Donnerstag, 8. Oktober 2015

EKD und DBK veröffentlichen Papier zu den aktuellen sozialen Herausforderungen

Jetzt sprechen auch die Kirchen von Rückführungen
Die Kirchen schlagen in der Flüchtlingskrise neue Töne an. Der EKD-Vorsitzende Bedford-Strohm spricht offen über Rückführung. Kardinal Marx will muslimischen Flüchtlingen "das Christentum erklären".
Die deutsche Willkommenskultur bei der Flüchtlingshilfe ist den Kirchen hochwillkommen. Aber jetzt spricht der oberste deutsche Protestant auch über eine Kultur in der entgegengesetzten Richtung: "Vielleicht brauchen wir so etwas wie eine Abschiedskultur", sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, am Freitag vor Journalisten in Berlin.
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Flüchtlingen das Christentum erklären
In einer gemeinsamen Erklärung mit der katholischen Kirche fordert die EKD eine "Abschiedskultur". Für Kardinal Marx hingegen gehört die Vermittlung des Christentums zu einer gelungenen Integration.
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Kirchen veröffentlichen Papier gegen soziale Missstände
Teurer als die deutsche Einheit
Für die beiden großen Kirchen ist die Flüchtlingskrise eine Herausforderung, die "Gott uns aufgegeben hat", wie sie betonen. Gemeinsam haben sie eine Sozialinitiative erarbeitet, die die Armen der Welt im Blick hat.
Domradio.de >>

Sozialinitiative >>

„Gemeinsame Feststellung zur Ökumenischen Sozialinitiative“ schließt Diskussionsprozess ab
ekd >>
dbk >>

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