Donnerstag, 6. Oktober 2011

Traditionalisten gegen Friedenstreffen in Assisi am 27. Oktober

Papst wird bei Friedenstreffen in Assisi zwei Ansprachen halten
Treffen am 27. Oktober steht unter Motto "Tag der Reflexion, des Dialogs und des Gebetes für den Frieden und die Gerechtigkeit in der Welt"
Beitrag auf Kathweb >> 

Papst präzisiert Programm für interreligiöses Assisi-Treffen
Stilles Pilgern für den Frieden
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Traditionalisten und Lefebvrianer sind gegen die Friedenstreffen, weil für sie dabei das Katholische zu kurz käme und dem Synkretismus Vorschub geleistet werde.

Lefebvrianer tagen in Albano bei Rom über Wiedervereinigung
Scharfe Kritik im Vorfeld an dem bevorstehenden Weltfriedenstreffen mit Papst Benedikt XVI. am 27. Oktober in Assisi von Traditionalisten
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Piusbruderschaft betet gegen Religionstreffen in Assisi
Die Piusbruderschaft will in 1.000 so genannten Sühnemessen dafür beten, dass das Weltfriedenstreffen am 27. Oktober in Assisi nicht stattfindet. Gleichzeitig berät sie über das Angebot des Vatikan zur Fortführung der Bemühungen zur Wieder-Eingliederung der Gemeinschaft.
Weiter auf religion.ORF.at >>

Benedikt XVI. über Assisi 3: „Werde alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung unmöglich wird“
Beitrag auf Katholische.info >>


HINWEIS auf einen Artikel von Herbert Kohlmaier auf dessen Homepage:

Der Kampf um die Fluchtburg

Warum der Vatikan Frieden mit den Pius-Brüdern will
Viele fragen sich, warum der Papst so sehr um eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft bemüht ist, obwohl er von dort heftig kritisiert und sogar beschimpft wird. Auf der anderen Seite zeigt er den Erneuerungskräften die kalte Schulter, was ebenso unverständlich erscheint. Doch das Ganze hat seine Logik!

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