Freitag, 14. März 2014

Zum 10. Todestag von Kardinal Franz König

Nach der Kranzniederlegung bei der Grabstätte Kardinal Franz Königs in der Bischofsgruft des Stephansdoms und einem kurzen Moment der Stille dankte Kardinal Christoph Schönborn dem Bundespräsidenten für sein „Zeichen der Verbundenheit“ mit dem „großen Brückenbauer“ König. Der verstorbene Kardinal bleibe ein „Vorbild für das Miteinander“ in Österreich. Anwesend waren auch Dompfarrer Toni Faber und Königs langjährige Büroleiterin Annemarie Fenzl.
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Kardinal König: In der Gewissheit, dass es gut ist

Als ehrlicher Zuhörer im Einsatz für gegenseitiges Verständnis bleibt der vor zehn Jahren, am 13. März 2004, verstorbene Kardinal Franz König vielen in Erinnerung. Er war bekannt für sein gelassenes und positives Herangehen an die Dinge.
Oft wird er als Brückenbauer bezeichnet, der Kontakte nicht nur zu den eigenen „Schäfchen“ knüpfte, indem er auch die zu erreichen versuchte, die sich von der katholischen Kirche entfernt hatten. Kardinal König suchte ebenso den Kontakt zu anderen christlichen Konfessionen wie zu anderen Religionen sowie zu Wissenschaft, Kunst und Politik. Toleranz und echtes Interesse am Anderen kennzeichneten sein Leben und Wirken.
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Biographie:
Kardinal Franz König - das Gewissen Österreichs
Er hat eine ganze Ära geprägt: der Wiener Alterzbischof, Kardinal Franz König - Theologe, Seelsorger, Konzilsvater und Kirchendiplomat.
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Franz König - Konzilsvater
Franz König war der letzte vom Konzilspapst Johannes XXIII noch ernannte Kardinal.
Das Gedankengut des II. Vatikanischen Konzils blieb für ihn zeitlebens die Grundlage seines Denkens und Handelns.
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Zum 10. Todestag Kardinal Franz Königs spricht Annemarie Fenzl in "Gedanken für den Tag". Sie war viele Jahre Büroleiterin des Kardinals. Er habe in der Erkenntnis „einer großen beruhigenden Ordnung des Universums“ gelebt, so Fenzl.


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