Freitag, 7. März 2014

Franz Brei ab 1. April in Dienstverwendung der Diözese Eisenstadt

Personalnachrichten 
6. März 2014 
Diözese Eisenstadt

In Dienstverwendung der Diözese genommen wurde der hochw. Herr

Franz Brei, Priester der Erzdiözese Vaduz, Liechtenstein, zuletzt in der Diözese Graz-Seckau seelsorglich tätig gewesen, und vorerst mit der Mithilfe in den Pfarren Neckenmarkt und Deutschkreutz mit Sitz in Neckenmarkt betraut. (1. April 2014)


Worüber ich bereits voriges Jahr, am 26. Juni 2013 berichtet habe, wird jetzt umgesetzt:
Kommt der singende Pfarrer Franz Brei ins Burgenland?

Kommentare:

  1. Schaut aus wie ein Aprilscherz!

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  2. Du meine Kirche8. März 2014 um 16:46

    Der singende Priester Franz Brei wird also ab April im mittelburgenländischen Blaufränkischland singen. Wie hat schon Walther von der Voglweide sein Singen motiviert!:
    „Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'."
    Wie Walther von der Voglweide könnte nun auch der Pfarrer Brei seinen Broterwerb in der Diözese Eisenstadt singend nachkommen:
    „Dess Gidi`s Brot ich ess`, dess Gidi`s Lied ich sing!“
    Es darf aber der Vollständigkeit halber mit einem dem Anlass entsprechende Zweizeiler als klagender Abgesang fortgesetzt werden:
    „Wer nicht in Harmonie mit Gidi sich vernetzt,
    Der wird versetzt:“ „Pfarrer Ivan Jelić,“ …….usw.…….usw…….usw

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  3. Kaum zu glauben, was in dieser Diözese noch alles möglich ist. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man meinen: ein singender, aus Liechtenstein kommender Priester - sei wohl ein Faschingscherz. Wir befinden uns in der Fastenzeit.

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  4. Wir freuen uns sehr auf den marianisch geprägten Priester, der in Heiligenkreuz studiert hat. Zur Ehre Gottes werden wir mit ihm singen! Willkommen in Neckenmarkt!

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  5. Der Geldsegen muss ausgebrochen sein in der Diözese.
    Anscheinend hat der Bischofshof einen Medienexperten angeheuert -
    es hat noch nie soviel Werbung gegegeben, wie zur Zeit.
    Der Bischof mit seinem Opferlamm in der BVZ gestern - die Frau Pinter, ebenfalls ständig in den Medien präsent um ihre " soziale Ader" bzw. sich selber zu präsentieren.
    Und nun wird auch noch Pfarrer Brei verpflichtet - ob er weiß, auf was er sich einlässt?

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  6. Auf der einen Seite kann sich der Bischofshof eine teure Medienkampagne leisten, einen modernisierten Bischofshof, der Herr Bischof eine tolles Auto - eine Frau Pinter, welche im Designerkleidchen posiert -
    auf der anderen Seite wird ständig um Spenden gegebeten mit Geschichten von Kindern aus Rümänien
    Nun fängt auch noch Herr Pfarrer Brei hier zu arbeiten an -
    wieder ein Medienfang - genau dass, was dem Herrn Bischof und Frau Pinter wichtig ist ----- die Kirche als Forum der Selbstdarstellung

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  7. Wie man in der BVZ ( Ausgabe vom 18.03) liest, ist tatsächlich eine große Werbekampagne in der Diözese angebrochen.
    Die Marke Diözese Eisenstadt soll beworben werden.
    Erstaunlich auch jener Bericht, welcher vor ca. 2-3 Wochen in der BVZ stand. Zuerst wurde die Küche im Haus St.Martin geschlossen - etliche Mitarbeiter verloren von einem Tag zum anderen ihren Posten.
    In Oberpullendorf wurde dann eine Großküche eingerichtet - und das Haus St.Martin von dort aus beliefert.
    Nun soll der Koch von Henrici ( Schloss Esterhazy) sowohl das Haus St. Martin als auch das Haus der Begegnung beliefern.
    Nun - dies macht halt für den Herrn Bischof und Frau Pinter sicherlich Sinn, da sie sich ja jetzt mit Kontakten zum Herr Ottrubay rühmen können. Ein richtiger Medienfang - sicherlich bald beworben vom neuen Marketingkonzept! Die ehemaligen Mitarbeiter der Küche des Hauses St. Martin - Pech gehabt, sie sind in die mütterlichen Umarmung der Frau Pinter gefallen!

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