Donnerstag, 13. September 2012

„Ökumene jetzt“: Aufruf und Unterschriftenaktion prominenter Christen

Ökumene jetzt: ein Gott, ein Glaube, eine Kirche

„Bemüht euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.“ (Paulus-Brief an die Epheser 4, 3–6)

Weil uns Gott in der Taufe Gemeinschaft mit Jesus Christus geschenkt hat, sind Getaufte als Geschwister miteinander verbunden. Sie bilden als Volk Gottes und Leib Christi die eine Kirche, die wir in unserem Credo bekennen. Deshalb ist es geboten, diese geistliche Einheit auch sichtbar Gestalt gewinnen zu lassen.
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REAKTIONEN:

Otto Pesch: "Warum können wir einfach nicht mehr zusammenkommen?"
Der Aufruf prominenter Christen zur Überwindung der Kirchentrennung zeige den Kirchenoberen, dass man die immer wieder vorgebrachten theologischen Gegensätze, die eine Kircheneinheit angeblich verhindern, nicht nachvollziehen könne, sagt der katholische Theologe Otto Hermann Pesch im Gespräch mit Jasper Barenberg.
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Ökumene von unten
In Bochum ist aus der Nachbarschaft von Katholiken und Protestanten eine Initiative entstanden, an deren Spitze sich der Bundestagspräsident gestellt hat: Mehr Schritte zur Kirchengemeinschaft. Warum die nicht gegangen werden, zeigt die Reaktion beider Kirchenleitungen. Ihre Antwort: So einfach ist es nicht. Aber haben die Laien nicht Recht, dass es den Kirchenleitungen an Schwung fehlt? Es ist mehr möglich und es ist auch schon mehr erreicht.
Kath-Kommentar.de >>

„Ökumene jetzt“-Forderung schlägt Wellen
Während die amtskirchlichen Reaktionen auf den Aufruf meist skeptisch sind, konkretisiert Otto Pesch, einer der Initiatoren das Projekt.
Religion.ORF.at >>

Zollitsch: Ökumene braucht theologische Verständigung
Mit einem Bekenntnis zum ökumenischen Dialog und einer Mahnung zu mehr theologischer Klarheit hat die Deutsche Bischofskonferenz auf den Appell prominenter Christen für eine "Ökumene jetzt" reagiert. Eine Überwindung der Kirchentrennung sei "nicht ohne eine solide theologische Verständigung möglich", erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Mittwoch (06.09.2012) in Bonn.
Kirchensite.de >>

Und der Festredner der kommenden Martinsakademie, Kardinal Joachim Meisner:
Warnung vor "Ökumenischem Holzweg"
Für Kardinal Meisner ist der neue Ökumene-Appell nicht zielführend
domradio.de >>

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