Montag, 17. Oktober 2011

Caritas-NEU bekommt Kuratorium

Am Seelsorgertag gab sich die Caritas überraschend offensiv, distanzierte sich unmissverständlich vom bisherigen Weg (als NGO mit Verschwendungstendenz) und betonte ihre neuen unverwechselbaren Merkmale: zentralistisch, römisch-katholisch und konsolidierend.

Unter anderem wurde auch die unterschiedliche Qualität von Caritas-Heimen und öffentlichen Einrichtungen herausgestellt. Durch die vielen Ehrenamtlichen werde der Mensch wirklich in den Mittelpunkt gestellt.

Siehe dazu den Beitrag auf martinus.at>>

Nun bekam die Caritas auch ein eigenes Kuratorium:

Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat das Kuratorium für die Caritas der Diözese mit Rechtswirksamkeit vom 1. November 2011 für die Funktionsperiode von 4 Jahren, d. i. bis zum 31. Oktober 2015, wie folgt neu bestellt:

Vorsitzender-Stellvertreter
Hochw. Mag. Georg Lang, Domkustos, Generalvikar und Pfarrer in St. Margarethen i. B.

Weitere Mitglieder
Hochw. Kan. MMag. Michael Wüger, Direktor des Pastoralamtes und Pfarrer in Wiesen
Hochw. Günther Kroiss, Geistlicher Assistent der Caritas, Pfarrmoderator in Mattersburg und Walbersdorf
Herr Richard Dienstl (L), Diözesanökonom, Direktor der Finanzkammer
Herr Wolfgang Günser (L), Geschäftsführer der Fa. Stipits, Rechnitz
Frau Mag. Edith Pinter (L), Direktorin der Caritas

Kommentare:

  1. Gratuliere!!!
    Wenn alle so schnell arbeiten würden, dann gute Nacht! Immerhin hat man es nach 10 Monaten der neuen Caritasführung endlich geschafft, auch ein Kuratorium (das die Arbeit der Caritas kontrollieren soll...)zu installieren. Allerding fehlt ein Name: kann Dr. Ivandic das Kreuz der Caritas nach seinem Bandscheibenvorfall nicht mittragen?????

    Frau (Schul-)Direktor Pinter distanziert sich von den Verschwendungsgedanken der Caritas... Weiß sie , was sie redet? Jedesmal, wenn man mit MA der Caritas spricht, hört man von weiteren Kündigungen (seitens der MA). Diese Stellen werden nur zum Teil nachbesetzt. Da kann Frau Direktor leicht sparen. Aber nicht, weil vorher so geprasst wurde mit Personalressourcen - nein, weil derzeit angeblich ein Stillstand herrscht, was Inhalte betrifft. Für nichts braucht man bekanntlich keine Mitarbeiter.
    Laut nachgedacht wird über eine Auflassung der Behindertenarbeit. Ich möchte gar nicht wissen, was sonst noch alles "eingespart" wird.
    Nichts für ungut, aber dieser Caritas ist nicht mehr zu helfen. Ich für meinen Teil werde bei der nächsten PGR WAhl nicht mehr kandidieren und auch die Pfarrcaritas Agenden zurücklegen (die auch dem Sparstift in der Zentrale zum Opfer fiel. Frau Pscheidl und Frau Grabner-Seidl wurden ersatzlos gestrichen. Statt dessen "kümmert" sich Herr Krois - wer denn sonst - um die Pfarrcaritas. Was der wohl sonst noch alles macht???????)

    Spenden, liebe Frau Pinter, gibt es von mir keine mehr. Auch werde ich alle meine Freunde davon in Kenntnis setzen, was die Caritas so macht. Ich hoffe, Sie können gut sparen. Denn das werden Sie auch weiterhin müssen. Guten Tag.

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  2. Hat man in der Caritas schon so viel Mist gebaut, dass jetzt im Kuratorium ein Spezialist (Geschäftsführer der Fa. Stipits) für Müllentsorgung gebraucht wird, um deses Schiff wieder auf Kurs zu bringen, - oder hab ich da was falsch verstanden?
    Die Caritas muss sparen?
    Ich dachte, das Motto der heurigen Caritas-Wallfahrt ist "grenzenlos" - sagt G. Kroiss

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  3. Bitte wer führt den Vorsitz in diesem Gremium? Da wird nämlich nur ein Stellvertreter genannt.

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  4. Auch Müll ist grenzenlos ...

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  5. @ Anonym 19.10.2011 19:36

    Der hwst. Herr Diözesanbischof natürlich, wer sonst?! Es gibt nur EINEN Hirten! Ist Ihnen das noch immer nicht klar?

    Das Zweite Vatikanum hat viel zum Thema Kollegialität ... nein, lassen wir das, bringt nix (meine damit nicht Sie persönlich!) ...

    Ihr Schillebeeckx

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  6. Was sich Frau Direktorin Pinter und der Studienabbrecher und "2getthere"-Aktivist mit Priesterweihe Günther Kroiss da unter neuer Caritas vorstellen, wird sich als Rohrkrepierer erweisen.

    Natürlich ist die Caritas (katholische) Kirche, und war es auch in der ganzen Iby-Ära. Aber sie war zugleich wie ein Tor in andere gesellschaftliche Bereiche, und so gesehen auch im Reigen der NGOs vertreten. Damit soll jetzt Schluss sein: Fundamentalistische Selbstbeschränkung auf brave katholische Kernschichten, welche die Befehle des autoritären Führerduos ausführen sollen. Und so viele Ehrenamtliche als möglich, aber nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil die weniger Rechte haben als Angestellte.

    Wer sich als katholische/r Christ/in in der Diözese Eisenstadt im Geiste des Konzils karitativ betätigen will, sollte sich besser nach einem anderen Tätigkeitsfeld umschauen.

    Und sollten die Pläne von Pinter, Kroiss und der darüber stehenden Diözesanleitung aufgehen, wird die Caritas der Diözese Eisenstadt in einigen Jahren schlicht und einfach tot sein.

    Noch lebt das Konzil!
    Ihr Schillebeeckx

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  7. Ehrenamtliche? Wer sollte die betreuen? Ist ja keiner mehr da! Also wird auch das in Zukunft schwierig werden.
    Aber das es schon so schlimm steht um die Caritas, dass sie sogar schon einen Entsorgungsbetrieb bestellen.....vielleicht sogar Sondermüll????????

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  8. Gerüchte gehen umher, dass Haus St. Marin verkauft wurde. Die Pfelegeleiterin wurde schon gekündigt. Was machen Sie mit dem restlicheh Personal - kündigen, das Sie nur Kosten verursachen. Mag. Pinter Caritas-Direktorin, studierte Publizistin, versucht sich als Wirtschaftssaniererin und Managerin - mit Personalkündigungen wird Sie sicherlicher nicht die Caritas Burgenland sanieren und und modernisieren. Sie versuches es halt, obwohl Sie von Wirtschaftsmanagemnet keine Ahnung hat und es fehlt Ihr auch die berufliche und wirtschaftliche Erfahrung. Vielleicht sollte Sie als Lehrerin bei Ihrem Gatten unterrichten, damit Sie nicht zu viel zerstört und ruiniert.

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  9. Die Caritas-Direktorin Frau Mag. Pinter, möchte in der Caritas Eisenstadt, da halbe Personal wegrationalisieren, damit Sie den Orden der Barmherzigkeit und Menschlichkeit erhält. Was sagt dazu der Bischeif von Eisenstadt. Weiß er von den Plänen seiner ernannten Caritas-Direktorin. Kennt Sie die zehn Gebote Gottes nicht - Bermherzigkeit, Güte usw. Werden die Aktivitäten von unserem gütigen und barmzerigen Bischof Ägidius unterstützt oder weiß er nochts davon? Handelt hier die Caritas-Direktorin Mag. Pinter eigenständig oder wir diese Maßnahme der Kündigungswelle, welche Sie in der Caritas Burgenland eingeleitet hat, gar von unserem sehr geliebten Bischoft untersützt und er vertitt die Kirche nach außen mit zwei verschiedenen Gesichertn und Ansichten. Merkwüridg ist das schon, was meinen die unparteiischen öffentlichen Mediun dazu.

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  10. Mag. Direktorin Pinter Edith - Mein erfolgreicher Weg - Vernichtung und Zersörtung der Caritas Burgenland!

    Als neu ernannte Direktorin der Caritas Burgenland, hat Sie eine Vision, die Caritas Burgenland zu sanieren. Von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen hat Sie als studierte Publizisten keine Ahnung. Menschen- und Personalführung kenntn Sie nur aus den Büchern und Erzählungen. Daher will Sie jetzt die Caritas Burgenland personell so stark reduzieren, das man nacher von einer Mini-Caritas reden kann. Danach kann man gleich die Caritas-Direktorin einsparen, was wirtschaftlich am sinnsvollsten wäre. Was sagt unser Bischift Ägidius dazu? Weiss er von den Absichten und Maßnahmen seiner selbst ernannten Caritas Direktorin. Man wird sehen, wie lange Sie braucht um eine jahrentelange mühvoll aufgebaute Organisation wie die Caritas Burgenland zu vernichten. Den Weg dazu hat Sie schon eingeschlagen.
    Was sagen die Oberhäute dieser christlichen Gemeinschaft dazu, sprich Bischöfe und Kardinäle.
    Christus hat gesagt "Vater, lass den Kelch an mir vorübergehen" - Kreuzigung Jeseu.
    Vielleicht wurde das angepasst, mit den Worten
    "Lass das Probelem an uns vorbeiziehen, dann können wir auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden".
    Weitere Berichte folgen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  11. Edith Pinter ist eine Schande für die Diözese Eisenstadt, neben diesem unsäglichen Schulamtsleiter aus Oberwart der absolute Tiefpunkt der Personalpolitik der gegenwärtigen Diözesanleitung!

    Ein Weib, das sich mit dem Parteibuch hochgedient hat, nicht einmal Umgangsformen beherrscht (erinnere mich an einen gescheiterten Dialogversuch mit ihr vor längerer Zeit - eine dieser extrem arroganten Typen, die auf jeden hinunter spucken), dem jegliche Leitungs- und Führungskompetenz abgeht, und unter Sanierung nichts anderes als brutales Totsparen versteht.

    Nebenbei noch gesagt: Von ein paar Leuten aus dem Dekanat weiß ich gut genug, dass sie nciht wirklich praktizierende und gläubige Christin ist. Die Diözesanleitung weiß das, aber wenn diese will, misst sie gerne mit zweierlei Maß.

    Wer die Caritas Eisenstadt noch mit Spenden füttert, macht sich an dieser Abscheulichkeit mitschuldig.

    Im Namen des nicht umzubringenden Konzils,
    Schillebeeckx

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  12. In der Bibel steht "Oh Herr vergib Ihnen, denn Sie wiesen nicht was Sie tun". Wissen Sie wirklich was Sie wollen, die Verantwortlichen der Caritas Eisenstadt unter der Führng von Frau Mag. Pinter? Viele Firmen und Sponsoren überlegen schon ab dem nächsten Jarh unter dieser Führung die Caritas Burgenalnd nicht mehr zu unterstützen, bis unser Herr Bischof Äigidus eine oder einen Caritas-Verantwortlichen mit der Führungen betraut, denn man ernst nehmen kann. Also "sehr geehrter Herr Bischof", bitte um Bekanntgabe des neuen Führungsmanagement in der Caritas Eisenstadt ab dem Jahre 2012. In der Bibel steht "wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" - Fau Mag. Pinter hat über Ihre MitarbeiterInnen schon eine Menge Steine geworfen und diesen Leid un Kummer zugefügt. Wenn ich das Zitat aus der Bibel richtige interpretiere, ist Sie fehlerlos und ohne Sünde, d.h. perfekt, vollkommen, unantastbar nicht zugänglich für die Probeleme Ihrer MitarbeiterInnen. Also eine moderne Jesusgestalt im 20. Jhdt. Unser Erlöser war anders! er hat für uns gelitten, ist auf die Menschen zugegangen, hat Sie in Ihrem Glauben bestärkt und bekehrt, wie seine Jünger die Apostel. Wenn hat Frau Mag. Pinter bis dato bekehrt oder bestärkt, niemanden außer einer super Bezahlung und den Hinauswurf von Caritas-Angestellten. Was für eine tolle christliche Leistung.
    Daüfr findet man keine weiteren Worte als nur mehr abzuwarten, wie unser Herr Bischof Ägidius diese Angelegenheit lösen wird.
    Hoffen und Glauben sind die stärksten Elemente der katholischen Kirche. Lassen Sie uns hoffen und glauben, dass Sie Herr Bischof Ägidius uns nicht entäuschen.

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  13. Alles ist möglich...
    Das Kuratorium ist das Aufsichtsorgan der Caritas. Ihm obliegt somit unter Anderem die Aufgabe die Tätigkeiten der Direktorin zu überprüfen und zu kontrollieren.
    Zu unser aller Freude ist Frau Mag. Pinter bekanntlich die Direktorin der Caritas Burgenland. Und wer sitzt da in dem Gremium, dass für ihre Überwachung zuständig ist? Siehe da, es ist wieder Frau Mag. Pinter. Ihr ist es anscheinend dank der Hilfe Gottes möglich, ihr eigener Hirte zu sein.
    Sie hat ja bisher durch ihre kompetente und menschenfreundliche Vorgehensweise bewiesen, dass sie keinerlei Kontrolle und Führung bedarf. Es gestaltet sich daher als vollkommen überflüssig zu erwähnen, dass ihre Berufung in das Kuratorium dessen Statuten und jeglichem Demokratieverständnis widerspricht.

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  14. Fr. Mag. Edith Pinter Caritas Direktorin ist die unqualifizierteste Person die es gibt. So eine Person als Direktorin einzusetzten ist nicht nachvollziehbar. Wo bleiben die Werte der Caritas - wo stehen die Menschen welche betreut werden, wo stehen Mitarbeiter welche sich Tag für Tag für die gute Sache einsetzten. Welche Mittel werden herangezogen, dass so viele Mitarbeiter diese christliche Organisation (freiwillig) verlassen (müssen)? Wo bleibt der Betriebsrat dieser Organisation - oder stellt diesen auch die Caritas Direktorin und ihr neues Team - ein Team welches nur aus Freunde und Bekannte besteht. Hat die Caritas - soviele Jahre im Aufbau - vom Familienbetrieb zu einer großen Organisation nur mit Menschen ohne Verstand gearbeitet. Fr. Pinter sie schaffen es die Caritas Burgenland zum Stillstand zu bringen. Die einzige welche personell ausgetauscht gehört sind sie. Jeder Ehrenamtliche sollte es sich sehr gut überlegen, ob er noch einen Handgriff für die Caritas macht. Qualifiziertes Personal absetzten und durch Ehrenamtliche zu ersetzten wird nicht lange gut gehen. Wissen sie überhaubt welches Ziel sie verfolgen? Kommunizieren sie mit ihren Mitarbeitern über ihre Ziele? Wo sehen sie die Caritas Burgenland in den nächsten Jahren? Welche Berater haben sie an ihrer Seite - die müssen genau so unqualifiziert sein wie sie. Kann unser Bischof Ägidius dieses Treiben noch vertreten? Ist das im Sinne der katholischen Kirche? Ich bin sicher, der größte Müll hat sich in den letzten 12 Monaten aufgebaut. Der muß zur Gänze entsorgt werden. Schafft dies die Firma Stipsits um den Müll zu entsorgen oder muss der burgenländische Müllverband auch noch hinzugezogen werden? Fr. Pinter können sie sich noch in Spiegel schauen?

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    1. Also: "Beichtspiegel" wäre wohl der treffendere Ausdruck, wenn man in Zeiten wie diesen noch weiß, was das ist.
      Wie kann Frau Direktor verantworten, dass man eine verdiente Caritas-Mitarbeiterin in die Wüste schickt, soll heißen: "fristlos entlässt", ohne den angeblichen Entlassungsgrund zu überprüfen?
      Klar, dass es so jemand reicht!
      - Wieder ein Kirchenaustritt, den das "mütterliche Gesicht der Kirche" zu verantworten hat...

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  15. Eine arme Kirchenmaus18. Januar 2012 um 11:34

    Macht es Sinn, unseren Kirchenbeitrag der Caritas zu "widmen", (damit sie endlich ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ordentlich entlohnen kann), anstatt aus der Kirche auszutreten?

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  16. Wenn ich diese Kommentare so lese, bin ich froh, das sinkende Schiff noch rechtzeitig verlassen zu haben. Statt endlich anzufangen, inhaltlich zu arbeiten und hier etwas weiter zu bringen, ist scheinbar das einzige erstrebenswerte Ziel der "Führung" die Caritas totzusparen.
    Freiraum Pannonia hat auf die steigende Zahl der Obdachlosen und Obdachgefährdeten reagiert und in Eisenstadt Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Caritas hat die große Chance, hier einmal mit positiven Schlagzeilen zu punkten, verschlafen. Ich finde es schade, dass viele Ressourcen (MitarbeiterInnen, die gegangen wurden oder selbst gegangen sind) so leichtsinnig verschleudert werden. Die Caritas schrumpft. Ob das den Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, etwas helfen wird, wage ich zu bezweifeln. Für mich ist die Caritasführung die Fehlbesetzung des Jahrzehnts. Ich habe daraus die Konsequenzen gezogen, wie viele andere KollegInnen auch. Die Freunderlwirtschaft, die sich eingeschlichen hat, ist früher oder später (aber eher früher) zum Scheitern verurteilt. Ich kann an dieser Stelle allen noch verbliebenen KollegInnen nur viel Kraft und Gottes Segen wünschen.

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  17. Eigentlich wirklich erschütternd, was da abgeht. Keiner traut sich mehr irgendetwas zu sagen, gute Ideen werden nicht mehr ausgesprochen, jeder zieht den Kopf ein und fürchtet sich, wer als nächster geht. Wirklich schade. Zu sanieren gabs nix, jetzt aber sehr wohl. Die inkompetentesten haben am meisten zu sagen und kriegen ihre Allmachtsphantasien - Hausverstand oder gar Fachkompetenz sind nicht mehr gefragt. Es regiert die sinnlose Bürokratie (wen wunderts...) und die Ignoranz. Einzige Qualifikation für künftige Nachfolger/innen: Persönliche Freundschaften mit der neuen Führung. Schade aber vor allem für die vielen Klient/innen und den ehenmals wirklich guten Namen der Caritas. Aushängeschild der kathol. Kirche ist das keins mehr.

    Müssen wir uns das wirklich mit unserer Kirche und ihren Teilbereichen geschehen lassen?

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