisenstadt. Mit Hinweis auf das Evangelium nannte der Bischof die Frauen die ersten Zeuginnen der Auferstehung Jesu, die es den Jüngern weitererzählten. "Im Klartext gesprochen: Sie sagten den Männern, was Sache ist." Dessen sei sich nicht nur Papst Franziskus bewusst, wenn er mehr Frauen in führende Funktionen berufen will. Frauen, so der Bischof seien "tragende Säulen mit statischer Funktion" in der Kirche von heute.

Neue Gestaltung für Bischofshof
Der Platz vor dem Bischofshof erhielt anlässlich dieses Ersten Frauentags eine neue Gestaltung durch den Künstler Heinz Ebner, der das Thema "Frauen in der Kirche" auf seine unverwechselbare Art und Weise umsetzte und Frauen in ihrer Bedeutung und ihrer Vielfalt ein Gesicht verleiht.
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Acrylmalerei von Heinz Ebner im Bischofshof >>   

Kommentare:

  1. Ich lasse meine Persönlichkeit nicht auf die Tatsache reduzieren, eine Frau zu sein.
    Für mich ist dieser katholische Frauentag eine Farce, in Anbetracht der Tatsache, wie die katholische Kirche Frauen diskriminiert ( keine Ausübung des Priesteramtes ...)
    Und die Aussagen von Frau Pinter sind zum Thema kathol. Frauentag zeigen für mich nur wieder wie selbst verliebt diese Frau ist.
    " Ich bin die einzige Direktorin der Caritas" - hängen sie sich diesen Titel um den Hals - er zählt nichts - da sie als Mensch und Vorgesetzte in der Caritas Burgenland einfach nur ein sehr ungutes Bild abgeben. - aber zumindest sind sie immer gestylt!

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  2. " Frauen sagen den Männern was Sache ist"
    eine erstaunliche Aussage vom Herrn Bischof -
    kein Wunder dass er dann Fr.G. samt ihrer Tocher im Bischofshof braucht - wie wüsste er sonst was Sache ist?

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