Mittwoch, 11. Juli 2012

Theologe Pesch befürchtet "windelweichen Kompromiss“ mit Piusbrüdern


Theologe befürchtet "windelweichen Kompromiss“
Der Theologe Otto Hermann Pesch spricht im Interview über die Politik des Vatikans gegenüber den Pius-Brüdern. Eine Entscheidung über den zukünftigen Kurs steht unmittelbar bevor.
Interview in der Frankfurter Rundschau >>

Theologe Pesch warnt Vatikan vor Konzessionen an Piusbrüder
Papst Benedikt XVI. drohe selbst zum Kirchenspalter und Häretiker zu werden, befürchtet der emeritierte Hamburger Theologe Otto Hermann Pesch.
„Wenn sich der Papst ohne Einschränkung auf die Seite der Pius-Brüder stellt und ihnen die Ablehnung der Lehre zur Religions- und Gewissensfreiheit zugestehen würde, "würde er eine Kirchenspaltung, ein Schisma, fördern und wäre damit selbst schismatisch", so der Theologe Otto Hermann Pesch in einem Interview.
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Presseerklärung der Priesterbruderschaft zur Ernennung von Bischof Müller
Die Kirche hat es immer als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachtet, das ihr von Christus und den Aposteln anvertraute Glaubensgut getreu zu bewahren und gegen Irrtümer zu verteidigen, um es unversehrt an die kommenden Generationen weitergeben zu können. Zu Recht ist darum das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation eines der höchsten Ämter in der Kirche.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland hat daher mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, zu diesem Amt berufen wurde. Die Priesterbruderschaft fragt sich, welche Eignung für dieses Amt ein Mann hat, der in seinen Schriften und öffentlichen Reden mehrfach gegen die katholische Lehre verstoßen hat.
pius.info >>

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