Montag, 25. November 2013

Trierer Bischof Ackermann kritisiert „Maulkorberlass“ aus dem Vatikan

Trierer Bischof widerspricht Rom: Ackermann fordert Akzeptanz für Lebenswirklichkeit von Paaren und Familien
Die Diskussion über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der katholischen Kirche spitzt sich zu. Nach dem Münchner Kardinal Reinhard Marx hat jetzt auch der Trierer Bischof Stephan Ackermann den „Maulkorberlass“ aus dem Vatikan kritisiert.
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Trierer Bischof Ackermann für Fortsetzung der Debatte
"Ehrlicher die Wirklichkeit Geschiedener berücksichtigen"
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann stellt sich in der Debatte zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen hinter den Münchner Kardinal Reinhard Marx. Weder er noch Marx wollten das katholische Eheverständnis infrage stellen, sagte Ackermann am Donnerstag (21.11.2013) dem "Trierischen Volksfreund": "Aber wir müssen intensiver und ehrlicher die konkrete Wirklichkeit von vielen Paaren und Familien berücksichtigen."
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Wenn Gläubige sich als Christen zweiter Klasse fühlen
Die Forderungen nach einem anderen Umgang der katholischen Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen werden immer lauter. Und die Gläubigen wollen nicht länger vertröstet werden. Das haben inzwischen auch viele Kleriker begriffen. Aber eben nicht alle.
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Auch Bischof Fürst sagt Reform bei wiederverheiratet Geschiedenen zu:
Die Diskussion dauert an
Baldige Reformen im Arbeitsrecht der katholischen Kirche hat der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst angekündigt. Auch in der Frage der Zulassung zu den Sakramenten soll es Bewegung geben.
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D: Bischöfe beraten bereits über Wiederverheiratete
Schon seit mehreren Jahren beraten die deutschen Bischöfe über den pastoralen Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen. Das berichtete der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).
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Erklärung Memorandum-Priester und -Diakone der Erzdiözese Freiburg zur Handreichung
Kurz nach ihrem Erschei­nen äußerte sich der Vor­sit­zende der Glau­bens­kon­gre­ga­tion, Erz­bi­schof G. Mül­ler im Osser­va­tore Romano am 22.10.2013. Diese äußerst befremd­li­chen und ent­täu­schen­den Aus­füh­run­gen nah­men die Initia­to­ren (Memorandum-Priester und -Diakone der Erzdiözese Freiburg) zum Anlass zu einer Erklä­rung.

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